DRIVE-E-Akademie 2015: 53 Studierende, sechs Tage, 100 Prozent Elektromobilität E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 17. März 201517. März 2015 Erfolgreiche Veranstaltungswoche des Nachwuchsprogramms zur Elektromobilität in Erlangen Erlangen/Berlin/Bonn – Zurück zu den Anfängen hieß es bei der diesjährigen Auflage des DRIVE-E-Programms: Im ersten Veranstaltungsjahr 2010 hatte das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und von der Fraunhofer-Gesellschaft gemeinsam initiierte studentische Nachwuchsprogramm zur Elektromobilität in Erlangen seinen Ausgang genommen – dieses Jahr kehrte es zurück. Vom 8. bis 13. März 2015 beschäftigten sich 50 von einer Jury ausgewählte Studierende sowie die diesjährigen DRIVE-E-Studienpreisträger bei der DRIVE-E-Akademie am Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB wieder mit Theorie und Praxis der Elektromobilität. (WK-intern) - Exkursionen zu Industrieunternehmen Nach einem ersten gemeinsamen Abendessen der
BMBF und Fraunhofer-Gesellschaft prämieren herausragende studentische Elektromobilitäts-Arbeiten E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 13. März 2015 Wissenschaftlicher Nachwuchs für die Elektromobilität mit DRIVE-E-Studienpreisen 2015 ausgezeichnet (WK-intern) - Wie kommen wir in der Elektromobilität voran bei energieeffizientem Fahren und leistungsfähigen Batterien? Antworten darauf geben die in diesem Jahr mit den DRIVE-E-Studienpreisen ausgezeichneten Arbeiten. Stefan Müller, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, und Prof. Dr. Alexander Verl, Vorstand Technologiemarketing und Geschäftsmodelle der Fraunhofer-Gesellschaft, überreichten am gestrigen Abend im Museum Industriekultur in Nürnberg die Preise an vier junge Nachwuchswissenschaftler. Die Preisverleihung war Höhepunkt der diesjährigen DRIVE-E-Akademie, die vom 8. bis 13. März 2015 in Erlangen stattfindet. „Innovationen im Automobilbau werden fest mit Deutschland verbunden und die Elektromobilität gehört klar dazu.
Fraunhofer IWES beginnt mit neuen Features für das Batteriesimulationsmodell E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 12. März 201511. März 2015 Auf der Düsseldorfer Messe „Energy Storage 2015“ präsentiert das Kasseler Fraunhofer IWES die neu entwickelten Features für sein bewährtes Batteriesimulationsmodell. (WK-intern) - „Unser Modell ISET-LIB bildet das physikalische und elektrochemische Verhalten von Li-Ionen Batterien mit hoher Präzision nach. Als Neuerung stellt es nun auch den State of health (SOH) also das Verhältnis der aktuellen Kapazität zur Nennkapazität dar“, erläutert Matthias Puchta vom Fraunhofer IWES in Kassel. „Außerdem können die Herstellungstoleranzen der Batteriekapazität nun auch mit in die Simulation einbezogen werden.“ Das Batteriemodell ISET-LIB simuliert das Verhalten von Li-Ionen Batterien unter verschiedenen Betriebsbedingungen und bietet: Vorhersage des Klemmenverhaltens, hohe Genauigkeit, beliebige Batteriezustände, Einblick in
Institut für Materialforschung forscht an neuen Lithium-Ionen Batterien E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 8. März 20158. März 2015 Millionenförderung für Projekte zur Bewältigung der Energiewende Das Jahr 2015 hat für das Institut für Materialforschung (IMFAA) der Hochschule Aalen sehr gut begonnen. Kürzlich wurden zwei neue Forschungsprojekte zum Thema Lithium-Ionen Batterien bewilligt sowie neue Forschungsgeräte zur Verbesserung der Geräteinfrastruktur im Gesamtumfang von mehr als 3 Millionen Euro eingeworben. Wiederaufladbare elektrochemische Energiespeicher sind das Herzstück der Elektromobilität. Derzeit verfügbare Lithium-Ionenbatterien zeichnen sich bereits heute durch hohe Energiedichten aus, müssen jedoch für den breiten Einsatz in Fahrzeugen aller Art noch technologisch auch unter Berücksichtigung der Kosten weiterentwickelt werden. LiMo ist der Kurztitel eines gerade angelaufenen, dreijährigen Forschungsprojektes, in dem sich alles um die
Bundestags-Experten begrüßen weitgehend Privilegien für Elektrofahrzeuge im Straßenverkehr Behörden-Mitteilungen E-Mobilität 7. März 20156. März 2015 Privilegien für E-Autos begrüßt Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur Öffentliche Anhörung (WK-intern) - Dies wurde am Mittwoch deutlich bei einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur, bei der es um einen Gesetzentwurf der Bundesregierung (18/3418) zur „Bevorrechtigung der Verwendung elektrisch betriebener Fahrzeuge“ ging. Dadurch sollen Städte und Gemeinden ermächtigt werden, Privilegien für Elektrofahrzeuge im Straßenverkehr zu gewähren. Dazu gehören unter anderem das Parken auf öffentlichen Straßen oder Wegen, die Ermäßigung bei Parkgebühren auf öffentlichen Straßen oder Wegen und die Nutzung von Busspuren. Zur Kennzeichnung sollen Elektrofahrzeuge auf dem Kfz-Kennzeichen den Buchstaben „E“ erhalten. Berücksichtigt werden sollen neben batterieelektrischen Fahrzeugen auch Hybridfahrzeuge
Elektromobilität in die Luft gebracht: Emissionsfrei elektrisch Fliegen von der Vision zur Realität E-Mobilität 26. Februar 2015 Bislang steht der Begriff Elektromobilität vor allem mit bodengebundenem Verkehr in Verbindung: (WK-intern) - Elektroautos sollen in den nächsten Jahren die Straßen erobern, während Züge schon seit mehr als hundert Jahren elektrisch betrieben werden. Angesichts steigender Mobilitätsansprüche, der Endlichkeit fossiler Rohstoffe und einem wachsenden Umweltbewusstsein, lohnt sich ein Blick in den Himmel: Funktioniert Elektromobilität auch in der Luft und welche Technologien sind dazu notwendig? Über Zukunftsvisionen, die zur Umsetzung des elektrischen Fliegens erforderliche Energietechnik und Antriebstechnologie sowie aktuelle Pilotprojekte diskutieren mehr als einhundert Vertreter aus Wissenschaft und Unternehmen am 26. und 27. Februar 2015 beim Symposium "E2-Fliegen" in Stuttgart. Das vom Institut für
Fakten zur Batterietechnik für Hybrid- und Elektroantriebe E-Mobilität 26. Februar 2015 Wie Reichweite steigt, warum ein Akku mehrere Leben hat und warum automatisiertes Fahren die Batterietechnologie verändern könnte (WK-intern) - Lange Lebensdauer, beste Qualität, höchste Sicherheit – die Anforderungen an Hochvolt-Batterien in Fahrzeugen sind enorm. Eine Lithium-Ionen-Batterie muss derzeit beispielsweise für eine Laufleistung von mindestens 150 000 Kilometern und eine Lebensdauer von bis zu 15 Jahren ausgelegt sein. Nach diesem Autoleben muss die Batterie dann immer noch 80 Prozent ihrer anfänglichen Speicherkapazität und Leistung aufweisen. „Eine gleichermaßen günstige, leistungsfähige und zuverlässige Hochvoltbatterie fürs Auto zu entwickeln – das ist die sprichwörtliche rocket science“, sagt Dr. Joachim Fetzer, Mitglied des Bereichsvorstands Gasoline Systems mit der Zuständigkeit Elektromobilität bei der
Konferenz für Elektromobilität und Produktionslinien für Batteriezellen E-Mobilität Veranstaltungen 24. Februar 2015 Fokus Elektromobilität und Maschinenbau: Ingenieurleistungen für die Energiewende (WK-intern) - Die WORLD OF ENERGY SOLUTIONS: 2015 liegt der Fokus auf Elektromobilität und auf Produktionslinien für Batteriezellen sowie der Batteriemodul- und Packmontage Die Stuttgarter Messe und Konferenz ist ein internationaler Treffpunkt der Produzenten, der Zulieferer und Fahrzeugindustrie, des Maschinen- und Anlagenbaus, der Energieversorger und Stadtwerke, der Wissenschaft und der Anwender im Industrie-, Handwerks- und Verwaltungsbereich. Die WORLD OF ENERGY SOLUTIONS widmet sich 2015 den prominenten Komponenten der Elektromobilität: der Wasserstoffmobilität, Batterieherstellung, der IKT-gestützten Vernetzung von dezentralen Energie- und Mobilitätsdienstleistungen und dem After-Sales-Sektor. Für alle Anwendungsbereiche nimmt die sichere, wirtschaftliche und kostengünstige Produktion von Batterien eine
Studie: Elektroautos können schon heute in gewerblichen Fuhrparks wirtschaftlich betrieben werden E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 20. Februar 2015 Neue Studie sieht Wirtschaftlichkeitspotential für bis zu 700.000 gewerbliche Elektrofahrzeuge bis 2020 (WK-intern) - Finanzielle Sonderanreize würden Elektromobilität signifikant wirtschaftlicher machen Elektroautos können schon heute in gewerblichen Fuhrparks wirtschaftlich betrieben werden und weisen gegenüber konventionellen Pkw mit zunehmender Kilometerleistung umso größere Kostenvorteile auf. Dies ergibt sich aus einer Studie des Öko-Instituts und des VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V., die heute in Berlin vorgestellt wurde. In der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Studie wurde erstmals die Wirtschaftlichkeit von elektrischen Nutzfahrzeugen wissenschaftlich untersucht. Auf Basis weiter sinkender Batteriepreise entsteht laut Studie bis 2020 ein ökonomisches Potenzial von bis zu 700.000 elektrischen
Folgt der Batteriepreis dem Ölpreis? E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik Veranstaltungen 19. Februar 2015 In Aachen findet die internationale Batteriekonferenz Advanced Battery Power – Kraftwerk Batterie statt. (WK-intern) - Mehr als 60 Beiträge und 130 Poster informieren Ende April in Aachen über die neuesten Entwicklungen auf dem Batteriesektor. Gemeinsame Session mit der Konferenz i-Wing 2015 des BMBF in Dresden. Aachen wird am 28. - 29. April 2015 zum Treffpunkt der internationalen Batteriewelt: Das Institut für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe (ISEA) der RWTH Aachen mit der Forschungsgruppe Elektrochemische Energiespeichersysteme, das Batterieforschungszentrum MEET der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und das Haus der Technik mit Sitz in Essen richten zum 7. Mal die Fachtagung Advanced Battery Power – Kraftwerk Batterie gemeinsam aus.
Politik verursacht neue Hürden für den Aufbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobile E-Mobilität 16. Februar 2015 BDEW zum Entwurf der Ladesäulenverordnung: (WK-intern) - Branche vermisst klares Signal für Investitionen in öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur / Verordnungsentwurf muss überarbeitet werden Die Energiewirtschaft hat in einer Stellungnahme den Verordnungsentwurf zum Aufbau einer öffentlichen Ladeinfrastruktur für Elektroautos scharf kritisiert. "Der vorliegende Entwurf für die Ladesäulenverordnung weist zahlreiche Mängel und Versäumnisse auf. Nicht nachvollziehbare Grundannahmen, fehlende Berücksichtigung von branchenübergreifenden Empfehlungen sowie die Einführung neuer bürokratischer Auflagen prägen diesen Entwurf. Er muss aus Sicht der Energiewirtschaft dringend überarbeitet werden", sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Für viele Unternehmen der Energiebranche stelle sich momentan die Frage, ob weitere Investitionen in
Elektromobilität Süd-West: Online-Leitfaden unterstützt KMU im Strukturwandel E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 12. Februar 2015 Elektromobilität mit SystEM (WK-intern) - Neues Projekt im Spitzencluster Elektromobilität Süd-West erstellt Online-Werkzeug zur Identifizierung von Potenzialen zur Besetzung von Nischen und Marktlücken. Der Wandel der Automobilindustrie durch die fortschreitende Elektrifizierung der Fahrzeuge wird sich auf die beteiligten Akteure unterschiedlich auswirken. Besonders für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die sich in diesem sehr kompetitiven Umfeld behaupten müssen, ist dieser Strukturwandel eine große Herausforderung. Handlungshilfen für baden-württembergische KMU erarbeitet im Rahmen des Spitzenclusters Elektromobilität Süd-West ein Projektteam unter der Leitung des Forschungsinstituts für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren Stuttgart FKFS mit dem Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement IAT der Universität Stuttgart und der Landesagentur für Elektromobilität