Innotech Solar Module zertifiziert für gebäudeintegrierte Solaranlagen Solarenergie 20. Februar 201420. Februar 2014 Innotech Solar Module zertifiziert für gebäudeintegrierte Solaranlagen mit dem Montagesystem von IRFTS München – Die Photovoltaikmodule von Innotech Solar (ITS) haben zusammen mit dem Montagesystem Easy Roof des französischen Herstellers IRFTS das wichtige ETN-Zertifikat erhalten. (WK-intern) - Solaranlagen mit dieser zertifizierten Produktkombination gelten in Frankreich als gebäudeintegrierte Anlagen und bekommen somit eine höhere Einspeisevergütung von bis zu 28,51 Cent statt nur 7,36 Cent pro Kilowattstunde. Außerdem akzeptieren Versicherungen Photovoltaikanlagen mit zertifizierten Komponenten leichter. Die besonders gute CO2-Bilanz der ITS-Module erhöht zudem die Chance von Solarprojektanträgen bei französischen Ausschreibungen. „Wir freuen uns, dass der europäische Modulhersteller Innotech Solar sich für unser Montagesystem entschieden hat
Modellprojekt: Solardach mit integriertem Renusol Montagesystem Solarenergie 20. Februar 2014 Führendes niederländisches Bauunternehmen entscheidet sich für InterSole Köln/D, Utrecht/NL – Eines der führenden niederländischen Wohnungsbauunternehmen, BAM Woningbouw, hat in einem Modellprojekt ein Solardach mit einer dachintegrierten Montagelösung des Kölner Herstellers Renusol produziert. (WK-intern) - Nach einem Vergleich verschiedener Montagesysteme auf dem Markt hat sich der Generalunternehmer für die InterSole von Renusol entschieden, die zu den bewährtesten dachintegrierten Befestigungssystemen für Photovoltaikanlagen zählt. Das vorgefertigte Solardach mit der InterSole wurde im Dezember auf einem Wohnhaus in Heerhugowaard, Nordwestholland, installiert. „Das Montagesystem von Renusol hat uns überzeugt, weil es sich sehr einfach installieren lässt und seit über zehn Jahren auf dem Markt bewährt hat. Wir haben
Neue Solar-Fabrik in Nigeria erfolgreich gestartet Solarenergie 19. Februar 2014 Die Wüstentechnologie von J.v.G. Thoma ist auf dem Vormarsch in Afrika Freystadt, Oberpfalz – vor wenigen Monaten meldete J.v.G. Thoma, dass sich die erste Fabrik mit Desert Prozess auf die Reise nach Nigeria macht. (WK-intern) - In der Zwischenzeit wurde auf Hochtouren gearbeitet, unter teils extremen Bedingungen. Ende Oktober erfolgte die Abnahme der Fabrik. Jetzt konnte die Fertigung aufgenommen werden. Die ersten gefertigten Module „made in Africa“ bestätigen das, was bislang nur auf dem Papier stand: Die Leistung entspricht den hohen Erwartungen; einmal mehr beweist die von J.v.G. entwickelte Desert Technologie ihre Überlegenheit gegenüber der Standard EVA-Technolgie. Vom Kleinen zum Großen denken und handeln Die
Cooperation: Swedish solar energy expert Midsummer and Chalmers University of Technology Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 19. Februar 2014 Swedish solar energy expert Midsummer and Chalmers University of Technology develops a unique process to recycle rare metals Stockholm, Sweden - Midsummer, a leading supplier of production lines for cost effective manufacturing of flexible thin film CIGS solar cells, has developed a unique process to recover leftover rare metals such as indium and gallium when manufacturing thin film CIGS solar cells. The unique process will extensively reduce thin film CIGS manufacturing material costs. In close cooperation with Professor Christian Ekberg and PhD-student Anna Gustafsson at the Swedish Chalmers University of Technology, Midsummer has developed a unique process to recycle the CIGS-material that
Speicherlösung im Megawatt-Bereich: BELECTRIC baut Speicherkraftwerk in Brandenburg Solarenergie Technik 18. Februar 2014 Die BELECTRIC GmbH hat eine neue Speicherlösung im Megawatt-Bereich speziell für konventionelle Kraftwerke und Solarkraftwerke entwickelt. Im Rahmen der Speicher-Initiative des brandenburgischen Wirtschaftsministeriums wird das moderne und kostengünstige Speichersystem erstmalig unter realen Bedingungen getestet. (WK-intern) - Der Batteriespeicher wird im bestehenden Solarkraftwerk Alt Daber bei Wittstock integriert und verfügt über eine Kapazität von knapp 2.000 kWh. Mit diesem Speichervermögen ließen sich ca. 550 Haushalte über Nacht mit Strom versorgen. Auf dem Weg zu einer Vollversorgung mit erneuerbaren Energien gehören Speichertechnologien zu den größten Herausforderungen. Sie werden gebraucht, um den kurz- und langfristigen Strombedarf zu decken und die Netzstabilität bei stetiger Zunahme fluktuierender erneuerbarer
Salzburger Resolution: Die Bürgerenergiewende muss und wird gelingen! Mitteilungen Solarenergie 18. Februar 2014 SALZBURGER RESOLUTION der bayerischen und österreichischen Solarinitiativen anlässlich des Kongresses erneuerbare energie bewegt 14. und 15. Februar 2014 Die Bürgerenergiewende muss und wird gelingen! (WK-intern) - Mit dem Atomausstieg und der Energiewende streben wir in Deutschland eine vollständige Umstellung auf Erneuerbare Energien an. Nur damit sind Klimaschutz und Nachhaltigkeit erreichbar. Als Industrienation werden wir mit diesem einzigartigen Experiment zum Vorbild für die ganze Welt. Leider scheint man weder in Berlin noch in München die Chancen zu sehen. Der Erfolg dieses gesamtgesellschaftlichen Projekts entscheidet sich jetzt: Durch die Widerstände auf Bundes- als auch auf bayerischer Ebene besteht die Gefahr der Rückkehr zu einer atom- und
Rückzahlung der Einspeisevergütung: Netzbetreiber versenden die Abrechnung der PV-Anlagen Solarenergie 18. Februar 2014 Derzeit versenden die Netzbetreiber die Abrechnung der PV-Anlagen. In fast allen Fällen muss ein Teil der Vergütung zurückgezahlt werden. (WK-intern) - Die geringere Vergütung fällt zum einen auf die Sonnenscheindauer zurück und zum anderen auf einen möglichen Leistungsrückgang der Module. Abweichungen vom Sollzustand können mit Messverfahren nachgewiesen werden. Auch einzelne Moduldefekte, welche sich über den Kaskadeneffekt multiplizieren können, sind mittels Wärmebildkamera oder Elektrolumineszenzprüfung, für das menschliche Auge darstellbar. Ein Sachverständiger für Photovoltaik kann überprüfen, ob die PV-Module die Garantieleistung erbringen und ob eine Photovoltaik-Anlage mangelfrei montiert wurde, damit keine Folgeschäden auftauchen. Die Ertragspotenziale sollten besonders in den ersten 20 Jahren ausgereizt werden, solange es
Revolution der Stromversorgung durch glänzenden Dachflächen und Windräder Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 15. Februar 201414. Februar 2014 Leben heißt Veränderung 2.0 „Leben heißt Veränderung“, sagt der Stein zur Blume und flog davon. Und Deutschland verändert sich - durch die Energiewende (WK-intern) - Offensichtlich, durch die blau glänzenden Dachflächen oder die Windräder auf den Feldern. Nicht so offensichtlich ist, dass damit unsere komplette Stromversorgung revolutioniert wird. Sichtbar ist nur, dass überall im Land kleine bis mittlere Kraftwerke verteilt sind. Insgesamt produzieren heute rund 1.425.550 erneuerbare Energien Anlagen 22% des Stroms, der in Deutschland verbraucht wird. Eine Produktion von 136.464.395 MWh im Jahr! Damals - vor der Energiewende - wurde der gesamte deutsche Strom mit etwa 200 Kraftwerken erzeugt. Schon diese
Fraunhofer ISE und Präfektur Fukushima unterzeichneten Memorandum Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 14. Februar 2014 Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE und Präfektur Fukushima unterzeichneten Memorandum of Understanding Fumio Murata, der Vice Governor der Präfektur Fukushima und Prof. Eicke R. Weber, Institutsleiter des Fraunhofer ISE, unterzeichneten am 12. Februar 2014 in Freiburg ein Memorandum of Understanding. (WK-intern) - Mit der Gründung des Fukushima Renewable Energy Institute, das im April 2014 seine Arbeit aufnehmen wird, schafft die Präfektur Fukushima ein neues Forschungszentrum für erneuerbare Energien. Der wissenschaftliche Austausch und gemeinsame Workshops und Symposien stehen im Mittelpunkt der Kooperation. Lesen Sie die vollständige Presseinformation in englischer Sprache. Fukushima Prefecture and Fraunhofer ISE sign Memorandum of Understanding The prefecture of Fukushima, which was struck
AVANCIS erzielt neuen Zertifizierungsrekord bei Dünnschichtmodul Solarenergie 14. Februar 2014 AVANCIS erzielt neuen Zertifizierungsrekord bei Dünnschichtmodul NREL zertifiziert Wirkungsgrad des CIS-Moduls mit 16,6 % Torgau / München – AVANCIS, einer der führenden Hersteller von CIS-Solarmodulen, erzielt einen neuen Wirkungsgradweltrekord für verkapselte Dünnschichtmodule. (WK-news) - Auf einem 30 x 30 cm² großen Cd-freien CIS-Solarmodul hat das Unternehmen einen internationalen Spitzenwert von 16,6 % erreicht, der vom NREL, dem Forschungslabor für erneuerbare Energie und Energieeffizienz des US-amerikanischen Energieministeriums, unabhängig bestätigt wurde. AVANCIS konnte seinen letzten extern zertifizierten Wirkungsgradrekord von 2011 erneut steigern und führt wieder die internationale Effizienz-Rangliste von verkapselten CIS Dünnschichtmodulen an. Der Aperturwirkungsgrad von 16,6 % des Champion-Moduls wurde von NREL im Januar
Innotech Solar liefert grüne Module an Schulen in England Solarenergie 13. Februar 2014 München – Der deutsch-skandinavische Hersteller Innotech Solar (ITS) liefert über 1.400 Photovoltaikmodule mit einer Gesamtleistung von 360 Kilowatt Peak (kWp) an Schulen in England. Die Solaranlagen werden von dem Projektierer Engynious Clean Power UK errichtet, der sich wegen der besonders guten CO2-Bilanz für die Module von Innotech Solar entschieden hat. (WK-intern) - In den vergangenen neun Monaten hat Engynious 19 Schulen in England mit Solaranlagen ausgestattet, weitere Anlagen sollen in den kommenden Monaten ans Netz gehen. Engynious hat sich für ITS-Module entschieden, da sie besonders umweltfreundlich sind. Durch den umweltschonenden Produktionsprozess haben sie verglichen mit herkömmlichen Modulen einen rund 50 Prozent geringeren
Geplante Öko-Abgabe auf Solarstrom macht Energiewende noch teurer Solarenergie 12. Februar 201412. Februar 2014 Geplante Belastung solarer Selbstversorger mit der EEG-Umlage führt bis 2018 zu Mehrkosten bei der Energiewende von bis zu 300 Mio. Euro Solarwirtschaft und Verbraucherschützer fordern Befreiung (WK-intern) - Die Solarstromförderung wurde in der letzten Legislaturperiode für neue Photovoltaik-Anlagen um beinahe 70 Prozent reduziert. Geht es nach dem Willen der neuen Bundesregierung, soll die Förderung um weitere rund 12 Prozentpunkte im Jahr zurückgefahren werden. Experten bezweifeln, ob die Preise von Solarstromanlagen in diesem Tempo weiter sinken werden. Auf einen erheblichen Widerspruch aus der Solarbranche und den Verbänden des Verbraucher- und Umweltschutzes stößt das Vorhaben, darüber hinaus nun auch noch ab 1. August 2014 einen