Umfrage: Die Kosten der Energiewende werden zum wichtigsten Thema, Klimaschutz tritt in den Hintergrund Erneuerbare & Ökologie Ökologie 30. Juli 2012 (WK-news) - Kostenfrage der Energiewende verdrängt Klimaschutz Umfrage co2online Klima-Barometer: Energieeffizienz und Energieversorgung gleichberechtigte Säulen der Energiewende Was kostet die Energiewende den Verbraucher? Das Umfrage-Ergebnis aus dem aktuellen Klima-Barometer der gemeinnützigen co2online GmbH zeigt: Nicht nur in der öffentlichen Diskussion sondern auch bei den Teilnehmern der Online-Befragung steht die Kostenfrage an erster Stelle: Gefragt nach möglichen Kritikpunkten an der Umsetzung der Energiewende, liegt die Erhöhung der Stromkosten mit 39 Prozent deutlich vorn. 30 Prozent der Teilnehmer nennen dagegen den Bau neuer Kohle- und Gaskraftwerke als Hauptproblem, während knapp ein Fünftel die Energiewende vorbehaltlos unterstützt. Rund ein Jahr nach dem japanischen Atomunfall und den Beschlüssen
BDEW-Magazins Streitfragen! erschienen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 26. Juli 2012 (WK-news) - Ausgabe 2/2012 des BDEW-Magazins "Streitfragen!" erschienen Ende Juni ist die neue Ausgabe des BDEW-Magazins "Streitfragen!" erschienen. Themen sind unter anderem: Wie lässt sich der Umbau der Energieversorgung hin zu einem Leitsystem erneuerbarer Energien unternehmerisch und wettbewerblich gestalten? "Power to Gas" als Hoffnungsträger? Welche Zukunft hat der Emissionshandel? Das Magazin richtet sich an BDEW-Mitglieder, Politik und Fachöffentlichkeit. Alle Mitgliedsunternehmen haben bereits ein Druckexemplar erhalten. In zwanzig Jahren werden die Energieversorgung und die Energiesysteme in Deutschland - aber wohl auch in Europa - fundamental andere sein als diejenigen, die wir heute kennen. Die so genannte Energiewende ist ein Generationenprojekt, mit dem große Herausforderungen, aber auch große Chancen
Geothermie-Fachbuch: Energie aus dem Innern der Erde Erneuerbare & Ökologie Technik 26. Juli 2012 (WK-news) - Geothermie soll künftig viel stärker als bisher zur Energieversorgung in Deutschland beitragen. Die natürliche Wärme aus einer Tiefe zwischen 400 und 4.000 m kann in Wärmenetze eingespeist oder in speziellen Kraftwerken zur Stromerzeugung genutzt werden. Das jetzt erschienene BINE-Fachbuch „Geothermie – Energie aus dem Innern der Erde“ führt in die geologischen Grundlagen ein, stellt ausführlich hydro- und petrothermale Systeme vor und diskutiert die weiteren Forschungsziele. Die tiefe Geothermie nutzt entweder natürliche Warmwasservorkommen (hydrothermale Anlagen) oder die im Gestein gespeicherte Wärme (petrothermale Systeme). Beiden können zur Wärmeversorgung (ab ca. 60°C) oder zur Stromerzeugung (ab ca. 100°C) eingesetzt werden. 2011 waren
UBA-Studie: Strommarkt gewährleistet eine sichere Stromversorgung Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 22. Juli 201222. Juli 2012 (WK-intern) - Strategische Reserve kann Strommarkt kostengünstig absichern UBA-Studie sieht Kapazitätsmärkte zurzeit kritisch Der gegenwärtige Strommarkt als Energy-Only-Markt bildet einen geeigneten Rahmen für die Energiewende und gewährleistet eine sichere Stromversorgung. Das zeigt eine neue Studie für das Umweltbundesamt (UBA). Derzeit nicht notwendig ist dagegen die Einführung von Kapazitätsmärkten. Sie bergen ein großes Risiko für Ineffizienzen, unter anderem weil sie zu wenig Anreize für das Lastmanagement setzen. Damit der Strommarkt auch langfristig zuverlässig funktioniert und um Wind- und Solarstrom effizient zu nutzen, ist es aber wichtig, das Lastmanagement auszuweiten. „Der Umbau der Energieversorgung könnte zudem durch eine Strategische Reserve abgesichert werden. Diese könnte
Wie realistisch ist der politische Zeitplan für die Energiewende? Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen News allgemein 20. Juli 2012 (WK-intern) - Wissen statt raten: Wie realistisch ist der Energiewende-Zeitplan? Spitzenpolitiker stellen Termine für Energiewende infrage Debatte muss auch technologische Möglichkeiten berücksichtigen "Analytics Reifegrad" gibt Orientierung Heidelberg - In der Bundesregierung mehren sich Vorbehalte gegen den selbst gesteckten Zeitplan für die Energiewende in Deutschland. Bereits am Wochenende hatte Bundesumweltminister Peter Altmaier zentrale Prognosen in Zweifel gezogen, wonach sich der Stromverbrauch bis 2020 wie geplant um zehn Prozent absenken lässt. Inzwischen legte Philipp Rösler nach: In der Koalition herrsche nach wie vor Einigkeit über die Ziele und den globalen Zeitrahmen der Energiewende. Aber es müsse nachgesteuert werden, wenn steigende Strompreise die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Firmen und damit Arbeitsplätze
SüdWestStrom (SWS) will das geplante Kohlekraftwerk in Brunsbüttel nicht zu bauen Behörden-Mitteilungen Schleswig-Holstein 19. Juli 2012 (WK-intern) - SWS willkommener Partner für alternative Nutzung Zur Entscheidung von SüdWestStrom (SWS), das geplante Kohlekraftwerk in Brunsbüttel nicht zu bauen, sagt Energiewende-Minister Robert Habeck heute (19. Juli): "Ich freue mich sehr, dass sich SWS entschieden hat, das geplante Steinkohlekraftwerk in Brunsbüttel nicht zu bauen. Kohlekraft hat keinen Platz in der künftigen Energieversorgung in Schleswig-Holstein. Für die Energiewende setzen wir dagegen unter anderem auf effiziente Speichertechnologie. Ich hoffe, dass mit der heutigen Entscheidung von SWS nicht das Ende des Engagements in unserem Land eingeläutet wird. SWS ist uns ein willkommener Partner, um die Erneuerbaren Energien im Land voranzubringen. Den begonnenen Dialog mit dem Unternehmen
Bundesregierung will Energiewende verschieben Erneuerbare & Ökologie Windenergie 17. Juli 201217. Juli 2012 (WK-intern) - BEE: Bundesregierung darf Ziele für Energiewende nicht aufgeben Berlin - Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) fordert die Bundesregierung auf, an den Zielen für die Energiewende festzuhalten und diese auch gegen die Widerstände in den eigenen Reihen durchzusetzen. Vor allem müsse sie an dem Vorrang für Ökostrom festhalten: „Der so genannte Einspeisevorrang für Strom aus Erneuerbaren Energien ist für die vielen kleinen und mittelständischen Akteure die wichtigste Grundlage, um mit privatem Kapital in die Umsetzung der Energiewende zu investieren“, stellt BEE-Präsident Dietmar Schütz klar. Ohne die Pflicht zur vorrangigen Stromabnahme und zum Anschluss der Anlagen an das Stromnetz hätten Netzbetreiber außerdem kaum
Neues Fachbuch zur Geothermie: Wärme aus der Tiefe der Erde nutzen Dezentrale Energien Mitteilungen Technik 11. Juli 2012 (WK-intern) - Geothermie soll künftig viel stärker als bisher zur Energieversorgung in Deutschland beitragen. Die natürliche Wärme aus einer Tiefe zwischen 400 und 4.000 m kann in Wärmenetze eingespeist oder in speziellen Kraftwerken zur Stromerzeugung genutzt werden. Als Energiequelle ist die Geothermie CO2-frei und steht unabhängig von Jahres- und Tageszeiten zur Verfügung. Das jetzt erschienene BINE-Fachbuch „Geothermie – Energie aus dem Innern der Erde“ führt kompakt in die geologischen Grundlagen ein, stellt ausführlich hydro- und petrothermale Systeme vor und diskutiert die weiteren Forschungsziele. Die tiefe Geothermie nutzt entweder natürliche Warmwasservorkommen (hydrothermale Anlagen) oder die im Gestein gespeicherte Wärme (petrothermale Systeme). Beiden können zur
13. RENEXPO® informiert über Möglichkeiten des Energie-Contractings News allgemein 4. Juli 2012 (WK-news) - Intelligent Energie und Kosten sparen Die Energieversorgung der rund 185.000 öffentlichen Gebäude in Deutschland verursacht jährliche Kosten von etwa vier Milliarden Euro. Energie-Contracting ist ein wirksames Instrument, um die Energieeffizienz im Gebäudebereich zu erhöhen, denn die Modernisierung der Energieversorgung eines Gebäudes scheitert oft an einem entscheidenden Punkt: an den erforderlichen Finanzmitteln. Das Contracting ermöglicht eine wirtschaftliche und umweltgerechte Sanierung, ohne größere Investitionen tätigen zu müssen. Das 2. Praxisseminar Contracting für öffentliche Gebäude bietet am 28.09.2012 im Rahmen der 13. RENEXPO® in Augsburg eine Informationsplattform für Contractoren und Contracting-Nehmer aus ganz Deutschland. Mit einer Fläche von etwa 12.000 Quadratmetern gehört die Pinakothek
Alle Landesumweltminister wollen die Energiewende und alle wollen sie aus eigener Kraft Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 22. Juni 2012 (WK-intern) - Mit Power zur Energiewende - Umweltminister fordern sich und den Bund "Alle Umweltminister wollen die Energiewende und alle wollen sie aus eigener Kraft schnellst- und bestmöglich unterstützen", so brachte Robert Habeck, Schleswig-Holsteins Energie- und Umweltminister, die Ergebnisse der 78. Umweltministerkonferenz (UMK) vom 21. bis 22. Juni in Schleswig auf den Punkt. Die Umweltministerinnen und -minister sehen in der von der Bundesregierung beschlossenen Energiewende eine nationale, ja europäische Aufgabe. Sie müsse jetzt beschleunigt werden und an ihrem Ende muss eine sichere, klimafreundliche und möglichst kostengünstige Energieversorgung stehen. Viele aktuelle Probleme wurden intensiv diskutiert, etwa die Frage, wie weit der Bund den
Ein Buch über den Stromwechsel. Wie Bürger und Konzerne um die Energiewende kämpfen Erneuerbare & Ökologie 21. Juni 201221. Juni 2012 (WK-news) - Die Autoren Hannes Koch, Bernhard Pötter und Peter Unfried haben im Westendverlag diese Buch/ebook herausgegeben. Schöne neue Energie Für viele Menschen ist mit dem Atomausstieg das Thema Energiepolitik erledigt. Dabei ist die sogenannte Energiewende nur der erste Schritt, denn jetzt werden die Weichen gestellt, wie die Energieversorgung in Deutschland, Europa und der ganzen Welt in den nächsten Jahrzehnten aussehen wird. Wird sie zentral oder dezentral sein? Bestimmen die alten Konzerne die Zukunft der Energieproduktion oder setzen sich neue, innovative Firmen endlich durch? Welche Köpfe beeinflussen maßgeblich die Energiewende, wer zieht im Hintergrund die Fäden? Hier finden Sie die Antworten. Über die Autoren Hannes Koch ist Mitbegründer
Rio+20 muss Weichen für nachhaltiges Wirtschaften stellen News allgemein Veranstaltungen 19. Juni 2012 (WK-news) - NABU: UN-Erdgipfel muss Weichen für nachhaltiges Wirtschaften stellen Tschimpke: Deutschland hat Vorbildfunktion bei Gestaltung einer „Green Economy“ Berlin – Vom 20. bis 22. Juni, 20 Jahre nach dem ersten Erdgipfel der Vereinten Nationen im Jahr 1992, findet in Rio de Janeiro erneut ein Weltgipfel zur Nachhaltigen Entwicklung statt. NABU-Präsident Olaf Tschimpke nimmt in seiner Funktion als stellvertretender Vorsitzender des Rates für Nachhaltige Entwicklung und als Mitglied der deutschen Regierungsdelegation an der Rio+20-Konferenz teil. Mit Blick auf den Gipfel nennt der NABU fünf Schwerpunktthemen für eine globale Kehrtwende in der Nachhaltigkeitspolitik: die Sicherung einer umweltfreundlichen Energieversorgung für alle Menschen, die Sicherung der