Vattenfall entwickelt Amsterdams grünes Gas aus Lebensmittelabfällen und Gartenabfällen Mitteilungen Ökologie Technik 9. Januar 2024 Vattenfall setzt in Holland auf grüne Gase (WK-intern) - Vattenfall und das Entsorgungsunternehmen Renewi haben eine nachhaltige Partnerschaft unterzeichnet. Vattenfall wird in den Niederlanden jährlich mehr als 7,5 Millionen Kubikmeter grünes Gas von Renewi beziehen. Das aus Lebensmittelabfällen hergestellte grüne Gas wird in das reguläre Gasnetz eingespeist, wo es sich mit dem Erdgas vermischt und so den Gasmix nachhaltiger macht. Renewi wird voraussichtlich im Frühjahr 2024 mit der Lieferung von grünem Gas beginnen. Grünes Gas spielt eine wichtige Rolle beim Übergang zu einer nachhaltigeren Energie. Die Produktion und Nutzung von grünem Gas trägt dazu bei, die Klimaziele im Bereich der CO2-Reduktion zu erreichen und
Dr. Jan Brübach wird neuer Geschäftsführer bei MVV Trading Mitteilungen Technik 9. Januar 2024 Ab 1. April 2024 bildet Dr. Jan Brübach gemeinsam mit dem kaufmännischen Geschäftsführer Dr. Thies Langmaack die Doppelspitze der Energiehandelsgesellschaft MVV Trading GmbH des Mannheimer Energieunternehmens MVV. (WK-intern) - Dr. Jan Brübach verantwortet dabei künftig den Geschäftsbereich Markt. Der 45-jährige Diplomingenieur war in den vergangenen zehn Jahren in führenden Positionen bei dem Essener Chemiekonzern Evonik Industries tätig, zuletzt als Bereichsleiter Energiehandel und Portfoliomanagement. Zuvor bekleidete er verantwortliche Funktionen bei der Vorgängergesellschaft der heutigen Entega, der HEAG Südhessische Energie, in Darmstadt. „Mit Dr. Jan Brübach gewinnen wir einen kompetenten und international erfahrenen Experten für unsere zentrale Handelsgesellschaft“, betonte der für das Energiehandelsgeschäft zuständige MVV-Vertriebsvorstand Ralf
Tim Oettmeier übernimmt ab Januar 2024 die Geschäftsführung bei KREMER Mitteilungen Technik 9. Januar 2024 Führungswechsel bei Kremer (WK-intern) - Wächtersbach - Zum Start in das neue Jahr übernimmt mit Tim Oettmeier ein erfahrener Mitarbeiter das Ruder beim Spezialisten für Elastomer- und Kunststoffprodukte. Tim Oettmeier (29), zuletzt Referent der Geschäftsleitung mit Prokura, ist bereits seit 2014 bei Kremer tätig und hat dort von der Pike an gelernt. Nach dem Dualen Studium der Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Handel und Dienstleistungen arbeitete er zunächst als Controller bei Kremer und übernahm ab 2020 die Assistenz der Geschäftsführung. Von 2021 bis 2022 war Oettmeier im Mutterkonzern REIFF in Reutlingen als Referent der Geschäftsführung im Einsatz. Aufgrund der intensiven Einblicke in die unterschiedlichsten Unternehmensbereiche
Gasum und Nordic Ren-Gas bringen ab 2026 erneuerbares E-Methan auf den Markt Aktuelles E-Mobilität Kooperationen Wasserstofftechnik 9. Januar 2024 Gasum und Nordic Ren-Gas haben eine E-Methan-Abnahmevereinbarung unterzeichnet. (WK-intern) - Die Power-to-Gas-Anlage von Nordic Ren-Gas in Tampere wird jährlich 160 GWh erneuerbares E-Methan produzieren, das Gasum beschaffen und an seine Kunden verteilen wird. Durch den Einsatz von E-Methan werden die Treibhausgasemissionen im Straßen- und Seeverkehr gesenkt. Das nordische Energieunternehmen Gasum und der führende nordische Power-to-Gas-Entwickler Nordic Ren-Gas haben einen langfristigen Verkaufs- und Kaufvertrag unterzeichnet, wonach Gasum ab 2026 das gesamte von Nordic Ren-Gas in seinem Werk in Tampere produzierte E-Methan kaufen wird weiterzuentwickeln und an seine Kunden zu verteilen. Nordic Ren-Gas wird die Power-to-Gas-Anlage Tampere entwickeln, bauen und betreiben, die E-Methan mit erneuerbarem
Wirtschaft im Wandel: Herausforderungen und Chancen für die europäische Industrie im Jahr 2024 Mitteilungen Technik 9. Januar 2024 Blick auf das Jahr 2024: Ein Jahr voller Herausforderungen für die europäische Wirtschaft, aber auch mit lukrativen Möglichkeiten. (WK-intern) - Wie Unternehmen mit cleverer Digitalisierung und Automatisierung sowie mit dem klugen Einsatz von Gebrauchtmaschinen die Welle des Wandels meistern und dabei neue Chancen für Wachstum und Effizienz entdecken können. Im Jahr 2023 stand die europäische Wirtschaft unter dem starken Einfluss externer Herausforderungen wie hoher Energiepreise, Inflation und den fortwährenden Auswirkungen der weltweiten Spannungen. Diese Faktoren führten zu einer allgemeinen Verunsicherung und gedämpften Investitionsbereitschaft. Der Holz- und Metallmarkt, zentral für viele Industriezweige, war von der Preisexplosion besonders betroffen. Im Jahr 2024 werden Unternehmen weiterhin mit
Österreicher nicht auf steigende Strom- und Gaspreise vorbereitet Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 9. Januar 2024 Energie-Studie: Verbraucher schrauben Energieverbrauch runter (WK-intern) - Laut der Simon-Kucher Energie-Studie fühlt sich mehr als jeder zweite Verbraucher in Österreich nicht ausreichend auf steigende Strom- und Gaspreise vorbereitet. Die Folge? Der Großteil schraubt seinen Energieverbrauch runter, viele reduzieren Ausgaben in anderen Bereichen. Fast jeder Dritte vergleicht bereits Anbieter, 14 Prozent haben Pläne, ihren Stromanbieter zu wechseln. 58 % der Verbraucher fühlen sich nicht ausreichend auf steigende Strom- und Gaspreise vorbereitet 95 % der Verbraucher passen ihr Verhalten bei steigenden Preisen an Reaktion: 65 % senken Energieverbrauch, 29 % vergleichen Anbieter, 39 % sparen in anderen Bereichen 14 % der Verbraucher planen in den nächsten 12 Monaten
Statkraft veröffentlicht Positionspapier zur gekoppelten Lieferung von Stromliefermengen Mitteilungen Ökologie 9. Januar 2024 Statkraft begrüßt, dass der Leitfaden zur gekoppelten Lieferung von Herkunftsnachweisen öffentlich konsultiert wird. (WK-intern) - Fokus unserer Stellungnahme liegt auf den Themen Subbilanzkreise, regelzonenübergreifende Lieferung und monatliche Betrachtung der Gegengeschäfte. Beispielsweise sollte klargestellt werden, dass bei der Zählung der Bilanzkreise alle Subbilanzkreise, die einem Hauptbilanzkreis zugeordnet sind und dieser Hauptbilanzkreis selbst, als ein einziger Bilanzkreis gezählt werden. Zudem sollten HKNs und Stromliefermenge auf jährlicher statt auf monatlicher Granularität übereinstimmen, um die Anwendbarkeit in der Praxis zu gewährleisten. Statkrafts Positionspapier zum Herunterladen PM: Statkraft
Durch betriebliches Mobilitätsmanagement und Förderprojekte den Berufsverkehr zielgerecht gestalten E-Mobilität Mitteilungen Ökologie Technik 9. Januar 2024 Die effiziente Gestaltung der Mobilität von Beschäftigten hat im Bereich des unternehmerischen Handelns erheblich an Bedeutung gewonnen. (WK-intern) - Diesem Umstand hat die Bundesregierung Rechnung getragen, indem sie das Handlungsfeld „betriebliches Mobilitätsmanagement“ im Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 als einen wichtigen Baustein verankert hat. Sie knüpft damit an mehrere Förderprojekte im Bereich des Mobilitätsmanagements an, die in den vergangenen Jahren durchgeführt wurden. Mit steigender Nachfrage nach entsprechenden Umgestaltungen von immer mehr Betrieben wächst der Bedarf für das betriebliches Mobilitätsmanagement (BMM) und damit einhergehend auch die Nachfrage nach Hilfestellungen für die Umsetzung von Mobilitätsangeboten (z. B. Corporate-Carsharing-Möglichkeiten). Eine effiziente Organisation betrieblicher Mobilität bindet Beschäftigte ein, stärkt das
Elektrische Passagierfähren werden den öffentlichen Nahverkehr verändern E-Mobilität 8. Januar 2024 Argentinien macht mit Torqeedo Fortschritte: Das EcoLancha-Projekt wird eine Flotte von Passagierfähren elektrifizieren, die als Haupttransportmittel im ökologisch einzigartigen Delta del Paraná dienen. (WK-intern) - Buenos Aires, Argentinien – Das Delta del Paraná in Argentinien ist das einzige Flussdelta der Erde, das in einen anderen Fluss mündet und nur eine Stunde von Buenos Aires entfernt ein 8.400 Quadratmeilen großes Feuchtgebietsparadies schafft. Für die Familien, die die 1.000 kleinen Inseln des Deltas ihr Zuhause nennen, sind die „Lanchas Colectivas“ – alte Passagierfähren aus Mahagoniholz, die von alten Dieselmotoren angetrieben werden – das wichtigste Transportmittel, wenn auch auf Kosten des empfindlichen Ökosystems. Doch der Wandel
Erderwärmung und Energiepreise: Gasverbrauch sinkt im Dezember 2023 um 21,8 Prozent Mitteilungen Verbraucherberatung 8. Januar 2024 HanseWerk-Tochter Schleswig-Holstein Netz teilt mit: Schleswig-Holsteiner verbrauchten 2023 rund 16 Prozent weniger Erdgas verglichen mit dem Mittel der Jahre 2018 - 2022 (WK-intern) - Trotz Schnee und kälteren Temperaturen Anfang Dezember 2023 lag der Gasverbrauch in Schleswig-Holstein rund 12,4 Prozent unter dem des Vorjahresmonats. Wurden im Dezember 2022 noch 3.392 Gigawattstunden (GWh) verbraucht, lag der Wert im 12. Monat 2023 bei 2.970 GWh (- 422 GWh). Verglichen mit dem Mittelwert des Monats von 2018 - 2022 sind es sogar 828 GWh bzw. 21,8 Prozent weniger. Seit Anfang 2022 ist in den Erhebungen von HanseWerk-Tochter Schleswig-Holstein Netz eine Tendenz zum sinkenden Gasverbrauch sichtbar. So wurden
Je mehr Atomstrom aus Frankreich nach Deutschland kommt, desto höher die Gewinne aus Wind- und Solarkraftwerken Finanzierungen Ökologie Solarenergie Windenergie 8. Januar 2024 aream Group: Noch mehr Atomstrom können wir uns nicht leisten In Finnland sind die Strompreise so niedrig, dass die Anbieter ihn fast verschenken – das ist der Grund Finnlands Strategie für erneuerbare Energien zahlt sich aus, da die Energiepreise in den negativen Bereich gefallen sind. (WK-intern) - In Frankreich sollen in den kommenden Jahren nicht nur sechs, sondern 14 neue Atomkraftwerke entstehen. Das teilte die französische Regierung mit. „Für Energiewende wie Energiepreise ist das ein schlechtes Signal“, so Markus W. Voigt, CEO der aream Group. „Keine Form der Stromerzeugung sollte hoch subventioniert werden, denn das lässt die Preise in ganz Europa steigen.“ Für die Betreiber von
wpd invest berät neues Fonds-Vehikel mit Zielvolumen von EUR 250 – 300 Mio. Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik Windenergie Windparks 8. Januar 2024 wpd invest, ein Unternehmen der Bremer wpd Gruppe, berät ein neu gegründetes viertes Fonds-Vehikel, das von Hauck & Aufhäuser als AIFM gemanagt wird. (WK-intern) - Das Zielvolumen des neuen Fonds (Green Return Funds 4 SCS) beträgt zwischen EUR 250 und 300 Millionen. Der Fokus der Investitionen liegt dabei auf operativen Tarifprojekten sowie Projekten im Bau in den Bereichen Wind, Photovoltaik und Batteriespeicher. Zielländer beim Portfolioaufbau sind im Schwerpunkt Deutschland und Frankreich, mit der Beimischung weiterer Investitionen im Euro-Raum. Die bisherigen von der wpd invest beratenen Fonds-Vehikel haben einen beeindruckenden Track Record aufzuweisen, indem sie die Renditeziele signifikant übertroffen haben. Dies unterstreicht die Erfahrung und