Zum Global Wind Day den Wind feiern – Vestas wandelt Wissen in Mehrwert für Kunden Veranstaltungen Windenergie 15. Juni 201215. Juni 2012 (WK-intern) - Husum – Heute feiert die Welt den Global Wind Day. Wir bei Vestas glauben an das Potenzial des Windes. Der Energieverbrauch steigt rapide und die Ressourcen unseres Planeten sind bereits strapaziert. Wir müssen unsere Energieproduktion ändern und mehr in Erneuerbare Energien investieren. Wind ist die vielversprechendste Energiequelle, denn Wind ist wettbewerbsfähig, vorhersehbar, unabhängig, verfügbar und sauber. Eine stabile Energieversorgung ist unabdingbar für die Infrastruktur einer entwickelten Gesellschaft. Energie ist ein entscheidender Faktor aller bedeutenden globalen Herausforderungen und Chancen. Sei es bezüglich Beschäftigung, Sicherheit, Klimawandel oder Lebensmittelproduktion Zugriff auf eine stabile Energieversorgung ist essenziell für eine starke Wirtschaft, den Schutz von Ökosystemen, die Bekämpfung von
Zusammengefasst: RWE-Stiftung und Diversity im Bereich Corporate-Responsibility Mitteilungen Ökologie 7. Juni 2012 (WK-news) - Nachhaltigkeitsbereich bei der RWE gestärkt Bündelung der Themen Corporate Responsibility, Diversity und Gesellschaftliches Engagement/RWE-Stiftung Peter Terium übernimmt Beiratsvorsitz der RWE-Stiftung Mit Wirkung zum 1. Juli 2012 werden die Organisationseinheiten „Corporate Responsibility“, Umweltschutz, Gesellschaftliches Engagement/RWE-Stiftung und Diversity der RWE AG in einem neuen Bereich „Corporate Responsibility“ zusammengefasst. Die Leitung dieses Bereiches übernimmt zum gleichen Zeitpunkt Marga Edens, zurzeit Leiterin „Corporate Responsibility“ der niederländischen RWE-Tochter Essent. In dieser neuen Funktion berichtet sie direkt an den neuen Vorstandsvorsitzenden der RWE AG, Peter Terium. Marga Edens hat an der Universität Utrecht ein Jurastudium mit Schwerpunkt Privatrecht absolviert und anschließend ein internationales Aufbaustudium mit dem Abschluss Master of
Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe neuer Förderpartner beim: Erlebnis: Bauernhof mobil Solarenergie 5. Juni 2012 (WK-intern) - Berlin - Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) ist im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) neuer Förderer und damit fester Bestandteil der Veranstaltungsreihe „Erlebnis: Bauernhof mobil“ unter Federführung der Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft (FNL). Damit unterstützt die FNR aktiv die gemeinsame Initiative des Deutschen Bauernverbandes, des Vereins information.medien.agrar (i.m.a) und der FNL, zu deren Förderern von Anbeginn auch die Landwirtschaftliche Rentenbank zählt. Die FNR erweitert mit Informationen zur „stofflichen und energetischen Nutzung von nachwachsenden Rohstoffen“ sowie dem Thema „Energiepflanzen“ das bestehende Informationsangebot rund um das FNL-Kernthema Energieversorgung. Dr. Gibfried Schenk, Geschäftsführer der FNL, zeigt sich hoch erfreut über
50 MW: Conergy und Ensunt bauen größten Solarpark in Pakistan Solarenergie 4. Juni 2012 (WK-news) - Bahawalpur / Hamburg – Conergy realisiert in Partnerschaft mit dem Projektentwickler Ensunt ein 50 Megawatt starkes Solarkraftwerk für die DACC Power Generation Company Limited (DPGCL). Das Kraftwerk ist der größte Solarpark Pakistans und eines der Prestigeprojekte der gesamten Region Mittelost und Indien. Eigentümer des Projekts in Bahawalpur in der Region Cholistan sind DPGCL und die pakistanische Regierung, die nun Conergy mit der Gesamtplanung und Auslegung des Solarparks beauftragt haben. Conergy liefert für das Großprojekt zudem seine Premiumkomponenten „Made in Germany“. Die Umsetzung vor Ort sowie der Bau erfolgt durch Ensunt. Ziel des Solarprojekts ist es, der pakistanischen Bevölkerung den Zugang zur Energieversorgung
Netzentwicklungsplan an Merkel, Altmaier & Rösler übergeben Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik 29. Mai 201229. Mai 2012 (WK-intern) - Übertragungsnetzbetreiber übergeben Netzentwicklungsplan Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, hat heute zusammen mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Bundesumweltminister Peter Altmaier die Bundesnetzagentur (BNetzA) in Bonn besucht. Dort haben sie mit dem Präsidenten der BNetzA, Jochen Homann, und den Geschäftsführern der vier Übertragungsnetzbetreiber aktuelle Fragen des Netzausbaus diskutiert. Während des Treffens haben die Übertragungsnetzbetreiber den Entwurf für den ersten nationalen Netzentwicklungsplan übergeben, der morgen der Öffentlichkeit vorgestellt werden soll. Bundesminister Rösler: "Der Netzausbau ist eine zentrale Herausforderung beim Umbau der Energieversorgung. Im letzten Sommer haben wir die Weichen gestellt und mit dem Netzentwicklungsplan erstmals eine koordinierte Planung der Übertragungsnetzbetreiber
Broschüre: Daten & Fakten zu den wichtigsten Energiequellen der Zukunft Erneuerbare & Ökologie 29. Mai 2012 (WK-news) - Auf den ersten Blick erscheinen viele Vorbehalte gegenüber den Erneuerbaren Energien plausibel. Doch dahinter verbirgt sich oft ein ganz anderes Bild. Mit Daten und Fakten über die wichtigsten Energiequellen erweitert die Broschüre den Blickwinkel zum vollen Durchblick. Der volle Durchblick in Sachen Erneuerbare Energien: Die Agentur für Erneuerbare Energien wird getragen von den Unternehmen und Verbänden der Erneuerbaren Energien und unterstützt durch die Bundesministerien für Umwelt und für Landwirtschaft. Sie betreibt die bundesweite Informationskampagne „deutschland hat unendlich viel energie“, die unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Klaus Töpfer steht. Aufgabe ist es, über die Chancen und Vorteile einer nachhaltigen Energieversorgung auf Basis
Solarprogramm für den Iran Erneuerbare & Ökologie 27. Mai 201226. Mai 2012 (WK-news) - Mit Erneuerbaren Energien die iranische Atombombe verhindern? Die Auswirkungen eines Irankrieges wären verheerend: von der Gefahr dauerhafter großräumiger radioaktiver Verseuchungen, der Zerstörung von Regionen und Menschenleben bis hin zur weiteren Destabilisierung der Golfregion und möglicher Destabilisierung des Weltfriedens. Diese Befürchtungen vereinen eine Reihe von Akteuren gegen einen eventuellen Krieg. Der Iran begründet offiziell seine Atomaktivitäten mit der Notwendigkeit des Ausbaus seiner Energieversorgung. Ein Ausbau der Stromversorgung ist aus Gründen der weiteren Entwicklung des Irans auch notwendig. Sowenig die Notwendigkeit einer ausreichenden Energieversorgung des Iran in Frage gestellt werden kann, so sehr muss festgehalten werden, dass hierzu die Nutzung der Atomenergie vollkommen
Bayern und Österreich für Zusammenarbeit bei der Energieversorgung Bayern Behörden-Mitteilungen Kooperationen 26. Mai 201225. Mai 2012 (WK-news) - MÜNCHEN / KAPRUN - Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Martin Zeil besichtigt heute gemeinsam mit einer bayerischen Expertendelegation auf Einladung des österreichischen Wirtschafts- und Energieministers Dr. Reinhold Mitterlehner das Pumpspeicherkraftwerk ‚Limberg II’ des österreichischen Energieversorgers VERBUND AG. Bei dem Treffen unterzeichnen die beiden Minister eine Gemeinsame Erklärung zur Zusammenarbeit bei der Energieversorgung und besprechen eine Reihe von Energiethemen, die für Bayern und Österreich von großer Bedeutung sind. „Österreich und Bayern befürworten die Nutzung der alpinen Pumpspeicherkapazitäten zum Ausgleich der zunehmenden fluktuierenden Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien. Darüber hinaus halten wir die Erforschung und Entwicklung neuer Speichertechnologien für notwendig“, erklären Zeil und Mitterlehner. „Zusätzliche
Deloitte-Studie: Umstieg auf Erneuerbare Energien sorgt für Kursschwankungen Erneuerbare & Ökologie 24. Mai 2012 (WK-news) - Energieversorger vor dem Umbruch Düsseldorf/München – Die Deloitte-Studie „Nach dem Atomausstieg – Deutsche Versorger auf dem Weg zu einer nachhaltigen Energieversorgung“ vergleicht die vier deutschen Verbundversorger, 33 Regionalversorger und 17 europäische Verbundunternehmen und zeigt: Der deutsche Atomausstieg nach Fukushima führte zu einer erheblichen Bedeutungssteigerung der Erneuerbare-Energien-Träger. Unternehmen aus diesem Bereich profitierten am Kapitalmarkt durch erhebliche Kurssteigerungen. Die Aktien der großen Verbundversorger hingegen brachen um bis zu 10 Prozent ein und lassen zumindest kurzfristig negative Effekte auf die Profitabilität erwarten. Vor allem der Verzicht auf die margenstarke Kernkraft und die Abwicklung der alten Atom-Meiler sind mit hohen Kosten verbunden. Regulatorische Änderungen im
Bund und Länder müssen heute positive Signale für die Energiewende Erneuerbare & Ökologie 23. Mai 2012 (WK-intern) - Bund und Länder müssen heute positive Signale für die Energiewende setzen und Hängepartie im Wärmesektor beenden Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) erwartet von dem für heute anberaumten Treffen der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten der Länder eindeutige Signale für die konsequente Fortsetzung der Energiewende. „Insbesondere die seit einem Jahr andauernde Hängepartie im Bereich der energetischen Gebäudesanierung muss jetzt endlich beendet werden“, verlangt BEE-Präsident Dietmar Schütz. Auch bei der Diskussion um die erneute Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) müsse heute eine gemeinsame Linie vereinbart werden, die die drohende Vollbremsung beim Ausbau der Solarenergie verhindere. Nach Ansicht des BEE ist der Wärmesektor in der Diskussion
E.ON Hanse zum Museumstag – Energieversorgung im Wandel Erneuerbare & Ökologie News allgemein Schleswig-Holstein 16. Mai 2012 (WK-intern) - Internationaler Museumstag im Elektromuseum Rendsburg E.ON Hanse präsentiert eine Zeitreise durch die Elektrifizierung von Schleswig-Holstein Unter dem Motto „Welt im Wandel – Museen im Wandel“ feiern die Museen in Deutschland am 20. Mai den internationalen Museumstag 2012. Hier in Schleswig-Holstein könnte das Motto allerdings auch „Welt im Wandel – Energieversorgung im Wandel“ lauten. Schließlich befindet sich das Land mitten in der Energiewende. Was liegt da näher, als einmal in die Anfänge der Stromversorgung zu tauchen und sich von historisch gekleideten Museumsführern die eine oder andere Anekdote aus der Geschichte der Stromversorgung erzählen zu lassen. - Oder wussten Sie zum Beispiel, dass
Landwirtschaft und Energieversorgung: Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft Solarenergie 3. Mai 2012 (WK-intern) - Berlin - Die Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft weist anlässlich ihres zweiten „FNL-Hoftages“ im ostwestfälischen Lage-Ohrsen auf die direkten Verbindungen zwischen Landwirtschaft und Energieversorgung hin. Diese Zusammenhänge erläutert die aktuelle Ausgabe der Veröffentlichungsreihe Greenfacts durch einen bildhaften Vergleich der Futterverwertung der Kuh und der Produktion von Biogas. Dr. Gibfried Schenk, Geschäftsführer der FNL, erklärt den Vergleich: „Die Zukunft der Energieversorgung in Deutschland ist „grün“. Dazu wird besonders Bioenergie aus Biomasse einen wichtigen Beitrag leisten. Ohne auf die Details einer modernen Biogasanlage einzugehen, lässt sich durch den direkten Vergleich des Verdauungssystems der Kuh mit dem Produktionsprozess von Biogas die dahinter stehende Technologie beschreiben.“ Mittlerweile