Wie stehen die Bundestags-Kandidaten in Rastatt zu konkreten Klimaschutzmaßnahmen? Erneuerbare & Ökologie Ökologie Veranstaltungen 9. September 2021 Am 14. September 2021 findet in Rastatt eine Podiumsveranstaltung mit den Bundestagskandidaten aus dem Wahlkreis 273 statt. (WK-intern) - Im Fokus stehen konkrete Maßnahmen zum Klimaschutz. Die Initiative #wählbar2021 setzt sich mit den Meinungen und Ideen der Bundestagskandidatinnen und Bundestagskandidaten zum Klima- und Umweltschutz auseinander. Im Rahmen dieser Tour macht die Initiative am 14. September in Rastatt halt. Von 10 Uhr bis 16 Uhr wird es einen Informationsstand auf dem Marktplatz in Rastatt geben. Am Abend wird in Kooperation mit dem Klimabündnis Rastatt, den Naturfreunden Rastatt und Ravolution Rastatt eine hybride Podiumsdiskussion mit den Bundestagskandidatinnen und Bundestagskandidaten aus dem Wahlkreis 273 - Rastatt angeboten. Die
AIDA Cruises will bereits 2040 emissionsneutral auf Kurs sein E-Mobilität Mitteilungen Ökologie Technik 9. September 2021 AIDA Cruises entwickelt gemeinsam mit Partnern aus Forschung, Wissenschaft und Industrie innovative Lösungen und nutzt Technologien mit dem Ziel, bereits 2030 das erste Zero-Emission-Schiff in Dienst zu stellen. (WK-intern) - Bis 2040, zehn Jahre vor den Klimazielen der International Maritime Organization (IMO), will das Kreuzfahrtunternehmen mit seiner Flotte emissionsneutral auf Kurs sein. Damit leistet AIDA Cruises einen aktiven Beitrag zur Erreichung der Klimaziele von Paris und des European Green Deal. Mit seiner Green Cruising Strategie zeigt das Unternehmen auf, wie es sich bereits seit vielen Jahren den globalen Herausforderungen des Klimawandels stellt. Die wichtigsten Meilensteine im Überblick: 2004: Bereits mit dem Auftrag für AIDAdiva und
Politiker*innen entscheiden sich verstärkt gegen Klimaschutz Mitteilungen Ökologie 8. September 2021 Dienstwagen-Check der DUH Ernüchternde CO2-Bilanz von Politiker*innen-Dienstwagen: Anstieg der CO2-Emissionen gegenüber Vorjahr und 90 Prozent der bewerteten Fahrzeuge halten den EU-Flottengrenzwert für CO2 von 95 g/km nicht ein Berliner Umweltsenator*innen Regine Günther fährt wie im Vorjahr mit dem am wenigsten klimaschädlichen Dienstwagen; Volker Bouffier aus Hessen übernimmt rote Laterne von Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller bei den Regierungschef*innen und -chefs der Länder; Schlusslicht unter den Landesregierungen ist das schwarz-grün regierte Hessen DUH fordert für alle Behörden einheitliche Beschaffungsregel, die Fahrzeuge mit mehr als 95 g CO2/km im realen Fahrbetrieb als Dienstwagen ausschließt (WK-intern) - Der 15. Dienstwagen-Check der Deutschen Umwelthilfe (DUH) unter Spitzenpolitikerinnen und Spitzenpolitikern
Erstes Innovationsprojekt „Wind+Speicher“ vor der Umsetzung Erneuerbare & Ökologie Neue Ideen ! Ökologie Produkte Solarenergie Technik Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 8. September 2021 juwi errichtet in Brandenburg das bundesweit bislang einzige „Wind+Speicher“-Projekt der Innovationsausschreibung. (WK-intern) - Hamburger CEE Group erwirbt juwi-Projekt inklusive PPA-Vertrag mit der MVV Trading GmbH Rund 100 Kilometer nordöstlich von Berlin entsteht in den nächsten Wochen ein Leuchtturm-Projekt der Energiewende. In der uckermärkischen Gemeinde Randowtal errichtet juwi im Windpark Schmölln II zwei Windenergie-Anlagen der Multi-Megawatt-Klasse sowie einen Batteriespeicher. Der Wörrstädter Spezialist für Projektentwicklung und Betriebsführung hatte im September 2020 bei der ersten bundesweiten Innovationsausschreibung der Bundesnetzagentur einen Zuschlag für dieses innovative Projekt bekommen – es ist bislang das bundesweit einzige „Wind+Speicher“-Projekt dieser Art. Vergütet wird der Strom über eine fixe Marktprämie sowie ein
Unwetter-Katastrophe: Die R+V zieht Zwischenbilanz Aktuelles Mitteilungen Ökologie Videos 8. September 20218. September 2021 Bislang 470 Millionen Euro für 14.000 Schäden - einen Monat nach den Überflutungen geht das Tief Bernd als schwerste Unwetter-Katastrophe in die Geschichte der R+V ein. Beitragsfreier Versicherungsschutz für Helfer Drei Viertel aller Autos haben einen Totalschaden Ungewöhnlich viele Großschäden Kampf gegen Giftstoffe und Müllberge: R+V-Dienstleiter im Dauereinsatz R+V-Spendenaktion "Wir helfen den Helfern" (WK-intern) - 2021 entwickelt sich zum Ausnahmejahr, in diesem Sommer jagt ein Unwetter das andere. "Die Überschwemmungen im Juli übertreffen jedoch alles, was wir bisher in Deutschland erlebt haben. Das Tief Bernd hat mit seiner Zerstörungswut allein bei unseren Kunden rund 14.000 Schäden in Höhe von 470 Millionen Euro verursacht", sagt Norbert Rollinger, Vorstandsvorsitzender der
R+V unterzeichnet UN-Prinzipien für nachhaltige Versicherungen Mitteilungen Ökologie 8. September 2021 Die R+V Versicherung unterstützt ab sofort die UN Principles for Sustainable Insurance (PSI). (WK-intern) - Mit diesem Schritt verankert die R+V Nachhaltigkeitskriterien noch stärker in ihrem Kerngeschäft. Die Prinzipien wurden von der Finanzinitiative des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP FI) entwickelt. Mit der Unterzeichnung verpflichtet sich der genossenschaftliche Versicherer unter anderem, ESG-Kriterien (ESG = Environment, Social und Governance) entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu berücksichtigen. Ebenso wird die R+V verstärkt mit ihren Kunden und Geschäftspartnern zusammenarbeiten, um das Bewusstsein für Umwelt-, Sozial- und Governance-Themen zu schärfen. Die Fortschritte bei der Umsetzung dieser Prinzipien veröffentlicht die R+V künftig regelmäßig. "Mit der Unterstützung der PSI gehen wir
Ergebnisse der Fachkonferenz zur Endlagersuche bilden Kritik ungenügend ab Mitteilungen Ökologie 8. September 2021 Statt echter Partizipation nur Simulation von Beteiligung. Zahlreiche Bürger*innen und Umweltorganisationen haben sich zurückgezogen. (WK-intern) - Heute werden im Rahmen der Standortsuche für ein Atommüll-Lager die Ergebnisse der „Fachkonferenz Teilgebiete“ an die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) übergeben. Dazu erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: „Die Fachkonferenz sollte eigentlich der öffentlichen Erörterung des Zwischenberichts zur Standortsuche dienen. Doch diesem Anspruch wurden die Veranstaltungen nicht gerecht. Das Hauptproblem: Der im September 2020 veröffentlichte Bericht der BGE war so oberflächlich ausgefallen, dass es der Konferenz schlicht an einer vernünftigen Diskussionsgrundlage fehlte. Zudem wurden die Termine Corona-bedingt weitgehend im Online-Format abgehandelt. Dies war mit massiven technischen Schwierigkeiten bis
Technologischer Fortschritt beim recyceln von Windanlagen und Rotorblättern Ökologie Produkte Technik Windenergie 8. September 2021 Pionierarbeit bei der Kreislaufwirtschaft: Siemens Gamesa führt das weltweit erste recycelbare Rotorblatt für den kommerziellen Einsatz auf See ein Vollständig recycelbare Windturbine bis 2040 Siemens Gamesa bringt das RecyclableBlade auf den Markt, das erste Windturbinenblatt der Welt, das am Ende seines Lebenszyklus recycelt werden kann Die Entwicklung ist ein entscheidender Schritt in Richtung des ehrgeizigen Ziels von Siemens Gamesa, die Turbinen bis 2040 vollständig zu recyceln. Die ersten sechs RecyclableBlades wurden bereits in der Rotorblattfertigung von Siemens Gamesa im dänischen Aalborg hergestellt. Siemens Gamesa hat bereits Vereinbarungen mit drei wichtigen Partnern getroffen: mit RWE arbeitet das Unternehmen eng zusammen, um die innovativen, wiederverwertbaren Rotorblätter erstmals
Das Minister*innen übergibt Förder-Absichtserklärung über 55 Millionen Euro für Wasserstoffeinsatz Behörden-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Technik Wasserstofftechnik Windenergie 8. September 2021 Das Bundesumweltministerium unterstützt ArcelorMittal Hamburg auf dem Weg zu grünem Stahl Ja sagen zum beherzten Ausbau von Wind- und Sonnenenergie 55 Millionen Euro aus dem Förderprogramm zur Dekarbonisierung wasserstoffbasierte Stahlerzeugung (WK-intern) - Das Bundesumweltminister*innen hat bei einem Besuch im Hamburger Stahlwerk dem Unternehmen ArcelorMittal Hamburg GmbH eine Absichtserklärung zur Förderung eines Projekts zur Herstellung von klimaneutralem, grünem Stahl übergeben. Für den im Vorhaben geplanten Einsatz von Wasserstoff für die Direktreduktion von Eisenerz stellt das Bundesumweltministerium rund 55 Millionen Euro aus dem Förderprogramm zur Dekarbonisierung in der Industrie in Aussicht. Die endgültige Förderzusage sowie der Start des Projekts stehen noch unter dem Vorbehalt der beihilferechtlichen Genehmigung durch
Geringerer Biodieselverbrauch im 1. Halbjahr 2021 Bioenergie Mitteilungen Ökologie 8. September 2021 Im Straßenverkehr wurde im ersten Halbjahr 2021 weniger Dieselkraftstoff verbraucht als im Vergleichszeitraum 2020. (WK-intern) - Hiermit einhergehend sank der Verbrauch von Biodiesel um ein Fünftel. Im Durchschnitt wurden 7,1 % Biodiesel beigemischt; im Vorjahreszeitraum waren es noch 8,1 %. Im ersten Halbjahr 2021 summierte sich der Verbrauch an Biodiesel zur Beimischung auf rund 1,14 Mio. t, das sind 19,6 % weniger als 2020. Sollte sich die Verbrauchsentwicklung in der zweiten Jahreshälfte so fortsetzen, dürfte der Verbrauch an Biodiesel zur Beimischung nach Berechnung der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (mbH) 2021 insgesamt 2,4 Mio. t erreichen. Im Jahr 2020 waren es 3 Mio. t. Die Union zur
BEE und DGB wollen Industriestandort und Arbeitsplätze sichern Ökologie Technik Veranstaltungen 7. September 2021 Ökologische und soziale Transformation voranbringen, Industriestandort und Arbeitsplätze nachhaltig sichern (WK-intern) - Bei einem Spitzentreffen haben sich der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) sowie die unter dem Dach des DGB organisierten Gewerkschaften ver.di, IG Metall, IG BCE und EVG auf gemeinsame Forderungen für die nächste Legislaturperiode verständigt. Im Zentrum steht dabei die notwendige Transformation für einen zukunftsfähigen Wirtschaftsstandort, die Klimaschutzambitionen mit moderner Wirtschafts- und Industriepolitik verbindet. Die Organisationen fordern eine ambitionierte Energiewende als zentrale Industriestrategie zu verankern und benennen dabei Maßnahmen im Bereich des Ausbaus der Erneuerbaren Energien, der Gestaltung der Arbeitswelt der Zukunft sowie der Gewährleistung wettbewerbsfähiger
Suche nach Atommülllager: Fehlerhafter Zwischenbericht und fehlende Beteiligung Mitteilungen Ökologie 7. September 2021 Anlässlich der Übergabe der Beratungsergebnisse und dem offiziellen Ende der Fachkonferenz Teilgebiete erklärt Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): (WK-intern) - „Der Zwischenbericht Teilgebiete zur Atommülllagersuche muss umfassend nachgebessert werden. Das machen die Beratungsergebnisse der Fachkonferenz Teilgebiete deutlich. Insbesondere die wirksame Eingrenzung von Gebieten muss nachgeholt werden. Auch bei der Öffentlichkeitbeteiligung muss sich in Zukunft Grundsätzliches ändern. Aus Sicht des BUND war diese bisher mangelhaft und droht sogar gänzlich abzureißen. Da noch immer 54 Prozent der Bundesfläche im Verfahren sind, kommt dem nächsten Eingrenzungsschritt eine zentrale Bedeutung zu. Doch dafür ist laut Gesetz keine weitere Beteiligung vorgesehen. Das