Zukünftige Agrar-Politik muss sich an Gewässerschutzzielen ausrichten Bioenergie Ökologie 4. Juni 2018 BDEW und DVGW positionieren sich zu wasserwirtschaftlichen Gesetzesvorhaben (WK-intern) - Verbände positionieren sich zu Entwürfen der EG-Trinkwasserrichtlinie und EU-Arzneimittelstrategie. DVGW und BDEW haben heute in Brüssel gegenüber Vertretern der Europäischen Kommission und des Europäischen Parlaments mit einer Petition ihre Forderung nach einer europaweit einheitlichen Regelung hygienischer Anforderungen an Materialien in Kontakt mit Trinkwasser bekräftigt. Im Rahmen des gemeinsam ausgerichteten Dialogforums „Wasserwirtschaft 2018“ forderten die beiden Verbände, den betreffenden Artikel 10 der EG-Trinkwasserrichtlinie nicht zu streichen, sondern im Gegenteil ambitioniert weiter zu entwickeln. „Es ist für uns nicht nachvollziehbar, dass seit 1998 die damals angestrebte Harmonisierung des gesundheitlichen Verbraucherschutzes und des freien Warenverkehrs im
Energieholz in der Landwirtschaft: Moderne Verbrennungsverfahren und kompakte Anlagenkonzepte steigern die Effizienz Bioenergie News allgemein Ökologie 4. Juni 2018 Energieholz boomt. Kein Wunder, denn Landwirte, die Holz anbauen, um es in der eigenen Heizung zu verbrennen, erzielen eine hohe Wertschöpfung – immerhin wächst der Energiegehalt von rund 5.000 Litern Heizöl pro Hektar und Jahr nach. (WK-intern) - Kommen dann zusätzlich moderne Holzgas-Blockheizkraftwerke zum Einsatz, wird die energetische Verwendung von Hackschnitzeln oder Pellets noch effizienter: durch die Möglichkeit, Strom und Wärme gleichzeitig zu erzeugen. Vom 13. bis zum 16. November 2018 befasst sich die EnergyDecentral mit allen Handlungsfeldern rund um das Thema Energieholz. Die internationale Drehscheibe für innovative Energieversorgung, die gemeinsam mit der EuroTier in Hannover stattfindet, zeigt: Für die Landwirtschaft ist Holz
FREIE WÄHLER wollen dezentrale Energiewende voranbringen Bioenergie Dezentrale Energien Solarenergie Windenergie 4. Juni 2018 Aiwanger: Freistaat verhindert die Energiewende – Bayern braucht eigenes Energieministerium (WK-intern) - Die FREIEN WÄHLER machen sich weiter für eine konsequent dezentral umgesetzte Energiewende in Bayern stark. Bei einer Pressekonferenz im Bayerischen Landtag haben der Fraktionsvorsitzende Hubert Aiwanger und der energiepolitische Fraktionssprecher Thorsten Glauber ihre Forderungen vorgestellt. „Der Freistaat tut bislang viel zu wenig, um die Energieproduktion aus regenerativen Quellen voranzutreiben“, monierte Aiwanger am Montag. „Das bayerische Wirtschaftsministerium hat kein Interesse an Speichertechnologien wie Power-to-Gas.“ Hinzu komme das Problem der Ausschreibungen. „Südliche Bundesländer wie Bayern haben keine Chance, Ausschreibungen zu gewinnen, da der Strom im Norden wegen der besseren Windbedingungen günstiger produziert werden
Verlust von zukunftsfähigen Arbeitsplätzen – Merkel muss Machtwort zur steuerlichen Forschungsförderung sprechen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 4. Juni 2018 Zu den Meldungen, dass Bundesfinanzminister Olaf Scholz erst Ende des Jahres 2018 Eckpunkte für eine steuerliche Forschungsförderung vorlegen will, erklärt Hartmut Rauen, stellvertretender VDMA-Hauptgeschäftsführer: (WK-intern) - „Die Bundesregierung versäumt es erneut, dem Standort Deutschland Zukunftsinvestitionen der forschenden Industrie zu sichern. Auch droht der Verlust von zukunftsfähigen Arbeitsplätzen, wenn es in diesem Jahr nicht mehr gelingt, eine steuerliche Forschungsförderung für alle Unternehmen einzuführen. Es ist ein Jammer, dass wir ausgerechnet dort keinen Dünger streuen, wo wir die wichtigste Ernte einfahren wollen. "Es droht der Verlust von zukunftsfähigen Arbeitsplätzen, wenn es in diesem Jahr nicht mehr gelingt, eine steuerliche Forschungsförderung für alle Unternehmen einzuführen." Bundeskanzlerin Angela
DESIGNETZ verknüpft innovative Einzellösungen zum Energiesystem der Zukunft Erneuerbare & Ökologie Technik 4. Juni 2018 Wegbereiter für die Energiewende: DESIGNETZ erhält Auszeichnung Energiewendeprojekt DESIGNETZ ist „Ausgezeichneter Ort“ im Land der Ideen Feierliche Preisverleihung in Berlin (WK-intern) - Das Energiewendeprojekt DESIGNETZ zählt zu den 100 innovativen Preisträgern des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2018. Projektleiter Lothar Ahle und Dr. Andreas Breuer, Leiter Neue Technologien und Produkte bei der innogy SE nahmen den Preis nun in Berlin entgegen. Der Wettbewerb prämiert in diesem Jahr Ideen und Projekte unter dem Jahresmotto „Welten verbinden – Zusammenhalt stärken“. Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf Projekte gelegt, die Lebenswelten miteinander verbinden, quer denken und auch über Deutschland hinaus Signalwirkung entfalten können. DESIGNETZ tut genau
Zielkorridor von 80 bis 95 Prozent weniger CO2-Emissionen ist mit verschiedenen Szenarien erreichbar Offshore Ökologie Solarenergie Windenergie Windparks 4. Juni 2018 dena-Leitstudie Integrierte Energiewende: Deutschland braucht klares Klimaziel 2050 Starke Steigerung bei Energieeffizienz und erneuerbaren Energien nötig Synthetische Kraft- und Brennstoffe ergänzen Elektrifizierung Kuhlmann: "Integrierte Energiewende braucht integrierte Politikkonzepte. Es gibt gute Gründe, die Gestaltung der Energie- und Klimaschutzpolitik neu zu betrachten." (WK-intern) - Die Bundesregierung sollte noch in dieser Legislaturperiode ihr Klimaziel für das Jahr 2050 präzisieren. # Der geltende Zielkorridor von 80 bis 95 Prozent weniger CO2-Emissionen bis 2050 im Vergleich zu 1990 lässt sich zwar mit verschiedenen Ansätzen wie Technologieoffenheit oder Elektrifizierung erreichen. Je nachdem, welches Ende des Korridors realisiert werden soll, ergeben sich aber bereits für die Ausrichtung auf das Jahr 2030
dena-Leitstudie unterstreicht wachsende Rolle von Gas im Energiesystem der Zukunft Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 4. Juni 2018 Plädoyer für technologieoffenen und kosteneffizienten Klimaschutz (WK-intern) - Die heute von der Deutschen Energie-Agentur (dena) vorgestellte Leitstudie "Integrierte Energiewende" gibt Handlungsempfehlungen für die politischen Rahmenbedingungen der Energiewende. Die Studie zeigt: Die Klimaziele 2050 sind mit einem technologieoffenen Ansatz mit Gas deutlich günstiger zu erreichen als mit einer forcierten Elektrifizierung. Die Ergebnisse kommentiert Dr. Timm Kehler, Vorstand der Brancheninitiative Zukunft ERDGAS: "Ohne Wettbewerb im Markt ist die Energiewende zum Scheitern verurteilt, denn die deutlich höheren Kosten einer Vollelektrifizierung ohne zusätzlichen Nutzen wird die Gesellschaft nicht akzeptieren. Und es wird deutlich: Nur mit Gas gelingt die Energiewende." Bis 2050 will die Bundesregierung die deutschen CO2-Emissionen um
Studie zeigt Szenarien und Transformationspfade für den Weg in ein optimiertes, CO2-armes Energiesystem Ökologie Technik 4. Juni 2018 Thüga zur dena-Leitstudie: Mit Power to Gas in die CO2-arme Zukunft (WK-intern) - Die deutsche Energieagentur (dena) hat ihre Leitstudie "Integrierte Energiewende" gemeinsam mit rund 60 Partnern, darunter ein Thüga-Konsortium, abgeschlossen. Die Studie zeigt Szenarien und Transformationspfade für den Weg in ein optimiertes, CO2-armes Energiesystem 2050 auf. Eine zentrale Aussage: Bereits 2030 sind Power to Gas-Anlagen mit einer Leistung von 15 Gigawatt nötig. Das belegt, dass die Gasinfrastruktur weiterhin eine tragende Rolle spielen wird. Bereits die Zwischenergebnisse der Studie vom letzten Oktober hatten die Thüga-Position zur zukünftigen Rolle des Gasnetzes bestätigt: Gas und seine Infrastruktur bleiben in allen Szenarien der Studie ein wichtiger Leistungsträger.
Gebäudemodernisierungsmaßnahmen lohnen sich Dezentrale Energien Technik Verbraucherberatung 4. Juni 2018 Die Anschaffung einer Immobilie ist eine der teuersten Investitionen, welche oft nur einmal im Leben getätigt wird. (WK-intern) - Wenn nach langem Sparen endlich der Wohntraum wahr geworden ist, möchte man den Wert der Immobilie möglichst lang erhalten oder sogar erhöhen. Ausschlaggebend für den Wert einer Immobilie ist unter anderem die Energiebilanz des Gebäudes. Schlecht gedämmte Fassaden, veraltete Heizungssysteme und zugige Fenster in Kombination mit steigenden Energiepreisen, führen zu hohen Wohnnebenkosten, welche eine Wertminderung des Gebäudes zur Folge haben. Laut der Deutschen Energie-Agentur (dena) wurden 70% der Wohngebäude in Deutschland vor 1979 errichtet, welche das heutige Modernisierungspotenzial darstellen. Durch die Erneuerung von Fassade, Heizung
Umschlaghub für Onshore-Windkraftkomponenten in Norddeutschland Aussteller Produkte Technik Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie Wirtschaft 2. Juni 20182. Juni 2018 Schleswig-Holsteins Schwergut-Experten mit Minister auf Fachmesse für Stückgut, Schwergut und Projektladung (WK-intern) - Auf der „Breakbulk Europe Exhibition“ in Bremen präsentierten Brunsbüttel Ports und Rendsburg Port ihr umfangreiches Leistungsportfolio gemeinsam mit Wirtschaftsminister Buchholz Brunsbüttel Ports und Rendsburg Port stellten sich gemeinsam auf Europas größter Fachmesse für konventionelles Stückgut und Projektladung in Bremen vor. Vom 29. bis 31. Mai präsentierten die beiden Unternehmen auf dem Gemeinschaftsstand von Hafen Hamburg Marketing e.V. ihr umfangreiches Leistungsangebot. Unter der Dachmarke SCHRAMM Ports & Logistics bilden die Häfen der Brunsbüttel Ports GmbH, Rendsburg Port GmbH, sowie weitere Logistik-Standorte in Glückstadt, Hamburg und Schweden einen starken universalen Hafenverbund. Die
Energieeffizient und flexibel – Wie ein Landwirt mit Rindermist Strom erzeugt Bioenergie Technik 2. Juni 2018 Biogasanlage von Stefan Dohmann in Höxter ist „Projekt des Monats Juni“ (WK-intern) - Erneuerbar ist der Strom bereits, jetzt wird die Anlage auch noch energieeffizient: Stefan Dohmann aus Höxter macht mit seiner flexiblen Biogasanlage vor, wie Energiewende geht. Der Landwirt produziert mithilfe von Rindermist und Silage Strom – und hat damit ein einträgliches Geschäftsfeld erschlossen. Um die Anlage bestmöglich zu nutzen, hat Dohmann das angeschlossene Blockheizkraftwerk jetzt auf dessen Energieeffizienz prüfen lassen. „Zwei Tage haben externe Umweltgutachter die Verbrauchswerte gemessen und ausgewertet“, erzählt er und sagt: „Die Experten schätzen das Einsparpotenzial auf 30 bis 50 Prozent.“ Wenn die Verbesserungsvorschläge des Herstellers da sind,
Muss ich am Telefon auf die DSGVO hinweisen? – Die rechtliche Situation ist noch nicht geklärt Aktuelles Verbraucherberatung 2. Juni 20182. Juni 2018 Was müssen Unternehmen wegen der Datenschutzgrund-Verordnung (DSGVO) beachten, wenn ein neuer Kunde zwecks Vereinbarung eines Termins anruft? (WK-intern) - Das erfahren Sie in diesem Artikel. Viele Kunden greifen gerne zum Telefon um einen Termin z.B. in einer Anwaltskanzlei oder beim Friseur zu vereinbaren. Bislang war dies unproblematisch – auch wenn das Unternehmen eben mal Name und Telefonnummer des Kunden im PC erfasst hatte. Die Frage ist, ob sich dies seit dem 25.05.2018 geändert hat. Informationspflichten gegenüber dem Kunden nach DSGVO Hier besteht das Problem darin, inwieweit bei der Erhebung und Verarbeitung der personenbezogenen Daten des Anrufenden (wie Namen und Telefonnummer) bereits umfangreiche Informationspflichten des Unternehmers