Studie: Wie die Verbraucherakzeptanz für Elektro-/Hybridfahrzeuge aktiv steigern kann E-Mobilität 30. Mai 201229. Mai 2012 (WK-news) - Neue Nielsen / NM Incite-Studie: Wie die Automobilindustrie die Verbraucherakzeptanz für Elektro-/Hybridfahrzeuge aktiv steigern kann. Großes Interesse am „Stromer“, aber geringe Anschaffungsneigung Neue Studie deckt aktuelle Verbraucherbedürfnisse und -zweifel auf Automobilhersteller sind gefordert, Information und Kommunikation zu optimieren Hamburg/Frankfurt am Main - Mobilität in der Stadt ohne gesundheitsschädliche Abgas- und Lärm-Emissionen: Das versprechen neue umweltfreundliche Antriebskonzepte für des Bundesbürgers liebstes Kind: das Auto. Elektromobilität gewinnt durch Pläne der Regierung zur Förderung neuer Technologien zunehmend an Bedeutung für die Deutschen. Das Thema wird in den Medien intensiv diskutiert; dabei zeigen die User in unterschiedlichen Online-Foren grundsätzlich eine große Aufgeschlossenheit gegenüber Elektro- und Hybridautomobilen*. Allerdings sind
Studie über Erstkäufer von Elektroautos E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 24. Mai 2012 (WK-intern) - Erstkäufer von Elektroautos: männlich, zwischen 40 und 50, lebt mit Kindern auf dem Land Gut ausgebildete Männer zwischen 40 und 50, die gut verdienen, technikaffin sind und in Mehrpersonenhaushalten auf dem Land oder in der Vorstadt leben, sind voraussichtlich die ersten Autokäufer, die sich für ein Elektrofahrzeug entscheiden werden. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI und des Instituts für Ressourceneffizienz und Energiestrategien (IREES), die potenzielle private Erstkäufer von Elektrofahrzeugen identifiziert hat. Deutschlands Industrie und die Bundesregierung haben das Ziel, dass bis 2020 mindestens eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen fahren. Um das zu
VDIK drängt auf rasche Umsetzung des Regierungsprogramms Elektromobilität aus dem Jahr 2011 E-Mobilität 17. Mai 201216. Mai 2012 (WK-news) - Bad Homburg - Im Rahmen des nationalen Gipfels Elektromobilität am 03. Mai 2010 in Berlin wurde das Ziel formuliert, dass bis zum Jahr 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen fahren sollen. Mit dem Regierungsprogramm Elektromobilität hat die Bundesregierung im Jahr 2011 dieses Ziel konkretisiert und Maßnahmen zur Unterstützung der Zielerreichung formuliert. Die aktuelle Bilanz fällt mit bisher lediglich ca. 4.500 zugelassenen Elektrofahrzeugen eher ernüchternd aus. VDIK-Präsident Volker Lange: „Diese Zahl macht sehr deutlich, dass der durchschnittliche Autokäufer bisher das Elektroauto als Alternative noch nicht entdeckt hat. Der VDIK fordert daher die rasche Umsetzung der im Regierungsprogramm Elektromobilität bereits im Jahr
Walther-Werke präsentieren sich in Frankreich News allgemein 10. Mai 2012 (WK-news) - Der E-Mobility-Spezialist stellte auf der eCarTec in Paris aus. Eisenberg - Die Walther-Werke haben sich als Aussteller an der eCarTec Paris von 03. bis 05. April 2012 beteiligt. Gezeigt wurden Ladesteckvorrichtungen, Ladeleitungen und Ladestationen für Elektrofahrzeuge nach aktuellen internationalen Standards. Die Walther-Werke beteiligen sich seit Jahren aktiv an länderübergreifenden Maßnahmen zur Entwicklung verbindlicher Standards in der Elektromobilität. Die Messe, die im Pariser Konferenzzentrum Porte de Versailles stattfand, war nach Angaben des Veranstalters MunichExpo GmbH mit 96 Ausstellern und über 2400 Besuchern das bisher größte Event zum Thema Elektromobilität in Frankreich. Das aktuelle Förderprogramm des französischen Staates sieht vor, dass bis 2020
VDMA: Maschinenbau und Anwenderindustrien bauen Wissenstransfer für Composites aus News allgemein 10. Mai 2012 (WK-intern) - Frankfurt – „Nur gemeinsam können mit vertretbarem Aufwand Automatisierungslösungen in der Fertigung entlang der gesamten Prozesskette erarbeitet werden, die dann zur notwendigen Kostenreduktion bei den Endprodukten beitragen“ erklärte Frank Peters, Sprecher des VDMA Forums Composite Technology und Mitglied der Geschäftsführung KraussMaffei Technologies GmbH, anlässlich der Veranstaltung „Composite Serienfertigung – branchenübergreifend automatisieren“, am Montag in Frankfurt. Mitglieder des VDMA Forums Composite Technology und der Partnerorganisationen AVK, Carbon Composites e.V. und CFK Valley Stade e.V. trafen sich erstmalig zum Gedankenaustausch. Peters unterstrich in seiner Begrüßung vor Industrievertretern und Wissenschaftlern die hohe Bedeutung einer guten Zusammenarbeit von Maschinen- und Anlagenbau mit den Anwenderindustrien von
Massentaugliche Elektromobilität für das urbane Umfeld E-Mobilität 3. Mai 2012 (WK-news) - Projektstart Visio.M Elektrofahrzeuge, angetrieben von Strom aus erneuerbaren Energien, sind eine attraktive Option für die Mobilität im stadtnahen Raum. Doch bisherige Konzepte sind entweder zu schwer und zu teuer oder sie erreichen nicht das im Markt gewünschte Sicherheitsniveau. Im Rahmen des Verbundprojekts Visio.M erarbeiten nun Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) gemeinsam mit Automobil-Ingenieuren der Industrie Konzepte für Elektroautos, die nicht nur effizient und sicher sondern auch preiswert herzustellen sein sollen. Konsortialführer ist die BMW AG. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt hat ein Gesamtvolumen von 10,8 Millionen Euro. Elektroautos sind leise und verursachen im Fahrbetrieb
Elektrofahrzeuge, umweltfreundlich, zukunftsfähig: Zugang zu öffentlichen Ladestationen … E-Mobilität 28. April 201227. April 2012 (WK-intern) - Elektrofahrzeuge gelten als umweltfreundlich und daher zukunftsfähig. Der Zugang zu öffentlichen Ladestationen bleibt Voraussetzung für die Einführung Nach neuen Untersuchungen muss für den Betrieb von einer Million Elektrofahrzeugen gerade einmal 0,3 Prozent mehr Strom erzeugt werden als bisher. Deshalb hat die Bundesregierung das Thema der Elektromobilität aufgegriffen und sich zum Ziel gesetzt, bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen zu haben. Um dieses Ziel erreichen zu können, müssen Bedingungen erfüllt sein, beispielsweise muss die Industrie die Batterietechnologie weiter verbessern. Vor allem aber ist eine effiziente und wirtschaftliche Ladeinfrastruktur zu errichten. Dabei ist zu beachten, dass einheitliche technische Standards geschaffen werden.
Prüfstand für Elektrofahrzeuge bis hin zum Induktiven Laden Berlin E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 21. April 201220. April 2012 (WK-intern) - Vom „Hardware-in-the-Loop (HIL) Rollenprüfstand“ für Elektrofahrzeuge bis hin zum Induktiven Laden Zum KONGRESS des Forums ElektroMobilität e.V. präsentiert das Fraunhofer IWES seine Forschungs- und Dienstleistungen für die Elektromobilität mit erneuerbaren Energien. Die Palette reicht von einem speziellen Hardware-in-the-Loop Rollenprüfstand zur Batterieauslegung und Optimierung von Elektrofahrzeugen, über Simulationsmodelle des physikalischen und elektrochemischen Verhaltens von Li-Ionen-Batterien, Netzsimulatoren für die Netzintegration von Elektroautos bis hin zu induktiven Ladetechniken. Treffen Sie die Experten auf dem KONGRESS des Forum ElektroMobilität e.V. am 15.-16.Mai 2012 im SpreePalais am Dom in Berlin. Elektrofahrzeuge sind geeignet sowohl den Kohlendioxidausstoß des Verkehrssektors insgesamt als auch die Abgasbelastung in Städten zu reduzieren,
gewobau Rüsselsheim auf dem Weg zum nachhaltigen Fuhrpark, juwi berät E-Mobilität Nordrhein-Westfalen 18. April 2012 (WK-intern) - Wohnungsbaugesellschaft will weitere Elektrofahrzeuge in ihren Fuhrpark integrieren und so Ressourcen-Verbrauch und CO2-Emission nachhaltig senken Wörrstadt, 18. April 2012. Die Energiewende ist in Rüsselsheim ein wichtiges Thema. Seit Jahren beschäftigt sich die gewobau Rüsselsheim, der größte Wohn-Dienstleister vor Ort, mit den verschiedensten Aspekten der Energieeinsparung und Ressourcenschonung. Aktuell hat juwi als Experte für erneuerbare Energien für das kommunale Wohnungsunternehmen eine Strategie zur Umstellung auf einen nachhaltigen Fuhrpark mit Elektrofahrzeugen entwickelt. Diese soll schrittweise erfolgen und auf die speziellen Bedürfnisse des Unternehmens ausgerichtet sein. Neben einer deutlichen Reduzierung von Lärm- und CO2-Emissionen winkt der gewobau durch den Einsatz von Elektrofahrzeugen auch hohe,
Anschlussbedingungen für Ladestationen für Elektrofahrzeuge neu definiert vom VDE E-Mobilität Veranstaltungen 5. April 20124. April 2012 VDE-AR-N 4102 gilt für ortsfeste Anschlussschränke im Freien am Niederspannungsnetz Das Forum Netztechnik/Netzbetrieb im VDE (FNN) hat eine neue VDE-Anwendungsregel veröffentlicht, die technische Anschlussbedingungen für Anschlussschränke außerhalb von Gebäuden beschreibt, die ein- oder dreiphasig an das Niederspannungsnetz angeschlossen sind. Der Anwendungsbereich umfasst ortsfeste Schalt- und Steuerschränke sowie Zähleranschlusssäulen. Dazu zählen zum Beispiel Ladestationen für Elektrofahrzeuge, Telekommunikations-Einrichtungen, Straßenverkehrs-Signalanlagen nach DIN EN 50556, Anlagen der öffentlichen Beleuchtung, Haltestellen für den öffentlichen Nahverkehr, Pumpenanlagen sowie Messstationen. Die vom VDE|FNN erstellte Anwendungsregel VDE-AR-N 4102 gilt ab April 2012 und legt die Ausführung des Netzanschlusses sowie des Zählerplatzes für Mess- und Steuereinrichtungen fest. Über die Anforderungen der allgemeinen
Highlights der Elektromobilität: 4. Elektro-Mobil-Kongress am 14.-15. Juni 2012 in Essen E-Mobilität Tagungen 4. April 2012 Tagungsprogramm liegt jetzt vor / Politik / Förderkonzepte / Nutzfahrzeuge als Wegbereiter / Infrastruktur / Elektromobilität im Alltag / Geschäftsmodelle / Mobilität mit erneuerbaren Energien / Kommunale Konzepte / Ausbildung Das Haus der Technik veranstaltet in Kooperation mit dem nova-Institut und der IAV GmbH am 14.-15. Juni 2012 den 4. Elektro-Mobil-Kongress erstmals in Essen und gibt dem bestens etablierten Leitkongress für Innovationen, Konzepte und Perspektiven im Bereich Elektro-Mobilität eine neue Heimat. Schwerpunkte bilden die europäischen und deutschen politischen Rahmenbedingungen, aktuelle Elektrofahrzeuge, Serienfertigung und Nutzfahrzeuge, Einblicke in neueste Geschäftsmodelle rund um Elektromobilität, Flottenmanagement, Marketing und Lifestyle (Tourismus) sowie kommunale Konzepte, Aus- und Weiterbildung
ABB schafft mit Einführung des Terra SC Durchbruch beim Aufladen von Elektrofahrzeugen E-Mobilität Mitteilungen 28. März 2012 Installation von Schnellladegeräten für Elektrofahrzeuge Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge Zürich/Schweiz - der führende Energie- und Automationstechnikkonzern, brachte heute das Terra Smart Connect (SC) auf den Markt, ein Produkt, das die Wirtschaftlichkeitsberechnung für die Installation von Schnellladegeräten für Elektrofahrzeuge in ganz Europa erheblich verbessern wird. Das Terra SC wird im zweiten Quartal ab einem Preis von 9.988 Euro für Bestellungen kleiner Stückzahlen in Europa verfügbar sein. Neues Smart Connect-Gleichstrom-Schnellladegerät zu einem Preis von 9.988 Euro erhältlich Intelligente Stromlösung beseitigt Notwendigkeit einer kostspieligen Aufrüstung der Netzanbindung Aufladen ganz bequem: Parken Sie Ihr Elektrofahrzeug und laden Sie es in 30 - 120 Minuten auf Aufgrund der ultraflachen Bauweise an jedem Ort