Deutscher Bundestag fordert: Regierung soll gegen britische Atombeihilfen klagen Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 22. Mai 201522. Mai 2015 Greenpeace Energy begrüßt politische Vorstöße gegen Hinkley Point C (WK-intern) - Greenpeace Energy begrüßt die politischen Initiativen, mit denen Länderminister und Oppositionsfraktionen die Bundesregierung zur Klage gegen geplante britische Atombeihilfen bewegen wollen. Es geht dabei um das für 2023 geplante Reaktorprojekt Hinkley Point C, das Großbritannien mit umgerechnet mehr als 20 Milliarden Euro subventionieren will. Die EU-Kommission hat diese Beihilfen genehmigt. Neun Bundesländer und die Opposition im Deutschen Bundestag fordern die Regierung zur Klage gegen umstrittene britische Atombeihilfen auf „Es wird Zeit, dass auch die Bundesregierung endlich Flagge zeigt und juristisch gegen dieses umstrittene Atomprojekt und seine Subventionierung vorgeht“, sagt Greenpeace-Energy-Vorstand Sönke Tangermann. Nach
Studie: Erderwärmung bis zum Jahr 2100 auf weniger als 1,5 Grad Celsius zu begrenzen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 21. Mai 2015 Wie könnte der Klimawandel auf 1,5 Grad begrenzt werden? (WK-intern) - Eine neue Studie zeigt, was für klimapolitische Maßnahmen nötig wären, um die weltweite Erwärmung bis zum Jahr 2100 auf weniger als 1,5 Grad Celsius zu begrenzen. Grundsätzlich wäre eine solche Begrenzung machbar, so die jetzt in Nature Climate Change veröffentlichte Studie eines Teams von Forschern unter anderem des International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA) und des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. Das 1,5-Grad-Ziel wird von mehr als hundert Ländern für sicherer gehalten als das international vereinbarte Ziel von 2 Grad Celsius – obwohl auch dieses etwas weniger ehrgeizige Ziel bereits eine starke
take-e-way baut ElektroG Rücknahmesystem für Einzelhandel und Onlinehandel auf Ökologie Technik Videos 21. Mai 2015 Interessierte Handelsunternehmen und Entsorger können sich unter 040/219010-71 oder unter logistik@take-e-way.de melden (WK-intern) - Im Rahmen des novellierten ElektroG wird es für Einzelhändler und Onlinehändler, welche über eine Verkaufs- oder Lagerfläche von mehr als 400 Quadratmetern verfügen, ab dem nächsten Jahr eine Rücknahmepflicht für Elektroaltgeräte geben. Damit verbunden sind erhebliche Dokumentationspflichten für diese Händler. Um die Forderung des ElektroG nach einer Rücknahme von Elektroaltgeräten vor Ort oder in „zumutbarer Entfernung“ gewährleisten zu können, wird take-e-way ein Rücknahmesystem für den Einzel- und den Onlinehandel anbieten. Anerkanntes Rücknahmesystem für über 3.200 Hersteller Als anerkanntes Rücknahmesystem für seine über 3.200 Hersteller bietet take-e-way nicht nur dem Handel sondern
Germanwatch: Merkel setzt wichtige Messlatte für G7-Gipfel und deutsche Debatte um Kohlestrom Ökologie Verbraucherberatung 19. Mai 2015 Nach Rede bei Petersberger Klimadialog: Entscheidung über Verringerung der Kohleverstromung wird zum Glaubwürdigkeitstest für Kanzlerin (WK-intern) - Als „wichtige Messlatte für den bevorstehenden G7-Gipfel und in der deutschen Debatte um Kohlestrom“ bezeichnet die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch die heutige Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel beim Petersberger Klimadialog. Die Kanzlerin kündigte an, dass beim G7-Gipfel und später beim Klimagipfel in Paris das Ziel, eine globale Erwärmung um nicht mehr als zwei Grad zuzulassen, in ein Investitionssignal umgewandelt werden müsse. Bis 2050 sollen global die Treibhausgasemissionen demnach um 60 Prozent sinken. „Von den Industrieländern wird erwartet, dass sie deutlich vor 2050 im Energiesektor ohne Kohle,
Abfallbewertung nach neuem Gefahrstoffrecht: IHK-Netzwerk hat Antworten Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 19. Mai 2015 Abfallerzeugenden Unternehmen steht die Industrie- und Handelskammer (IHK) Cottbus beratend zur Seite. (WK-intern) - Demnächst informiert sie, wie Unternehmen gefährliche Abfälle nach dem Gefahrstoffrecht bewerten und entsprechende Betriebsanweisungen erstellen können im „Treffpunkt: Abfallerzeugernetzwerk für Brandenburg“. Datum: Montag, 1. Juni 2015 Zeit: 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr Ort: IHK Cottbus Goethestraße 1
Am 4.06.2015 findet die Demo gegen Fracking in Heide Schleswig-Holstein statt Ökologie Verbraucherberatung Windenergie 19. Mai 201519. Mai 2015 Hallo, könnten Sie die Windkraftanlagenbetreiber mal über den 4.6 informieren, damit man sich dafür einsetzt, daß zwischen dem Windkraftstärksten Kreis demnächst nicht noch überall Bohrtürme stehen (WK-intern) - Ab 2018 ist nach neuestem Gesetz überall und in jeder Tiefe sowie mit allen Chemikalien Fracking in der BRD erlaubt. Alles mit Rückrad und aufrechtem Gang möge erscheinen, wir sind es den Kindern und Enkeln schuldig. Das kann keine Alternative sein. Daher Glotze aus und los geht die Reise. Bei den Verhandlungen zur EU sagte der Französische Präsident zu dem damaligen Bundeskanzler Schröder, daß er noch Änderungen vornehmen müsse, weil er Angst vor den Bauern habe.
Klimadialog: Merkel darf Klimaschutzziele nicht verfehlen Behörden-Mitteilungen Ökologie 19. Mai 2015 Energiewendeminister Habeck zum Klimadialog: „Bundeskanzlerin Merkel muss dafür sorgen, dass Deutschland die Klimaziele einhält.“ (WK-intern) - Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Robert Habeck hat die Bundesregierung davor gewarnt, die Klimaschutzziele zu verfehlen. KIEL. „Wenn Deutschland es nicht schafft, bis 2020 den CO2-Ausstoß um 40 Prozent zu reduzieren, wäre das eine Blamage ohnegleichen. Bundeskanzlerin Merkel muss endlich aus dem Quark kommen und sich klar zum Klimaschutz bekennen – nicht nur mit Worten, sondern mit einer klaren Politik.“, sagte Habeck heute (19. Mai 2015) anlässlich des Klimadialogs. Habeck forderte die Kanzlerin auf, offen für eine Klimaabgabe für Kohlekraftwerke einzutreten. „Wenn es jetzt heißt, die Kohlekraftwerke sollten möglicherweise ihren
Eine neue industrielle Revolution: Studien zum Stoffwechsel der Gesellschaft Ökologie Technik 19. Mai 201519. Mai 2015 Nur mit einer umfassenden Veränderung unserer bebauten Umwelt – Städte, Verkehrssysteme, Stromerzeugung – kann dauerhaft ein Wandel zur Nachhaltigkeit erreicht werden. (WK-intern) - Das ist eines der Ergebnisse eines ganzen Bündels von Studien, die jetzt als Sonderteil in den Proceedings of the National Academy of Sciences erscheinen und vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) koordiniert wurden. Die Themen reichen dabei von den Effekten der Verstädterung bis zur materiellen Basis moderner Gesellschaften; es ist Grundlagenforschung für Entscheidungsträger. „Kleinteiliges Klempnern wird nicht genügen, um die Risiken zu reduzieren, die paradoxerweise aus dem Erfolg der Industrialisierung entstehen – das zeigen unsere Studien zum Stoffwechsel moderner
Germanwatch fordert aktive Rolle von Merkel und Hollande für den Klimaschutz Mitteilungen Ökologie 18. Mai 2015 Merkel und Hollande können Aufbruchsignal für Klimaschutz senden (WK-intern) - Petersberger Klimadialog: Germanwatch fordert Eintreten für globale Energiewende Berlin/Bonn - Eine aktivere Rolle für den Klimaschutz fordert die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch vor dem heute beginnenden Petersberger Klimadialog von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Auf Einladung der deutschen und der französischen Regierung kommen heute und morgen Minister aus rund 35 Ländern in Berlin zusammen, um den Klimagipfel in Paris im Dezember vorzubereiten. "2015 kann zum Wendejahr für den globalen Klimaschutz werden", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. "Die Zeichen für eine weltweite Energiewende stehen günstiger denn je. Zugleich läuft uns die Zeit davon, um ein
Klimatreffen sucht verbindliches Regelwerk für alle Staaten Behörden-Mitteilungen Ökologie 18. Mai 2015 Hendricks und Fabius laden zum Klimadialog ein (WK-intern) - Minister aus aller Welt bereiten Gipfel von Paris vor Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und der französische Außenminister Laurent Fabius haben für den 17. bis 19. Mai 2015 rund 35 Minister aus allen Weltregionen zum sechsten Petersberger Klimadialog eingeladen. Damit wollen Deutschland und Frankreich gemeinsam einem Erfolg beim Klimagipfel in Paris Ende des Jahres den Boden bereiten. Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident François Hollande werden am Dienstagvormittag zu den Ministern sprechen. Am Montagvormittag diskutieren die Minister zunächst über die Kernelemente des geplanten Abkommens von Paris. Anschließend geht es um die nationalen Klimaschutzbeiträge, die die Staaten erarbeiten
RWE: Das Geld für den Abriss der AKW und die Atommüll-Lagerung müsse erst noch erwirtschaftet werden … Mitteilungen Ökologie 14. Mai 2015 RWE: Dringender Handlungsbedarf bei Atom-Rückstellungen (WK-intern) - Bund muss Stromkonzerne jetzt zur Kasse bitten Zu den Äußerungen von RWE-Chef Peter Terium, das Geld für den Abriss der AKW und die Atommüll-Lagerung müsse erst noch erwirtschaftet werden, erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: "Der Kaiser ist nackt: RWE hat kein Geld für die Folgekosten der Atomkraft auf die Seite gelegt, wie es gesetzlich vorgeschrieben ist, sondern alles verpulvert. Jetzt muss auch der Letzte in der Bundesregierung erkennen, dass dringender Handlungsbedarf besteht. Die Stromkonzerne müssen die Gelder, die in ihren Büchern für AKW-Abriss und Atommüll-Lagerung stehen, endlich in einen öffentlich-rechtlichen Fonds abgeben. Sie müssen sogar
Das weltweit größte Archiv für Klimadaten für bis zu 500 Petabyte steht in Hamburg Forschungs-Mitteilungen Ökologie 10. Mai 2015 Das DKRZ nahm, unterstützt von IBM, ein neues hierarchisches Speichersystem (HSM) auf Basis des High Performance Storage Systems (HPSS) in Betrieb. (WK-intern) - Spezialisten von IBM/Global Technology Services installierten dafür die aktuelle HPSS-Software zusammen mit dem Linux Betriebssystem von Red Hat auf den neuesten IBM x86-Servern sowie einen HPSS-Festplattencache von fünf Petabyte. Das neue System ermöglicht den Transfer von Klimadaten zwischen Hochleistungsrechner und Archivsystem mit momentan bis zu 12 bzw. zukünftig 18 Gigabyte pro Sekunde. Das System verwaltet die gesamten am DKRZ gespeicherten Simulationsdaten und fungiert als zentrale Ein- und Ausgabeschnittstelle des Magnetbandarchivs. Hamburg - Das DKRZ nahm im Dezember 2014, unterstützt durch