Was Windkraftanlagen mit Bahnschienen gemeinsam haben Forschungs-Mitteilungen 19. November 2016 Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt Projekt zur Entwicklung eines neuen Stahls am Düsseldorfer Max-Planck-Institut für Eisenforschung mit 1,5 Millionen Euro. (WK-intern) - Windkraftturbinen und Eisenbahnen – recht viel unterschiedlicher könnten die Anlagen nicht sein und doch weisen sie eine Gemeinsamkeit auf: Weiß anätzende Risse (englisch: White Etching Cracks) - ein weitgehend unverstandener Schadensmechanismus, der zu einem bisher nicht vorhersagbaren Zeitpunkt an mechanischen Kontaktpunkten auftritt und jährlich enorme Wartungskosten verursacht. So werden Bahnschienen weltweit in regelmäßigen Intervallen abgeschliffen, um solche Schäden zu vermeiden. Noch gravierender ist die Situation bei Windkraftanlagen, die ähnliche Risse aufweisen und deren Getriebe nur mit großem Aufwand gewechselt werden
Siebenmal mehr Jobs in den erneuerbaren Energien als in den konventionellen Energien Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 19. November 2016 Beschäftigungsmotor Klimaschutz? Nur 15 % der Green Jobs wachsen überdurchschnittlich (WK-intern) - Im Rahmen von COP22 prüft Joblift den Arbeitsmarkt im Klima- und Umweltschutz Die UN-Klimakonferenz in Marokko wirft aktuell die Frage auf, inwiefern Deutschland seine selbstgesteckten Klimaschutzziele bereits erfüllt hat. Dies bewegte die Metajobsuchmaschine Joblift dazu, die Entwicklung des Klimaschutzes in Deutschland durch eine Betrachtung des Beschäftigungszuwachses in diesem Bereich zu bewerten. Tatsächlich wurden beispielsweise im vergangenen Jahr rund siebenmal mehr Jobs in den erneuerbaren Energien geschaffen als in den konventionellen Energien. Der Klimaschutz scheint also einen wichtigen Wachstumssektor zu bilden. Auf der anderen Seite lassen sich sehr unterschiedliche Dynamiken feststellen: Wind- und Solarwirtschaft,
Der Rückgang von Emissionen hat auch negative Begleiterscheinungen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 19. November 2016 In großen Teilen Europas und Nordamerikas hat der Rückgang von industriellen Emissionen zu einer geringeren Schadstoffbelastung der Atmosphäre, und damit von Böden und Gewässern in naturnahen Gebieten geführt. (WK-intern) - Dass diese positive Entwicklung auch negative Begleiterscheinungen haben kann, haben Wissenschaftler des UFZ nun im Fachmagazin Global Change Biology veröffentlicht. Demnach sind sinkende Nitratwerte in den Auenböden rund um die Zuflüsse von Talsperren dafür verantwortlich, dass gelöster organischer Kohlenstoff (DOC) und Phosphat vermehrt freigesetzt werden und sich die Wasserqualität verschlechtert. Durch die Verbrennung von Biomasse und fossilen Energieträgern sowie vor allem durch die Landwirtschaft gelangt nach wie vor zu viel reaktiver Stickstoff in
Hochtemperaturleiter können maximale Leistungskapazität von Stromleitern erhöhen Forschungs-Mitteilungen Technik 19. November 2016 Die Stromerzeugung aus Windenergie und Photovoltaikanlagen steigt im deutschen Stromnetz. (WK-intern) - Dieser Strom muss über große Entfernungen in städtische Gebiete und Industriezentren transportiert werden. Transporting more electricity through new lines The volume of electricity generated by wind energy and photovoltaic systems is increasing in the German power grid. This electricity has to be transported over long distances to urban areas and industrial centres. Newly developed high-temperature conductors now offer a way of increasing the maximum power capacity that can be transmitted through existing power lines. The BINE Projektinfo brochure entitled "The hotline in the grid" (13/2016) presents the new transmission lines.
Kooperationsabkommen: Schnelle Rettung im Naturkatastrophen- oder im Krisenfall Kooperationen Mitteilungen 19. November 2016 DLR und I.S.A.R. - Gemeinsam für die schnelle Rettung (WK-intern) - Nach Naturkatastrophen oder im Krisenfall ist eine schnelle und effiziente Hilfe unerlässlich. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wird in Zukunft gemeinsam mit der Hilfsorganisation International Search and Rescue Germany (I.S.A.R.) an neuen Entwicklungen und Anwendungen im Bereich des Krisen- und Katastrophenmanagement arbeiten. Dazu unterzeichneten beide Parteien am 18. November 2016 in Weeze ein Kooperationsabkommen. Die I.S.A.R. Germany ist eine gemeinnützige Hilfsorganisation. Der 2003 gegründete Verein stellt bei Unglücks- und Katastrophenfällen ein Team von Rettungsspezialisten zusammen, das zeitnah in das jeweilige Einsatzgebiet entsandt wird. Bei Erdbeben, Flutkatastrophen oder Explosionen sucht das
Schwerlasttransporte: Größter Auftrag in der Geschichte der TII-Gruppe, Mitteilungen 19. November 2016 Biggest order in TII Groups’ history: Sarens places record order at TII Group for handling Tengizchevroil (TCO) project Sarens, the global leader in crane rental services, heavy lifting, and engineered transport, has acquired self-propelled modular vehicles totalling EUR 63 million from KAMAG (TII Group) this year to realize land transportation and installation of pre-assembled units and racks along with related oversized equipment required for the US$ 36.8 billion Future Growth and Wellhead Pressure Management Project (FGP-WPMP) at Tengizchevroil (TCO). Among the equipment purchased by Sarens are KAMAG K25 Self-Propelled Modular Trailers with 1060 HP power output as well as the proven
Simulation für 100%RE / IWR-Chef kommentiert steigende EEG-Umlage Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 19. November 2016 Erste Simulation für 100% Erneuerbare Elektrizitätsversorgung weltweit vorgestellt (WK-intern) - Wie die Politik die EEG-Umlage künstlich hochtreibt – Ein Gastbeitrag von IWR-Chef Dr. Norbert Allnoch für den Weser Kurier vom 01.11.2016 Die Lappeeranta University of Technology (LUT) hat ein Modell ( http://neocarbonenergy.fi/internetofenergy/ ) entwickelt, das ein 100%iges Elektrizitätssystem auf Basis von Wind und Solar für alle Regionen der Welt in 2030 darstellt. Es wurde entwickelt, um die ökonomisch beste Lösung für eine erneuerbare Elektrizitätsversorgung zu finden und zeigt, wie eine Versorgung organisiert werden kann, um die Nachfrage zu jeder Stunde des Jahres nur mit Erneuerbaren Energien zu decken. Das Modell findet den besten Mix
Würde der bestehende Kraftwerkspark anders eingesetzt, könnten die Emissionen deutlich sinken Forschungs-Mitteilungen Ökologie 18. November 2016 Neue Studie zeigt: Würde der bestehende Kraftwerkspark anders eingesetzt, könnten die Emissionen deutlich sinken - Bundesregierung lässt riesiges CO2-Einsparpotenzial ungenutzt (WK-intern) - Deutschland könnte seine CO2-Emissionen im Stromsektor auf einen Schlag um ein Viertel reduzieren. Hierzu müsste der bestehende fossile Kraftwerkspark anders eingesetzt werden: Um die Stromnachfrage zu decken, sollten Kraftwerke mit niedrigem CO2-Ausstoß den Vorzug erhalten vor Kraftwerken mit hohen CO2-Emissionen. Das ergibt eine aktuelle Studie, die das Öko-Institut im Auftrag des Ökoenergieanbieters Greenpeace Energy erstellt hat. Würden die Kraftwerke nach ihrer Treibhauswirkung sortiert Strom erzeugen, könnte sich der CO2-Ausstoß in Deutschland schon heute um rund 79 Mio. Tonnen pro Jahr verringern.
CMS berät STEAG bei der Übernahme von zwei Abfallverbrennungsanlagen von Vattenfall Mitteilungen 18. November 201618. November 2016 Düsseldorf – Der Essener Energieerzeuger STEAG hat Kaufverträge zur Übernahme der Anteile des Energieversorgers Vattenfall an der Thermischen Abfallbehandlung Lauta (74,9 Prozent) in Sachsen sowie des Industriekraftwerks Rüdersdorf in Brandenburg (100%) unterzeichnet. (WK-intern) - An der Anlage in Lauta hält die STEAG GmbH bereits 25,1 Prozent. Kumuliert verfügen beide Anlagen über eine Müllverbrennungskapazität von 475.000 Tonnen pro Jahr. Im IKW Rüdersdorf sind rund 40 und in der T.A. Lauta rund 60 Mitarbeiter beschäftigt. Über die Kaufsumme haben beide Parteien Stillschweigen vereinbart. Die für den Vollzug der Transaktion noch erforderliche Zustimmung des Aufsichtsrats der Vattenfall GmbH soll im Dezember erfolgen. Das Bundeskartellamt hat der
EDF und STORNETIC starten Projekt für Speicherlösungen in intelligenten Stromnetzen Dezentrale Energien Forschungs-Mitteilungen Technik 18. November 201618. November 2016 Schwungradspeicher DuraStor® soll in der Nähe von Paris installiert werden (WK-intern) - EDF und STORNETIC haben ein gemeinsames Projekt zu hochentwickelten Speicherlösungen für intelligente Stromnetze gestartet. Das Projekt soll die Leistung der Schwungrad-Stromspeichertechnologie im Hinblick auf die Anforderungen einer modernen Stromnetzumgebung beurteilen. Als Teil der Zusammenarbeit wird STORNETIC bis Juni 2017 einen DuraStor® Stromspeicher an EDF liefern, der im "Concept Grid" am EDF-Standort in Moret-sur-Loing in der Nähe von Paris installiert wird. Die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien hat viele neue Anforderungen für die Energieversorger und Stromnetzbetreiber mit sich gebracht. "Wir glauben, dass Stromspeicherlösungen bei den anstehenden Veränderungen im Bereich elektrischer Anlagen eine wichtige Rolle
Bundesregierung lässt riesiges CO2-Einsparpotenzial ungenutzt Forschungs-Mitteilungen Ökologie 17. November 2016 Neue Studie zeigt: Würde der bestehende Kraftwerkspark anders eingesetzt, könnten die Emissionen deutlich sinken (WK-intern) - Deutschland könnte seine CO2-Emissionen im Stromsektor auf einen Schlag um ein Viertel reduzieren. Hierzu müsste der bestehende fossile Kraftwerkspark anders eingesetzt werden: Um die Stromnachfrage zu decken, sollten Kraftwerke mit niedrigem CO2-Ausstoß den Vorzug erhalten vor Kraftwerken mit hohen CO2-Emissionen. Das ergibt eine aktuelle Studie, die das Öko-Institut im Auftrag des Ökoenergieanbieters Greenpeace Energy erstellt hat. Würden die Kraftwerke nach ihrer Treibhauswirkung sortiert Strom erzeugen, könnte sich der CO2-Ausstoß in Deutschland schon heute um rund 79 Mio. Tonnen pro Jahr verringern. Dies hätte zwar etwas höhere Kosten
Internationale Energieagentur/IEA steht für fossile und atomare Energie Mitteilungen Veranstaltungen 16. November 2016 Nuclear key to a clean energy future: IEA World Energy Outlook (WK-intern) - Nuclear energy is an important pillar of a future energy system aimed at meeting the world’s growing energy needs and avoiding the worst effects of climate change, according to a new report published today by the International Energy Agency. The World Energy Outlook 2016 450 scenario, aimed at limiting an increase in global temperatures due to climate change to less than 2 degrees C, shows global nuclear generation output increasing by almost two and a half times by 2040, compared to the present day, from 2535 TWh to 6101