Fraunhofer CSP entwickelt recyclebare 380 Watt-Solarmodule aus Erneuerbaren Rohstoffen Aussteller Forschungs-Mitteilungen Neue Ideen ! Ökologie Solarenergie Technik Veranstaltungen 2. September 2024 Nachhaltigere Solarmodule aus erneuerbaren Rohstoffen (WK-intern) - Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz in der Photovoltaikbranche werden die Zukunft der erneuerbaren Energien maßgeblich beeinflussen. Aktuell werden bei Solarmodulen noch Rohstoffe und Materialien eingesetzt, die dem Wertstoffkreislauf gar nicht oder nur teilweise wieder zugeführt werden können und Schwächen bei der Umweltverträglichkeit aufweisen. Hier setzt das kürzlich abgeschlossene Projekt »E2 – E-Quadrat. Erneuerbare Energien aus Erneuerbaren Rohstoffen« an. Das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP in Halle (Saale) hat zusammen mit Partnern ein Solarmodul entwickelt, bei dem die Komponenten, die nicht direkt zur Licht-Strom-Umwandlung benötigt werden, aus biologisch abbaubaren Materialien, recyclebaren Materialien oder nachwachsenden Rohstoffen bestehen. Der ökologische Fußabdruck der Photovoltaikbranche
Zweistoff-KWK-Motor kann ohne Hilfseinrichtung als alleiniger Stromerzeuger in Inselnetzen eingesetzt werden Dezentrale Energien Forschungs-Mitteilungen Technik 1. September 2024 Es geht auch ohne öffentliches Netz (WK-intern) - Im Rahmen des öffentlich geförderten Forschungsprojekts „FlexECO2“ wurde in Kooperation mit der Hochschule Amberg-Weiden ein hochflexibler Zweistoff-KWK-Motor entwickelt, der ohne Hilfseinrichtung als alleiniger Stromerzeuger in Inselnetzen eingesetzt werden kann. Inselnetze sind elektrische Verbunde aus Erzeugern und Verbrauchern oder ganzen Standorten („Inseln“), die nicht am öffentlichen Stromnetz angeschlossen sind. Diese sind teilweise technisch nötig, weil die benötigte Leistung am Standort nicht verfügbar ist, oder wirtschaftlich sinnvoller, weil hohe Anschlussleistungen auch zu höheren Kosten führen. Für den Inselbetrieb stehen üblicherweise nur Dieselaggregate zur Verfügung, die hohe Brennstoffkosten und Emissionen mit sich bringen. Bei reinen Gasmotoren reicht das
STATISTA weiß: So viele Emissionen entstehen durch entwässerte Moore Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 1. September 2024 Deutschland zählt zu den zwölf Ländern, die am meisten Treibhausgase durch die Entwässerung von Mooren emittieren. (WK-intern) - Das zeigt die Statista-Infografik mit Daten des Greifswald Moor Centrums (GMC). Die meisten Emissionen stammen aus Indonesien, der EU und Russland. Innerhalb der Europäischen Union entfällt die Hälfte auf Deutschland, Finnland und Polen. Der weit überwiegende Teil dieser Emissionen stammt laut GMC von landwirtschaftlich genutzten Flächen. Werden Moore entwässert, also für die Landwirtschaft nutzbar gemacht oder Torfabbau betrieben, gelangt Sauerstoff an den gebunden Kohlenstoff und lässt ihn in die Atmosphäre entweichen. Die ursprünglichen Senken werden dann zu CO2-Quellen. Obwohl entwässerte Moore weniger als ein halbes Prozent der Landfläche der Erde
SUNfarming und SPIE realisieren Umspannwerk für grünen Strom aus größtem Agri-Solar-Projekt in Europa Kooperationen Mitteilungen Solarenergie Technik 1. September 2024 Steinhöfel – Die SUNfarming GmbH (der führende Entwickler und Investor für Agri-Photovoltaikanlagen in Deutschland) realisiert in Zusammenarbeit mit SPIE (dem unabhängigen europäischen Marktführer für multitechnische Dienstleistungen in den Bereichen Energie und Kommunikation) das Umspannwerk für grünen Strom aus Europas größtem Agri-PV-Projekt „Klimapark Steinhöfel“. Kombination aus Solarstromproduktion und Landwirtschaft sorgt für effiziente und nachhaltige Flächennutzung. Nach Fertigstellung beträgt die installierte Leistung der Anlage 753 Megawatt-Peak. Die Installation des Umspannwerks im brandenburgischen Steinhöfel beginnt im dritten Quartal 2025. (WK-intern) - Dieser erstreckt sich über acht Ortsteile und wird eine installierte Gesamtanlagenleistung bis 753 Megawatt-Peak (MWp) ans Netz bringen. Die Anlage mit insgesamt vier Transformatoren sorgt dafür, dass
GKN Hydrogen liefert CO2-freie Notstromversorgung für Funkmast der Agentur für Bevölkerungsschutz Dezentrale Energien Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 1. September 2024 GKN Hydrogen liefert CO2-freie Notstromversorgung für Funkmast der Agentur für Bevölkerungsschutz Erster CO2-frei betriebener Funkmast in Südtirol installiert Nachhaltige Sicherstellung der kritischen Kommunikationsinfrastruktur Zuverlässige Notstromlösung für 96 Stunden durch Wasserstoffspeicher (WK-intern) - GKN Hydrogen, weltweiter Technologieführer für Metallhydrid-Wasserstoffspeicher, setzt innovative Energiespeicherlösung zur Notstromversorgung der Funkanlage auf dem Ratsberg der Gemeinde Toblach (Südtirol/Italien) erfolgreich in Betrieb. Anfang August 2023 hat das Landesamt für Zivilschutz in der Agentur für Bevölkerungsschutz den Auftrag erteilt, da die Funkanlage aus den 1980er-Jahren zu klein war und bislang kein Notstromaggregat hatte. Die innovative und dezentrale Lösung von GKN Hydrogen wird eine nachhaltige und zuverlässige Notstromversorgung sicherstellen. Die primäre Herausforderung des Kunden besteht
TU Graz spürt schlummernde Reserve von Lithium-Ionen-Akkus auf E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 1. September 2024 Akkus unterbieten ihre theoretische Kapazität in der Praxis zum Teil deutlich. In einer Lithium-Eisenphosphat-Kathode konnten Forschende der TU Graz nun genau beobachten, wo der Kapazitätsverlust auftritt. (WK-intern) - Lithium-Eisenphosphat zählt zu den wichtigsten Materialien für Batterien von E-Autos, stationären Stromspeichern oder Werkzeugen. Es ist langlebig, vergleichsweise günstig und neigt nicht zur Selbstentzündung. Auch die Energiedichte macht Fortschritte. Die Fachwelt rätselt allerdings nach wie vor, warum Lithium-Eisenphosphat-Akkus ihre theoretische Stromspeicherkapazität in der Praxis um bis 25 Prozent unterbieten. Um diese schlummernde Kapazitätsreserve zu nutzen, wäre die genaue Kenntnis darüber entscheidend, wo und wie sich Lithium-Ionen während der Lade- und Entladezyklen im Batteriematerial einlagern und
Frends Energy Insight 2024: Studie untersucht Zukunftsfähigkeit im deutschen Energiesektor Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 1. September 2024 Frends Energy Insight 2024: Studie beleuchtet digitales Transformations- und Automatisierungslevel im deutschen Energiesektor 19 Prozent der Energieunternehmen arbeiten immer noch mit völlig inkompatiblen IT-Systemen Besondere Herausforderungen: Vernetzung von Bestands- und Neusystemen bei Datenanalyse (59 Prozent), Energie- (53 Prozent) und Personalmanagement (48 Prozent) 59 Prozent der Energieunternehmen setzen KI zur Automatisierung ein (WK-intern) - München - Ist der deutsche Energiesektor für die digitale Zukunft gerüstet? Wenn es nach den IT-Entscheidungsträger in deutschen Energieunternehmen geht, besteht noch erheblicher Nachholbedarf. So gibt fast ein Fünftel (19 Prozent) an, weiterhin vollkommen inkompatible IT-Systeme im Einsatz zu haben. Zudem ist bei 21 Prozent die für eine digitale Transformation nötige Kompatibilität nur
thyssenkrupp Steel und E.ON versorgen aus Abwärme der Stahlproduktion die König-Brauerei Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Ökologie Technik 1. September 2024 Startschuss für innovatives Energieversorgungsprojekt von thyssenkrupp Steel, E.ON und der König-Brauerei thyssenkrupp Steel liefert thermische Energie aus Abwärmedampf mit CO2-Faktor null König-Brauerei investiert in Dampfübernahmeleitung, die CO2-Emissionen der Brauerei sinken um bis zu 75 Prozent E.ON übernimmt die Errichtung und das Management der erforderlichen Infrastruktur (WK-intern) - Drei Traditionsunternehmen an Rhein und Ruhr haben heute ein zukunftsweisendes Energieversorgungsprojekt für mehr Klimaschutz offiziell in Betrieb genommen: Industrielle Abwärme aus der Stahlproduktion von thyssenkrupp Steel fließt jetzt durch eine neue, von E.ON gebaute und betriebene Dampfübernahmeleitung in die König-Brauerei und liefert dort thermische Energie für die Brauereiprozesse. Dank des Verbundprojekts verringert die Brauerei ihre jährlichen CO2-Emissionen auslastungsabhängig um
BRD intensiviert Energiewende-Zusammenarbeit mit dem größten Gebiet des Deutschen Kaiserreichs und Südafrika Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Solarenergie Wasserstofftechnik Windenergie 31. August 2024 Energiewende gestalten: Deutschland intensiviert wieder Zusammenarbeit mit Namibia, (Deutsch-Südwestafrika) und Südafrika (WK-intern) - Entwicklungsstaatssekretär*in J. Flasbarth bricht heute zu einer Reise nach Namibia (Deutsch-Südwestafrika) und Südafrika auf. Die Zusammenarbeit mit beiden Ländern spielt eine Schlüsselrolle für die Energiewende und die künftige Produktion von grünem Wasserstoff für die Region, aber auch für Deutschland. Flasbarth wird am Afrikanischen Wasserstoffgipfel in Namibias Hauptstadt Windhuk teilnehmen und Gespräche mit der namibianischen Regierung und Zivilgesellschaft führen. In Pretoria wird er mit der neuen südafrikanischen Regierung über die Weiterentwicklung der Just Energy Transition Partnership (JETP) sprechen. Flasbarth wird begleitet von Baake, Sonderbeauftragt*in für die deutsch-namibische Klima- und Energiekooperation (beim
Präsident*in Müller verlangt auch Einspeise-Stopp bei negativen Marktpreisen Behörden-Mitteilungen Solarenergie 31. August 2024 Bundesnetzagentur: Netzbetreiber müssen Solarparks in kritischen Situationen abschalten dürfen (WK-intern) - Präsident*in Müller verlangt auch Einspeise-Stopp bei negativen Marktpreisen - "Da müssen wir jetzt ran" Die Bundesnetzagentur fordert Abschaltmöglichkeiten für Sonnenkraftanlagen, um Solar-Blackouts zu verhindern. "Verteilnetzbetreiber müssen in die Lage versetzt werden, bei kritischen Netzsituationen Solaranlagen zu steuern, um die Netze stabil zu halten", sagte Behördenpräsident*in Müller im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ). "Es führt kein Weg daran vorbei, neue Solaranlagen steuerbar zu machen." Die entsprechenden Gesetzesänderungen müsse der Bundestag schon "ab diesem Herbst" verabschieden. "Dann können alle Akteure das alles schnell genug an den Start bringen." Anlass für die Forderung ist der
Wichtige Entlastung für Regionen mit besonders hohem Erneuerbaren-Ausbau Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik Verbraucherberatung 31. August 2024 BDEW zur BNetzA-Festlegung zu Verteilnetzentgelten (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat heute eine Festlegung zur Verteilung der Mehrkosten veröffentlicht, die in Stromverteilernetzen mit besonders viel erneuerbarer Stromerzeugung entstehen. Hierzu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Es ist richtig, dass die Bundesnetzagentur die bestehende Netzentgeltsystematik überarbeitet hat. Gerade in Regionen, in denen viel erneuerbarer Strom erzeugt wird, müssen die Menschen häufig höhere Netzentgelte zahlen als in anderen Regionen, obwohl dort die Hauptlast der Energiewende gestemmt wird. Das ist nicht gerecht und kann auch die Akzeptanz der Energiewende schmälern. Die von der Bundesnetzagentur nun festgelegte Umwälzung der Mehrkosten ermöglicht eine Entlastung für Netzbetreiber sowie Kundinnen und
Der SK6000 spielt eine Schlüsselrolle bei Offshore-Windkraft Offshore Produkte Technik Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 31. August 2024 Mammoet bringt den stärksten landgestützten Kran der Welt auf den Markt 6.000-t-Gigant ermöglicht schnellere Baumethoden im gesamten Energiesektor (WK-intern) - Mammoet, das weltweit größte Unternehmen für Schwerlasthebe- und Transportarbeiten, hat heute den stärksten landgestützten Kran der Welt auf den Markt gebracht, den SK6000. Mit der wachsenden Bevölkerung wächst auch unser Energiebedarf. Der SK6000 definiert den Maßstab menschlicher Bautätigkeit neu und ermöglicht den Bau großer Energie- und Infrastrukturprojekte aus größeren Teilen parallel – so erreichen sie schneller und kostengünstiger die erste Stromversorgung. Der SK6000 spielt eine Schlüsselrolle bei Offshore-Windkraft, wo das schnelle Wachstum der Komponenten in den letzten Jahren zu Lieferkettenproblemen geführt hat. Der SK6000 hebt