Atomkraftwerke sind in finanzieller Schieflage Forschungs-Mitteilungen Ökologie 13. November 2016 Großbritannien hält wegen der Modernisierung von Atomwaffen weiter an AKW-Projekten fest (WK-intern) - Es zeigt sich zunehmend, dass nicht nur AKW-Planungen und -Neubauten wie Hinkley Point, Flamanville und Oikiluto in finanziellen Schwierigkeiten sind. Auch längst abgeschriebenen AKW, wie die in der Schweiz stehenden Kraftwerke von Alpiq, stehen vor dem finanziellen Aus. Es will sie sogar niemand mehr geschenkt ( https://www.welt.de/wirtschaft/article159327237/Schweiz-will-ihre-besten-Atomkraftwerke-verschenken.html ) haben, weder die Franzosen noch der Schweizer Staat. Doch die Briten halten weiter an ihren Atomkraftwerksplänen fest, obwohl die Entwicklungen in der Welt bestätigen, dass sie völlig unwirtschaftlich sind. Der wahre Grund für den Bau ist nämlich nicht die Notwendigkeit der Atomkraft, sondern das
Beton kann mehr – Fraunhofer CSP will Häuserwände zu Sonnenkraftwerken machen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 12. November 2016 Bauwerke werden sicherer, können umweltschonender errichtet und betrieben werden und lassen sich in völlig neuen Formen gestalten: (WK-intern) - Das ist das Ziel von C3, dem größten Bauforschungsprojekt Deutschlands. Der Schlüssel dazu soll Karbonbeton werden, der als Baustoff viele neue Möglichkeiten bietet. Das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP in Halle, einer der C3-Projektpartner, will den Beton nutzen, um Sonnenstrom zu gewinnen. Im Projekt C3 (Carbon Concrete Composite) sind mehr als 150 Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft, Verbänden und Vereinen engagiert, um den Einsatz von Karbonbeton voranzutreiben. Statt, wie bei der bisher üblichen Bauweise, Stahl mit Beton zu umhüllen, sollen künftig Karbonfaserkonstrukte mit Beton umhüllt werden.
Bundeskabinett ist nicht in der Lage einen Klimaschutzplan zu verabschieden Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 12. November 2016 Klimaschutzplan - die Zweite: und es wird nicht besser (WK-intern) - Das Bundeskabinett ist auch nach einer weiteren Woche nicht in der Lage gewesen, einen Klimaschutzplan zu verabschieden, mit dem die Umweltministerin Barbara Hendricks in die Beratungen der UN-Klimakonferenz COP 22 in Marrakesch gehen könnte. Am letzen Freitag hatten wir das als blamabel gekennzeichnet und als Beleg dafür angesehen, dass die Koalition nicht bereit sei, sich auf ein Ende der Nutzung der fossilen Energieträger Öl, Kohle und Gas einzulassen. Zugleich hatten wir darauf hingewiesen, dass die Politik der Großen Koalition "sich auf dünnem Eis" bewege, sich inzwischen mit dieser Position im internationalen Konzert
Noch mehr wissenschaftlicher Beirat für 4 Jahre soll globale Umweltveränderungen analysieren Behörden-Mitteilungen Ökologie 11. November 2016 Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen berufen (WK-intern) - Auf Vorschlag von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und Bundesforschungsministerin Johanna Wanka hat das Kabinett heute die Berufung der Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) beschlossen. Die Berufung gilt bis zum 31. Oktober 2020. Als Beiratsmitglieder bestätigt wurden die bisherigen Vorsitzenden Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und Dirk Messner, Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik, Bonn, sowie Ellen Matthies, Professorin für Umweltpsychologie an der Universität Magdeburg, Sabine Schlacke, Professorin für Öffentliches Recht am Institut für Umwelt- und Planungsrecht der Universität Münster und Uwe Schneidewind, Präsident und wissenschaftlicher
Öko-Strommenge in NRW um 50 Prozent gewachsen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 11. November 2016 Öko-Strom erhöhte sich um etwa 18 Terawattstunden. (WK-news) - Vorstellung einer neuen Broschüre des Landesamtes für Natur-, Umwelt- und Verbraucherschutz (Lanuv), die den Stand und Ausbau der Stromgewinnung aus alternativen Energiequellen dokumentiert. Lesen Sie mehr im WDR Quelle: Internet Foto: HB
8,5 Milliarden Euro: Bundestag billigt 15 Prozent für Bewältigung der Flüchtlingskrise mehr Behörden-Mitteilungen News allgemein 11. November 201611. November 2016 Hoher Haushaltsaufwuchs des BMZ - Krisen bewältigen, Perspektiven vor Ort schaffen. (WK-intern) - Mit dem für das kommende Jahr vom Haushaltsausschuss des deutschen Bundestages gebilligten Etat kann das BMZ wichtige Arbeitsfelder verstärken. Dazu zählt vor allem die Bewältigung der Flüchtlingskrise in und um Syrien sowie die Schaffung von Zukunftsperspektiven für junge Menschen in Afrika. Der Haushalt des BMZ wird im nächsten Jahr um über eine Milliarde auf rund 8,5 Milliarden Euro steigen. Dies entspricht einem Anstieg gegenüber 2016 von 15 Prozent. Bundesminister Dr. Gerd Müller: *Mit dem Haushalt 2017 setzt der Bundestag das klare Signal, dass die internationalen Krisen ohne Entwicklungspolitik nicht zu lösen
Haushaltsauschuss des Bundestages bewilligt Mittel für den Aufbau weiterer DLR-Institute Forschungs-Mitteilungen 11. November 2016 Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat in seiner gestrigen Sitzung die Bewilligung von finanziellen Mitteln in Höhe von 42 Millionen Euro für den Aufbau von sechs neuen Instituten für das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) beschlossen. (WK-intern) - "Diese Entscheidung ist ein großer Vertrauensbeweis des Bundes in die Leistungsfähigkeit und Kompetenzen des DLR, insbesondere bedanke ich mich beim Bundeswirtschaftsministerium für die Unterstützung“, sagt Prof. Pascale Ehrenfreund, Vorstandsvorsitzende des DLR. "Die damit verbundene Erweiterung seines Forschungsportfolios ermöglicht dem DLR, in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Energie und Sicherheit noch intensiver an Beiträgen zur Lösung der globalen Herausforderungen zu arbeiten sowie den
ARGE Netz schreibt rund 3000 Megawatt erneuerbaren Strom aus Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 11. November 2016 „Wir bringen die Erneuerbaren Energien in den Markt. (WK-intern) - Dafür sind wir bereit, mehr Verantwortung zu übernehmen und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln“, betonte Dr. Martin Grundmann anlässlich der Präsentation der Direktvermarktungsangebote für erneuerbarem Strom vor den Gesellschaftern von ARGE Netz. Breklum. „ARGE Netz schreibt rund 3000 Megawatt erneuerbaren Strom zur Vermarktung aus. Zwölf Direktvermarkter haben sich an dieser Ausschreibung beteiligt und ihre Angebote abgegeben. Die unterschiedlichen Standorte werden inzwischen mit einer großen Bandbreite bewertet“, sagte Dr. Martin Grundmann, Geschäftsführer von ARGE Netz am Freitag, 11. November, in Breklum. „Mit diesem Verfahren sorgen wir nicht nur für eine transparente Preis- und Angebotsgestaltung. Wir können
Ein voller Erfolg für die neue, wartungsfreie und reifenschonende Einzelradfederung von SCHEUERLE Mitteilungen Technik 11. November 2016 Wartungsfrei und reifenschonend: BigMove - Netzwerk erweitert Fuhrpark durch SCHEUERLE EuroAxle-Flotte (WK-intern) - Durchschlagender Erfolg für die neue Einzelradaufhängung von SCHEUERLE (TII Group): Insgesamt zwölf EuroAxle – Fahrzeuge erwarb das BigMove - Netzwerk, bestehend aus dreizehn mittelständischen Firmen-Standorten in Deutschland, den Niederlanden, Belgien, Österreich und Polen. Die neue SCHEUERLE-Achstechnologie überzeugte Geschäftsführung, Einkauf und Technik der, im BigMove -Netzwerk zusammengeschlossenen, Firmen mit 550 Jahren Markterfahrung und über vier Milliarden Kilometern Straßenerfahrung. „Durch den Einsatz der baugleichen SCHEUERLE EuroAxle-Fahrzeuge sind wir in der Lage, bei Engpässen die Transporte unter den Mitgliedsunternehmen zu verteilen. Auch Genehmigungsprozesse vereinfachen sich dadurch“ erklärt Horst Wallek, Geschäftsführer bei BigMove-Mitgliedsunternehmen Wallek Spezialtransporte.
Meldepflichtiges Ereignis im KKW Brunsbüttel: Leckage an einer Abwasserleitung Behörden-Mitteilungen Ökologie 11. November 2016 Im abgeschalteten Kernkraftwerk Brunsbüttel wurde in der vergangenen Woche bei einer Wiederkehrenden Prüfung eine Leckage an einer Abgabeleitung des Abwasseraufbereitungssystems festgestellt. (WK-intern) - Das ausgetretene Wasser wurde vom sog. Gebäudesumpf des Maschinenhauses aufgenommen. BRUNSBÜTTEL/KIEL - Bei Beprobungen ließen sich keinerlei radioaktive Kontaminationen feststellen. Der Leckageschaden befindet sich im Bereich einer Schweißnaht. Die Betreibergesellschaft dichtete das entstandene Loch provisorisch mit einer Schelle ab. Als Schadensursache wird Korrosion vermutet. Der betroffene Rohrleitungsabschnitt soll ausgetauscht werden. Das teilte die schleswig-holsteinische Reaktorsicherheitsbehörde (Energiewendeministerium) in Kiel mit. Die Betreibergesellschaft hat die Leckage dem Energiewendeministerium gestern (9. November) als Meldepflichtiges Ereignis der Kategorie N gemeldet. Das Energiewendeministerium hat die Ursachenklärung und
Forschung: Die Zukunft der Strom-Wärme-Kopplung Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 10. November 2016 Der Markt reagiert auf die schwankende Stromerzeugung durch erneuerbare Energien, im Extremfall heißt das: (WK-intern) - Wer Strom erzeugt, muss dafür bezahlen. Gefordert ist daher eine bedarfsgerechte Bereitstellung von Energie. Der Workshop »UMSICHT: Zur Sache! – Strom-Wärme-Kopplung neu denken«, am 1. Dezember 2016 bei Fraunhofer UMSICHT in Oberhausen, widmet sich neuen Konzepten bei der Kraft-Wärme-Kopplung. Sie können auf schwankende Preisentwicklungen im Markt reagieren und Engpässe im lokalen Netz ausgleichen. Das zukünftige Energiesystem wird von erneuerbaren Energien geprägt sein. Die Energieerzeugung unterliegt dabei witterungs- und tageszeitbedingten Fluktuationen. Da gleichzeitig die Stromproduktion aus fossilen Kraftwerken zu unflexibel ist, kommt es zunehmend zu der Situation, dass
Neue Broschüre: 18 Praxisbeispiele aus der Kraft-Wärme-Kopplung Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 10. November 2016 Große und kleine Einsatzbereiche des effizienten Prinzips zur energetischen Nutzung von Brennstoffen. (WK-intern) - Die Kraft-Wärme-Kopplung ist ein wichtiges Instrument für den Klimaschutz. Düsseldorf - Die Technologie kann in vielen Bereichen eingesetzt werden: von kleinen Einfamilienhäusern, Unternehmen oder Verwaltungen bis hin zu Fernwärmeversorgungen in Ballungsgebieten. Eine neue Broschüre der „Kampagne KWK.NRW – Strom trifft Wärme“ der EnergieAgentur.NRW zeigt anhand von 18 Beispielen aus der Praxis, dass die Kraft-Wärme-Kopplung das effizienteste Prinzip zur energetischen Nutzung von Brennstoffen ist. Bis 2020 soll in NRW der Anteil des Stroms, der mit KWK-Anlagen erzeugt wird, auf mindestens 25 Prozent erhöht werden. Dieses ambitionierte Ziel soll auch mit