Stadtwerke Energie Verbund: Familien sollen weniger für Strom bezahlen Mitteilungen 27. Februar 2015 Stadtwerke Energieverbund ist mit günstigen Stromtarifen ins neue Jahr gestartet (WK-intern) - Viele Familien zahlen bisher noch viel zu viel für ihren privaten Strombezug. Der Stadtwerke Energie Verbund aus Kamen bietet daher im Jahr 2015 neue und günstige Stromtarife an. Kamen - "Gerade junge Familien verbrauchen oft viel Strom und wollen nicht unnötig zuviel bezahlen. Vor allem wer noch einen Grundversorgungstarif hat, sollte sich dringend über preiswerte Alternativen informieren", rät Jochen Grewe, Energieexperte und Geschäftsführer der Stadtwerke Energie Verbund GmbH. "Junge Familien sollen bei uns weniger für ihren Strom bezahlen müssen", so Grewe. Die jährlichen Einsparungen ließen sich gerade bei jungen Familien sinnvoller
Magnetische Nanopartikel steigern Leistung von Solarzellen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 26. Februar 2015 Untersuchung an DESYs Röntgenquelle PETRA III zeigt Weg zu höherer Energieausbeute (WK-intern) - Magnetische Nanopartikel können die Leistung von Kunststoff-Solarzellen steigern – sofern die Mischung stimmt. Das zeigt eine Röntgenuntersuchung an DESYs Forschungslichtquelle PETRA III. Eine Beimischung der Nanopartikel von etwa einem Gewichtsprozent macht die Solarzellen effizienter, wie Forscher um Prof. Peter Müller-Buschbaum von der Technischen Universität München beobachtet haben. Sie stellen ihre Studie in einer der kommenden Ausgaben des Fachblatts „Advanced Energy Materials“ vor (online vorab veröffentlicht). Sogenannte organische Solarzellen auf Kunststoffbasis besitzen großes Potenzial: Sie sind kostengünstig, flexibel und vielseitig einsetzbar. Ihr Nachteil gegenüber den etablierten Silizium-Solarzellen ist ihre geringere Stromausbeute. Typischerweise
Nachhaltigere Solarthermie durch Polymere Werkstoffe Forscher belegen ökologische und ökonomische Potenziale Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie 26. Februar 2015 Im Projekt »ExKoll« hat die Forschungsgruppe Gebrauchsdaueranalyse des Fraunhofer ISE die Wirtschaftlichkeit und Ökobilanz von Kollektoren aus Kunststoffmaterialien untersucht. (WK-intern) - Die Experten kamen zu dem Ergebnis: Im Vergleich zu gängigen Flachkollektoren schneiden Polymerkollektoren bei Produktionen mit hoher Stückzahl nicht nur ökologisch sondern auch ökonomisch deutlich besser ab. Für die ressourcenschonende Produktion von Kollektoren haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowohl Hochleistungs- als auch einfache Massenkunststoffe auf ihre Eignung für solarthermische Systeme untersucht. Umfassende Untersuchungen zur Erhöhung von Gebrauchsdauer und Zuverlässigkeit sowie eine Markt- und Wirtschaftlichkeitsanalyse für extrudierte Kunststoffkollektoren bildeten die Grundlage einer Lebenszyklusanalyse. Dabei wurden die Energie- und Rohstoffflüsse der vielversprechendsten Kollektorkonzepte mit
KIT richtet Kompetenzzentrum zum sicheren Rückbau kerntechnischer Anlagen ein Forschungs-Mitteilungen Technik 26. Februar 2015 Gebündelte Expertise zum sicheren Rückbau kerntechnischer Anlagen für die Energiewende: Innovative Technologien – Strahlenschutz – Technikfolgenabschätzung (WK-intern) - Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gründet daher ein Kompetenzzentrum Rückbau, um das vorhandene einzigartige Know-how zum Rückbau kerntechnischer Anlagen zu sichern und praxisbezogen zu vertiefen. Neben innovativen Rückbautechnologien gehören die radiologische Charakterisierung kontaminierter Anlagenteile, die Dekontamination, der Strahlenschutz, das Management komplexer Prozesse und die interdisziplinäre Technikfolgenabschätzung zu den zentralen Themen. Nicht nur in Deutschland, auch europa- und weltweit ist künftig eine große Nachfrage nach Kompetenzen zum sicheren Rückbau zu erwarten, auch mit Blick auf eine sichere Entsorgung der dabei anfallenden radioaktiven Abfälle. Die Europäische
Agrochemikalien stellen ein globales Risiko für Gewässer dar. Forschungs-Mitteilungen Ökologie 25. Februar 2015 Agrochemikalien stellen ein globales Risiko für Fließgewässer auf rund 40 Prozent der Erdoberfläche dar. (WK-intern) - Da in die Untersuchung auch viele Gewässer in unbeeinflussten Gebieten wie Gebirgen und Wäldern einbezogen wurden, seien diese Chemikalien somit ein Problem für die überwiegende Mehrzahl an Gewässern in landwirtschaftlichen Gebieten. Leipzig/Landau - Das geht aus der ersten modellierten Weltkarte zum Austrag von landwirtschaftlich genutzten Insektenvernichtungsmitteln in Gewässern hervor, die Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) und der Universität Koblenz-Landau zusammen mit den Universitäten Mailand, Aarhus und Aachen jetzt im Fachjournal Environmental Pollution veröffentlicht haben. Ein besonderes Risiko besteht demnach für Gewässer im Mittelmeerraum, den USA,
Vom Auge abgeschaut: Biostrukturen aus Silizium erhöhen die Effizienz von Solarzellen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 25. Februar 201525. Februar 2015 Mikrotrichter aus Silizium erhöhen die Effizienz von Solarzellen Eine Biostruktur im Säugetierauge hat ein Team um Silke Christiansen inspiriert, ein anorganisches Pendant für den Einsatz in Solarzellen zu entwerfen. (WK-intern) - Mit Hilfe etablierter halbleitertechnologischer Verfahren ätzten sie dicht an dicht mikrometerfeine, vertikale Trichter in ein Siliziumsubstrat. Mit Modellrechnungen und im Experiment testeten sie, wie solche Trichterfelder das einfallende Licht sammeln und in die aktive Schicht einer Siliziumsolarzelle leiten. Durch diese Trichteranordnung steigt die Lichtabsorption in einer damit versehenen Dünnschichtsiliziumsolarzelle um 65 %, was sich in deutlich verbesserten Solarzellparametern u.a. einem erhöhten Wirkungsgrad widerspiegelt. Mitten im Gelben Fleck der Netzhaut sitzt die Fovea Centralis, die
Thermographie an Rotorblättern – Online-Seminar Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie 25. Februar 2015 Unerkannte Schäden in Rotorblättern von Windenergieanlagen können zu erheblichen ökonomischen Verlusten führen oder im schlimmsten Fall beim Abriss eines Blattstücks auch Menschenleben gefährden. (WK-intern) - Die Detektion von strukturellen Abweichungen in Rotorblättern ist daher von größter Wichtigkeit. Derzeit verlassen jedoch die meisten Rotorblätter die Fertigung ohne ausreichende Qualitätskontrolle. Auch mögliche Schäden durch Transport und Aufbau werden nur unzureichend erfasst. Das WKI erforscht bereits seit geraumer Zeit Methoden, um Fehlern auf die Spur zu kommen und auch deren Reparatur zu überprüfen. Auf diese Weise konnten bereits in vielen Blättern Delaminationen, Verklebungsfehler, Trockenlaminate, eingedrungene Feuchte, aber auch Falten oder Wrinkles im Laminat erkannt werden. Das Webinar
Ausblick zur Direktvermarktung März 2015 Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 25. Februar 2015 Für den Monat März melden die vier Übertragungsnetzbetreiber eine zur Direktvermarktung angemeldete installierte Leistung von insgesamt 47.324 MW. (WK-intern) - Dies entspricht einem Zuwachs von 763 MW im Vergleich zu Februar. Damit hält der Wachstumstrend bei der Direktvermarktung zwar an, jedoch nicht in solch großem Ausmaß wie in den ersten beiden Monaten dieses Jahres. Im Januar und Februar lag der Zuwachs bei über 1.000 MW. Anteil an der Steigerung im März haben nur fünf Energiequellen: Windenergie aus on- und offshore-Anlagen, Solarenergie, Biomasse sowie Wasserkraft. Die Windenergie an Land macht mit 33.775 MW den größten Anteil aus und verzeichnet ebenso den größten Zuwachs um
Der Netzausbau für Windstrom von Audorf nach Hamburg ist genehmigt Behörden-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie 25. Februar 2015 „Der Netzausbau wird Realität“ –Schleswig-Holstein genehmigt Bau von 380 kV-Leitung Audorf - Hamburg Nord (WK-intern) - Das Amt für Planfeststellung Energie hat mit einem Planfeststellungsbeschluss den Neubau einer 380 kV-Höchstspannungsleitung von Audorf nach Hamburg Nord genehmigt. Damit kann künftig mehr Strom aus erneuerbaren Energien nach Hamburg und in den Süden transportiert werden. Zudem erhöht die neue Leitung die Netzstabilität. „Mit dem Planfeststellungsbeschluss wird der Netzausbau Realität“, sagte Energiewendeminister Robert Habeck heute (25. Februar 2015). Der zuständige Netzbetreiber TenneT TSO GmbH plant, von Ende März an zu bauen. Die Rodungsarbeiten erfolgen bereits bis Ende Februar. Die 380 kV-Leitung ersetzt eine bestehende 220 kV-Leitung. Die Leitung
EU-Biokraftstoffpolitik: Umweltausschuss des Europäischen Parlaments stimmt über wichtige Eckpunkte ab Bioenergie Mitteilungen 25. Februar 201525. Februar 2015 Der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) teilt mit, dass der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments am 24. Februar 2015 mit seiner Abstimmung keine tragfähige Reform der künftigen Biokraftstoffpolitik in die Wege leitet. (WK-intern) - Eine Obergrenze von 6,0 Prozent für nachhaltig hergestellte und zertifizierte Biokraftstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen ist aus Sicht der Bioethanolwirtschaft bei weitem zu niedrig. Eine Mindestquote für Biokraftstoffe aus Reststoffen und Abfällen von nur 1,25 Prozentpunkten an dem 10-Prozent-Ziel erneuerbarer Energie im Verkehr ist aus Sicht des BDBe ebenso unzureichend: Dadurch kann kein Schub für Investitionen in neue Technologien ausgelöst werden. Die wissenschaftlich nicht haltbaren sogenannten iLUC-Faktoren als Malus für indirekte
Hildegard Müller zur Einführung einer Marktstabilitätsreserve Mitteilungen Ökologie 25. Februar 2015 Der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments hat heute über die Einführung und Ausgestaltung einer Marktstabilitätsreserve im EU-Emissionshandelssystem abgestimmt. (WK-intern) - Hierzu erklärt Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW): "Ein funktionierender Emissionshandel ist unverzichtbar, wenn wir unsere ehrgeizigen Klimaschutzziele ökonomisch effizient erreichen wollen. Es ist deshalb bedauerlich, dass der federführende Umweltausschuss im Europäischen Parlament heute in der Mehrheit dafür gestimmt hat, die Marktstabilitätsreserve im Rahmen des EU-Emissionshandelssystems erst Ende 2018 einzuführen. Damit wurde die Chance vergeben, ein wichtiges Signal für die zügige Stärkung des Emissionshandels auszusenden. Der BDEW hatte sich dafür eingesetzt, die Marktstabilitätsreserve bereits ab 2017 einzuführen. Positiv
Förderaktionen für Erneuerbare Energien starten Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik Veranstaltungen 24. Februar 2015 Gleich drei Förderaktionen zum Ausbau Erneuerbarer Energien in Österreich startet heute der Klima- und Energiefonds in Kooperation mit dem Umweltministerium: (WK-intern) - Die Förderaktion für Photovoltaikanlagen für Private und Gewerbe, die Förderaktion zum Tausch von fossilen Heizungsanlagen gegen klimaneutrale Heizsysteme (Hackgut/Pellets) und die Förderaktion für kleine Solarthermieanlagen für Private. In Summe stehen für diese drei Förderaktionen ab heute 25 Millionen Euro zur Verfügung. Weitere Aktionen zum Ausbau erneuerbarer Energien – z.B. Photovoltaik für land- und forstwirtschaftliche Betriebe – starten demnächst. In Summe stehen dafür heuer 36,6 Millionen Euro zur Verfügung. Klima- und Energiefonds startet 25-Millionen Euro Förderpaket für Photovoltaik, kleine Solaranlagen und Holzheizungen,