EU erkennt zwei neue Technologien für Bosch-Generatoren als Öko-Innovationen an E-Mobilität Technik 6. Mai 20156. Mai 2015 Öko-Innovationen von Bosch: Detailarbeit für das CO2-Flottenziel Drei Öko-Innovationen von Bosch – kein Zulieferer bietet mehr Hocheffiziente Generatoren reduzieren CO2-Emissionen (WK-intern) - Sparsame und emissionsarme Fahrzeuge – das verlangt der Gesetzgeber. Autofahrer setzen neben Effizienz auch auf Fahrspaß. Dass beides vereinbar ist, zeigt Bosch mit seinen neuen Öko-Innovationen, die offiziell von der EU ausgezeichnet wurden: Generatoren mit Hocheffizienz-Dioden (HED) und aktiver Gleichrichtung (SAR, Synchronous Active Rectifier). Die technisch raffinierten Komponenten machen Fahrzeuge sparsamer und effizienter, um die anspruchsvollen CO2-Ziele der EU-Kommission zu erreichen. Die europäischen Vorgaben sehen vor, dass Neufahrzeuge im Jahr 2021 durchschnittlich nur 95 Gramm CO2 pro Kilometer emittieren dürfen. Das entspricht einem Verbrauch
Verkehrssektor: Klimaschutzziele erfordern Strom aus erneuerbaren Energien als Hauptenergieträger E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 6. Mai 2015 Bislang konnte der fast ausschließlich auf dem Einsatz von Benzin und Diesel basierende Verkehrssektor sich nahezu unabhängig von den restlichen Energieverbrauchssektoren entwickeln. (WK-intern) - Mit dem Ziel einer nahezu CO2-freien Energieversorgung ist auch ein Umbau der Energieversorgung des Verkehrssektors nötig. Der Verkehrssektor muss damit insbesondere vor dem Hintergrund der Energiewende im Stromsektor betrachtet werden. Das Erreichen der Energie- und Klimaschutzziele der Bundesregierung stellt Gesellschaft, Wirtschaft und Politik vor große Herausforderungen. Bislang konnte der fast ausschließlich auf dem Einsatz von Benzin und Diesel basierende Verkehrssektor sich nahezu unabhängig von den restlichen Energieverbrauchssektoren entwickeln. »Mit dem Ziel einer nahezu CO2-freien Energieversorgung ist auch ein Umbau
Einfach überall Mobilstrom laden – swb testet neues Ladesystem in Bremen und Bremerhaven E-Mobilität 5. Mai 2015 swb testet gemeinsam mit ubitricity ein neues abrechnungsfähiges Ladekabel für Elektrofahrzeuge in Bremen und Bremerhaven. (WK-intern) - Dazu werden in den kommenden Wochen 30 Systemsteckdosen an Hauswänden, Staßenlaternen oder Parkhauswänden installiert. 15 E-Mobile rüstet swb mit dem intelligenten Ladekabel aus, sowohl Firmen- als auch Mitarbeiterfahrzeuge. Der Test ist auf 12 Monate angelegt. "Der Erfolg von Elektroautos steht und fällt mit einer guten, verlässlichen und finanzierbaren Ladeinfrastruktur. Mit diesem preiswerten System, als Ergänzung zu den stationären Säulen, könnte das gelingen", kommentiert swb-Vorstandsvorsitzender Dr. Torsten Köhne den Versuch. Elektrofahrzeuge sollen möglichst überall laden können, wo sie ohnehin parken. Das spart zusätzliche Wege zu den wenigen vorhandenen
LichtBlick bindet Tesla-Batterien in die Energiemärkte ein E-Mobilität Kooperationen Technik 4. Mai 20154. Mai 2015 Kooperation für die globale Energiewende: LichtBlick bindet Tesla-Batterien in die Energiemärkte ein (WK-intern) - Das Energie- und IT-Unternehmen LichtBlick und der Elektromobil- und Batteriehersteller Tesla haben eine globale Energie-Partnerschaft vereinbart. Ziel ist die intelligente Einbindung der neuen Tesla „Powerwall Home Battery“ in die Energiemärkte. Tesla-CEO Elon Musk hat die innovativen Speicher in der Nacht zum Freitag (CET) in Los Angeles präsentiert. Die Tesla Batterien sind für Haushalte, Gewerbe und mittelständische Unternehmen attraktiv, die selbst erzeugten Solarstrom optimal nutzen wollen. Die beiden Partner werden zunächst in Deutschland kooperieren. Tesla und LichtBlick beabsichtigen, die Zusammenarbeit auf die EU, die USA sowie Australien und Neuseeland auszudehnen.
Mit dem E-Zweirad im Museum laden E-Mobilität Technik Veranstaltungen 4. Mai 2015 Thomas Schwark, Leiter des Historischen Museums Hannover, überzeugte sich am Montagmittag, 4. Mai 2015, persönlich davon, dass das Laden von E-Zweirädern im Foyer des Museums möglich ist. (WK-intern) - Die erste enercity-Ladestation (errichtet November 2010) hat es nun ins Museum geschafft und steht dort voll betriebsbereit. Für einen ersten Test fuhr Frerich Brandes von der enercity Contracting GmbH vor, um mit seinen Dienst-E-Roller die Funktionalität an dem "Museumsstück" zu zeigen. Die von enercity unterstützte Sonderausstellung "Hannover aufgeladen!" zum Thema Elektromobilität kann ab sofort von E-Zweiradbesitzern besucht und parallel zum Laden genutzt.werden. "Mir hat die Idee gefallen, dieses Exponat Ladesäule voll funktionsfähig aufzustellen", sagt
BMW Motorrad stattet Polizei in Sardiniens Hauptstadt mit 15 Elektro-Scooter C evolution aus. E-Mobilität 3. Mai 2015 Emissionsfreie und effiziente Polizeieinsätze nach Barcelona nun auch in Cagliari. (WK-intern) - Im Herbst 2013 schlug BMW Motorrad mit dem Elektro-Scooter C evolution ein neues, faszinierendes Kapitel im Bereich „Urban Mobility“ auf. München/ Cagliari - Seitdem kombiniert der neue, mit Elektroantrieb ausgestattete BMW C evolution Fahrspaß und Dynamik mit den Vorteilen eines Zero-Emission-Fahrzeugs zu einem einzigartigen Fahrerlebnis. Jetzt profitiert die sardische Hauptstadt Cagliari von den bestechenden Vorteilen des BMW C evolution, indem sie die örtliche Polizei mit einer Flotte von 15 Exemplaren dieses umweltfreundlichen und höchst effizienten Fahrzeugs ausgestattet hat. Die Übergabe der Fahrzeuge erfolgte im Beisein von Massimo Zedda, Bürgermeister von Cagliari,
Tesla schafft den Durchbruch mit Batteriespeichern E-Mobilität Solarenergie 2. Mai 2015 Zuerst die innovativen Elektroautos - jetzt die Heimbatteriesysteme auch in Verbindung mit Solarkraft (WK-intern) - Tesla ist nicht zu stoppen. Der US-Elektroautopionier Tesla verkauft künftig auch Batterien für Häuser und Geschäfte. Tesla-Chef Elon Musk wird bezahlbare stationäre Energiespeichersysteme auf den Markt bringen. Was im Elektroauto funktioniert wird jetzt auch im Keller Solar und windstrom und allgemein die Speicherung elektrischer Energie voranbringen. Verwendet werden die gleichen Batterien, die auch in den Tesla-Elektroautos installiert sind. In Nevada/USA ist die Fertigung, der Start noch in diesem Jahr, sagte Elon Musk. Nach Berechnungen der Marktforscher von IHS Cera zufolge könnte der Markt für entsprechende Batterie-Systeme bis 2017
Audi produziert hochwertigen Diesel-Kraftstoff aus Wasser, Kohlendioxid und Ökostrom E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 28. April 201528. April 2015 Sprit der Zukunft: Forschungsanlage in Dresden produziert erste Menge Audi e-diesel Beweis erbracht: Pilotanlage produziert hochwertigen Diesel-Kraftstoff Erdölunabhängig: e-diesel aus Wasser, CO2 und Ökostrom Ministerin Wanka: „Synthetischer Diesel auf CO2 Basis ist ein großer Erfolg“ (WK-intern) - Audi hat bei der Entwicklung neuer, CO2 neutraler Kraftstoffe einen weiteren großen Schritt getan: Eine Pilotanlage in Dresden hat mit der Produktion des synthetischen Audi e diesel begonnen. Nur vier Monate dauerte die Phase der Inbetriebnahme – seit einigen Tagen produziert die Forschungsanlage in Dresden die ersten Mengen hochwertigen Diesel‑Kraftstoffs. Als Beweis der Praxistauglichkeit füllte Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, am Dienstag die ersten fünf Liter in ihren
Ladebox für Elektroautos am eigenen Haus E-Mobilität Technik 24. April 2015 RWE Ladebox für Elektroautos: Jetzt zu Hause Energie tanken Privater Ladeplatz für Elektroautos ab 695 Euro Mehr Erneuerbare zu Hause nutzen (WK-intern) - Kompakt, schnell und sicher – das ist die komfortable RWE eBox zum Preis von 695 Euro (brutto). Für das sichere und moderne Elektroauto ist eine Ladebox einfach ein Muss. Die Installation erfolgt ohne großen Aufwand: Die RWE eBox lässt sich leicht in die bestehende Hausinstallation integrieren und in Einfahrt oder Garage anbringen. So fließt der Strom immer dann, wenn das Elektro-Auto parkt. Hausbesitzer mit einer Solaranlage auf dem Dach können damit ihren Verbrauch an selbsterzeugtem Sonnenstrom steigern. Das Elektroauto wird mit der
Marktführerschaft spezieller Anwendungen für die Elektromobilität und Windturbinen der MW-Klasse E-Mobilität Produkte Solarenergie Techniken-Windkraft 23. April 2015 Rückblick auf das Geschäftsjahr 2014 (WK-intern) - Das Jahr 2014 brachte für Bonfiglioli eine weitere internationale Konsolidierung mit sich. Der gut entwickelte schlanke Ansatz des Unternehmens für Produktion und Management wurde an örtliche Besonderheiten angepasst und auf alle Firmen der Gruppe übertragen. Das Unternehmenskonzept der weltweiten Präsenz vor Ort wurde durch die Eröffnung einer neuen Niederlassung in Singapur bestätigt, die sich zu den 16 bereits operativen Niederlassungen in ebenso vielen Ländern dazu gesellt. Auch von großer Bedeutung war die Eröffnung einer neuen Produktionsstätte in Qiungpu in China, in der Nähe von Shanghai. Im Juni 2014 begann dort in einer 20.000 Quadratmeter großen
Solar und Windstrom speichern ab wann kommt der Tesla Batteriespeicher? E-Mobilität Solarenergie 23. April 2015 In der E-Mobility ist Tesla bereits führend (WK-intern) - Zuverlässig Strom dann speichern, wenn er günstig ist, das ist die nächste Aufgabe um die erneuerbaren Energien noch weiter voranzubringen. Was Tesla bereits mit der Elektromobilität als Meilenstein vorangebracht hat soll jetzt auch in Haus und Hof eingebaut werden. Der Tesla-Chef Elon Musk plant den Einstieg ins Geschäft mit Energiespeichern. Mit einer Andeutung über der Kurznachrichtendienst Twitter schickte der Elektropionier vor wenigen Wochen die Aktie auf einen kurzen Höhenflug. Ein neues Produkt sei geplant, ließ Musk damals verkünden. Nun ist klar, was der er damit meinte. Der Elektroautopionier will seine Erfahrungen aus dem Autogeschäft
Elektrospeicher: sichere Kontaktierung von Batteriezellen durch Laserstrahlschweißen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 21. April 2015 Das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT sorgt dafür, dass künftig E-Autos und PowerTools nicht der Strom ausgeht: (WK-intern) - Die Aachener Wissenschaftler brachten eine Lasertechnologie zur Serienreife, die das Schweißen von temperaturempfindlichen Rundzellen-Batterien ermöglicht. Mit dem Aufkommen des Themas Elektromobilität vor rund sechs Jahren beschäftigt sich das Fraunhofer ILT mit dem laserbasierten Batteriefügen, also dem Verbinden einzelner Zellen zu Packs. Aktuell arbeiten die Aachener zusammen mit anderen Fraunhofer-Instituten am Aufbau eines kompletten Batteriepacks. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Fügetechnik, bei der Faserlaser mit einer Leistung bis 1,0 kW zum Einsatz kommen. Dabei nutzen die ILT-Wissenschaftler ein Verfahren, das sich bereits bei anderen Anwendungen