Internationaler Umweltpreis für die Hafengesellschaft bremenports Ökologie Technik 6. Juni 2015 Geschäftsführer Robert Howe nahm am Donnerstag (4. Juni 2015) auf der internationalen Hafenkonferenz in Hamburg die Bronzemedaille des „Port Environmental Award 2015“ entgegen. (WK-intern) - Mit dieser Auszeichnung würdigte die „International Association of Ports and Harbours“ (IAPH) das ökologische Pilotprojekt „LNG-Baggerschute“. Mit dem Bau dieses Arbeitsschiffs, das im zweiten Halbjahr auf einer niederländischen Werft entstehen wird, beschreiten die Planer von bremenports neue Wege bei der Verringerung des Kohlendioxid-Ausstoßes im Hafen. „Die Auszeichnung motiviert uns dazu, uns noch stärker für mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz im Hafenbetrieb einzusetzen“, sagte Howe in Hamburg. Der Einsatz erneuerbarer Energien in den Häfen stehe erst am Anfang und müsse
G7-Gipfel: NABU mahnt an die Verantwortung der sieben größten Wirtschaftsmächte Ökologie Verbraucherberatung 6. Juni 2015 Kanzlerin Merkel muss in Elmau klare Impulse für Klima- und Meeresschutz setzen (WK-intern) - Tschimpke: Wirtschaftsstärkste Nationen müssen ihrer globalen Verantwortung gerecht werden Berlin – Zum Auftakt des G7-Gipfels im bayerischen Schloss Elmau appelliert der NABU an die Verantwortung der sieben größten Wirtschaftsmächte, sich zum Vorreiter für eine nachhaltige Entwicklung innerhalb der Weltgemeinschaft zu machen. Aufgrund ihrer Wirtschaftskraft käme den G7-Staaten eine besondere Verantwortung zu, so NABU-Präsident Olaf Tschimpke. „Die G7-Länder haben es selbst in der Hand, ob sie Teil der globalen Probleme bleiben oder Motor für die aktive Suche nach Lösungen sein wollen.“ Tschimpke forderte insbesondere Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, die Rolle als
G7-Gipfel in Elmau: Grüne protestieren auf Zugspitze Mitteilungen Ökologie 6. Juni 2015 Mit einer Protestaktion auf der Zugspitze haben BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vor Beginn des G7-Gipfels in Elmau verbindliche Ergebnisse in Sachen Klimaschutz gefordert. (WK-intern) - Grüne Aktivisten kletterten bis zum Gipfelkreuz der Zugspitze, um ein großes Banner mit "Das Wasser steht uns bald bis hier" auszubreiten. Dazu erklärt Simone Peter, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: "Wir schicken eine Botschaft vom Gipfel der Zugspitze an den Gipfel in Elmau: Es ist höchste Zeit zu handeln. Angesichts internationaler Konflikte, der Klimakrise und wachsender Ungleichheit auf der Welt ist dieses Gipfeljahr zum Erfolg verdammt. Die Welt erwartet Taten statt warmer Worte. Der G7-Gipfel darf kein Gipfel der
Projektionsbericht 2015: In der CO2-Bilanz werden zwei große Kohlekraftwerke nicht berücksichtigt Ökologie Verbraucherberatung 6. Juni 2015 BDEW zu SPIEGEL-Vorabbericht: Unseren Experten ist die Lücke aufgefallen (WK-intern) - Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) erklärt zu der Vorabmeldung des SPIEGEL (Ausgabe 24/2015) mit dem Titel "In der CO2-Bilanz fehlen zwei große Kohlekraftwerke": Berlin - "Unseren Experten ist durch einen Abgleich der am 21. Mai veröffentlichten Daten zu den CO2-Emissionen der Emissionshandelsstelle (DEHSt) und zur Stromerzeugung von DESTATIS eine Lücke aufgefallen. Der BDEW hat darauf unmittelbar das Statistische Bundesamt aufmerksam gemacht. Somit haben wir aktiv auf diese Fehlerfassung hingewiesen. Von Vertuschen kann also keine Rede sein. Vielmehr ist klar, dass das Statistische Bundesamt als amtliche Statistik die Datenhoheit inne hat
Beim G7 gegen TTIP: Die ersten Bilder Ökologie Verbraucherberatung Videos 6. Juni 2015 wir hatten mit vielen Menschen gerechnet – aber nicht damit: (WK-intern) - Mehr als 40.000 kamen gestern zur größten Münchner Demo seit Jahrzehnten zusammen. Wir sind immer noch sehr bewegt und super glücklich. Gemeinsam verhagelten wir Angela Merkel den Auftakt ihrer großen G7-Show, mit der sie am Wochenende im Schloss Elmau ihr Lieblingsprojekt TTIP wieder fit machen will. Wir zeigten der Kanzlerin und den anderen G7-Staatschefs: Wir Bürger/innen wollen nicht, dass mit TTIP und CETA Konzerne noch mehr Macht erhalten, während die Parlamente entmündigt werden. Die Bilder unseres Protests waren die Top-Meldung der Abendnachrichten. Bunt, kraftvoll und friedlich zogen wir bei strahlend blauem Himmel,
Entwicklungsorganisation warnt vor Klimakosten in Milliardenhöhe und stellt Kohleausstiegsszenarien vor News allgemein Ökologie Verbraucherberatung 6. Juni 20156. Juni 2015 Oxfam: G7 müssen Kohleausstieg vorantreiben (WK-intern) - Verbindliche Pläne für einen Ausstieg aus der Kohlekraft fordert die Entwicklungsorganisation Oxfam von den Staats- und Regierungschefs der G7-Staaten. In dem aktuellen Bericht „Let them eat coal - Why the G7 must stop burning coal to tackle climate change and fight hunger“ warnt Oxfam, ohne Kehrtwende würden allein die Emissionen aus Kohlekraftwerken der G7-Staaten am Ende des Jahrhunderts für Klimaschäden und Anpassungskosten an den Klimawandel in Höhe von 450 Milliarden US-Dollar pro Jahr verantwortlich sein. Bereits um 2080 fallen dem Bericht zufolge jährlich sieben Millionen Tonnen Nahrungsmittel den Emissionen aus G7-Kohlekraftwerken zum Opfer – auf LKW
VDA Webinar mit DFGE und CDP: Die Automobilindustrie gibt Gas für nachhaltige Lieferketten E-Mobilität Ökologie Technik Veranstaltungen 6. Juni 20155. Juni 2015 Am 9. Juni 2015 bietet der VDA (Verband der Deutschen Automobilindiustrie) in Kooperation mit der DFGE– Institut für Energie, Ökologie und Ökonomie und CDP ein kostenfreies Webinar für Automobilzulieferer zur Vorbereitung ihrer Teilnahme am CDP Supply Chain / Climate Change-Program. (WK-intern) - Die Automobilbranche entwickelt sich zum Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeits-Management der Lieferkette und verlangt Transparenz und Fortschritte von ihren Zulieferern. München/Greifenberg – Eine der größten Initiativen hierfür ist das CDP Supply Chain Programm, bei dem auch 2015 BMW und Volkswagen als Mitglieder ihre Zulieferer anfragen. International sind sie dabei in guter Gesellschaft: Auch Fiat, Ford, General Motors, Jaguar Land Rover, Nissan
Klimaschutz ist der beste Weg für Wohlstand und eine dauerhaft lebenswerte Umwelt Dezentrale Energien Ökologie Solarenergie Windenergie 5. Juni 20155. Juni 2015 Erneuerbare: Schlüssel für Klimaschutz und wirtschaftliche Entwicklung weltweit (WK-intern) - „Klimaschutz ist der beste Weg für Wohlstand und eine dauerhaft lebenswerte Umwelt“, sagt Dr. Ing. E.h. Fritz Brickwedde, Präsident des BEE, anlässlich des G7-Gipfels an diesem Wochenende in Elmau. Berlin - „Die Regierungen sind nun aufgefordert, sich auf gute Lösungen zu einigen, die auf dem Klimagipfel in Paris in Völkerrecht gegossen werden. Für Klimaschutz muss das Rad nicht neu erfunden, sondern endlich ins Laufen gebracht werden.“ Verschiedene Studien haben in den vergangenen Jahren immer wieder gezeigt, wie das funktionieren könnte. So geht zum Beispiel die IRENA in ihrem Szenario REmap 2030 von einer
Milliardengeschenke an Atomindustrie – Brennelementesteuer: Urteil gut, Regierungspläne erschreckend Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 5. Juni 2015 Große Koalition plant trotz EuGH-Urteil Milliardengeschenke an Atomindustrie. (WK-intern) - Zum Urteil des EuGH zur Brennelementesteuer erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: "Ich schaue mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs. Gut, dass die Steuer auf Kernbrennstoffe rechtmäßig ist; schlecht, dass die große Koalition in Berlin plant, diese Steuer Ende 2016 abzuschaffen. Es ist schlicht nicht nachvollziehbar, dass die Bundesregierung den AKW-Betreibern ein Steuergeschenk in Milliardenhöhe machen will, wenn gleichzeitig die Unsicherheit steigt, ob Eon, RWE und Co überhaupt noch willens sind, die Folgekosten der Atomenergie zu tragen. Die SPD konnte sich 2013 in den Koalitionsverhandlungen mit
Startschuss: Aktion gegen die Vermüllung der Meere Behörden-Mitteilungen Ökologie 5. Juni 2015 „Wir müssen gegen die Vermüllung der Meere vorgehen“ (WK-intern) - Umweltminister Habeck gibt Startschuss für Initiative gegen Plastikmüll auf Fehmarn und besichtigt Hafenausbau BURG AUF FEHMARN - Der schleswig-holsteinische Umweltminister Robert Habeck hat heute am Weltumwelttag (5. Juni 2015) gemeinsam mit dem Fehmaraner Bürgermeister Jörg Weber den Startschuss für die Kampagne „im meer weniger plastik“ gegeben. Die breit getragene Inselinitiative will gegen den Eintrag von Müll in Landschaft und Meere vorgehen und die Abgabe von Plastiktüten auf der Insel drastisch reduzieren. „Plastikmüll und Mikroplastik schaden in besonderer Weise der Meeresumwelt. Seevögel etwa verhungern, weil sie Plastik statt Nahrung im Magen haben, das ist
BSH prüft in internationaler Zusammenarbeit auf dem deutschen Forschungsschiff METEOR Forschungs-Mitteilungen Ökologie 4. Juni 2015 BSH prüft in internationaler Zusammenarbeit auf dem deutschen Forschungsschiff „METEOR“ Analyseverfahren für Ballastwasser (WK-intern) - Am 4. Juni wird das deutsche Forschungsschiff METEOR aus dem Atlantik in Richtung Hamburg aufbrechen. Hamburg - Auf der Reise von den Kapverdischen Inseln werden zahlreiche wissenschaftliche Messungen durchgeführt. Darunter auch eine von Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) betreute Untersuchung von Analyseverfahren für Ballastwasser. Im Rahmen des sogenannten „compliance monitoring“ wird überprüft, wie wirksam Analyseverfahren für Ballastwasser tatsächlich sind. Das von den Ballastwasserbehandlungsystemen abgegebene Ballastwasser muss einem bestimmten Standard entsprechen ("D-2-Standard"). Dieser im internationalen Ballastwasser-Übereinkommen festgelegte Standard verlangt, dass bei der Abgabe von behandeltem Ballastwasser nur
Studie zur Trendwende: Die Globale Energiewende hat spürbar begonnen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 3. Juni 2015 Untersuchung von Germanwatch zeigt Anzeichen für Trendwende bei Emissionen und Erneuerbaren Energien sowie für Abkehr von der Kohle. (WK-intern) - Klimagipfel in Paris kann Wendepunkt werden. Bonn/Berlin - Ein halbes Jahr vor Beginn des Weltklimagipfels in Paris zeigt eine neue Studie von Germanwatch Umbrüche in zentralen Feldern der internationalen Energie- und Klimapolitik. "Der Klimagipfel in Paris fällt in eine Zeit, in der eine weltweite Trendwende tatsächlich möglich erscheint", erklärt Jan Burck, Hauptautor der Germanwatch-Studie. "Unsere Untersuchung dokumentiert wichtige Anzeichen für die weltweite Stagnation der globalen energiebedingten CO2-Emissionen, für einen geradezu beispiellosen Siegeszug der Erneuerbaren Energien und für eine Abkehr vom Ausbau der