Roaming-Plattform soll Zukunft der Elektromobilität kundenfreundlicher machen E-Mobilität Kooperationen 20. März 201227. Oktober 2012 Werbung Sechs deutsche Unternehmen gründen eine Initiative für eine offene Plattform, die den vereinfachten Datenaustausch innerhalb der künftigen Ladeinfrastruktur ermöglicht Neue Plattform für Roaming und Clearing soll Kunden bundesweit einheitlichen Ladesäulen-Zugang und komfortable Abrechnungsprozesse ermöglichen Gründung des Gemeinschaftsunternehmens geplant im ersten Halbjahr 2012 Deutschland ist auf dem Weg in eine emissionsfreie Zukunft. Die Bundesregierung fordert in ihrem Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität die Verknüpfung von Klimaschutz und Industriepolitik und möchte so Deutschland zum Leitmarkt für Elektromobilität machen. Bis 2020 sollen dabei eine Million Elektrofahrzeuge auf die Straßen gebracht werden. Um dieses Ziel in greifbare Nähe rücken zu lassen, ist die Steigerung der Akzeptanz beim Kunden durch
Carsharing: Schaufenster Elektromobilität in Berlin-Brandenburg E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 11. März 201210. März 2012 Werbung Im Rahmen der Bewerbung zum „Schaufenster Elektromobilität Berlin-Brandenburg“ haben sich die Unternehmen Renault, Peugeot, Vodafone, E.ON und Capgemini mit dem Berliner Startup carzapp entschlossen, ein innovatives Projekt zum Thema Carsharing zu realisieren. Ziel ist es, die Vorteile von Elektrofahrzeugen und Carsharing zu kombinieren. 70% geringeren Betriebskosten Die bis zu 70% geringeren Betriebskosten der Elektromobilität und die effizientere Nutzung der Fahrzeuge im privaten Carsharing ermöglichen einen optimalen Umgang mit den knappen Ressourcen. Autos werden im Schnitt nur eine Stunde täglich genutzt. Somit ersetzt ein Carsharing-Fahrzeug durchschnittlich vier bis acht private PKW. Über carzapp als Plattform für privates Carsharing werden folgende Autos zur Vermietung angeboten. Renault Zoe, Renault
Neue Designideen für Elektrofahrzeuge E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Nordrhein-Westfalen 11. März 201210. März 2012 Werbung Ein vom Institut für Kraftfahrzeuge der RWTH koordiniertes Projekt liefert überzeugende Gestaltungsansätze für Elektrofahrzeuge „Entwickeln Sie ein innovatives Design für ein elektrisch angetriebenes Stadtfahrzeug.“ Diese Aufgabe stand im Zentrum eines Designwettbewerbs, ausgelobt im Juli 2011 vom europäischen Verbundprojekt ELVA, das vom Institut für Kraftfahrzeuge (ika) koordiniert wird. Aus über 30 Teilnehmern wurde nun von einer Expertenjury der Gewinner ermittelt. Der Entwurf „worme“ des spanisches Automobildesigners Jorge Biosca erhält den ersten Platz. Der Entwurf „Kabuki“ des Italieners Enrico Gatto kam zusammen mit dem Konzept „Bugaboo“ des Ungarn László Fogarasi-Benkö auf Platz 2. Elektrisch angetriebene Fahrzeuge erlauben neue Wege in Gestaltung und Design. Die Partner des
Klimaschonende Mobilität zum Anfassen und Ausprobieren E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 7. März 2012 Werbung RWE bringt Elektrofahrzeuge mitten ins Zentrum von Berlin Elektromobilität wird erlebbar Anlaufstelle für Elektromobilität in Berlin In der Berliner Friedrichstraße ist heute die RWE eMobility Lounge eröffnet worden. Ab sofort können sich Berliner und Touristen im NH Berlin Friedrichstraße umfangreich über das Thema Elektromobilität informieren und Elektrofahrzeuge testen. Staatssekretär für Verkehr und Umwelt Christian Gaebler: „Berlin ist das ideale Labor, um Elektromobilität für die Menschen sichtbar und erlebbar zu machen. Kaum eine Stadt hat ein so vielfältiges und großes Verkehrsangebot, und gleichzeitig eine so starke Nachfrage nach immer verfügbarer, individueller und flexibler Mobilität. Wo kann man besser, zumal mit starken Partnern an unserer Seite, ein
Energy Smart Home Lab im Land der Ideen ausgezeichnet Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 24. Februar 201223. Februar 2012 Werbung 365 Orte im Land der Ideen Das Energy Smart Home Lab am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist Preisträger im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“: Der im Projekt MeRegioMobil, einem Gemeinschaftsprojekt von Wissenschaft und Wirtschaft unter Federführung der EnBW, entwickelte Prototyp für ein intelligentes, energieeffizientes Fertighaus verbindet die Bereiche Wohnen, Elektromobilität und Energie. Bei der Preisverleihung am 2. März präsentiert sich das Smart Home von 10 bis 12 Uhr der interessierten Öffentlichkeit (Engesserstraße 11, KIT-Campus Süd). Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind hierzu herzlich eingeladen. Anmeldung bitte mit beiliegendem Formular. Das Smart Home hat eine Fläche von etwa 60 Quadratmetern
ABB und RWE planen Zusammenarbeit bei Ladeinfrastruktur-Lösungen für Elektrofahrzeuge E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 6. Februar 2012 Werbung Zürich/Essen, 06. Februar 2012, RWE Effizienz Ziel sind gemeinsame Systemlösungen für vernetztes Laden mit Wechselstrom- und Gleichstrom-Technik sowie integrierter Back-Office-Systeme Zunächst Schwerpunkt auf dem europäischen Markt ABB, die führende Unternehmensgruppe für Energie- und Automatisierungstechnik, und der Energieversorger RWE wollen auf dem Gebiet der Ladetechnik für Elektrofahrzeuge zusammenarbeiten. Ziel ist ein gemeinsames Produktangebot für vernetzte Ladeinfrastruktur-Lösungen. Die beiden Unternehmen unterzeichneten, vertreten durch ihre hundertprozentigen Konzerngesellschaften ABB B.V., Rotterdam und die RWE Effizienz GmbH mit Sitz in Dortmund, eine entsprechende Absichtserklärung. „In dieser strategischen Partnerschaft bringen wir die langjährige Kompetenz von ABB in Elektronik und Komponentenfertigung sowie unser internationales Vertriebsnetz zusammen mit der über 100jährigen Stromnetzkompetenz
In 30 Minuten soll die Fahrzeugbatterie aufgeladen sein – Niedersachsen treibt Elektromobilität voran E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 1. Februar 2012 Werbung HANNOVER. Damit künftig Elektrofahrzeuge nicht mehr stundenlang an die Ladestation müssen, um ihre Batterien aufzuladen, fördert das Niedersächsische Wissenschaftsministerium jetzt ein auf zwei Jahre angelegtes Verbundprojekt. Ziel ist es, Erfahrungen mit Schnellladungen von Elektrofahrzeugen und den Voraussetzungen für den künftigen Ausbau eines Netzes von Ladestationen zu gewinnen. Das Energie-Forschungszentrum Niedersachsen der Technischen Universität Clausthal (TUC) arbeitet dazu mit den Universitäten aus Braunschweig, Göttingen, Hannover und Oldenburg sowie mit der Außenstelle des Fraunhofer Heinrich-Hertz-Instituts (HHI) zusammen. Weitere Partner sind Hersteller von Ladesäulen und Fahrzeugen sowie Tankstellen. Das Projekt umfasst ein Gesamtvolumen von etwa 1,2 Millionen Euro. Das Land setzt dafür EU-Fördergeld (EFRE) in
Das Zeitalter der positiven Energiebilanzen hat begonnen: die neue Plus-Energie-Welt Erneuerbare & Ökologie 31. Januar 2012 Werbung Am 21.02.2012 werden auf einer großen Fachveranstaltung im Rahmen der Baufachmesse „bautec 2012“ erste Erfahrungen mit dem Effizienzhaus Plus des Bundesministeriums für Bau-, Stadt- und Raumentwicklung vorgestellt und die möglichen weiteren Entwicklungen diskutiert. Das Zeitalter der positiven Energiebilanzen hat begonnen. Am 07.12.2011 eröffneten Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Minister Dr. Peter Ramsauer das Effizienzhaus Plus des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung in Berlin. Es erzeugt in der Jahresbilanz mehr Energie wie für Heizung, Warmwasserbereitung und Haushaltsstrom benötigt wird. Mit dem Energieüberschuss werden Elektrofahrzeuge geladen. Aktuell werden am Effizienzhaus Plus die Systeme getestet und Messdaten erhoben. Zudem ist geplant, das Gebäude
Roger Kohlmann zur Studie des Öko-Instituts zum Umweltentlastungspotenzial von Elektrofahrzeugen E-Mobilität 30. Januar 2012 Werbung Berlin, 30. Januar 2012 - „Die Nationale Plattform Elektromobilität hat sich bereits im vergangenen Jahr darauf verständigt, dass der Fahrstrom für Elektroautos ausschließlich aus regenerativen Quellen stammen soll. Die Energiewirtschaft hat zugesagt, den notwendigen regenerativen Strom zusätzlich zur Verfügung zu stellen und wird alles daran setzen, das Klimaschutzpotenzial von Elektrofahrzeugen optimal zu nutzen. Elektromobilität ist in Deutschland nur auf Basis Erneuerbarer Energien sinnvoll. Darauf hat der BDEW mit Studien bereits im Jahr 2010 hingewiesen. Elektrofahrzeuge können den Ausbau der regenerativen Energien sogar unterstützen, da sie in Zukunft als Speicher dienen können. Die Energiewirtschaft wird die technischen Voraussetzungen dafür schaffen, die
Zukunft Elektromobilität? – Potenziale und Umweltauswirkungen E-Mobilität 30. Januar 201230. Januar 2012 Werbung Hintergrundpapier Elektromobilität des Öko-Instituts Nach der bisherigen Entwicklung führt der Ausbau der Elektromobilität zu mehr Klimabelastung statt zum Klimaschutz, warnt jetzt ein Gutachten des Ökoinstituts, das für das Bundesumweltministerium erstellt wurde. „Die Klimabilanz von Elektrofahrzeugen ist nur dann ausgewogen, wenn zusätzliche Kapazitäten erneuerbarer Energien in den Strommarkt gebracht werden“, heißt es in der Studie Optum (Optimierung der Umweltentlastungspotenziale von Elektrofahrzeugen): „Klimaschutz [gibt es] nur mit zusätzlichen erneuerbaren Energien.“ Noch sind zahlreiche Fragen nach Umwelt- und Klimanutzen, aber auch nach Marktpotenzialen und Nutzerakzeptanz der Elektromobilität offen. Das Öko-Institut hat in verschiedenen Projekten zu diesen und weiteren Aspekten geforscht und stellt die wichtigsten Ergebnisse
Roaming-Plattform soll Zukunft der Elektromobilität kundenfreundlicher machen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 20. Januar 201219. Januar 2012 Werbung Sechs deutsche Unternehmen gründen eine Initiative für eine offene Plattform, die den vereinfachten Datenaustausch innerhalb der künftigen Ladeinfrastruktur ermöglicht Neue Plattform für Roaming und Clearing soll Kunden bundesweit einheitlichen Ladesäulen-Zugang und komfortable Abrechnungsprozesse ermöglichen Gründung des Gemeinschaftsunternehmens geplant im ersten Halbjahr 2012 Deutschland ist auf dem Weg in eine emissionsfreie Zukunft. Die Bundesregierung fordert in ihrem Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität die Verknüpfung von Klimaschutz und Industriepolitik und möchte so Deutschland zum Leitmarkt für Elektromobilität machen. Bis 2020 sollen dabei eine Million Elektrofahrzeuge auf die Straßen gebracht werden. Um dieses Ziel in greifbare Nähe rücken zu lassen, ist die Steigerung der Akzeptanz beim Kunden durch
Car-Sharing mit Elektrofahrzeugen – in den Niederlanden bereits alltagstauglich E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 14. Januar 201213. Januar 2012 Werbung 25 RWE-Ladestationen in vier niederländischen Städten Komfortable Nutzung mit intelligenter Ladeinfrastruktur Umweltfreundliche Mobilität mit Ökostrom und Greenwheels Gemeinsam mit dem niederländischen Energieversorger Essent hat die RWE Effizienz GmbH jetzt erstmals eine komplette Lade- und Abrechnungslösung für den Einsatz von Elektrofahrzeugen im Car-Sharing umgesetzt. In Amsterdam, Rotterdam, Den Haag und Utrecht stehen den 20.000 Kunden des Anbieters Greenwheels jetzt insgesamt 25 Ladestationen zur Verfügung, die ausschließlich mit Ökostrom betrieben werden. Damit verbessert das ökologisch ausgerichtete Car-Sharing-Unternehmen die CO2-Bilanz seiner Fahrzeugflotte deutlich. Da die Säulen exklusiv für Kunden vorgesehen sind, stehen nach jeder Fahrt stets Lademöglichkeiten in ausreichender Zahl zur Verfügung. Auf diese Weise bietet