ThyssenKrupp verkauft Emder Werft und Dockbetriebe Mitteilungen 5. Januar 2015 ThyssenKrupp und die Seafort Advisors GmbH haben eine Vereinbarung über den Verkauf der Emder Werft und Dockbetriebe in Emden geschlossen. (WK-intern) - ThyssenKrupp hatte im Rahmen der strategischen Weiterentwicklung des Konzerns Ende 2013 mit der Prüfung alternativer strategischer Optionen für das Unternehmen begonnen, um eine Weiterentwicklung des Reparaturgeschäfts außerhalb des Konzerns zu ermöglichen. Hintergrund war die klare Fokussierung der Schiffbauaktivitäten des ThyssenKrupp-Konzerns auf den Über- und Unterwasserschiffbau. Mit Seafort Advisors wurde nun der geeignete Partner gefunden, um den Reparaturbetrieb langfristig erfolgreich am Markt zu positionieren. Der Abschluss des Verkaufs steht noch unter Vorbehalt notwendiger Genehmigungen und Zustimmungen und ist für das erste Quartal
Hamburg ist ein Gewinner der Energiewende in Deutschland Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Windenergie WindEnergy Hamburg 5. Januar 2015 Unternehmensansiedlungen und überregionale Kooperation: Wirtschaftsbehörde fasst Erfolge der Energiewende zusammen (WK-intern) - Der Standort Hamburg und die hier ansässigen Unternehmen der Branche „Erneuerbare Energien“ gehören zu den Gewinnern der Energiewende in Deutschland. Das geht aus der Antwort des Senats auf das Bürgerschaftliche Ersuchen „Wirtschaftliche Potenziale der Energiewende für Hamburg“ hervor, die der Senat beschlossen hat. Das Cluster Erneuerbare Energien Hamburg (EEHH), das seit 2011 operativ die Branche am Standort unterstützt, hat sich in den letzten drei Jahren erfolgreich etabliert. Mit mehr als 180 Mitgliedern ist es hervorragend aufgestellt. Dem Clustermanagement ist es gelungen, nicht nur die Vernetzung und Zusammenarbeit innerhalb des
Regierung übt Aufsicht über die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe aus Behörden-Mitteilungen Ökologie 3. Januar 2015 Ernährung und Landwirtschaft/Antwort - 29.12.2014 Berlin - Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) untersteht der Rechts- und Fachaufsicht des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Rechtliche Bedenken im Hinblick auf Transparenz und Kontrolle teilt die Bundesregierung in ihrer Antwort (18/3540) auf eine Kleine Anfrage (18/3364) der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen nicht. Die Agentur sei aufgrund eines öffentlich-rechtlichen Vertrages mit der Bundesrepublik als juristische Person des Privatrechts nach der Bundeshaushaltsordnung ermächtigt, in den Handlungsformen des öffentlichen Rechts Zuwendungen durch Verwaltungsakte im eigenen Namen zu bewilligen, Verwaltungsakte zu ändern, zurückzunehmen oder zu widerrufen, Zuwendungen zurückzufordern und Anträge abzulehnen. Die Grünen hatten kritisiert, dass die FNR aus
Brennelemente: Lagerung in Ahaus Behörden-Mitteilungen Ökologie 3. Januar 2015 Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung/Antwort - 22.12.2014 Berlin - Auf dem Gelände der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) erfolgt eine Abklinglagerung der bestrahlten Brennelemente bis zum Erreichen der Transportfähigkeit. In der Betriebsgenehmigung des FRM II ist dargelegt, dass die bestrahlten Brennelemente nach erfolgtem Abklingen zur Zwischenlagerung in das Transportbehälterlager Ahaus gebracht werden. Ein entsprechender Vertrag zwischen der Brennelement Zwischenlager Ahaus GmbH und der Technischen Universität München wurde bereits vor der Inbetriebnahme des FRM II geschlossen, schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (18/3516) auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion (18/3244). Nach der Zwischenlagerung sei eine Endlagerung der bestrahlten Brennelemente als wärmeentwickelnde, radioaktive Abfälle
Einspeisevergütung für Photovoltaik-Anlagen sinkt nur um 0,25 Prozent Behörden-Mitteilungen Solarenergie 2. Januar 2015 Franke: "Der Zubau neuer Photovoltaik-Anlagen liegt erneut unterhalb des gesetzlichen Korridors." (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute bekannt gegeben, dass die Vergütungssätze für Photovoltaik-Anlagen im Zeitraum vom 1. Januar 2015 bis zum 1. März 2015 jeweils zum Monatsersten um 0,25 Prozent sinken. "Der Zubau an Photovoltaik ist 2014 wieder stark zurückgegangen. Bis November 2014 ist er im Vergleich zum Vorjahr um 43 Prozent gesunken", sagt Peter Franke, Vizepräsident der Bundesnetzagentur. "Der Photovoltaikzubau liegt in den vergangenen zwölf Monaten mit 1.953 MW erneut unterhalb des gesetzlich festgelegten Zubaukorridors", so Franke weiter. Die Einspeisevergütung für Strom aus Photovoltaik-Anlagen wird nach den Regelungen des EEG monatlich
Verbraucherschutz: Ein Produktverantwortungsgesetz ist notwendig Mitteilungen Verbraucherberatung 2. Januar 2015 Bundesregierung muss Hintergehung von Verbraucherinnen und Verbrauchern stoppen – ein Produktverantwortungsgesetz ist notwendig (WK-intern) - "Es ist traurige Wahrheit, dass Produkthersteller ihre Waren mit geplantem 'Kaputtgehdatum' produzieren und so nicht nur Verbraucherinnen und Verbraucher hintergehen, sondern auch Ressourcen an Material und Energie verschwenden." – so der Generalsekretär des Deutschen Naturschutzringes (DNR) Dr. Helmut Röscheisen. Frankreich macht es vor. Nach der dort eingeleiteten Gesetzesinitiative, mit der absichtliche Verkürzung von Lebensdauer und Gebrauchswert von Produkten mit bis zu zwei Jahren Gefängnis bestraft werden soll, muss die Bundesregierung ihre jahrelange Untätigkeit gegen die geplante Obsoleszenz (Funktionsuntüchtigkeit) beenden und Maßnahmen dagegen treffen. Die in der Wirtschaft betriebenen
Die EEG-Umlage sinkt erstmals: von 6,24 Cent auf 6,17 Cent je Kilowattstunde Mitteilungen Verbraucherberatung 2. Januar 2015 7 Punkte, die sich 2015 bei Tarifen rund um den Haushalt ändern (WK-intern) - Krankenkassenwechsel senkt Beitrag um bis zu 643 Euro – Fusion könnte Mobilfunktarife verteuern Heidelberg. Am 1. Januar sind zahlreiche Gesetze in Kraft getreten, die viele Verbraucher unmittelbar betreffen. Das unabhängige Verbraucherportal Verivox erklärt die wichtigsten Neuerungen in der Tariflandschaft von Energie- und Telekommunikationsanbietern, Banken und Versicherungen. Strom: Die EEG-Umlage sinkt erstmals seit ihrer Einführung: von 6,24 Cent auf 6,17 Cent je Kilowattstunde. In der Vergangenheit war die Umlage, mit der in Deutschland der Ausbau der Erneuerbaren Energien finanziert wird, stetig gestiegen. Insgesamt haben 327 Stromversorger zum Jahreswechsel ihre Preise
205,1 TWh Rekordvolumen am Strom-Terminmarkt im Dezember Mitteilungen 2. Januar 2015 EEX-Handelsergebnisse im Dezember (WK-intern) - Rekordvolumen am Strom-Terminmarkt – erstmals über 200 TWh umgesetzt – Trade Registration für griechische Strom-Futures erfolgreich gestartet Leipzig - Im Monat Dezember 2014 hat die European Energy Exchange (EEX) am Terminmarkt für Strom mit 205,1 TWh einen neuen Rekordwert erzielt. Erstmals wurden mehr als 200 TWh in diesem Markt gehandelt. Verglichen mit dem Vorjahresmonat hat sich das Volumen nahezu verdoppelt (Dezember 2013: 103,3 TWh). Der bisherige Rekord von 177,9 TWh im September 2013 wurde um 15 Prozent gesteigert. Auch in den italienischen Strom-Futures registrierte die EEX einen neuen Rekord. Mit 25,5 TWh wurde das bisher höchste Volumen seit
SH Netz übergibt zum 1. Januar 2015 Stromnetze an Westnetz Mitteilungen 2. Januar 20152. Januar 2015 SH Netz übergibt zum 1. Januar 2015 Stromnetze in Timmendorfer Strand und Scharbeutz Netztrennung verursacht Kosten von 2,4 Millionen Euro. Schleswig-Holstein Netz wird zum 1. Januar 2015 die Stromnetze in Timmendorfer Strand und Scharbeutz an Westnetz übergeben. Westnetz ist ein Verteilnetzbetreiber für Strom und Gas. Das Unternehmen mit Sitz in Dortmund ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Rheinisch-Westfälischen Elektrizitätswerke RWE AG. Die beiden Gemeinden hatten Westnetz die Konzession für den Betrieb der Netze erteilt. Um die Stromnetze in Timmendorfer Strand und Scharbeutz aus dem landesweiten Netz der Schleswig-Holstein Netz AG heraustrennen und als eigenständige Netze betreiben zu können, mussten verschiedene Entflechtungsmaßnahmen durchgeführt werden. Diese Maßnahmen
Neuregelungen beim Fracking: BMWi und BMUB starten Länder- und Verbändebeteiligung Behörden-Mitteilungen Ökologie 2. Januar 2015 Fracking: BMWi und BMUB starten Länder- und Verbändebeteiligung zu Neuregelungen Am 19. Dezember 2014 haben Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) und Bundesumweltministerium (BMUB) gemeinsam die Referentenentwürfe zur Anwendung der Fracking-Technologie und damit im Zusammenhang stehender Tiefbohraktivitäten an die Länder und Verbände versandt. (WK-intern) - Diese haben bis zum 23. Januar 2015 Zeit, um zu den Entwürfen Stellung zu nehmen. Konkret geht es um Änderungen der bergrechtlichen Vorschriften bei der Verordnung über die Umweltverträglichkeitsprüfung bergbaulicher Vorhaben und der Allgemeinen Bundesbergverordnung (PDF: 171,5 KB) sowie des Bundesberggesetzes und der Einwirkungsbereichs-Bergverordnung (PDF: 47,3 KB). Die im Zuständigkeitsbereich des BMUB liegenden Änderungsentwürfe des Wasserhaushalts-, des Bundesnaturschutzgesetzes und anderer Umweltregelungen werden auf
Bürger-Dialog-Verfahren Ostküstenleitung startet in die nächste Runde Behörden-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 2. Januar 20152. Januar 2015 Minister Habeck lädt Bürgerinnen und Bürger ein: Dialogverfahren Ostküstenleitung startet in die nächste Runde (WK-intern) - Bürgerinnen und Bürger sind ab Mitte Januar eingeladen, sich in die Planungen für den ersten Abschnitt der Ostküstenleitung einzubringen. Das Dialogverfahren war Ende November 2014 mit einer Auftaktkonferenz gestartet. „Netzausbau ist der Schlüssel für die Energiewende. Er bedeutet aber auch immer einen Eingriff in die Lebensumwelt, in die Natur und in die Kulturlandschaft. Daher wollen wir gemeinsam mit den Menschen vor Ort nach der konfliktärmsten Lösung suchen.“ betonte Robert Habeck, Minister für Energiewende in Schleswig-Holstein. Ab dem 12. Januar 2015 werden in den Kreisen Segeberg und Stormarn
BMUB und BMZ unterstützen mit KfW-Kredit den Bau des weltweit größten Solarkraftwerk-Komplexes Behörden-Mitteilungen Ökologie Solarenergie 2. Januar 2015 Weltgrößter Solarkraftwerk-Komplex entsteht in Marokko mit Unterstützung der Bundesregierung (WK-intern) - Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) unterstützen mit einem 654 Millionen Euro-Kredit den Bau des weltweit größten Solarkraftwerk-Komplexes in der Region Ouarzazate in Marokko. Damit treibt die Bundesregierung den internationalen Klimaschutz und den Ausbau Erneuerbarer Energien in Nord-Afrika voran. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat im Auftrag von BMUB und BMZ die Darlehensverträge für den Bau von zwei Solarkraftwerken als wesentlichen Teil des weltweit größten Solarkraftwerk-Komplexes in der Region Ouarzazate in Marokko unterzeichnet. Deutschland stellt Entwicklungskredite in Höhe von insgesamt 654 Millionen