SolarSuperState Ranking 2016 category Wind Veranstaltungen Windenergie 5. Juli 2016 Uruguay knocks out USA from SolarSuperState top ten 2016 (WK-intern) - SolarSuperState Association Zurich 4.7.2016. First published 30.6.2016 at “5th International Conference on Energy and Sustainability” in Köln On 30.6.2015, the SolarSuperState Association published the top ten of its SolarSuperState Ranking 2016 in the 5th International Energy and Sustainability Conference in Köln (Germany). The annual ranking shows how all 197 states of the world performed in the SolarSuperState Competition with the two categories Wind and Solar. The Kingdom of Denmark defends its number one position in the SolarSuperState Ranking 2016 category Wind. It reaches 875 Watt wind power per capita. Germany (3) and
SolarSuperState Association Zurich veröffentlicht kumulierte Länderrangfolge der Solar-Leistung Solarenergie Veranstaltungen 5. Juli 2016 Japan überholt weitere inaktive Europaeische Staaten in Fotovoltaik (WK-intern) - Zuerst veroeffentlicht am 30.6.2016 auf der “5th International Conference on Energy and Sustainability” in Koeln. Am 30.6.2015 hat die SolarSuperState Association die Top Ten ihrer SolarSuperState-Rangfolge 2016 auf der 5th International Energy and Sustainability Conference in Koeln veroeffentlicht. Die jaehrliche Rangfolge zeigt, wie sich alle 197 Staaten der Erde im SolarSuperState-Wettbewerb in den beiden Kategorien Wind and Solar geschlagen haben. Liechtenstein verteidigt seine Nummer-eins-Position (532 Watt pro Einwohner). Wie im Vorjahr ueberholt Japan (Rang 7 mit 260 Watt pro Einwohner) mehrere inaktive Europaeische Staaten: Tschechien, Luxembourg, Griechenland. Wenn die fotovoltaik-erlahmten Staaten Deutschland (2), Italien
Evpass-Ladenetz soll einmal die gesamte Schweiz abdecken E-Mobilität 5. Juli 2016 Green Motion und seine Partner bauen das „Evpass“- Ladenetz aus, das einmal die gesamte Schweiz abdecken soll (WK-intern) - Wie von Green Motion im Mai angekündigt, ist die Aufstellung vom öffentlichen „Evpass“- Ladenetz bereits voll im Gange. Heute wurden in Bern die ersten Partner vorgestellt, die ihre Parkplätze für die Ladestationen des waadtländischen Herstellers zur Verfügung stellen. Der wöchentliche Rhythmus von 10 montierten Ladestationen wird erhöht, damit bis zum 31. Dezember 2016 insgesamt 250 Ladestationen und ein Jahr später 1.000 Ladestationen montiert sind. Von der Volkswagengruppe, die Investitionen von 10 Milliarden Euro in Elektroautos plant, bis zum Nationalrat, der die Installation von Ladestationen auf
Vom Netzausbau hängt alles ab Erneuerbare & Ökologie Veranstaltungen 5. Juli 2016 Omexom Technikforum 2016 zur "Herausforderung Energiewende" (WK-intern) - Unter dem Markennamen Omexom positionieren sich die Dienstleister für Energie-Infrastrukturen des VINCI Konzerns. Wenn ein solches Unternehmensnetzwerk zu einer Standortbestimmung in Sachen Energiewende einlädt, darf man getrost zukunftsweisende Einsichten erwarten. Und so kam es dann auch. Frankfurt/M. Die knapp 200 Teilnehmer des ersten Omexom Technikforums rekrutierten sich sowohl aus Kunden, als auch aus Partnern des Unternehmens. Sie trafen sich am 29. und 30. Juni 2016 im Kongresshaus Kap Europa am Rande der Messe Frankfurt, um den aktuellen Stand der "Herausforderung Energiewende" branchenübergreifend erörtern. Eine Ausstellung informierte begleitend über neueste Hard- und Softwarelösungen zum Thema und
Atomaufsicht erteilt Zustimmung zum Wiederanfahren des Kernkraftwerks Brokdorf Aktuelles Behörden-Mitteilungen 5. Juli 20164. Juli 2016 BROKDORF/KIEL. Die Atomaufsicht des Energiewendeministeriums hat heute (04. Juli 2016) die Zustimmung zum Wiederanfahren des Kernkraftwerks Brokdorf erteilt. (WK-intern) - Die Anlage kann damit nach Abschluss des jährlichen Brennelementwechsels und der damit verbundenen Jahresrevision wieder ans Netz gehen. Das Kernkraftwerk Brokdorf war am 11. Juni 2016 zur Durchführung der Jahresrevision vom Netz genommen worden. Während des diesjährigen Anlagenstillstands wurden keine neuen Brennelemente sondern ausschließlich bereits teilabgebrannte Brennelemente in den Reaktordruckbehälter geladen. Schwerpunkte der Revision lagen in der Durchführung umfangreicher Prüfungen, Instandhaltungsarbeiten und Maßnahmen zum Erhalt und zur Erhöhung der Sicherheit der Anlage. Sämtliche Arbeiten wurden von der Atomaufsicht des Energiewendeministeriums und den von
BAFA: Antragsverfahren für die Kaufprämie für Elektroautos erfolgreich angelaufen Behörden-Mitteilungen E-Mobilität 5. Juli 20164. Juli 2016 Eschborn. „Das Antragsverfahren für die Kaufprämie für Elektroautos (Umweltbonus) ist erfolgreich im Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) angelaufen“, so Dr. Arnold Wallraff, Präsident des BAFA. (WK-intern) - „Seit Beginn des Antragsverfahrens am 2. Juli 2016 sind beim BAFA 266 Anträge eingegangen." Neben reinen Elektroautos werden auch sogenannte Plug-In Hybridelektrofahrzeuge gefördert. Förderfähig sind Fahrzeuge, für die ab dem 18. Mai 2016 ein Kauf- oder Leasingvertrag abgeschlossen wurde. Allgemeine Informationen Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, mit Hilfe eines Umweltbonus den Absatz neuer Elektrofahrzeuge zu fördern. Dadurch wird ein nennenswerter Beitrag zur Reduzierung der Schadstoffbelastung der Luft bei gleichzeitiger Stärkung der Nachfrage nach umweltschonenden
Anhörung im Bundestag zu EEG-Ausschreibungen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 5. Juli 20164. Juli 2016 EEG-Ausschreibungen kritisch beurteilt Wirtschaft und Energie (WK-intern) - Die Betreiber von Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien werden bald neue Erfahrungen machen können: Neuanlagen müssen sich dem scharfen Wind des Wettbewerbs stellen. Nach Jahren der relativ ruhigen Förderung zur Markteinführung soll nun in Ausschreibungen der günstigste Bieter zum Zuge kommen. Diese in der EEG-Novelle 2016 zusammengefassten Neuregelungen waren in der öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Wirtschaft und Energie am Montag unter den Experten zum Teil heftig umstritten. In der Anhörung zu dem von den Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD eingebrachtem Entwurf eines Gesetzes zur Einführung von Ausschreibungen für Strom aus erneuerbaren Energien und zu weiteren Änderungen des
Atommoratorium – Schadensersatzklage der E.ON Kernkraft GmbH abgewiesen (19 O 232/14) Behörden-Mitteilungen Ökologie 4. Juli 20164. Juli 2016 E.ON hatte 380 Millionen Euro Schadensersatz für die Stilllegung ihrer Atomreaktoren verlangt (WK-intern) - Mit soeben verkündetem Urteil hat die 19. Zivilkammer des Landgerichts Hannover unter Vorsitz des Vorsitzenden Richters am Landgericht Martin Schulz die Schadensersatzklage der E.ON Kernkraft GmbH gegen den Freistaat Bayern, das Land Niedersachsen und die Bundesrepublik Deutschland im Zusammenhang mit Verfügungen, mit denen im März 2011 unter dem Eindruck der Reaktorkatastrophe in Fukushima (Japan) die vorübergehende Betriebseinstellung von insgesamt sieben deutschen Kernkraftwerken angeordnet wurde (sog. Atommoratorium), abgewiesen. Dem Rechtsstreit lag im Wesentlichen folgender Sachverhalt zugrunde: Die Klägerin macht gegen die Beklagten Schadensersatzansprüche wegen der mit Verfügungen vom 17. März
Tierseuche: Wichtiger Meilenstein in der BHV1-Sanierung – Land beantragt die Anerkennung als „BHV1-freie Region“ Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 4. Juli 2016 Das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume hat heute, wie geplant, den Status als „BHV1-freie Region“ beantragt.(Bovinen Herpesvirus Typ 1) (WK-intern) - „Das ist ein Meilenstein auf dem Weg zur BHV1-Freiheit in Schleswig-Holstein und ein Erfolg, der allen Beteiligten zu verdanken ist. Der Prozess hat alle gefordert und viele landwirtschaftliche Betriebe vor individuelle Härten gestellt. Aber nur als BHV1-freie Region kann Schleswig-Holstein noch am nationalen und internationalen Rinderhandel teilnehmen. Daher ist dieser Weg im gemeinsamen Interesse der Landwirtschaft in Schleswig-Holstein“, sagte Minister Robert Habeck heute (4. Juli 2016). Die Infektion mit dem Bovinen Herpesvirus Typ 1 (BHV1) ist eine anzeigepflichtige Tierseuche der
BEE: EEG-Novelle bildet den stärksten Rückschlag für die Energiewende seit dem Atomwiedereinstieg Solarenergie Windenergie 4. Juli 2016 Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) zur EEG-Novelle und zukünftigen Energieversorgung. (WK-intern) - Sie verschlechtert die Rahmenbedingungen für die Branche der Erneuerbaren Energien deutlich. So schädigt die geplante Einmaldegression viele Unternehmen der Windbranche und kippt den zugesicherten Vertrauens- und Investitionsschutz", betont BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk, der am heutigen Montag als Sachverständiger im Ausschuss für Wirtschaft und Energie des Deutschen Bundestages deutliche Nachbesserungen an der EEG-Novelle fordert. "Niemand in der Welt versteht, warum die deutsche Bundesregierung genau jetzt, da Fotovoltaik und Wind immer günstiger werden und Erneuerbare Energien weltweit boomen, das Ausbautempo im Heimatland der Energiewende abschwächen will. Die Politik sollte der Erneuerbaren-Branche keine Knüppel
Wirtschaftsforum Umweltfreundliche Mobilität in Köln Mitteilungen Technik 4. Juli 2016 Experten erarbeiten Ideen für den Masterplan Umweltwirtschaft beim Verkehrsverbund Rhein-Sieg. 320.000 Beschäftigte in NRW sind aktuell in der Umweltwirtschaft tätig. (WK-intern) - Experten aus nordrhein-westfälischen Unternehmen und Verbänden haben heute (4.7.2016) gemeinsam über Perspektiven und zukünftige Märkte der Umweltfreundlichen Mobilität diskutiert. Köln/Düsseldorf - Zu dem Wirtschaftsforum Umweltfreundliche Mobilität beim Verkehrsverbund Rhein-Sieg hatten das NRW-Klimaschutzministerium, die EnergieAgentur.NRW und die Projektleitstelle der Modellregion Elektromobilität Rhein-Ruhr nach Köln eingeladen. Die dort erarbeiteten Vorschläge und Handlungsempfehlungen sollen in die Erstellung des Masterplans Umweltwirtschaft einfließen, der 2016 verabschiedet werden soll. „Der Teilmarkt Umweltfreundliche Mobilität nimmt in unserem Bundesland eine starke Stellung ein. Er weist mit knapp 71.000 Erwerbstätigen im
Akteursvielfalt erhalten: Kommunen, Stadtwerke und Bürger kooperieren erfolgreich bei Energieprojekten Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 4. Juli 2016 Der Deutsche Städtetag, der Deutsche Städte- und Gemeindebund und der VKU haben gemeinsam mit der AEE, der Deutschen Kreditbank AG und der Kanzlei von Bredow Valentin Herz eine Broschüre mit dem Titel „Stadtwerke und Bürgerbeteiligung – Bürgerbeteiligung bei Energieprojekten“ veröffentlicht, die mit zahlreichen Praxisbeispielen deutlich macht, wie Bürger und Stadtwerke erfolgreich in der Energiewende zusammenarbeiten. (WK-intern) - Die Energiewende ist ein Gemeinschaftswerk, zu dem insbesondere Akteure wie Kommunen, Stadtwerke sowie Bürgerinnen und Bürger ihren Beitrag leisten. Für die Autoren der Broschüre ist es wichtig, dass diese Vielfalt der Akteure erhalten bleibt. Die Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und die Einführung von Ausschreibungsmodellen für die