Laufen für den Klimaschutz! 876 Ausdauersportler liefen für den Klimaschutz! Ökologie 26. März 2018 Bei bestem Laufwetter gab es in der achten Auflage des Stadtwerke-Laufes auch in diesem Jahr wieder einen neuen Teilnehmerrekord: (WK-intern) - Knapp 900 Teilnehmer absolvierten den Wettkampf unter dem Motto: „Laufen für den Klimaschutz!“. Damit konnte mit Unterstützung des Klimapaktes die Teilnehmerzahl seit Einführung des Laufes mittlerweile fast verfünffacht werden. Der Klimapakt spendet pro Läufer 1,- Euro, so dass insgesamt ein Gesamterlös von 845,- Euro erlaufen werden konnte. Der Organisator Ludwig Kiefer (Triple Events GbR) zeigte sich höchst zufrieden: „Der Stadtwerke-Lauf ist mittlerweile sowohl für Breiten- als auch für Spitzensportler ein fester Jahrestermin im Kalender – und natürlich auf für Klimaschützer!“, sagt Kiefer
Neue Berichte des Weltbiodiversitätsrates: Naturverlust gefährdet global das menschliche Wohlergehen Bioenergie Ökologie 24. März 2018 Der Rückgang der biologischen Vielfalt gefährdet das menschliche Wohlbefinden, aber es gibt Möglichkeiten zum Schutz und zur Wiederherstellung. (WK-intern) - So titelt der Weltbiodiversitätsrat IPBES in seiner heutigen Presseerklärung, nachdem in der Nacht vier regionale Berichte zur Biodiversität und der Ökosystemleistungen beim 6. Plenum in Medellín/Kolumbien von den Staatenvertretern verabschiedet wurden. Sie umfassen die Regionen Amerika, Asien und Pazifik, Afrika sowie Europa und Zentralasien. Über 20 deutsche ExpertInnen waren beteiligt. „Wir brauchen derzeit unser Naturkapital auf, dabei sollten wir von den Zinsen leben“, resümieren 5 AutorInnen des Europa-Zentralasien-Berichts im NeFo-Interview. Die biologische Vielfalt nimmt in allen Regionen der Welt weiter ab und verringert die
Macron will 40% vom EU-Haushalt für Klimaschutzmaßnahmen ausgeben Behörden-Mitteilungen Ökologie 23. März 2018 Juncker und Macron unterstützen mehr Ausgaben für den Klimaschutz (WK-intern) - Heute versammelten sich die EU-Staats- und Regierungschefs auf einem europäischen Gipfel über nachhaltige Finanzpolitik. Sie erkannten die wichtige Rolle, die der EU-Haushalt bei der Bekämpfung des Klimawandels und der Förderung der Umstellung auf saubere Energie spielen sollte. Der Präsident der Europäischen Kommission Juncker bestätigte, dass der EU-Haushalt für die Zeit nach 2020 mindestens 20% für Klimaschutzmaßnahmen ausgeben würde. Der französische Präsident Emmanuel Macron betonte die Notwendigkeit einer EU-Finanzierung, die den Nachhaltigkeitsanforderungen entspricht. Er forderte ein Ausgabenziel von 40% im nächsten EU-Haushalt für Klimaschutzmaßnahmen und den ökologischen Übergang. Als Reaktion auf die Gipfelgespräche sagte Markus
Verkehrssektor: Mit Erneuerbaren Energien in den Urlaub Bioenergie Ökologie Verbraucherberatung 23. März 2018 Klimagasausstoß im Mobilitätssektor nicht nur auf Reisen senken (WK-intern) - Mit den Ostertagen beginnen für viele Bundesbürger die schönsten Tage des Jahres – die Urlaubstage. Was Körper und Geist gut tun soll, schadet andererseits häufig dem Klima-Kreislauf. Denn der Tourismus ist mit einem Anteil von rund 5 Prozent an den weltweiten CO2-Emissionen eine große Quelle beim Ausstoß von Treibhausgasen. „Für klimafreundliches Reisen ist zum einen die Wahl des Verkehrsmittels und zum anderen die Nutzung Erneuerbarer Energien entscheidend“, erklärt der Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE), Philipp Vohrer. Für die meisten Deutschen ist das Auto trotz immer mehr Staus auf den Straßen nach wie
BayWa und RWA entwickeln gemeinsames Agro-Innovation-Lab Bioenergie Kooperationen Ökologie Technik 23. März 2018 BayWa und RWA starten Bewerbungsrunde für Start-up-Programm 2018 (WK-intern) - Das Agro Innovation Lab (AIL), die gemeinsame Innovationsplattform von BayWa AG und RWA Raiffeisen Ware Austria AG, startet zum dritten Mal sein Acceleration & Market Entry Programm. Ab sofort können sich Start-ups aus aller Welt bewerben, die mit ihrer Innovation für die Landwirtschaft erste Erfahrungen am Markt sammeln oder ihr Geschäft national oder international ausbauen möchten. Die Start-ups, die am meisten überzeugen, werden in das Acceleration & Market Entry Programm 2018 aufgenommen und über die Dauer von fünf Monaten bei der Weiterentwicklung ihres Unternehmens sowie der Ausweitung ihrer Marktposition unterstützt. Bewerbungen sind bis
ESWE-Aufsichtsrat sieht Windpark-Kurs bestätigt Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 22. März 2018 ESWE will Windkraftnutzung auf dem Taunuskamm (WK-intern) - Der Aufsichtsrat der ESWE Versorgungs AG ist am Mittwoch, den 21. März zu seiner ersten ordentlichen Sitzung des Jahres 2018 zusammengekommen. In einem Tagesordnungspunkt ging es um den Sachstandsbericht zum Projekt Windpark Hohe Wurzel. Der 18-köpfige Aufsichtsrat entschied dabei mehrheitlich, dass die vor dem Verwaltungsgericht Wiesbaden erhobene Klage gegen den ablehnenden Bescheid des Regierungspräsidiums Darmstadt bis zu einer gerichtlichen Entscheidung weitergeführt werden soll. Der Aufsichtsrat wird seit Projektbeginn ausführlich über den Projektstand informiert und war 2017 in einer Sondersitzung umfassend über die Ablehnungsgründe zum immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsantrag und die Erfolgsaussichten einer Klage Informiert worden. Die damals getroffenen
Ordnungsrechtliche Hürden für Power-to-Gas müssen beseitigt werden Ökologie Solarenergie Technik Windenergie 22. März 201822. März 2018 Anlässlich der Sitzung der Strategieplattform Power-to-Gas erklärte der DVGW-Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Gerald Linke heute in Berlin: (WK-intern) - „Bislang gibt es kaum spezifische Regelungen für Power-to-Gas-Produkte. Nach wie vor werden Power-to-Gas-Anlagen als Letztverbraucher eingeordnet. Das heißt, dass der genutzte Strom mit zahlreichen Entgelten, Umlagen und Abgaben belastet wird. Unter diesen Bedingungen rechnet sich der Betrieb der Anlagen nicht. Damit Power-to-Gas sein Potenzial als grüne Batterie der Energiewende aber endlich voll ausspielen kann, müssen diese Hürden fallen. Die Anlagen, von denen es inzwischen über 30 Pilotprojekte in Deutschland gibt, müssen einen gleichberechtigten Zugang zum Markt erhalten. Zudem brauchen wir einen konsistenten Ordnungsrahmen, der eine verlässliche
Nachrüstungen von Abgaswäschern und Abgasreinigungsanlagen, LNG-Umbauten bei einer Passagierfähre Kooperationen Ökologie Technik 22. März 2018 Die GDD Group ist 300. Mitglied des Maritimen Clusters Norddeutschland (WK-intern) - Das Maritime Cluster Norddeutschland (MCN) fördert und stärkt die Zusammenarbeit in der maritimen Wirtschaft in Norddeutschland und vernetzt Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Mit der Unternehmensallianz GDD Group aus Bremerhaven begrüßt das MCN das 300. Mitglied in seinem maritimen Netzwerk. Die GDD Group bietet mit sechs Firmen Dienstleistungen rund um Schiffe, Motoren und Energietechnik an. Die Unternehmensallianz ist laut GDD Group ein wichtiger Schritt, um die maritime Kompetenz in Deutschland nachhaltig zu festigen. Die German Dry Docks AG ist auf komplexe Großprojekte wie Verlängerungen, Marineprojekte und Umbauten fokussiert. Zu den Dienstleistungen gehören
400 neue Elektro-Roller für München E-Mobilität Ökologie 22. März 2018 Green City Energy ruft zum Crowdinvesting für emmy auf (WK-intern) - München ist die Stadt mit der höchsten Stickstoffdioxid-Belastung in Deutschland. Mögliche Diesel-Fahrverbote und Dauerstau schreien förmlich nach Alternativen für den überlasteten Straßenverkehr. Nachdem das Berliner Start-up "emmy" und die Green City Energy AG im Sommer 2017 im Rahmen eines gemeinsamen Joint Ventures die ersten 50 roten E-Schwalben im Sharing-System auf die Münchner Straße gebracht haben, soll Ende März die Flotte um 400 E-Roller erweitert und das Geschäftsgebiet vergrößert werden. Damit werden die emmy-Roller zu einer platzsparenden, sauberen und attraktiven Mobilitätsalternative in der Stadt. Und jeder kann mithelfen: Denn die Finanzierung soll zum
CNG-Antriebe sind technisch ausgereift und seit vielen Jahren erfolgreich im Markt Bioenergie Ökologie 21. März 2018 Zur Erklärung des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Armin Laschet über Maßnahmen der Landesregierung für eine Verbesserung der Luftqualität in Städten, sagte der DVGW-Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Gerald Linke heute in Berlin: (WK-intern) - „Die Umsetzung klimafreundlicher Verkehrskonzepte kommt seit Jahren nur schleppend voran. So schleppend, dass das Bundesverwaltungsgericht jüngst sogar Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge in Innenstädten als Ultima Ratio zur Reduzierung der Stickoxid-Emissionen abgesegnet hat. Dabei könnten wir mit Erdgas als Kraftstoff sehr viel für saubere Luft und weniger Verkehrslärm tun. Die Zahlen sprechen für sich: Selbst mit konventionellem Erdgas betriebene Pkw reduzieren Geräuschemissionen um die Hälfte im Vergleich zum Diesel. Sie produzieren 96 Prozent weniger Stickoxide
Erneuerbare Energie : Chancen nachhaltiger Forstwirtschaft nutzen Bioenergie Ökologie 19. März 201819. März 2018 Erneuerbare Energie aus dem Wald gewinnen (WK-intern) - Zum Tag des Waldes am 21. März: Chancen nachhaltiger Forstwirtschaft nutzen Der traditionsreichste in Deutschland genutzte Rohstoff steht gut da: Seine Vorräte wachsen, unter seinem Dach bietet er vielen Bewohnern Lebensraum und er steckt voller Energie - der deutsche Wald. „Nachhaltige Forstwirtschaft sorgt in Deutschland dafür, dass der Wald nicht nur Kohlenstoff speichert und Artenvielfalt bietet, sondern auch traditionell eine der wichtigsten Quellen Erneuerbarer Energien ist“, betont der Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE), Philipp Vohrer, anlässlich des Tags des Waldes am 21. März. Als Energielieferant erfreut sich Holz bei den Verbrauchern in Deutschland großer
BDEW zur WWF-Studie zum CO2-Mindestpreis im Stromsektor Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie 19. März 2018 Zur heute veröffentlichten Studie des WWF erklärt Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung: (WK-intern) - "Die Vorschläge gehen am eigentlichen Problem vorbei. Während die dem Emissionshandel unterliegende Energiewirtschaft erhebliche CO2-Einsparungen liefert, sind genau diejenigen Sektoren im Rückstand, die nicht vom Emissionshandelssystem erfasst sind. Die Emissionen der Stromerzeugung werden bis zum Jahr 2020 um voraussichtlich knapp 40 Prozent unter denen des Jahres 1990 liegen. Im Verkehrssektor dagegen sind die Emissionen sogar gestiegen, er stößt heute mehr Kohlendioxid aus als 1990. Auch in der Landwirtschaft und im Wärmemarkt haben sich die CO2-Emissionen zuletzt erhöht. Seit Jahren liegen hier gewaltige Einsparpotenziale brach. Dass das Klimaziel 2020 kaum noch