Baden-Württemberg will den Ausbau von Photovoltaik und Solarthermie wieder in Schwung bringen Behörden-Mitteilungen Ökologie Solarenergie 23. Juli 2018 Solaroffensive für Energiewende und Klimaschutz (WK-intern) - Mit einer Solaroffensive will die Landesregierung den Ausbau von Photovoltaik und Solarthermie wieder in Schwung bringen. Mit acht verschiedenen Maßnahmen will sie informieren, beraten, für Sonnenenergie werben und Investitionen in neue Anlagen fördern. Mit einer Solaroffensive will die Landesregierung dem Ausbau der Photovoltaik und der Solarthermie im Land neuen Schwung verleihen. „Wir sind uns einig, dass die Sonne in Baden-Württemberg eine der wichtigsten erneuerbaren Energiequellen darstellt und dass wir alles tun müssen, um Solarenergie noch stärker für die Erzeugung von Strom und Wärme zu nutzen“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Eine Offensive zur Stärkung der Photovoltaik (PV)
Balanceakt Energiewende Behörden-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Windenergie Windparks 12. Juli 201812. Juli 2018 Schulze: Klimaschutz als Ziel, Naturschutz als Bedingung (WK-intern) - Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat sich heute mit Experten des Kompetenzzentrums Naturschutz und Energiewende (KNE) getroffen. Thema der Gespräche war die Frage, wie man den Ausbau erneuerbarer Energien mit dem Naturschutz in Einklang bringen kann. Denn erneuerbare Energien können sich auch auf die biologische Vielfalt und die natürlichen Lebensräume auswirken. Das Kompetenzzentrum hilft dabei, Konflikte zwischen Naturschutz und dem Ausbau der erneuerbaren Energien zu reduzieren. Im ersten Halbjahr hat das KNE 88 Konfliktberatungen vor Ort durchgeführt. Schulze: "Mit der Energiewende haben wir in Deutschland Großes vor. Sie ist aber nur erfolgreich und nachhaltig, wenn sie im
Erstes öffentliches Hundeschwimmbad Deutschlands wird mit Solarstrom betrieben Dezentrale Energien Solarenergie 11. Juli 2018 Photovoltaik-Dienstleister WIRSOL baut Großdachanlage im Baden Airpark (WK-intern) - Rheinmünster/Waghäusel. Das deutschlandweit erste öffentliche Hundeschwimmbad mit Trainingshalle hat in Rheinmünster im Nordschwarzwald eröffnet. Die Schwimmhalle des „dog inn baden“ wurde im Baden Airpark errichtet und bietet nun Wasserspaß für Hunde, Hundeschul- und Hundeerziehungskurse, aber auch physiotherapeutische Behandlungen der Tiere in einer wetterunabhängigen Schwimm- sowie Trainingshalle an. Aufgrund der ständigen Wasseraufbereitung mit zwei beheizbaren Schwimmbecken, der Klimatisierung der Halle sowie der Fußbodenheizung ist der Energieverbrauch hoch. Um die Kosten zu deckeln und möglichst genug Strom für den Eigenverbrauch zu erzeugen, hat sich das „dog inn baden“ an die erfahrenen Experten des baden-württembergischen Photovoltaikanlagenbauers von
SPR Energie treibt die Verknüpfung von erneuerbarer Energieerzeugung mit Elektromobilität voran E-Mobilität 11. Juli 2018 Die SPR Energie GmbH, ein Full-Service Anbieter aus dem Bereich Photovoltaik und Energiespeichersystemen und der Anbieter von Systemlösungen im Bereich Elektromobilität, die ADLER eMobility Service GmbH, haben sich zur stärkeren, zielgerichteten Kopplung von dezentraler Energieerzeugung mit Neuer Mobilität zusammen geschlossen. (WK-intern) - Die SPR Energie GmbH und die ADLER eMobility Services GmbH bündeln seit dem 02. Juli 2018 ihre Unternehmenstätigkeiten unter dem Firmennahmen SPR Energie GmbH. Die bereits enge Kooperation der beiden Unternehmen erwies sich in der Vergangenheit als vorteilhaft für die Kunden und führte nun zum formellen Zusammenschluss aller Unternehmensaktivitäten. Ziel der Fusion ist es, die gemeinsamen Anstrengungen für eine grüne Energiezukunft
Agora: Wie man 65 Prozent Erneuerbare Energien bis 2030 in die Stromnetze krieg Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik Windenergie 7. Juli 2018 Koalitions-Ziel für Strom aus Wind, Solar und Co. bis 2030 ist mit einem 12-Punkte-Programm zur Netzmodernisierung machbar und kostenseitig unproblematisch, zeigt eine Analyse von Agora Energiewende (WK-intern) - Deutschland kann den Anteil Erneuerbarer Energien am Stromverbrauch bis 2030 von derzeit rund 36 Prozent auf 65 Prozent erhöhen und damit dieses im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD gesetzte Ziel erreichen. Mit einem Bündel von Maßnahmen können die Stromnetze in den kommenden zwölf Jahren soweit modernisiert werden, dass sie die zusätzlichen Mengen aufnehmen und transportieren können. Weil Erneuerbare Energien immer kostengünstiger werden und Strom aus den noch teuren Anlagen der Pionierzeit nach 20 Jahren nicht
Wissenschaftliche Berichte zum EEG-Erfahrungsbericht veröffentlicht Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Windenergie 2. Juli 2018 ZSW an Spartenberichten Photovoltaik und Windenergie an Land beteiligt (WK-intern) - Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat am 27.06.2018 den Erfahrungsbericht zum Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) veröffentlicht. Darin eingeflossen sind auch Ergebnisse begleitender wissenschaftlicher Vorhaben. Die Spartenberichte zur Photovoltaik (Fachlos 4, Solare Strahlungsenergie) und Windenergie an Land (Fachlos 6) wurden unter Beteiligung des Fachgebiets Systemanalyse am ZSW erstellt. Die Vorhaben dienen dem kontinuierlichen Monitoring sowie der Vorbereitung und Begleitung der Erstellung des EEG-Erfahrungsberichts. Links EEG: Erfahrungsberichte und Studien Downloads EEG-Erfahrungsbericht 2017 1 MB PM: ZSW/Zentrum für Sonnenenergie und Wasserstoff-Forschung
Energiekosten um über 46 Prozent gestiegen – Jetzt den Weg in die Unternehmens-Autarkie gehen Dezentrale Energien Solarenergie Technik Verbraucherberatung 30. Juni 2018 Der Energiepreis steigt und ein Ende ist noch nicht in Sicht. (WK-intern) - Allein in den vergangenen 12 Monaten ist der Preis für eine Megawattstunde Strom um mehr als 46 Prozent gestiegen*. Zeit für Unternehmer, ab sofort intensiver über das Thema Autarkie nachzudenken … Noch schrecken Unternehmen möglicherweise vor den anstehenden Kosten einer nachhaltigen und effizienten Umstellung in der Energiebeschaffung zurück. Und per einfachen Knopfdruck ist der Wechsel hin zu einer autonomen Energieversorgung leider nicht möglich. Doch die Aussicht auf Unabhängigkeit von den steigenden Energiepreisen und die zahlreichen bereits vorhandenen Produkte und Dienstleistungen sollten zu einem Umdenken führen. Ein eigenes Blockheizkraftwerk (BHKW) beispielsweise
Erneuerbare Energien können wesentlichen Beitrag zum Netz-Wiederaufbau nach Stromausfällen leisten Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 27. Juni 2018 Forschungsprojekt Netz:Kraft: Erneuerbare Energien können wesentlichen Beitrag zum Netz-Wiederaufbau nach Stromausfällen leisten (WK-intern) - Auch bei einer Energieversorgung, die zu über 80 Prozent durch Erneuerbare Energien erfolgt, wird es zukünftig möglich sein, die Stromversorgung nach Netzausfällen zuverlässig und schnell wiederherzustellen. Dies ist eines der Ergebnisse des Verbund-Forschungsprojekts Netz:Kraft, das seit Januar 2015 neue Konzepte für den Netzwiederaufbau bei zukünftigen Kraftwerksstrukturen untersucht. Zur Ergebnispräsentation trafen sich die Vertreter der insgesamt 20 beteiligten Partner aus Industrie und Forschung sowie von Stadtwerken und Netzbetreibern jetzt zum Abschlussworkshop bei der SMA Solar Technology AG (SMA), um die Ergebnisse vorzustellen und mit der Fachöffentlichkeit zu diskutieren. Das Netz:Kraft-Projekt
REC Group läutet neue Ära mit dem weltweit ersten monokristallinen N-Typ Solarmodul mit Twin Design ein Solarenergie 25. Juni 2018 REC Group, der größte europäische Hersteller von Photovoltaik (PV)-Solarmodulen, hat sein neues, hochleistungsfähiges N-Peak-Solarmodul auf der Intersolar Europe in München vorgestellt. (WK-intern) - Es ist das erste Solarmodul, dass monokristalline, halbierte N-Typ-Solarzellen mit einem Twin-Design verbindet und somit eine hervorragende, dauerhafte Leistungsfähigkeit mit einer Spitzenleistung von bis zu 330 Watt liefert. Die Produktion der N-Typ monokristallinen Zellen wird noch Ende Juni in RECs neuester „Industrie 4.0“-Fertigungsanlage am Produktionsstandort in Singapur anlaufen. Die ersten N-Peak-Module werden planmäßig im August vom Band rollen. Die erstmalige Präsentation des neuen Moduls erfolgte vor zahlreichen Besuchern und Medienvertretern durch den CEO der REC Group, Steve O‘Niel: „Das neue REC
100.000 Dächer-Programm: Österreichs Klima- und Energiestrategie für Photovoltaik begrüßenswert Behörden-Mitteilungen Solarenergie 7. Juni 20187. Juni 2018 Zementierung der Regierungsvereinbarung für sauberen Strom (WK-intern) - Der Bundesverband Photovoltaic (PVA) begrüßt die Photovoltaik betreffenden Teile der Klima- und Energiestrategie, besonders die darin zementierte Regierungsvereinbarung, mit dem dezidierten Ausbauziel von 100 Prozent erneuerbaren Strom bis 2030. Hans Kronberger vom Bundesverband Photovoltaic Austria: „Zwar liegen ´die Mühen der Ebenen´ noch vor uns, aber der eingeschlagene Weg kann Österreich bis 2030 an die Spitze der sauberen Stromproduktion in der EU führen!“ Eine Klärung über die Ausgestaltung des 100.000 Dächer-Programmes ist in der Strategie noch nicht enthalten und man hofft hier Klarheit im nun folgenden Konsultationsprozess zu erlangen. Die neuerlich angekündigte Abschaffung der Besteuerung
WEB Windenergie AG baut Firmenzentrale aus Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 7. Juni 2018 Internationales Wachstum schafft regionale Arbeitsplätze (WK-intern) - Mit Baustellen kennt man sich beim Waldviertler Energiewendepionier WEB Windenergie AG aus. Doch diesmal wird die W.E.B keinen neuen Windpark errichten, sondern die Firmenzentrale in Pfaffenschlag (Bezirk Waidhofen an der Thaya) vergrößern. Unter Anwesenheit vieler Ehrengäste, an der Spitze Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Bürgermeister Willibald Pollak, Vorstandsvorsitzender Frank Dumeier und Finanzvorstand Michael Trcka, erfolgte heute der offizielle Startschuss zur Büroerweiterung. „Die Firma W.E.B brennt für erneuerbare Energie, für Windenergie, für Photovoltaik, für Elektro-Mobilität und für Innovation. Das ist zu spüren, wenn man mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, mit der Geschäftsführung und mit dem Aufsichtsrat in Kontakt tritt“, sagte
FREIE WÄHLER wollen dezentrale Energiewende voranbringen Bioenergie Dezentrale Energien Solarenergie Windenergie 4. Juni 2018 Aiwanger: Freistaat verhindert die Energiewende – Bayern braucht eigenes Energieministerium (WK-intern) - Die FREIEN WÄHLER machen sich weiter für eine konsequent dezentral umgesetzte Energiewende in Bayern stark. Bei einer Pressekonferenz im Bayerischen Landtag haben der Fraktionsvorsitzende Hubert Aiwanger und der energiepolitische Fraktionssprecher Thorsten Glauber ihre Forderungen vorgestellt. „Der Freistaat tut bislang viel zu wenig, um die Energieproduktion aus regenerativen Quellen voranzutreiben“, monierte Aiwanger am Montag. „Das bayerische Wirtschaftsministerium hat kein Interesse an Speichertechnologien wie Power-to-Gas.“ Hinzu komme das Problem der Ausschreibungen. „Südliche Bundesländer wie Bayern haben keine Chance, Ausschreibungen zu gewinnen, da der Strom im Norden wegen der besseren Windbedingungen günstiger produziert werden