EnBW AG und SecondSol schaffen mit Virtuellen Kraftwerk Synergien in der Direktvermarktung Solarenergie 27. November 2018 Direktvermarktung lohnt sich immer. (WK-intern) - Jetzt aber auch für immer kleinere Anlagen und damit auch schon für Kundengruppen mit PV-Anlagen unter 100kWp. Um mit dieser Entwicklung Schritt zu halten, bietet das Virtuelle Kraftwerk der EnBW AG seit Oktober 2018 als Kooperationspartner von SecondSol das Thema Direktvermarktung über den Online-Marktplatz an. Aus dieser Zusammenarbeit ergeben sich viele Vorteile für die Nutzer von SecondSol. Diese können ab sofort auf das starke Netzwerk, das umfangreiche Know-how sowie die langjährigen Erfahrungen des EnBW-Teams als Partner zählen. Die Nutzer des Marktplatzes können mit nur vier Angaben zu ihrer PV-Anlage die Direktvermarktungserlöse ermitteln und sofort ein Angebot anfordern. Kostenfrei
Fahren mit Solarstrom von der PV-Anlage auf dem Dach E-Mobilität Solarenergie Technik 27. November 2018 Fahren mit Solarstrom: Kleine Lösung, große Wirkung (WK-intern) - Eigenstrom im Haushalt und solare Mobilität – das lässt sich auch mit einer kleinen PV-Anlage und dem Hauskraftwerk S10 MINI realisieren. Und wenn die Solarleistung dem Anspruch nicht mehr genügt, unterstützt die Systemtechnik von E3/DC eine Erweiterung problemlos. Die Familie Reitmeyer aus Fuldatal im Landkreis Kassel hat sich in zwei Schritten unabhängig gemacht. In seinem 2013 errichteten Holzhaus lebt Bastian Reitmeyer mit Frau und Kind auf 130 m2 Wohnfläche. Die PV-Anlage mit zunächst 5,1 kWp kam 2015 aufs Dach, für die bestmögliche Eigenversorgung nutzt die Familie ein E3/DC-Hauskraftwerk S10 MINI. Ursprünglich waren PV-Anlage und
Nachbesserungen nötig: Statement des BSW-Solar zur Einigung Energiesammelgesetz Mitteilungen Solarenergie 27. November 2018 Zu der heute bekannt gewordenen Einigung der Berliner Koalition auf das Energiesammelgesetz erklärt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V.: (WK-intern) - „Die Korrekturen am Gesetzentwurf gehen in die richtige Richtung, reichen aber noch nicht aus. Es ist gut, dass die Koalition den Argumenten der Solarwirtschaft in Ansätzen folgt und die Förderkürzungen teilweise zurücknehmen will. Der Vertrauensschutz ist aber mit einer Verlängerung um nur einen Monat nicht ausreichend. Die EU-Kommission wäre dem Vernehmen nach auch zu einer Verschiebung um mehrere Monate bereit. Besonders enttäuschend ist, dass der 52-Gigawatt-Deckel noch nicht beseitigt werden soll. Die Solarbranche braucht dringend Planungssicherheit für das 65-Prozent-Ausbauziel der Regierung.
Belgien und Frankreich melden massive Ausfälle von Atomkraftwerken und steigenden Strompreise Aktuelles Ökologie 27. November 201827. November 2018 Belgien und Frankreich berichten von niedrigen Temperaturen (es geht auf den Winter zu) und zahlreichen Ausfällen von AKWs (WK-intern) - In beiden Ländern wird im Winter oft mit billigem Strom geheizt, dies könnte in diesem Jahr ein ernstes Problem werden. Nicht nur Diesel und Heizöl werden knapp, da die gesunkenen Pegel der Flüsse auf denen solche Transporte ins Hinterland geschehen keine ausreichend tiefen Fahrinnen mehr haben, es fehlt den AKWs an Flüssen plötzlich die Kühlung und AKWs können nicht einfach abgeschaltet werden. Die Börsenstrompreise liegen in beiden Ländern zeitweise über 10 Cent pro KW/h, mehr als dreimal so hoch wie in Deutschland. Leider haben
Österreich: Statt weniger Öl, Gas und Kohle ein sattes Mehr Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 27. November 2018 Österreichische Energiebilanz auf Abwegen (WK-intern) - Die Energiebilanz der Statistik Austria zeigt die negativen österreichischen Entwicklungen auf. Fossile Energien und Energieverbrauch nehmen spürbar zu, während der Ausbau an erneuerbaren Energien beinahe stillsteht. „Mehr als 10 Prozent Stromimporte und 200 fertig genehmigte Windräder, die nicht gebaut werden können, zeichnen eine schlechte Bilanz für die österreichische Energiepolitik“, bemerkt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft, und fordert rasch politische Taten ein. Heute wurde die österreichische Energiebilanz von der Statistik Austria präsentiert. „Diese zeigt schwarz auf weiß, dass sich Österreich vom Klimaschutz und der Energiewende abgewendet hat und in die falsche Richtung läuft“, kommentiert Moidl das Ergebnis. Der
Wachsende Motorleistung der Pkw führt zu steigenden CO2-Emissionen Behörden-Mitteilungen Ökologie 27. November 2018 Die durch Pkw in Deutschland verursachten Kohlendioxid-Emissionen nehmen kontinuierlich zu. (WK-intern) - Im Jahr 2017 wurden insgesamt 115 Millionen Tonnen CO2 emittiert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, entspricht das einer Zunahme gegenüber 2010 um 6 %. Höhe und Entwicklung der CO2-Emissionen werden von folgenden Faktoren beeinflusst: der durchschnittlichen Motorleistung, der Fahrleistung (Fahrzeugbestand und durchschnittliche Fahrleistung) sowie dem Durchschnittsverbrauch (Liter je 100 Kilometer) der Fahrzeuge. Die durchschnittliche Motorleistung neuzugelassener Pkw ist in den letzten sieben Jahren um 16 % angestiegen. So hatten die Neuzulassungen des Jahres 2017 eine Motorleistung von durchschnittlich 111 Kilowatt (kW). 2010 hatte sie noch bei 96 kW gelegen. An den
Trotz gesunkener EEG-Umlage: 2019 steigen die Strompreise Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 27. November 2018 Ökostrom liegt voll im Trend. Aber nur wenig Tarife fördern den Ausbau Strompreise vieler Anbieter steigen: im Durchschnitt um 5 Prozent Proteste gegen Braunkohle lassen Nachfrage nach Ökostrom steigen Nur 3 Stadtwerke im Münsterland bieten Top-Zertifikate für ihren Ökostrom an (WK-intern) - November ist Wechselzeit. Dies gilt nicht nur für Kfz-Versicherungen, sondern auch für Stromverträge. Sechs Wochen vor Jahresende haben laut Angabe des Online-Portals “Verivox” mehr als 200 Versorger Strompreiserhöhungen für 2019 angekündigt. Im Schnitt um etwa fünf Prozent. Ein guter Grund für immer mehr Verbraucher, die Möglichkeit eines Stromanbieterwechsels zum Jahresende in die Tat umzusetzen. Angesichts der Braunkohledebatte liegt Ökostrom derzeit voll im Trend. Marcel Richter,
Solar- und Windparkbetreiber Encavis AG überzeugt mit Ergebnissteigerung in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2018 Finanzierungen Produkte Solarenergie Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 27. November 2018 Encavis erzielt ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres ein Umsatzwachstum von rund 12 Prozent Profitabler Wachstumskurs fortgesetzt Umsatzsteigerung von +12 % auf über 200 Millionen Euro Operatives Betriebsergebnis (EBIT) steigt um rund 8 % auf über 100 Millionen Euro Vorstand bestätigt Ergebniserwartung für das Gesamtjahr 2018 (WK-intern) - Der SDAX-notierte Hamburger Solar- und Windparkbetreiber Encavis AG hat seinen profitablen Wachstumskurs auf Basis vorläufiger operativer Ergebnisse auch in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2018 fortgesetzt. Dabei profitierte das Unternehmen von dem konsequenten Ausbau des Solar- und Windparkportfolios sowie günstigen meteorologischen Rahmenbedingungen. Insbesondere die Stromproduktion der Solarparks in Deutschland lag auf Grund des "Jahrhundertsommers" im Berichtszeitraum um mehr
Greenpeace Energy will RWE-Braunkohlesparte bis 2025 stilllegen und durch Erneuerbare ersetzen Aktuelles Solarenergie Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 27. November 2018 Greenpeace Energy will die Braunkohle-Tagebaue und -Kraftwerke des RWE-Konzerns im Rheinischen Revier ab 2020 stufenweise übernehmen und bis 2025 stilllegen. (WK-intern) - Im Gegenzug sollen auf den ehemaligen Tagebauflächen Windkraft- und Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von rund 8,2 Gigawatt entstehen. Greenpeace Energy will diesen Ausbau im Rahmen eines Bürgerenergie-Konzeptes umsetzen, an dem sich Bürger privat oder indirekt über Energiegesellschaften beteiligen können. Auch kommunale Körperschaften und private Unternehmen können sich finanziell engagieren. Dabei wird regionalen Interessenten ein Vorrang eingeräumt. „Was wir vorschlagen, ist eine Riesenchance für das Rheinische Revier – und bringt uns beim Klimaschutz einen großen Schritt voran“, sagt Sönke Tangermann, Vorstand bei
Werden S-H Umweltminister und Kiels Oberbürgermeister nun den NOK und den Hafen von Kiel schließen? Behörden-Mitteilungen Ökologie 26. November 2018 Der NOK ist eine der meistbefahrenen künstlichen Wasserstraßen der Welt Der Nabu hat schon 2012 festgestellt: "Die 15 größten Seeschiffe der Welt stoßen jährlich mehr schädliche Schwefeloxide aus als alle 760 Millionen Autos weltweit." Die Glaubwürdigkeit der politischen Klimaretter und der Gerichte stehen auf dem Spiel. Pressetext: Umweltminister Albrecht und Kiels Oberbürgermeister Kämpfer vereinbaren weiteres Vorgehen bei der Erstellung des Luftreinehalteplans KIEL. Umweltminister Jan Philipp Albrecht und Ulf Kämpfer, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Kiel, haben sich heute (26. November) bei einem Treffen auf das weitere Vorgehen bei der Erstellung des Luftreinhalteplans (LRP) verständigt. „Die betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner am Theodor-Heuss-Ring haben ein Recht auf saubere Luft.
Ertragsausfälle? EVK entwickelt neues Cyber-Rahmenkonzept für Betreiber von Erneuerbaren Energien-Anlagen Bioenergie Finanzierungen Geothermie Solarenergie Windenergie 26. November 2018 Kosten für forensische Maßnahmen und Ertragsausfälle werden abgesichert (WK-intern) - Die Enser Versicherungskontor GmbH (EVK) hat ein neues Cyber-Rahmenkonzept speziell für Betreibergesellschaften auf den Markt gebracht. EVK ist einer der führenden Versicherungsmakler für Erneuerbare Energietechnologien in Deutschland (www.evk-oberense.de). Das neue Cyberkonzept sichert die Kosten für forensische Maßnahmen im Falle eines Cyber-Angriffes ab. Darüber hinaus werden mögliche Ertragsausfälle bei einer Betriebsunterbrechung auch für den Fall ersetzt, dass kein Sachschaden entstanden ist. Durch eine kostenfreie IT-Hotline für Ersthilfe und einer Unterstützung durch unabhängige IT-Dienstleister werden im Worst-Case-Szenario lange Standzeiten abgewendet. Hintergrund für das neue Cyber-Konzept von EVK ist, dass trotz wirkungsvoller IT-Software ein Restrisiko für einen
Windenergienutzung: BVerfG entscheidet über naturschutzfachliche Einschätzungsprärogative Behörden-Mitteilungen Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 26. November 2018 Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hat im Rahmen von zwei Verfassungsbeschwerden mit Beschluss vom 23.10.2018 - 1 BvR 2523/13 und 1 BvR 595/14 – nach einer Verfahrenslaufzeit von mehr als fünf Jahren über die Verfassungsgemäßheit der Rechtsfigur der naturschutzfachlichen Einschätzungsprärogative entschieden. (WK-intern) - Hintergrund ist die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG), wonach einer Behörde bei der Entscheidung über die Genehmigung von Vorhaben u.a. im Zusammenhang mit der Frage, ob das beantragte Projekt gegen das Tötungsverbot des besonderen Artenschutzrechts nach § 44 Abs. 1 Nr. 1 BNatSchG verstößt, ein naturschutzfachlicher Beurteilungsspielraum (Einschätzungsprärogative) zukomme. Gerade im Zusammenhang mit Genehmigungsverfahren für Windenergieanlagen hat dies in der Vergangenheit oftmals