EnBW – Kernkraftwerk Neckarwestheim: Block II nach Revision wieder am Netz Mitteilungen 16. Oktober 2012 (WK-news) - Karlsruhe/Neckarwestheim - Seit Samstag, 13. Oktober, 19:00 Uhr, ist der Block II des Kernkraftwerks Neckarwestheim (GKN II) nach der Jahresrevision wieder am Netz. In den vergangenen Wochen wurden Prüf- und Instandhaltungstätigkeiten durchgeführt, technische Projekte umgesetzt und Brennelemente ausgetauscht. Während der Revision haben durchschnittlich 1.200 zusätzliche Mitarbeiter von Hersteller- und Spezialfirmen die Mannschaft des Kernkraftwerks unterstützt. Das gesamte Team hat rund 3.000 einzelne Tätigkeiten abgearbeitet. „Aktuelle Erkenntnisse aus Fukushima wurden ebenfalls in der diesjährigen Revision umgesetzt. Somit wurden wesentliche Punkte, die im Aktionsplan des Umweltministeriums aufgeführt sind, von uns bereits in der Planung für die Revision berücksichtigt, realisiert und die Wirksamkeit der
Rösler: Förderung der erneuerbaren Energien läuft aus dem Ruder Behörden-Mitteilungen 15. Oktober 2012 (WK-intern) - Heute haben die vier Übertragungsnetzbetreiber den Anstieg der EEG-Umlage von 3,592 Cent auf 5,277 Cent je Kilowattstunde ab 2013 bekanntgegeben. Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler: „Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) muss dringend und gründlich überarbeitet und marktwirtschaftlicher ausgestaltet werden. Der erneute Anstieg der Umlage, die die Menschen bezahlen müssen, ist ein Beleg dafür, dass die Förderung der Erneuerbaren aus dem Ruder läuft. Auch im nächsten Jahr werden zahlreiche Anlagen zugebaut, die Anspruch auf 20 Jahre feste Vergütung haben. Im kommenden Jahr müssen die Stromverbraucher rund 20 Mrd. Euro für den Ausbau der Erneuerbaren bezahlen. Seit 2009 hat
Wertschöpfung und ethische Werte gehören zusammen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 15. Oktober 2012 (WK-intern) - Ökonomenverband gratuliert Tomáš Sedláček zum Deutschen Wirtschaftsbuchpreis 2012 Der Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte e.V. (bdvb) gratuliert Tomáš Sedláček (35), Regierungsberater Tschechiens und Chefvolkswirt der CSOB, zur Auszeichnung mit dem Deutschen Wirtschaftsbuchpreis 2012 für sein Buch „Die Ökonomie von Gut und Böse“ (Hanser 2012) am Rande der Frankfurter Buchmesse. Zu Recht kritisiert der prämierte Autor, dass die Wirtschaftstheorie ebenso wie die wirtschaftliche Praxis zu einer technokratischen Disziplin „ohne Seele“ und ohne Wertmaßstäbe zu verkommen droht. Die einseitige Ausrichtung an mathematisch hergeleiteten, systemisch bedingten Wachstums- und Maximierungszielen führt immer wieder zu Blindstellen und Krisen, die durch ein umfassenderes und vertieftes Verständnis
Steigende Differenz zwischen Vergütungszahlungen und Einnahmen führt zur Erhöhung Behörden-Mitteilungen Mitteilungen 15. Oktober 2012 (WK-intern) - Homann: „Steigende Differenz zwischen Vergütungszahlungen und Einnahmen führt zur Erhöhung“ Im kommenden Jahr beträgt die Umlage für die nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vergütete Stromeinspeisung 5,277 ct/kWh. Dies haben die Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) heute bekannt gegeben. Derzeit liegt die sog. EEG-Umlage bei 3,592 ct/kWh. „“Die EEG-Umlage wird für das kommende Jahr deutlich ansteigen, nachdem sie für das laufende Jahr gegenüber 2011 nahezu unverändert geblieben war““, sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „“Die steigende Differenz der prognostizierten Werte für 2013 aus den durch die ÜNB zu leistenden EEG-Vergütungszahlungen und den Einnahmen aus der börslichen Vermarktung ist eine wesentliche Ursache für den Anstieg. Auch
Green Technology Unternehmen Sunlumo eröffnet neues Büro in den San Diego / USA Mitteilungen Solarenergie 15. Oktober 201218. Oktober 2012 (WK-intern) - Sunlumo erobert Amerika Vierter Standort für Sunlumo: Das neue Büro in San Diego wird im Herbst dieses Jahres in Betrieb genommen. Das österreichische Green Technology Unternehmen Sunlumo treibt seine Internationalisierung weiter voran und eröffnet ein neues Büro in den USA. „Der neue Standort in San Diego bietet uns interessante Marktchancen in den Vereinigten Staaten“, erklärt Sunlumo-Geschäftsführer Robert Buchinger. Das Unternehmen ist nun mit eigenen Büros in Österreich, China, Indien und in den USA vertreten. Perg, 15. Oktober 2012 – Mit einem eigenen Büro in den USA baut Sunlumo sein internationales Netzwerk weiter aus. „Der amerikanische Markt zeigt enorme Wachstumsraten“, weiß Sunlumo-Geschäftsführer
EEG-Fördersumme erreicht im nächsten Jahr rund 20,4 Milliarden Euro Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 15. Oktober 2012 (WK-intern) - Anteil von Steuern und Abgaben am Strompreis steigt 2013 auf Rekordniveau von rund 50 Prozent Berlin - Im Zusammenhang mit der Diskussion um den starken Anstieg der EEG-Umlage 2013 weist der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) darauf hin, dass der Anteil der staatlichen Steuern und Abgaben am Strompreis für Privatkunden im nächsten Jahr erstmalig auf voraussichtlich rund 50 Prozent steigen wird. Gründe dafür sind nach ersten Berechnungen des BDEW die stark gestiegene EEG-Umlage für das Jahr 2013 mit 5,277 Cent pro Kilowattstunde und weitere gesetzliche Umlageregelungen. Die Bundesnetzagentur geht davon aus, dass auch die Netzentgelte, die heute veröffentlicht
Hybridbusse zeigen Kompetenzen der Metropolregion bei Elektromobilität Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Niedersachsen 14. Oktober 2012 (WK-news) - Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Bode: Erstes Projekt zum Schaufenster Elektromobilität kann an den Start gehen HANNOVER - „Mit dem Projekt ‚Hybridbusse' kann jetzt das erste Projekt im Rahmen des Schaufensters Elektromobilität in Niedersachsen an den Start gehen", so Niedersachsens Wirtschafts- und Verkehrsminister Jörg Bode heute in Hannover. Das Land unterstützt das Projekt „Hybridbusse" mit 1,5 Mio. Euro. Der entsprechende Förderbescheid ist an die Üstra AG in Hannover versandt worden. „Damit haben wir die besondere Möglichkeit, Europa und der Welt zu zeigen, welche herausragenden Kompetenzen zum Themenfeld Elektromobilität in der Metropolregion und in Niedersachsen zusammen kommen." Bewilligt wurden die
Elf Experten äußern sich zu Offshore-Windparks, Investitionshindernis, Haftung der Netzbetreiber Mitteilungen Offshore Windenergie 14. Oktober 201216. Oktober 2012 (WK-news) - Der Entwurf der Bundesregierung für ein drittes Gesetz zur Neuregelung energiewirtschaftsrechtlicher Vorschriften (17/10754) steht im Mittelpunkt einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Wirtschaft und Technologie mit elf Sachverständigen am Montag, 22. Oktober 2012. Die Sitzung unter Vorsitz von Ernst Hinsken (CDU/CSU) beginnt um 12 Uhr im Sitzungssaal 2.600 des Paul-Löbe-Hauses in Berlin und dauert zwei Stunden. Regierung will Investitionshindernis beseitigen Ziel des Entwurfs ist es, Investitionen in Windparks auf hoher See (offshore) besser zu planen und zu steuern. Dazu ist vorgesehen, dass die Netzbetreiber haften sollen, wenn die Offshore-Anlagen nicht rechtzeitig angeschlossen werden können. Dann sollen betriebsbereite Offshore-Windparks einen Entschädigungsanspruch gegen
Leuchtturmprojekte der Energiespeicherinitiative – Wind-Wasserstoff-Kopplung Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen 14. Oktober 2012 Berlin - Die Bundesministerien für Wirtschaft und Technologie (BMWi), für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) sowie für Bildung und Forschung (BMBF) haben den Startschuss für 60 innovative Forschungsprojekte auf dem Gebiet der Energiespeicher gegeben. Um bis zum Jahre 2050 bei gleich bleibenden Anforderungen an die Versorgungssicherheit 80 Prozent des Strombedarfs aus Erneuerbaren Energien decken zu können, soll die gemeinsame Förderinitiative „Energiespeicher“ der Bundesregierung notwendige technologische Durchbrüche und Kostensenkungen unterstützen und zu einer schnellen Markteinführung neuer Energiespeicher beitragen. Neben dem Leuchtturm „Wind-Wasserstoff-Kopplung“, der Projekte zum Thema Erzeugung von Wasserstoff oder Methan mittels Windüberschussstrom bündelt, und dem Leuchtturm „Batterien in Verteilnetzen“, bei dessen Projekten
Förderung Erneuerbare Energien: Auch entlastete Unternehmen zahlen hunderttausende Euro Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 13. Oktober 2012 (WK-news) - Essen - Die Unternehmen sind mit den Kosten für die Förderung erneuerbarer Energien längst bis an ihre Grenzen belastet! Wenn die EEG-Umlage (Erneuerbare-Energien-Gesetz) im kommenden Jahr auf über 5 Ct/kWh steigt, geht die Spirale weiter. Entgegen der in der Öffentlichkeit verbreiteten so einfachen Botschaft: "die Industrie ist zu einem großen Teil befreit", sieht die Realität ganz anders aus. Selbst jedes "befreite" Unternehmen zahlt dann mindestens 50.000 Euro im Jahr. Denn es handelt sich hier nur um eine Teilentlastung. "Die ersten eine Million Kilowattstunden kosten voll. Damit ist die EEG-Umlage trotz Teilentlastung ein signifikanter Kostenfaktor in der Unternehmensbilanz", so Dr.
Energieberatung in der Region: ENTEGA vor Ort im Monat November Hessen Mitteilungen 13. Oktober 201216. Oktober 2012 (WK-news) - DARMSTADT – Im Monat November finden die nächsten Termine der Energieberatung des Energiedienstleisters ENTEGA statt. Die genauen Termine entnehmen Sie bitte der beigefügten Auflistung. Die Energieberater informieren, welche Folgen die Klimakrise für unsere Erde und für die Menschen hat. Ziel ist es nach Angaben des Unternehmens, der breiten Öffentlichkeit näher zu bringen, Energie noch verantwortlicher zu nutzen. Informiert wird daher verstärkt zum Thema nachhaltige Energieversorgung und über die aktuellen Tarife, die Fördermittel und das Energiesparprogramm. Außerdem stehen die Energieberater für Fragen rund um die Strom- und Erdgasrechnung, zu Ummeldeformularen und zum kostenlosen Verleih von Strommessgeräten zur Verfügung. ENTEGA berät die
Netzbetreiber können bei der Offshore-Ausbau nicht vorankommen Behörden-Mitteilungen Mecklenburg-Vorpommern Offshore Windenergie Wirtschaft 13. Oktober 2012 (WK-news) - Schlotmann begründet Änderungen an Offshore-Haftungsregeln im Bundesrat In seiner Sitzung beriet der Bundesrat unter anderem den Entwurf eines Dritten Gesetzes energiewirtschaftsrechtlicher Vorschriften. In diesem Gesetz sollen Haftungsregelungen für die Netzanbindung von Offshore-Windkraftanlagen festgeschrieben werden. Im ursprünglichen Gesetzentwurf der Bundesregierung war vorgesehen, dass die Netzbetreiber nur bei grober Fahrlässigkeit für Verzögerungen beim Bau von Offshore-Windparks in einem bestimmten Rahmen Maße haften müssen. Durch den Vorstoß der CSU-Verbraucherministerin Ilse Aigner wurde die Haftungsregelung im Gesetzentwurf auf einfache Fahrlässigkeit ausgeweitet. "Wenn aus Bayern mit dem Argument der Verbraucherfreundlichkeit die Netzbetreiber über Gebühr strapaziert werden, dann legen die Bayern die Axt an Offshore-Wind", attestiert Schlotmann