EU-Kommission hat auch EBI: Stop TTIP – verboten Ökologie Verbraucherberatung 6. August 20155. August 2015 Viele Menschen sorgen sich um Europa. Ängste machen sich breit. Für viele ist die EU undemokratisch und bürgerfern. (WK-intern) - Deshalb hat die EU vor drei Jahren die Europäische Bürgerinitiative (EBI) eingeführt. Damit die EU und ihre Bürger näher zusammenrücken. Aber auch die EBI ist nicht das Gelbe vom Ei. Ausgeschlossen ist jede EBI, die sich damit beschäftigt, wie das Haus Europa gebaut sein soll. Bei grundlegenden Fragen müssen wir draußen bleiben. Jetzt stellt die EU das Instrument auf den Prüfstand. Das ist unsere Chance, die EBI zu retten. Mit der Unterzeichnung unseres Aufrufes können Sie klar machen: Wir lassen uns beim Bau des
Schwere Rückschläge für Offshore-Öl- und Gasförderung in Kroatien Mitteilungen Ökologie 5. August 2015 "Sie verlassen das sinkende Schiff", kommentiert der Biologe Ulrich Karlowski von der Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) den Ausstieg mehrerer Energiekonzerne aus der geplanten Öl- und Gasförderung in der kroatischen Adria. (WK-intern) - So gaben OMV aus Österreich und Marathon Oil aus den USA vor einigen Tagen ihre Bohrlizenzen zurück, was am 29. Juli 2015 schließlich auch von der "Kroatischen Agentur für Kohlenwasserstoffe" bestätigt wurde. Kroatischen Medien zufolge soll sich mittlerweile auch ExxonMobil zurückgezogen haben. Das Unternehmen hatte eine Kooperation mit dem kroatischen Energiekonzern INA anvisiert. Absurde Begründung zur Verschleierung der wahren Hintergründe Der Verzicht wird in Zagreb mit Grenzstreitigkeiten mit Slowenien
Wenn wir weiter Kohle und Öl verfeuern Ökologie 4. August 20153. August 2015 CO2 aus der Luft zurück zu holen kann die Ozeane nicht retten – wenn wir weiter Kohle und Öl verfeuern (WK-intern) - Treibhausgase aus dem Verbrennen von Kohle und Öl verursachen nicht nur eine rasche Erwärmung der Meere, sondern auch eine Versauerung des Wassers - und dies rascher als je in den vergangenen Jahrmillionen. Deshalb gibt es die Idee, künstlich CO2 aus der Luft zurück zu holen, um die Risiken für das Leben in den Ozeanen zu verringern. Geschieht dies aber zu spät, so nützt es kaum noch etwas, wie eine neue Studie auf der Grundlage von Computer-Simulationen jetzt zeigt. Wenn die Emissionen
Starkes Wachstum in französischen und italienischen Strom-Futures Mitteilungen Ökologie 4. August 20153. August 2015 Im Juli 2015 hat die European Energy Exchange (EEX) am Strom-Terminmarkt ein Volumen von 172,9 TWh erzielt, was einem Anstieg von 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht (Juli 2014: 148,6 TWh). (WK-intern) - Zu diesem Wachstum haben insbesondere die französischen (+ 282 Prozent) und italienischen Strom-Futures (+ 131 Prozent) beigetragen. Auch in den spanischen Strom-Futures (+ 621 Prozent) lag das Volumen deutlich über Vorjahr. Leipzig - Im Gesamtvolumen am Strommarkt sind 92,8 TWh enthalten, die an der EEX zum Clearing registriert wurden. Clearing und Abwicklung aller Geschäfte erfolgte durch die European Commodity Clearing (ECC). Emissionsrechte Am Emissionsrechtemarkt der EEX wurden im Juli insgesamt
Clean Power Plan: Obama macht Ernst beim Klimaschutz Mitteilungen Ökologie 3. August 2015 Weltweit läuft die Zeit der Kohle ab (WK-intern) - Germanwatch begrüßt amerikanischen Klimaschutz-Plan für den Stromsektor. Chancen für wirksames Weltklimaabkommen wachsen. Heute stellt US-Präsident Barack Obama die endgültige Fassung des "Clean Power Plan" vor, einer Verordnung, mit der klimaschädliche Emissionen aus dem Stromsektor reduziert werden sollen. Die Umwelt-und Entwicklungsorganisation Germanwatch begrüßt den Plan, dessen Eckpunkte ihr vorliegen, als wichtigen Schritt im weltweiten Klimaschutz. "US-Präsident Obama zeigt, dass er es ernster als bisher meint mit dem Klimaschutz. Die heute vorgestellte Verordnung untermauert die amerikanischen Klimaziele mit konkreten Maßnahmen", sagt Lutz Weischer, Teamleiter Internationale Klimapolitik bei Germanwatch. "Auch in den USA zeigt sich: Die Zeit
Enzyme aus der Natur lassen chemische Produktionsprozesse vereinfachen und umweltschonender gestalten Forschungs-Mitteilungen Ökologie 2. August 2015 Biotrans-Award für Chemiker der Uni Graz: Wolfgang Kroutil für Biokatalyse-Forschung ausgezeichnet (WK-intern) - Mit Hilfe verschiedenster Enzyme aus der Natur lassen sich chemische Produktionsprozesse vereinfachen und umweltschonender gestalten. In diesem innovativen Forschungsbereich, der so genannten Biokatalyse, leistet Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Kroutil an der Karl-Franzens-Universität und am ACIB – Austrian Center of Industrial Biotechnology – in Graz richtungweisende Arbeit. Für seine herausragenden Leistungen erhielt der Chemiker den prestigeträchtigen Biotrans-Award. Der erstmals vergebene Preis wurde im Rahmen der zwölften internationalen Biotrans-Konferenz am 30. Juli 2015 in Wien verliehen. Wolfgang Kroutil kann mit seiner Arbeitsgruppe auf viel beachtete Forschungserfolge verweisen. So haben die WissenschafterInnen in den
12. BMBF-Forum für Nachhaltigkeit: Green Economy, Energiewende und die Zukunft der Städte Forschungs-Mitteilungen Ökologie 2. August 2015 Drei Leitinitiativen für eine nachhaltige Zukunft (WK-intern) - Es geht um die Sicherung unserer Zukunft. Dafür brauchen wir den Übergang zu einer Wirtschaftsweise, die natürliche Ressourcen schont, negative Umweltauswirkungen minimiert und so ein qualitatives Wachstum ermöglicht. Deutschland hat sich mit der Energiewende als erstes Industrieland weltweit für ein nachhaltiges Energiesystem entschieden. Der notwendige Umbau stellt uns vor große wirtschaftliche und gesellschaftliche Herausforderungen. Insbesondere in den Städten, die für mehr als 80 Prozent der Emissionen verantwortlich sind. Das neue BMBF-Rahmenprogramm „Forschung für Nachhaltige Entwicklung“ (FONA³) richtet den Fokus auf seine drei Leitinitiativen zur Zukunftsstadt, Energiewende und Green Economy. Beim 12. BMBF-Forum für Nachhaltigkeit vom 14.
BSH startet Zustandsbewertung der Nordsee Behörden-Mitteilungen Ökologie 1. August 2015 BSH startet 18. Gesamtaufnahme der Nordsee (WK-intern) - Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) startet am 7. August 2015 im Hafen Stade-Bützfleth seine 18. Gesamtaufnahme der Nordsee. Acht Wissenschaftler und Techniker ermitteln auf der knapp 3.600 Seemeilen langen Forschungsfahrt aktuelle ozeanographische und meereschemische Daten und untersuchen das Seewasser auf die Konzentration ausgewählter künstlicher Radionuklide. Die Daten dienen einer aktuellen Zustandsbewertung der Nordsee und ermöglichen auch die Erfassung klimabedingter Veränderungen in der Nordsee. Seit 1998 fährt das BSH mit wechselnden Schiffen ein Stationsnetz auf der Nordsee ab und überprüft den Meereszustand anhand zahlreicher Proben. Die erhobenen Daten dienen der detaillierten Bestimmung der räumlichen Verteilung
Vorstoß der Arge Alp zur Änderung der EU-Wasserrahmenrichtlinie Erneuerbare & Ökologie Ökologie 31. Juli 2015 EuGH-Urteil zu Wasserkraftnutzung: LH Platter und LH Wallner schalten die Alpenregionen ein (WK-intern) - Einen gemeinsamen Vorstoß zur Nutzung der Wasserkraft im alpinen Raum machen nun LH Günther Platter und der Vorsitzende der Arge Alp, der Arbeitsgemeinschaft der Alpenländer, Vorarlbergs LH Markus Wallner. In einem gemeinsamen Schreiben appellieren sie an die VertreterInnen der Alpenregionen, sich für eine Änderung der EU-Wasserrahmenrichtlinie einzusetzen und damit weiterhin einen ökologisch verträglichen Ausbau der Wasserkraft zu ermöglichen. „Wasser ist die zentrale Ressource des Alpenraumes. Die Wasserkraft ist das Fundament für die Energiegewinnung im alpinen Gebiet und zudem der Schlüssel zur Energiewende“, argumentieren die Landeshauptleute. Gleichzeitig seien Nachhaltigkeit und
Baden-Württemberg beschließt Strategie zur Anpassung an den Klimawandel Behörden-Mitteilungen Ökologie 31. Juli 2015 Umweltminister Franz Untersteller: „Für Baden-Württemberg liegt nun erstmals ein umfassendes Paket an Maßnahmen und Empfehlungen für besonders vom Klimawandel betroffene Bereiche vor.“ (WK-intern) - Kabinett beschließt Strategie zur Anpassung an den Klimawandel Der Ministerrat hat in seiner vergangenen Sitzung die „Strategie zur Anpassung an den Klimawandel in Baden-Württemberg“ verabschiedet. Sie umfasst eine landesweite Darstellung der Risiken und Chancen der Folgen des Klimawandels sowie hieraus abgeleitet insgesamt 76 Empfehlungen für mögliche Anpassungsmaßnahmen. Die Anpassungsstrategie deckt so unterschiedliche Handlungsfelder wie die Bereiche Gesundheit, Stadt- und Raumplanung, Wald- und Forstwirtschaft, Tourismus, Naturschutz und Biodiversität oder Wasserhaushalt ab. Umweltminister Franz Untersteller erklärte hierzu heute: „Unsere Strategie stellt für
WHO-Studie bestätigt: Totalherbizid Glyphosat (Roundup) ist wahrscheinlich krebserregend Ökologie Verbraucherberatung 31. Juli 2015 NABU: Bundesregierung muss Vorsorgeprinzip erst nehmen und Neuzulassung aussetzen (WK-intern) - Das weltweit am meisten eingesetzte Herbizid Glyphosat ist wahrscheinlich krebserregend. Berlin – Dies bestätigt eine am heutigen Tag veröffentlichte Monographie der internationalen Krebsforschungsagentur (IARC) im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation WHO. Die Wissenschaftler begründen darin ausführlich ihre Einschätzung, wonach der Pestizidwirkstoff als „wahrscheinlich krebserregend“ klassifiziert wird. „Die Umwelt- und Gesundheitsbilanz von Glyphosat wird zunehmend kritisch bewertet. Es gefährdet die menschliche Gesundheit und hat direkte und indirekte Auswirkungen auf die biologische Vielfalt. Daher wird es höchste Zeit, dass die Bundesregierung das Vorsorgeprinzip ernst nimmt und die Zulassung für Glyphosat bis zur Klärung offener Fragen aussetzt“,
Anforderungen des Windkraftsektors hinsichtlich Schutzleistung und Tragekomfort von Schutzanzüge Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 28. Juli 2015 DuPont™ Tyvek® Classic Xpert und Tyvek® Dual erfüllen die Anforderungen des Windkraftsektors hinsichtlich Schutzleistung und Tragekomfort DuPont™ (WK-intern) - Tyvek® Schutzanzüge erfüllen die Schutzanforderungen zahlreicher Tätigkeitsbereiche von Gamesa, einem führenden Unternehmen auf dem Windenergiemarkt. Entscheidend für die Wahl von Schutzanzügen von DuPont war ein Tragetest, bei dem die Tyvek® Modelle durch ihren Tragekomfort überzeugten. Luxemburg, im Juli 2015. Gamesa, Madrid/Spanien (www.gamesacorp.com), ein weltweiter Technologieführer auf dem Windenergiemarkt, setzt aktuell zwei verschiedene DuPont™ Tyvek® Schutzanzüge mit begrenzter Einsatzdauer ein, um die 600 Mitarbeiter an vier spanischen Fertigungsstandorten zu schützen. Da das Unternehmen schon länger von den Vorteilen von Tyvek® überzeugt war, entschied man sich