Stéphane Beemelmans ist neuer stellvertretender Vorstandsvorsitzender des DLR Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen 6. April 2026 Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat einen neuen stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden: Stéphane Beemelmans übernimmt die Position zum 1. April 2026. Stéphane Beemelmans wird zum 1. April 2026 Nachfolger von Klaus Hamacher. Der ehemalige Staatssekretär und Berater ist ein erfahrener Manager, unter anderem im Bereich der Sicherheit und Verteidigung. Schwerpunkte: Vorstand, Organisation (WK-intern) - Stéphane Beemelmans verfügt über große Erfahrung als Manager von komplexen Prozessen im öffentlichen Bereich. Er war zuvor unter anderem Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) sowie Geschäftsführer der PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH. „Mit seinen Erfahrungen und dank seiner Branchenkenntnisse auch im Bereich der Sicherheit und Verteidigung verbindet er
Brennstoffzellensysteme: Forscher nehmen multiphysikalische Zusammenhänge in den Fokus Aussteller Forschungs-Mitteilungen Technik Veranstaltungen Wasserstofftechnik 4. April 2026 Fraunhofer LBF verknüpft Werkstoffe, Komponenten und Systeme der Wasserstoffwirtschaft (WK-intern) - Welche Materialien, Komponenten und Systeme sind den komplexen Anforderungen der Wasserstoffwirtschaft langfristig gewachsen – und wie lässt sich ihre Zuverlässigkeit über den gesamten Lebenszyklus hinweg sicherstellen bzw. verbessern? Forschende aus dem Fraunhofer LBF stellen ihre aktuellen Entwicklungen zur Analyse, Bewertung und Optimierung von Wasserstoffsystemen vom 20. bis 24. April auf der HANNOVER MESSE | Hydrogen + Fuel Cells EUROPE, Halle 11, Stand E20 vor. Im Fokus stehen ganzheitliche Methoden, mit denen die Zuverlässigkeit von Materialien, Komponenten und Systemen entlang der gesamten Wasserstoff-Wertschöpfungskette praxisnah und multiphysikalisch untersucht wird. Ganzheitlicher Ansatz: Von Material bis zum
Fraunhofer LBF verknüpft Werkstoffe, Komponenten und Systeme der Wasserstoffwirtschaft Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Wasserstofftechnik 2. April 2026 Fraunhofer LBF erforscht ganzheitliche Zuverlässigkeit von Wasserstoffsystemen (WK-intern) - Wasserstoff ist ein Energieträger, der die Energiewende positiv beeinflusst und dem Klimawandel entgegenwirkt. Am Fraunhofer LBF entwickeln disziplinübergreifende Expertenteams neue Verfahren und Methoden zur Bewertung und Optimierung der Zuverlässigkeit von Materialien, Komponenten und Systeme der Wasserstoffwirtschaft. Dafür gestalten wir neue Testsysteme, von der Konzeptionierung, dem Design bis hin zum Aufbau, der Inbetriebnahme und Anwendung. Die Projekte umfassen die Themen Wasserstofferzeugung, -speicherung, -transport und -nutzung. Dabei bieten wir unsere Leistungen auf allen Ebenen der Wasserstoffwirtschaft an - Material, Komponente und Systeme. Auf Material-Ebene untersuchen wir Metalle, Kunststoffe oder Komposite unter realitätsnahen Bedingungen. Proben werden unter Druckwasserstoff bei
Der Weg zum geschlossenen Kunststoffkreislauf: Neues EU Toolkit für nachhaltige Elektronikprodukte Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 30. März 2026 Das europäische Forschungsprojekt INCREACE setzt einen Meilenstein für die Kreislaufwirtschaft: (WK-intern) - Ein Verbund aus Universitäten, Forschungsinstituten und Industriepartnern hat ein umfassendes Grundlagenwerk sowie ein neues Bewertungstool vorgestellt, die den Einsatz von recycelten Kunststoffen in Elektronikprodukten deutlich voranbringen sollen. Mit »Developing Recyclable Electronic Devices: A playbook for design for & from recycling« präsentieren Theresa Aigner (Fraunhofer IZM) und Thijs Feenstra (PEZY Group) ein Buch, das die Realität zirkulärer Produktgestaltung offenlegt – und konkrete Wege aufzeigt, wie Design, Materialentwicklung und Recycling enger zusammenrücken können. Die Publikation versteht sich als Playbook: eine Sammlung praxisnaher Empfehlungen, die zeigt, dass Rezyklierbarkeit nicht am Ende eines Produktlebens beginnt,
Nutzung von oberflächennaher Geothermie und mitteltiefen Thermalwässern Forschungs-Mitteilungen Geothermie Solarenergie Technik Verbraucherberatung 29. März 2026 Energie aus dem Untergrund für die Gebäudetechnik der Zukunft (WK-intern) - Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Nutzung von oberflächennaher Geothermie und mitteltiefen Thermalwässern in Oberschwaben sowie auf Fragestellungen der tiefen Geothermie – immer mit dem Blick darauf, wie die gewonnene Energie effizient in gebäudetechnische Systeme integriert werden kann. Koenigsdorffs Weg – er selbst studierte Maschinenbau – führte von der Solarthermie über das Bauwesen hin zur ganzheitlichen Energietechnik und Geothermie. Heute untersucht er, wie Gebäude, Bauteile und der Untergrund als zusammenhängendes Energiesystem funktionieren: Betondecken werden zu thermischen Speichern, Erdreich und Gewässer zu langfristig verfügbaren Quellen und Speichern für Wärme und Kälte. So lassen
TUM-Forschende entschlüsseln, wie Solarzellen altern und entwickeln Designkonzepte Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 27. März 2026 Perowskit-Solarzellen wetterfest machen Aussichtsreiche Technologien für günstigeren Solarstrom Temperaturschwankungen als Hauptproblem für Perowskit-Solarzellen Material für molekularen Stabilisator identifiziert (WK-intern) - Perowskit-Solarzellen gelten als Technologiesprung in der Photovoltaik. Sie bestehen aus speziellen kristallinen Materialien, die Sonnenlicht sehr effizient in Strom umwandeln. Aber sie reagieren sensibel auf Temperaturschwankungen, was ihren Weg auf die Dächer bisher ausbremst. Forschende der Technischen Universität München (TUM) und des Exzellenzclusters e-conversion haben herausgefunden, warum die vielversprechenden Materialien an Leistung verlieren und wie sie sich stabilisieren lassen. Perowskit-Solarzellen gehören zu den aussichtsreichsten Technologien, um Solarstrom günstiger und effizienter zu gestalten. Gemeinsam mit Partnern vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT), vom DESY (Deutsches Elektronen-Synchrotron) sowie vom
Vulkanologen erforschen Magmakammer auf Island Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Geothermie 26. März 2026 Zwischen den Eruptionen: Bohrungen liefern Einblicke ins Magma (WK-intern) - LMU-Vulkanologinnen und -Vulkanologen haben erstmals die in einer aktiven Magmakammer herrschenden Bedingungen direkt rekonstruiert. Dazu untersuchten sie zu Glas erstarrtes Magma aus einem Bohrloch in Island. Ihre Ergebnisse zeigen, dass angebohrtes Magma innerhalb weniger Minuten teilweise entgast. Vulkanausbrüche gehören weltweit immer wieder zu den spektakulärsten Naturphänomenen - allerdings bleiben die meisten Vulkane über lange Zeiträume hinweg ruhig und inaktiv. Um vulkanische Aktivität genau vorherzusagen, ist es wichtig, das Magma zu charakterisieren, bevor ein Ausbruch unmittelbar bevorsteht. Ein Team um die LMU-Vulkanologin Dr. Janine Birnbaum konnte nun erstmals die in einer Magmakammer herrschenden Bedingungen direkt
Risikobewertung: Abschätzung von IT-Sicherheitsvorfällen in der Energieversorgung Behörden-Mitteilungen Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 26. März 2026 Systemische Folgeabschätzung von IT-Sicherheitsvorfällen in der Energieversorgung für die Bundesnetzagentur (WK-intern) - Ilmenau/Bonn - Die Energieversorgung ist zunehmend von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) abhängig – entsprechend steigen die Risiken, dass Cyberangriffe die Versorgungssicherheit gefährden. Neben der Gestaltung des regulatorischen Rahmens für die Informationssicherheit im Sektor Energie gehört mit dem Gesetz zur Umsetzung der NIS-2-Richtlinie und zur Regelung wesentlicher Grundzüge des Informationssicherheitsmanagements in der Bundesverwaltung auch die Durchführung energiesystemischer Auswirkungsanalysen zu den Aufgaben der BNetzA. Im Auftrag der BNetzA hat das Fraunhofer IOSB-AST eine Studie vorgelegt, die die methodischen Grundlagen schafft, um Sicherheitsmeldungen gemäß NIS-2-Richtlinie ganzheitlich hinsichtlich ihrer Folgen für das Energiesystem zu bewerten. Aktuell
AGEB e.Verein erstellt seit 55 Jahren die Energiebilanz für Deutschland Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 26. März 202626. März 2026 Aktuelle und verlässliche Informationen/Hohe wissenschaftliche Qualität der Ergebnisse (WK-intern) - Die AGEB e. Verein erstellt seit nunmehr 55 Jahren die jährliche Energiebilanz für Deutschland und erbringt umfangreiche zusätzliche energiestatistische Dienstleistungen für Politik, Wirtschaft und Verbraucher. Gegründet wurde die AG Energiebilanzen am 26. März 1971 von sieben Verbänden der deutschen Energiewirtschaft und drei energiewirtschaftlichen Forschungsinstituten. Seither wertet die 2004 in einen Verein umgegründete Vereinigung vorhandene Statistiken aus allen Gebieten der Energiewirtschaft auf wissenschaftlicher Grundlage aus, erstellt regelmäßig eine Energiebilanz und macht diese der Öffentlichkeit zugänglich. Gegenwärtig sind drei Vereine/Verbände der Energiewirtschaft und fünf Forschungsinstitute Mitglied der Arbeitsgemeinschaft, zwei weitere energiewirtschaftliche Vereine/Verbände unterstützen die Arbeit
Unterwasser-Unterstützungsschiff „r/v Mintis“ verstärkt die Flotte von Mark Offshore Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 25. März 202625. März 2026 Das Katamaran-Forschungsschiff ist bereit für den Einsatz in Offshore-Windparks, Meeresvermessungen und küstennahen Energieprojekten. (WK-intern) - Mark Offshore hat mit der Universität Klaipėda (Litauen) eine Vereinbarung zum Betrieb des Forschungsschiffs „Mintis“ getroffen und stärkt damit seine Position im Markt für Offshore-Windparks und Unterwasser-Unterstützung. I m Rahmen dieser Vereinbarung hat die Universität Klaipėda Mark Offshore mit der kommerziellen und operativen Leitung der Aktivitäten in den Bereichen erneuerbare Energien und Energie beauftragt. Die Aufnahme der „r/v Mintis“ in die Flotte bedeutet eine strategische Erweiterung des Dienstleistungsangebots von Mark Offshore hin zu flexiblen und kosteneffizienten Unterwasser-Unterstützungslösungen, die speziell auf die wachsenden Anforderungen von Offshore-Windparks, Meeresvermessungen und küstennahen
Das KIT auf der Hannover Messe 2026: Fusion, Robotik, Quantentechnologien Aussteller Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen Wasserstofftechnik 25. März 2026 Lösungen zu Fusionstechnologie, das Erzeugen und Nutzen von Wasserstoff sowie die Kalibrierung und Kooperation von Industrierobotern (WK-intern) - Auf der Hannover Messe vom 20. bis 24. April 2026 präsentieren Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) in Halle 11 am Stand B06 innovative Technologien. Zudem geht es um additiv gefertigte Multi-Material-Keramiken, elektrochemische Syntheseprozesse und Quantentechnologien. Studierende stellen ein eigenes Hyperloop-Konzept vor. „Wie wir uns fortbewegen, kommunizieren oder Energie erzeugen – vieles davon wird gerade neu gedacht. Am KIT finden wir Antworten auf solche grundlegenden Veränderungen unserer Lebenswirklichkeit“, sagt Professor Jan S. Hesthaven, Präsident des KIT. „Auf der weltgrößten Industriemesse präsentieren wir deshalb wegweisende Zukunftstechnologien.
Claudia Kemfert kommentiert Klimaschutzprogramm der Bundesregierung E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Windenergie 25. März 2026 „Gute Impulse, aber zu wenig Verbindlichkeit: Klimaschutzprogramm lässt zentrale Chancen liegen“ (WK-intern) - Die Bundesregierung legt heute ihr Klimaschutzprogramm vor. Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im DIW Berlin, kommentiert dieses wie folgt: „Das Klimaschutzprogramm setzt mit dem beschleunigten Ausbau der Windenergie einen wichtigen und wirksamen Impuls. Auch in der Industrie finden sich sinnvolle Ansätze, etwa durch Förderung von Elektrifizierung und klimafreundlichen Technologien. Insgesamt wirken die angekündigten Emissionseinsparungen jedoch zu optimistisch gerechnet und sind mit erheblichen Unsicherheiten behaftet, da sie stark auf Förderprogramme und freiwillige Effekte setzen. Besonders im Verkehrssektor bleibt das Programm hinter den Erfordernissen zurück: Hier fehlen einfache, sofort