White-Label-Produkt: Conenergy bringt E-Mobilität zu Stadtwerken E-Mobilität Veranstaltungen 3. Februar 2017 Die Conenergy AG startet mit green connector ein White-Label-Produkt, mit dem Stadtwerke ihren Kunden innovative Lösungen rund um das Thema Elektromobilität anbieten können. (WK-intern) - Das neue Angebot soll nicht nur zu einer langfristigen Kundenbindung führen, sondern auch signifikante Erlöspotentiale ermöglichen. „Wir sind seit über 20 Jahren Partner der Stadtwerke und beschäftigen uns seit zehn Jahren intensiv mit der Elektromobilität. Daher sind wir überzeugt, dass wir gemeinsam mit den Stadtwerken das Angebot für die Kunden effizient und bedürfnisgerecht weiterentwickeln können“, sagt Dr. Roman Dudenhausen, Vorstand der Conenergy ag. Der Conenergy-Vorstand rechnet mit einem deutlichen Wachstum der Elektromobilität. Schon für dieses Jahr erwartet er
Semcon verkauft den Geschäftsbereich Engineering Services Germany E-Mobilität Mitteilungen 2. Februar 2017 SEMCON VERKAUFT SEINEN DEUTSCHEN GESCHÄFTSBEREICH. (WK-intern) - Der Semcon-Konzern veräußert den Ingenieurbereich in Deutschland, also den Geschäftsbereich Engineering Services Germany an Valmet Automotive. Der Geschäftsbereich bedient vor allem Kunden in der deutschen Automobilindustrie. Mit etwa 800 Mitarbeitern und einem Umsatz von 901 Mio. SEK im Geschäftsjahr 2015 hat er ein Betriebsergebnis von –49 Mio. SEK. Im Zeitraum Januar–September 2016 betrug der Umsatz 667 Mio. SEK; das Betriebsergebnis betrug 13 Mio. SEK. Der Bereich Product Information von Semcon in Deutschland ist hiervon nicht betroffen. „Geschäftsbereich Engineering Services Germany werden zu einem großen Teil von Dienstleistungen im Bereich Prototypen und Tests geprägt. Diese Leistungen bieten wir
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle veröffentlicht Antragsstand Elektromobilität Behörden-Mitteilungen E-Mobilität 1. Februar 2017 Antragsstand 31. Januar 2017 Elektromobilität (Umweltbonus) (WK-news) - Veröffentlichung der Zwischenbilanz zum Antragstand vom 31. Januar 2017. Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, mit Hilfe eines Umweltbonus den Absatz neuer Elektrofahrzeuge zu fördern. Dadurch wird ein nennenswerter Beitrag zur Reduzierung der Schadstoffbelastung der Luft bei gleichzeitiger Stärkung der Nachfrage nach umweltschonenden Elektrofahrzeugen um mindestens 300.000 Fahrzeuge geleistet. Durch die Förderung wird die schnelle Verbreitung elektrisch betriebener Fahrzeuge im Markt unterstützt. Lesen Sie die Internetseite zum Förderverfahren der BAFA Herausgeber: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle Elektroauto / Foto: HB
Thermoelektrische Generatoren nutzen Abwärme von Verbrennungsmotoren zur Stromgewinnung E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 1. Februar 2017 DLR kooperiert mit Yamaha Corporation bei der Entwicklung Thermoelektrischer Fahrzeugsysteme (WK-intern) - Gemeinsam mit dem japanischen Unternehmen Yamaha Corporation arbeitet das DLR-Institut für Fahrzeugkonzepte an thermoelektrischen Fahrzeugsystemen. Im Zentrum der Kooperation stehen sogenannte thermoelektrische Module, die elementare Bestandteile eines Thermoelektrischen Generators sind. Thermoelektrische Generatoren nutzen Abwärme, zum Beispiel von Verbrennungsmotoren, um daraus Strom zu erzeugen. Vielversprechendes Anwendungsgebiet ist der Automobilbereich. Das Institut für Fahrzeugkonzepte des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelt gemeinsam mit der japanischen Firma Yamaha Corporation spezielle Fahrzeugsysteme auf Basis thermoelektrischer Effekte. Ziel der Zusammenarbeit ist, neuartige Module für den Einsatz in der Restenergienutzung von Straßen- und Schienenfahrzeugen prototypisch herzustellen.
e-Radlader 5055e gewinnt Technikpreis in Schweden E-Mobilität Neue Ideen ! Videos 29. Januar 201729. Januar 2017 Kramer bietet seinen Kunden bereits heute einen vollelektrischen Radlader an. (WK-intern) - Dieser wurde nun nach dem bauma Innovationspreis 2016 mit dem „Maskinentreprenörens Teknikpris 2017“ ausgezeichnet. Der 5055e überzeugt mit Emissionsfreiheit, seinen Leistungsparametern, der Geländegängigkeit und geringen Servicekosten. Die Jury war sich einig darüber, dass es eine herausragende Leistung ist, nicht nur eine reine Konzeptstudie vorzustellen, sondern einen funktionierenden marktfähigen eRadlader im Produktportfolio zu haben und diesen bereits auszuliefern. Außerdem müssen man beim 5055e laut dem Magazin „Maskinentreprenörens“ keine Kompromisse eingehen, da das Fahrzeug einem dieselbetriebenen Radlader ebenbürtig ist. Gleichzeitig übernimmt der Nutzer Verantwortung gegenüber seiner Umwelt, indem er auf einen emissionsfreien Radlader
EEG-Novelle 2017: Chancen und Risiken E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Windenergie 29. Januar 2017 Interview mit Prof. Erik Gawel, Energie- und Umweltökonom am UFZ (WK-intern) - Zum Jahreswechsel tritt die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) in Kraft. Es soll den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien besser planbar und günstiger werden lassen. Dazu wird der Ausbau an den Umbau des Stromnetzes angepasst. Da von nun an neue Wind- und Solaranlagen über Ausschreibungen erfolgen, warnen viele Kritiker vor einem Ausbremsen des Erfolgsmodells deutsche Energiewende. Im Interview beurteilt Prof. Dr. Erik Gawel, Energie- und Umweltökonom am UFZ in Leipzig, Chancen und Risiken der EEG-Novelle und beleuchtet den aktuellen Stand der Energiewende. Außerdem spricht er sich für eine unabhängige "Europäische Emissionsbank" aus,
Batteryuniversity in Karlstein stellt Seminarprogramm 2017 vor E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 25. Januar 2017 Mit einem umfassenden Seminarprogramm startet die Batteryuniversity in Karlstein am Main ins Jahr 2017. (WK-intern) - Zu den Highlights des Programms zählen Schulungen mit Spezialthemen wie Arbeiten mit Hochvolt-Batterie-Systemen Gefährdungsbeurteilung von Arbeitsplätzen mit Batterieumfang Battery Safety Pedelecs und E-Bikes Batterien für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen Beförderung von Lithiumbatterien im Luftverkehr und im Straßenverkehr Nationale und internationale Zertifizierungen Medizinische Geräte „Wir freuen uns, auch in diesem Jahr ein so umfassendes und spannendes Seminarprogramm mit vielen Spezialthemen anbieten zu können“, erklärt Dr. Jochen Mähliß, Leiter der Batteryuniversity. In den Fachseminaren werden Grundwissen und elementare Zusammenhänge sowie spezifisches Fachwissen aus der Praxis vermittelt. Mit dem Expertenwissen, welches BU vermittelt, können sich Teilnehmer
AUTO TEST-Umweltsieger 2017: Elektro-Smart erstmals auf Platz 1 E-Mobilität Ökologie 24. Januar 2017 AUTO TEST und ÖKOTREND untersuchen Autos auf Kohlendioxid-Ausstoß, Geräuschemission, Herstellung und Recycling sowie Umweltstandards der Hersteller (WK-intern) - Smart Fortwo electric drive ist Gesamtsieger, BMW in der Unternehmenswertung auf Platz eins und VW rutscht auf Platz 14 ab Noch halten die deutschen Autofahrer dem Verbrennungsmotor die Treue. Doch mit der Kaufprämie für E-Autos, dem wachsenden Angebot an umweltfreundlichen Autos und den verbesserten Reichweiten von Elektro-Fahrzeugen werden zukünftig umweltschonendere Antriebstechniken die Straßen erobern. Die nachhaltigsten Autos zeichnet AUTO TEST gemeinsam mit ÖKOTREND dieses Jahr bereits zum achten Mal in Folge aus. Das Ranking berücksichtigt nicht nur den Ausstoß von Kohlendioxid und die Geräuschemission, sondern
Diesel-Fahrverbote in München? E-Mobilität Ökologie 23. Januar 201723. Januar 2017 Bayerischer Verwaltungsgerichtshof entscheidet letztinstanzlich über Diesel-Fahrverbote in München (WK-intern) - Deutsche Umwelthilfe erhofft sich Entscheidung mit bundesweiter Signalwirkung Entscheidung über Diesel-Fahrverbote in bayerischer Hauptstadt erwartet DUH demonstriert am Donnerstag 26.1.2017 für saubere Luft in München Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof verhandelt öffentlich am Donnerstag, den 26. Januar 2017, 11.00 Uhr über Luftreinhaltemaßnahmen in München. Bei der Verhandlung wird es entscheidend darum gehen, ob Diesel-Fahrverbote in der bayerischen Landeshauptstadt umgesetzt werden müssen. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hatte im November 2015 mit Unterstützung der britischen NGO Client Earth einen Antrag auf Androhung eines Zwangsgeldes wegen anhaltender Überschreitung der Grenzwerte für Stickstoffdioxid (NO2) in München gestellt. Grund für den Antrag
BDEW legt Roadmap zur Eco-Mobilität vor E-Mobilität Technik 18. Januar 2017 BDEW mit neuem Grundsatzprogramm (WK-intern) - Alternative Antriebe sind Schlüssel der Energiewende Politik muss Förderprogramm für Ladeinfrastruktur zügig umsetzen Verlängerung Steuerermäßigung für Erdgasfahrzeuge längst überfällig Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hat einen Fahrplan für die Weiterentwicklung klimafreundlicher Antriebstechnologien und den Ausbau einer zuverlässigen Ladeinfrastruktur entwickelt. Darin werden insgesamt acht Handlungsempfehlungen zum weiteren Aufbau der Eco-Mobilität identifiziert. Die "Roadmap Eco-Mobilität" hat Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung, heute dem Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Rainer Bomba, übergeben. "Alternative, innovative Antriebe - insbesondere mit Gas und Elektrizität - können einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Wir brauchen deshalb wirksame Anreize für eine technologieoffene Verkehrswende. Bei der Elektromobilität ist der
Flächendeckendes Stromtanksäulennetz kommt nach Thüringen Behörden-Mitteilungen E-Mobilität 15. Januar 2017 „Grün tanken vor dem Umweltministerium und bald in ganz Thüringen“ (WK-intern) - Energieministerin Anja Siegesmund hat heute vor dem Umweltministerium eine neue Ladestation für Elektrofahrzeuge in Betrieb genommen. Dies ist der Auftakt für 370 neue Ladestationen in ganz Thüringen bis zum Jahr 2020. „Die Diskussion über Henne und Ei hat jetzt ein Ende. Wer bislang Sorge hatte, dass er nicht von A nach B käme mit einem E-Auto, weil es nicht ausreichend Ladesäulen gibt, kann jetzt sicher sein: Es geht. Wir laden damit ein darüber nachzudenken, auf elektrische Antriebe umzustellen. Das ist umweltfreundlich und spart Geld. Und wer erneuerbare E-Mobilität will, wird bald
Isabellenhütte stellt weiterentwickeltes Energiespeicher-Messsystem aus der IVT-Serie vor E-Mobilität Technik 12. Januar 2017 IVT-S: Ausgelegt für hohe Isolationsspannungsfestigkeit in Traktionsbatterien und stationären Energiespeichern (WK-intern) - Mit der neu entwickelten, shuntbasierten IVT-S Messtechnologie reagiert Isabellenhütte auf den Markt, der heute spezifizierte Funktionen in Strommesssystemen favorisiert. Dabei liegt das Hauptaugenmerk auf einer anwendungsgerechten, möglichst hohen Isolationsspannungsfestigkeit, die u. a. in batteriebetriebenen Fahrzeugen gewährleistet werden muss. Die Isabellenhütte legt dazu jetzt das IVT-S vor. Das Messsystem verfügt über eine maximale Isolationsspannungsfestigkeit von 1.000 Volt. Sein Funktionsumfang: die Messung von Strom und Spannung. Damit erfüllt die Isabellenhütte aktuelle Marktanforderungen, die von Traktionsbatteriesystemen oder stationären, elektrischen Energiespeichern gestellt werden. Diese Lithium-Ionen-Batterien erzielen hohe Energiedichten, bei denen höhere Spannungen bei kleineren Strömen