Automatisiert, vernetzt und elektrifiziert: Bosch geht neue Wege im Güterverkehr E-Mobilität Technik Veranstaltungen 2. August 2018 Diese Innovationen zeigt Bosch auf der IAA 2018 Güterverkehr der Zukunft wird unfallfrei, stressfrei und emissionsfrei Vernetzte Services entlasten Lkw-Fahrer und Logistiker Fahrerassistenzsysteme für Nutzfahrzeuge machen den Straßenverkehr sicherer Mit neuen Antrieben werden Trucks noch effizienter (WK-intern) - Hannover / Stuttgart – Kosten senken, Logistikketten verbessern, Fahrer entlasten: Mit Technik zur Automatisierung, Vernetzung und Elektrifizierung von Nutzfahrzeugen steigert Bosch die Effizienz und Sicherheit in der Logistik. Auf der 67. Internationalen Automobilausstellung für Nutzfahrzuge in Hannover präsentiert das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen seine Innovationen für den Güterverkehr von morgen. Sie finden Bosch in Halle 16, Stand A01. Vernetzte Services entlasten Lkw-Fahrer und Logistiker Vernetzungsplattform für cloudbasierte Services: Mit einer neuen Connectivity-Plattform
Anpassungsplan: EU-Kommission gewährt 40% EEG-Umlage auf KWK-Eigenstromverwendung Dezentrale Energien 2. August 2018 Für einige überraschend hat die EU-Kommission am 1. August 2018 im Konflikt über die Höhe der EEG-Umlage zur Eigenstromverwendung eingelenkt und zumindest einen einjährigen Aufschub gewährt. (WK-intern) - Die Europäische Kommission hat am 1. August 2018 die von Deutschland geplante Ermäßigung der EEG-Umlage für die Eigenversorgung durch hocheffiziente Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen nach den EU-Beihilfevorschriften genehmigt. Der Beschluss der Kommission stützt sich auf eine Grundsatzvereinbarung, die EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager und der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Peter Altmaier, am 7. Mai 2018 erzielt hatten (siehe Bericht des BHKW-Infozentrum "Einigung bei der EEG-Umlage für KWK-Anlagen erzielt"). Für KWK-Anlagen, die zwischen August 2014 und Dezember 2017 in Betrieb
CO2-Gehalt der Atmosphäre: Deutschland untersagt bestimmte Formen des marinen Geo-Engineerings Aktuelles Behörden-Mitteilungen News allgemein Ökologie Verbraucherberatung 1. August 20181. August 2018 Bundesregierung setzt erweiterte Vorgaben des Londoner Protokolls zum Schutz der Meere um (WK-intern) - Die sogenannte Meeresdüngung wird im deutschen Hoheitsgebiet nur noch zu Forschungszwecken erlaubt und dies nur unter strengen Auflagen. Die gilt auch für die deutsche ausschließliche Wirtschaftszone und für deutsche Schiffe. Dazu hat das Bundeskabinett heute ein von der Bundesumweltministerin eingebrachtes Ratifizierungsgesetz zu Änderungen des sogenannten Londoner Protokolls, ein Umsetzungsgesetz sowie den Entwurf einer Verordnung zur Beschränkung des marinen Geo-Engineerings beschlossen. Beim Geo-Engineering geht es um großräumige technische Maßnahmen, um den CO2-Gehalt der Atmosphäre künstlich niedrig zu halten oder zu senken. Als "Meeresdüngung" bezeichnet man Maßnahmen, die zum Beispiel das Algenwachstum
Arcadis wächst weiter und wird zu einem führenden Anbieter im Bereich der Umweltplanung im Stromnetzausbau Erneuerbare & Ökologie Technik 1. August 2018 Arcadis, das führende globale Planungs- und Beratungsunternehmen für Immobilien, Umwelt, Infrastruktur und Wasser, wächst durch einen wichtigen Zukauf weiter. (WK-intern) - Mit der Übernahme der IBUe GmbH, einem Ingenieurbüro für Umwelt und Energie, stärkt Arcadis seine Position als Partner im Bereich der Übertragungsnetze. Somit kann Arcadis in Zukunft einen großen Beitrag für den Ausbau der "Stromautobahnen" in Deutschland leisten. Der Ausbau der Stromnetze ist im Zuge der Energiewende unabdingbar. Die IBUe ist ein kleines, schlagkräftiges Unternehmen mit bestem Renommee und langjährigen Geschäftsbeziehungen zu den Übertragungsnetzbetreibern. Für ein sicheres und stabiles Stromnetz ist der Netzausbau in Deutschland eine Bedingung. Der durch Nutzung erneuerbarer Energien in
BMU: Kabinett beschließt Gesetzentwurf zur Reform des Emissionshandels Behörden-Mitteilungen Ökologie 1. August 2018 Das Bundeskabinett hat heute den Gesetzentwurf zur Novelle des Treibhausgas-Emissionshandelsgesetzes beschlossen. (WK-intern) - Die Novelle ist die Grundlage für die Fortführung des EU-Emissionshandels in der kommenden Handelsperiode (2021 bis 2030) in Deutschland. Mit dem Gesetzentwurf setzt Deutschland die neue EU-Emissionshandels-Richtlinie um, die im April 2018 in Kraft getreten ist. Mit der Richtlinie wird der EU-Emissionshandel für die Zeit ab 2021 neu geregelt. Das Gesamtbudget der zulässigen Emissionen verringert sich stärker als bisher; der aufgelaufene Zertifikateüberschuss wird schneller und nachhaltiger abgebaut. Gleichzeitig wird die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Industrie in der EU durch die Fortführung der kostenlosen Zuteilung von Emissionszertifikaten gesichert. Durch die zügig eingeleitete
Jordanien will Solarenergie die Energieversorgung seiner mittelständischen Unternehmen beliefern Kooperationen Mitteilungen Solarenergie Technik 1. August 2018 Das jordanische Ministerium für Energie und mineralische Ressourcen gab im Juli bekannt, dass mittelständische Unternehmen im Süden Jordaniens sich für Solar-Projekte mit einer Mindestkapazität von 25 MW zusammenschließen können. (WK-intern) - Insgesamt will das Ministerium 100 MW an Netzkapazität dafür vergeben. Weitere Einzelheiten sollen nach Konsultationen mit dem Privatsektor veröffentlicht werden. Deutsche Unternehmen der Erneuerbaren-Branche, die diese und weitere aktuelle Potenziale auf dem jordanischen Solar- und Windmarkt nutzen wollen, können sich auf einer AHK-Geschäftsreise vom 16. - 20.9. 2018 nach Jordanien zum Thema „Solar- und Windenergie“ anmelden und vor Ort auf dem „3rd Jordanian-German Renewables Day“ am 17. September 2018 in Amman präsentieren.
Bundeskabinett will steuerliche Begünstigung von Elektro- und Hybridfahrzeugen beschließen E-Mobilität 1. August 2018 Stefan Kapferer zur steuerlichen Begünstigung von Elektro-Dienstwagen (WK-intern) - Das Bundeskabinett will heute eine steuerliche Begünstigung von Elektro- und Hybridfahrzeugen beschließen, die als Dienstwagen genutzt werden. Hierzu erklärt Stefan Kapferer, Vorsitzender der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW): "Mit der steuerlichen Förderung setzt die Bundesregierung einen wichtigen Impuls zum Ausbau der Elektromobilität in Deutschland. Bislang wählen Unternehmen häufig Diesel-Fahrzeuge als Firmenwagen. Damit sich das ändert, müssen E-Autos finanziell attraktiver werden. Das neue Steuerprivileg ist dabei ein wichtiger Baustein. Genauso notwendig wäre es allerdings, die Steuer- und Abgabenlast auf Strom zu senken. Das wäre besonders wichtig, um Strom als Treibstoff und damit die
Alain Ruen neuer Geschäftsführer von ETI Deutschland Erneuerbare & Ökologie Technik 1. August 2018 Mit der Bestellung von Herrn Alain Ruen zum Geschäftsführer der ETI DE GmbH Deutschland verstärkt die ETI Group ihre Aktivitäten auf dem deutschen Markt. (WK-intern) - Der Vertrieb und das Marketing haben ihren Sitz im Nordbayern ca. 50 km östlich von Frankfurt in Kleinkahl. Die Produktion und die Technik sitzen im thüringischen Hildburghausen. Insgesamt sind in Deutschland über 58 Mitarbeiter beschäftigt. Die ETI-Group beschäftigt europaweit rund 2.000 Mitarbeiter und hat ihren Stammsitz im slowenischen Izlake und ist in allen europäischen Ländern vertreten. ETI, der größte Hersteller von Sicherungen in Europa, bietet ein komplettes Programm von Schutzgeräten an: - Leitungsschutzschalter - Fehlerstromschutzschalter - Allstromsensitive Fehlerstromschutzschalter -
Renault-Nissan-Mitsubishi stärkt ihre Position im Bereich Elektrofahrzeuge E-Mobilität 1. August 2018 Erstes Halbjahr 2018: 5.538.530 Fahrzeuge verkauft – plus 5,1 Prozent (WK-intern) - Renault-Nissan-Mitsubishi Allianz erzielt neuen Verkaufsrekord Die Renault-Nissan-Mitsubishi Allianz hat in den ersten sechs Monaten 2018 so viele Fahrzeuge verkauft wie noch nie zuvor in einem ersten Halbjahr: Insgesamt verkaufte die weltweit größte Automobil-Allianz zwischen Januar und Juni 5,54 Millionen Fahrzeuge, das sind 5,1 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2017. Zudem stärkte Renault-Nissan-Mitsubishi die Position im Bereich Elektrofahrzeuge. Die Renault Gruppe verkaufte in den ersten sechs Monaten 2018 mehr Pkw und leichte Nutzfahrzeuge als je zuvor in einem ersten Halbjahr: Die Verkäufe des Konzerns stiegen von Januar bis Juni um 9,8
Landwirtsfamilien verdienen Solidarität statt Zynismus Aktuelles Ökologie 1. August 20181. August 2018 Spitze der Grünen versucht Keil in die Landwirtschaft zu treiben (WK-intern) - Spitzenpolitiker von Bündnis 90 / Die Grünen bezeichnen Dürrehilfen als "pauschales Handaufhalten" und nutzen die Situation für Pauschalkritik gegen die konventionelle Landwirtschaft. Dazu erklärt die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Gitta Connemann: "Die anhaltende Dürreperiode bedroht viele Landwirtsfamilien in ihrer Existenz. Tierhalter wissen nicht, wie sie ihre Tiere noch ernähren sollen - egal ob ökologisch oder konventionell. Es fehlt Futter und Geld. Die Verzweiflung ist mit Händen zu greifen. Vor diesem Hintergrund wirft Anton Hofreiter MdB der Landwirtschaft 'pauschales Handaufhalten' vor. Das ist an Verachtung nicht zu überbieten. Damit stellt er sich
Stadtwerke Schwäbisch Hall: erneuerbare Stromerzeugung erhöhte sich um 16,3 GWh Finanzierungen Produkte Solarenergie Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 1. August 2018 Höchstes Jahresergebnis seit der Gründung der Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH (WK-intern) - Die Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH konnten das Geschäftsjahr 2017 mit dem höchsten Jahresergebnis seit ihrer Gründung in Höhe von 9,2 Mio. € abschließen. Die Umsatzerlöse (ohne Strom- und Energiesteuer) erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr um 27,4 % auf 332 Mio. €. Die Bilanzsumme liegt bei 269,8 Mio. €. Die Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH sind als stetig wachsendes Unternehmen mit über 550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein wichtiger Arbeitgeber an ihrem Sitz. Gesellschafter sind zu 9,7 % die Stadt Schwäbisch Hall und zu 90,3 % das städtische Unternehmen SHB Schwäbisch Haller Beteiligungsgesellschaft mbH. Das
E.ON schließt freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot bei innogy erfolgreich ab Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen News allgemein 1. August 20181. August 2018 E.ON hat das freiwillige öffentliche Übernahmeangebot an die Minderheitsaktionäre von innogy erfolgreich abgeschlossen. Annahmequote nach Abschluss der zusätzlichen Angebotsfrist bei 9,4 Prozent Gesamtanteil von E.ON an innogy wird nach Vollzug der Transaktion bei 86,2 Prozent liegen Vorbereitung der Integration in transparenter und fairer Zusammenarbeit mit innogy (WK-intern) - Bis zum Ende der weiteren Annahmefrist am 25. Juli 2018 entschieden sich rund 9,4 Prozent der Aktionäre für den Verkauf ihrer innogy-Aktien an E.ON. Einschließlich des RWE-Anteils an innogy von 76,8 Prozent wird E.ON nach Abschluss der Transaktion bei rund 86,2 Prozent der innogy-Aktien halten. Voraussetzung dafür sind entsprechende behördliche Genehmigungen. E.ON erwartet daher den Vollzug nicht vor