Beratungshaus Capcora sorgt für Zwischenfinanzierung für deutsche PV-Dachanlagen von Vodasun Mitteilungen Solarenergie Technik 26. Juli 2019 Vodasun sichert sich mit Unterstützung von Capcora Zwischenfinanzierungslinie für deutsche PV-Dachanlagen (WK-intern) - Das auf Real Assets spezialisierte Beratungshaus Capcora, Frankfurt am Main, hat für die in München ansässige Vodasun Gruppe eine Zwischenfinanzierungsfazilität in Höhe von EUR 5,6 Mio. arrangiert. Die Mittel werden für ein Portfolio bestehend aus 9 Dachanlagen mit einer Leistung von insgesamt 5,7 MWp bereitgestellt. Die Finanzierung wurde durch einen in Europa ansässigen Private Debt Fonds bereitgestellt. Bei dem Portfolio handelt es sich um Photovoltaik-Dachanlagen, die sich in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg befinden. Die einzelnen Projekte verfügen jeweils über eine Kapazität zwischen 188 kWp und 750 kWp.
Bundesverwaltungsgericht weist letzte anhängige Klage gegen Planfeststellungsbeschluss für Abschnitt Lamspringe – Hardegsen ab Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 26. Juli 2019 Energiewendeprojekt Wahle-Mecklar: Bau der Leitung im rund 50 Kilometer langen Abschnitt zwischen den Umspannwerken Lamspringe und Hardegsen kann weiter voranschreiten Zwei Klagen wurden vom Bundesverwaltungsgericht abgewiesen. Zwei weitere Klagen wurden zurückgezogen. TenneT einigt sich außergerichtlich mit der Statkraft Markets GmbH (WK-intern) - TenneT ist gesetzlich verpflichtet, die wichtige Versorgungs- und Transportleitung vom niedersächsischen Umspannwerk Wahle im Landkreis Peine ins nordhessische Umspannwerk Mecklar in Ludwigsau zu planen und zu bauen. Hierfür ist das rund 230 Kilometer lange Projekt in vier Abschnitte unterteilt. Die für den Abschnitt B (Lamspringe – Hardegsen) zuständige Genehmigungsbehörde, die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (NLStBV), hatte im November 2017 den Planfeststellungsbeschluss als
Erdüberlastungstag erneut früher als im Vorjahr Mitteilungen Ökologie 26. Juli 2019 Ambitionierter Klima- und Ressourcenschutz können nicht länger warten (WK-intern) - Bereits am 29. Juli - so früh wie noch nie - hat die Menschheit das Budget der Natur für dieses Jahr aufgebraucht Am Montag (29. Juli) ist der globale Erdüberlastungstag. Der Tag markiert den Zeitpunkt im Jahr, bis zu dem die Menschheit so viel von der Erde beansprucht hat, wie alle Ökosysteme im gesamten Jahr erneuern können. Berechnet wird dieser Erdüberlastungstag jedes Jahr vom Global Footprint Network. Im vergangenen Jahr fiel er noch auf den 1. August. Ein Bündnis aus zivilgesellschaftlichen Organisationen fordert die Bundesregierung auf, entschieden umzusteuern: Weltweit und auch hierzulande werden
CSU-Fraktion fordert bezahlbaren Strom für Bayerns energieintensive Industrie Mitteilungen Technik 26. Juli 2019 "Wie viele energieintensive Unternehmen treibt Wacker Chemie die Frage nach einer sicheren und wettbewerbsfähigen Stromversorgung um", sagt Sandro Kirchner, der Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses im Bayerischen Landtag, nach einem Werksbesuch in Burghausen. (WK-intern) - "Versorgungssicherheit, Bezahlbarkeit und Umweltfreundlichkeit haben auch für uns oberste Priorität! Als CSU-Fraktion stehen wir zu unserer heimischen Industrie und setzen uns für ihre Zukunft in Bayern ein." Der Bund muss die Empfehlungen der Kohlekommission zügig umsetzen und die Stromsteuer auf das europarechtlich zulässige Mindestmaß senken, fordert Kirchner. "International wettbewerbsfähige Industriestrompreise müssen endlich Gegenstand der nationalen sowie einer EU-Industriestrategie werden!" Der Stromverbrauch des größten Chemiestandorts in Bayern ist in etwa vergleichbar mit
Solarenergie: Privathaushalte auf gute Vorbereitung und Kostenplanung angewiesen Solarenergie 26. Juli 2019 (WK-intern) - Die Solarenergie bleibt eine der beliebtesten regenerativen Energien bei Privathaushalten. Überschaubare Kosten der Module erleichtern die Umsetzung entsprechender Anlagen. Damit sich die Solaranlage langfristig für einen Privathaushalt auszahlt, kommt es auf die richtige Planung an. Sie setzt sich aus mehreren Schritten zusammen. Für die Gesamtkosten sind vor allem die Dimensionen der Anlage ausschlaggebend. Nach etwa sieben bis acht Jahren, so erklärt Linda Weber von Werkzeugpilot, hat sich eine Solaranlage in den Privathaushalten in der Regel amortisiert. Damit ist die Rentabilität vergleichsweise schnell gegeben. Wie rasch diese jedoch einsetzt und wie sie sich während der gesamten Nutzungsdauer entwickelt, hängt
Kosten und Rentabilität einer Photovoltaikanlage vorher genau abschätzen Solarenergie 26. Juli 201926. Juli 2019 (WK-intern) - Immer mehr Haushalte ziehen die Anschaffung einer Photovoltaikanlage beim eigenen Haus in Erwägung. Solaranlagen sind für den Privatverbraucher eine der bislang günstigsten Möglichkeiten, um bewusst auf erneuerbaren Energien zu setzen. Trotzdem sind sich viele Familien unsicher, ob sich die Investition tatsächlich lohnt und wann eine Photovoltaikanlage rentabel ist. Investitionsvolumen vorher abschätzen Bevor die Entscheidung für oder gegen eine Photovoltaikanlage fällt, muss das Investitionsvolumen genau abgeschätzt werden. Zunächst gilt es die Frage zu klären, wie genau die Anlage finanziert wird. Dies ist auch entscheidend für die Rentabilität. Kann die Solaranlage aus Eigenkapital finanziert werden, rentiert sich diese schneller als bei einer
Portugals erste Solarphotovoltaik-Auktion für 1,4 Gigawatt (GW) hat Angebote für 10 GW erhalten Mitteilungen Ökologie Solarenergie 26. Juli 2019 Portugal’s positon as Europe’s emerging market for solar PV installations bolstered by positive response to solar auction, says GlobalData (WK-intern) - Portugal’s first-ever solar photovoltaic (PV) auction for 1.4 gigawatts (GW) tender has received offers for 10GW and 64 companies have shown interest to develop solar power projects. The overwhelming response from international and domestic developers has enabled Portugal to strengthen its claim as Europe’s emerging market for solar PV installations, says GlobalData, a leading data and analytics company. Portugal has plans to achieve carbon neutrality by 2050 and aims to meet 80% of its total power demand from clean energy generation by
Der neue Dreirad-E-Scooter (vR3city) von vRbikes – SMART URBAN MOBILITY auf drei Rädern E-Mobilität 26. Juli 2019 Der neue vR3city macht den Einstieg in die Elektromobilität so attraktiv wie noch nie. (WK-intern) - Denn er verbindet Agilität mit emissionsfreiem Fahren - die ideale Kombination für die smarte urbane Mobilität. Der elektrische Fahrspass lässt sich nicht nur im vR3city erleben, sondern auch im vR3cargo, sei es als Zustellfahrzeug, Kommunalfahrzeug, Einsatzfahrzeug, oder Transportfahrzeug. Weltpremiere hatte der vR3city anlässlich eines E-Mobilität-Events des schweizerischen Ingenieurverbands im Porschezentrum Schlieren. Die Markteinführung startet im Frühjahr 2020. vR3city wird ab CHF 8.889 (Startangebot: unverbindliche Preisempfehlung inklusive 7.7 % MwSt.) erhältlich sein. Die Anforderungen an individuelle Mobilitätskonzepte, insbesondere für urbane Ballungsräume, unterliegen seit Jahren einem starken Wandel. Stetig zunehmendes
MAN Energy Solutions kooperiert mit Hydrogenious LOHC und Frames beim Bau von Wasserstoffspeichersystemen Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 25. Juli 2019 Industriell ausgelegte Wasserstoff-Hydrierungsanlagen geplant (WK-intern) - MAN Energy Solutions, Hydrogenious LOHC Technologies und die Frames Group B.V. wollen gemeinsam große Wasserstoffspeichersysteme auf Basis der LOHC-Technologie (Liquid Organic Hydrogen Carrier) entwickeln und bauen. Die Unternehmen haben im Juli eine entsprechende Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Die von Hydrogenious LOHC entwickelte Technologie nutzt Wärmeträgeröl zur Bindung von Wasserstoff und ermöglicht so die drucklose Lagerung bei Umgebungstemperatur. Darüber hinaus wird ein gegenüber herkömmlichen Druckbehältern um das Dreifache erhöhtes Ladevolumen ermöglicht. Die LOHC-Technologie bietet so eine sichere und effiziente Lösung für die großtechnische Speicherung und Verteilung von Wasserstoff. Die Partner zielen mit Ihrem Angebot auf einen sich entwickelnden industriellen Bedarf an
BDEW zum Vertragsverletzungsverfahren der EU-Kommission gegen Deutschland (Nitrat-RiLi) Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 25. Juli 2019 Die Europäische Kommission hat heute bekanntgegeben, dass die zweite Phase des Vertragsverletzungsverfahrens gegen Deutschland wegen Verstoßes gegen die Nitratrichtlinie eröffnet wird. Hierzu Martin Weyand, Hauptgeschäftsführer Wasser / Abwasser im BDEW: (WK-intern) - „Die Europäische Kommission macht damit nochmal sehr deutlich, dass die bisher von Deutschland vorgesehenen Maßnahmen bei weitem nicht ausreichen, um die Nitratbelastung der Böden und Gewässer nachhaltig zu reduzieren. Es ist daher richtig, dass die EU-Kommission den Druck erhöht und auf eine vollständige Umsetzung der EU-Nitratrichtlinie und des EuGH-Urteils drängt. Die Bundesregierung und die Bundesländer wären gut beraten, endlich die europäischen Vorgaben konsequent umzusetzen. Andernfalls drohen Strafzahlungen in Milliardenhöhe. Die Leidtragenden
Gasturbinen: ein Leitfaden Dezentrale Energien 25. Juli 201925. Juli 2019 (WK-intern) - Gasturbinen sind ein Typ der Verbrennungskraftmaschinen – Treibstoff wird verbrannt um mechanische Leistung zu erzeugen. Eine Gasturbine besteht aus einer Gasexpansionsturbine, einem vorgeschalteten Verdichter und einer Brennkammer dazwischen. Die Technologie ist weit verbreitet. Laut Recherche der Technischen Universität Berlin befanden sich 2012 deutlich über 100.000 Gasturbinen weltweit im Einsatz. Foto von Michal Jarmoluk auf Pixabay Geschichte Die erste echte Gasturbine wurde 1791 vom Engländer John Barber entwickelt. Seine Erfindung sollte Pferde als Antriebskkraft für Wagen ersetzen und beinhaltete fast alle Elemente, die auch nocht heutzutage in einer Gasturbine vorhanden sind. Dies war aber bei weitem nicht die erste Anwendung der Prinzipien
AEE bringt neues Hintergrundpapier zur Flexibilität für den Strommarkt Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik Windenergie 25. Juli 2019 Flexibilität für den Strommarkt der Zukunft (WK-intern) - Neues AEE-Hintergrundpapier zeigt breites Spektrum an Flexibilitätsoptionen Berlin – Im Strommarkt der Zukunft geben Wind und Sonne den Takt vor. Dies bedeutet, dass der Fokus auf die „Grundlast“ der Vergangenheit angehört. „Grundlast war gestern. Unser Strommarkt braucht mehr Intelligenz und Flexibilität“, sagt Dr. Robert Brandt, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE). Das neue Hintergrundpapier stellt sowohl Herausforderungen als auch Lösungsansätze für mehr Flexibilität im Strommarkt vor. Der Anteil Erneuerbarer Energien am Strommarkt steigt stetig. Allein in den ersten sechs Monaten dieses Jahres lag er bei 44 Prozent. Schon in wenigen Jahren wird in deutschen Stromnetzen