An der Universität Aachen prüft ein Forscherteam Windkraftanlagen Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 24. August 2016 Schwer in Sicherheit: Smarter Smarton mit 120 Tonnen Tragkraft für das Center for Wind Power Drives (WK-intern) - Konecranes konzipiert für die Universität Aachen den Prozesskran Smarton samt Smart Features und Truconnect Hier gehört frischer Wind zum Arbeitsalltag: Am Center for Wind Power Drives (CWD) der Universität Aachen prüft ein Forscherteam Windkraftanlagen und entwickelt effizientere Antriebsstränge. Die Bauteile sind enorm schwer und die Windkraftexperten benötigen deshalb eine leistungsfähige Transportlösung. Konecranes konzipiert für das CWD einen maßgeschneiderten Smarton mit sehr hoher Tragkraft und besonderen Smart Features – die beim Transport eigenständig für mehr Sicherheit sorgen. Die Zukunft der Erneuerbaren Energien beginnt in Aachen jeden Tag
Deutsche Forschung erzeugt mit Kristallen und Niedertemperaturabwärme regenerativ Wasserstoff Forschungs-Mitteilungen Neue Ideen ! 24. August 201623. August 2016 Mit Kristallen regenerativ Wasserstoff erzeugen - Preisgekrönte Idee für die Nutzung von Niedertemperaturabwärme (WK-intern) - Auf der E-MRS-Tagung 2016 in Lille wurde Herr Rico Belitz vom Fraunhofer THM in Freiberg mit dem „Best Poster Award“ im Symposium W – „Materials and Systems for Microenergy Harvesting and Storage“ – ausgezeichnet. Der Fraunhofer-Wissenschaftler konnte zeigen, dass sich mithilfe von speziellen Kristallen Wasserstoff gewinnen lässt. Bei diesen so genannten pyroelektrischen Kristallen führen von außen aufgeprägte Temperaturänderungen zu einer elektrischen Aufladung der Kristalloberflächen. Dabei kann die Aufnahme von Ladungsträgern aus der Umgebung zur Kompensation der Oberflächenladungen ausgenutzt werden, um Wasserstoff aus Wasser zu erzeugen. Nach diesem
MBA-Studium sorgt für Nachhaltigkeit in Unternehmen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 23. August 2016 Die Welt verbessern und Geld verdienen: (WK-intern) - Der MBA-Studiengang Sustainability Management verbindet Nachhaltigkeit und wirtschaftliches Handeln. Jetzt startet die Bewerbungsphase. Lüneburg - Noch immer nutzen viele Unternehmen die mit dem Nachhaltigkeitswandel verbundenen Chancen nicht. Das will die Leuphana Universität Lüneburg mit ihrem MBA-Studiengang Sustainability Management ändern und Nachhaltigkeitslösungen im Top-Management von Unternehmen fest verankern. Ob Social Entrepreneurship, nachhaltige Geschäftsmodelle oder verantwortungsvolle Unternehmensführung – die künftigen Nachhaltigkeitsmanager werden dafür qualifiziert, Führungspositionen einzunehmen und wirtschaftlichen Erfolg durch nachhaltiges Unternehmertum zu sichern. Führungskräfte sollen aus Überzeugung handeln Den Studiengangsverantwortlichen ist die Motivation der Studierenden wichtig: „Wir suchen aufgeschlossene Persönlichkeiten, die einen Karrieresprung anstreben und diesen mit Nachhaltigkeitsthemen
Evolution einer Zukunftstechnologie – die Geschichte der Photovoltaik Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 23. August 2016 Ein Blick auf Deutschlands Dächer zeigt es: Vorbei sind die Zeiten, als die Stromerzeugung mittels Photovoltaik (PV) allenfalls bei millionenteuren Satelliten und Kleinstelektronik wie Taschenrechnern zum Einsatz kam. (WK-intern) - Dank jahrzehntelanger Forschung ist nicht nur der Wirkungsgrad der PV-Zellen kontinuierlich gestiegen; auch die Preise sanken in den vergangenen fünf Jahren auf ein Niveau, das den Erwerb von Photovoltaik-Anlagen auch für Unternehmen und Eigenheimbesitzer attraktiv macht. Dabei war der Siegeszug dieser Technologie anfangs kaum absehbar – führen ihre Anfänge doch weit zurück ins 19. Jahrhundert. Der Elektronik- und Solarspezialist LG Electronics lässt die Geschichte der Photovoltaik Revue passieren und gibt einen Ausblick
Wasserknappheit kann Kulturen zerstören Forschungs-Mitteilungen Ökologie 23. August 2016 Das Ende der Maya: Wasserknappheit kann Kulturen zerstören (WK-intern) - An der TU Wien entwickelt man Rechenmodelle, in denen gesellschaftliche und hydrologische Effekte analysiert werden. Das bringt Einblicke in alte Kulturen – und unsere eigene Zukunft. Irgendetwas Dramatisches muss passiert sein, im neunten Jahrhundert, als die klassische Periode der Maya zu Ende ging. Innerhalb kurzer Zeit erlebte die blühende Hochkultur in Mittelamerika einen Einbruch, die Bevölkerungszahl ging stark zurück, monumentale Steinbauten, wie man sie vorher auf Yucatán errichtet hatte, wurden danach keine mehr gebaut. Der Grund für diesen Niedergang ist bis heute umstritten. Eine mögliche Erklärung liefern nun Modellrechnungen der TU Wien: Gerade
Die Elektromobilität ist WEIBLICH E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 22. August 201623. August 2016 (WK-intern) - Ein Transferprojekt zur Begeisterung von Frauen für E-Mobilität (E-Pkw und Pedelecs) gefördert vom Land Niedersachsen Forschungsaufgabe Frauen sind eine für E-Fahrzeuge besonders geeignete und erwünschte Zielgruppe. Warum erfahren Sie hier. Erklärtes Ziel des Projektes ist es, Frauen von der Elektromobilität zu überzeugen und sie für E-Fahrzeuge zu begeistern. Dabei gilt es die auch heute noch bei vielen Frauen bestehende Skepsis gegenüber technischen Neuerungen zu überwinden und statt dessen eine Begeisterung für das elektrische Fahren zu wecken. Bei E-Fahrzeugen kommt erschwerend hinzu, dass nicht zuletzt durch Medienberichte Ängste in der gesamten Bevölkerung bestehen hinsichtlich zu geringer Reichweite, fehlender öffentlicher Ladeinfrastruktur, Batterie-Lebensdauern und
Ausgezeichnete Umweltbildung: Green City e.V. ist Lernort des UNESCO Weltaktionsprogramms Forschungs-Mitteilungen Ökologie 22. August 2016 Die Münchner Umweltorganisation Green City e.V. wurde im Rahmen des Weltaktionsprogramms Bildung für nachhaltige Entwicklung für seine Bildungsprojekte und die gelebte Nachhaltigkeit ausgezeichnet. (WK-intern) - Das UNESCO Weltaktionsprogramm ist der Nachfolger der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung. Wie kann Nachhaltigkeit fest in den Strukturen der deutschen Bildungslandschaft verankert werden? Beim ersten nationalen Agendakongress BNE verliehen die Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dr. Johanna Wanka und die Präsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission Prof. Dr. Verena Metze-Mangold Auszeichnungen an gute Beispiele gelebter Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Green City e.V. wurde als einer von deutschlandweit 65 Lernorten ausgezeichnet, die Nachhaltigkeit in den Strukturen des deutschen
Westfälische Hochschule siegt in weltweitem Stromnetz-Agenten-Wettbewerb Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 22. August 2016 Künstliche Intelligenz soll für technisch und ökonomisch funktionierende Stromnetze sorgen, wenn sich im Zuge der Energiewende viele kleine, lokale Energieerzeuger zu den Riesen der Energieversorger gesellen. (WK-intern) - Früher war es geordneter: Große Kraftwerke in der Hand weniger großer Energieversorger erzeugten aus fossilen Brennstoffen bedarfsgerecht Strom. Gelsenkirchen. Die meisten Verbraucher kauften den über ihre Stadtwerke oder direkt. Seit Deutschland die Energiewende wagt, wird es für das Stromnetz schwierig: Mit Windrädern, Solarparks und fotovoltaischen Dächern werden aus wenigen Stromanbietern ganz viele Anbieter, wenn beispielsweise der Bürger überschüssigen Solarstrom aus der Dachfotovoltaik ins Netz einspeisen, gleichzeitig sich selbst versorgen, aber bei Bedarf aus dem
Master-Studierende führen Windenergie-Akzeptanzstudie durch Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 19. August 2016 TU Berlin: Sich abschwächender Gegenwind (WK-intern) - 43 Prozent der Befragten sprechen sich dafür aus In Brandenburg kam es in der letzten Dekade zu einem erheblichen Ausbau der Windkraft. Welche Auswirkungen hat diese auf die Einstellung der lokalen Bevölkerung? Gewöhnt sie sich daran oder wächst gar die Ablehnung gegen die Windräder? Eine Umfrage zeigt nun, dass entgegen etwaigen Befürchtungen die Akzeptanz gegenüber Windenergie in den vergangenen zehn Jahren im Allgemeinen keineswegs gefallen ist. Während sich im Jahr 2005 insgesamt 32 Prozent der Befragten im Allgemeinen „für“ und „eher für“ die Windenergie aussprachen, teilten 2016 43 Prozent im gleichen Befragungsgebiet diese Einschätzung. Die Umfrage haben
Ökotechnologischer Vertikalfiltersysteme zur Reinigung von Grundwasser Forschungs-Mitteilungen Ökologie 19. August 2016 Pilotanlage für Grundwasserreinigung in Schelditz startet 2017 (WK-intern) - Bürgerinitiative besichtigt großtechnische Biofilter in Leuna Auf Einladung des Thüringer Umweltministeriums besteht am 19. August für die Bürgerinitiative Rositz, den Bürgermeister von Rositz sowie interessierte Bürger die Möglichkeit, in Leuna eine großtechnische Grundwasserreinigungsanlage zu besichtigen. Diese Biofilteranlage beseitigt Schadstoffe aus kontaminiertem Grundwasser. Eine solche Anlage ist zur dauerhaften Behandlung von kontaminiertem Grundwasser auch für den Ortsteil Schelditz in Rositz geplant. Daher soll Anfang 2017 ein technischer Versuch begonnen werden, der die Eignung eines Biofilters für die speziellen Grundwasserverhältnisse in Rositz nachweist, kündigte Thüringens Umweltministerin Anja Siegesmund heute in Erfurt an. „Thüringen ist immer an
Grüne Lösung für Ladeinfrastruktur – Erste Ladesäule in Helmstedt ab sofort nutzbar E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 19. August 2016 Energie aus regenerativen Quellen erzeugen, speichern und bei Bedarf zum Laden von Elektrofahrzeugen nutzen: (WK-intern) - Helmstedts erste Ladesäule steht in der Henkestraße und ist in mehrfacher Hinsicht besonders. Die Anlage arbeitet energieautark, verfügt über einen WLAN-Hotspot und gibt nicht verbrauchte Energie ins Netz ab. Das Wichtigste: Mit dem Multicharger-System ist sichergestellt, dass Fahrzeuge aller Hersteller hier Strom tanken können – schnell und ökologisch verantwortlich. „Wir sind stolz, dass Helmstedt Standort für dieses Modellprojekt ist. Es strahlt über die Grenzen der Region hinaus und bietet unseren Bürgern und Besuchern eine moderne Ladeinfrastruktur“, sagt Wittich Schobert, Bürgermeister der Stadt Helmstedt. Entstanden ist das Forschungsprojekt aus
Würde die Energiepolitik konsequent auf Erneuerbare Energien ausgerichtet würde der Strompreis sinken Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 18. August 2016 Die Kosten der erneuerbaren Energien seien massiv gesunken, sagte die Energieexpertin des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Claudia Kemfert, im Deutschlandfunk. (WK-news) - Dennoch steige der Strompreis, weil an Kohle- und Atomkraft festgehalten werde. Das müsse sich ändern. Lesen Sie hier: Claudia Kemfert im Gespräch mit Mario Dobovisek im Deutschlandfunk