Begleitmaßnahme zu Batteriematerialien für zukünftige elektromobile und stationäre Anwendungen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen News allgemein 11. März 2018 BEMA2020: Begleitmaßnahme zu Batteriematerialien für zukünftige elektromobile und stationäre Anwendungen (Batterie 2020) gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) (WK-intern) - Die Erforschung neuer Batterietechnologien wird bereits seit 2009 durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit unterschiedlichen Fördermaßnahmen unterstützt. Die wissenschaftliche und industrielle Basis der Batterieforschung sollte mit diesen Maßnahmen auf- und ausgebaut werden, um Deutschland auf dem Weg zur Leitanbieterschaft für Schlüsseltechnologien der Elektromobilität voranzubringen. Mit der BMBF-Fördermaßnahme »Batterie 2020« soll dieser Weg konsequent fortgeführt werden. Ziel der Fördermaßnahme ist es, Material- und Prozessentwicklungen im Systemzusammenhang zu betrachten und dadurch die Eigenschaften wie beispielsweise Energiedichte, Leistungsdichte, Lebensdauer, Sicherheit,
Flexibler und bedarfsgerechter Nahverkehr – Start des Live-Betriebs im „Reallabor Schorndorf“ Forschungs-Mitteilungen Ökologie 11. März 2018 Busfahren nach Bedarf statt Fahrplan – das ist der Grundgedanke im "Reallabor Schorndorf". (WK-intern) - Im Zentrum des Projekts "Reallabor Schorndorf" steht die Entwicklung und Erprobung eines flexiblen Bedarfsbuskonzepts. Am 10. März 2018 hat der Pilotbetrieb begonnen. Die Ideen, Erfahrungen und Anregungen der Schorndorfer Bürgerinnen und Bürger spielen eine zentrale Rolle bei der Ausgestaltung des Reallabors. Am 10. März 2018 hat der Pilotbetrieb begonnen. Schwerpunkt(e): Verkehr, Digitalisierung, intelligente Mobilität Ziel dieses europaweit einmaligen Forschungsprojekts unter Leitung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist es, den öffentlichen Nahverkehr flexibler und nachhaltiger zu gestalten und gleichzeitig enger an den Bedürfnissen der Nutzerinnen und Nutzer
Erteiltes Patent für Präzisionsstrommessung eröffnet neue Wege zur All Electric Society E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Neue Ideen ! Technik 10. März 2018 Ein Forscherteam der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) - Fakultät Elektrotechnik - entwickelte ein erfolgreich patentiertes, völlig neuartiges mehrstufiges Strom-Messverfahren. (WK-intern) - Ende 2017 eingetragen, halten die fünf Forscher nun die Patenturkunden in den Händen. Die Erfindung ermöglicht es, sowohl sehr kleine, als auch sehr große Stromflüsse elektrischer Geräte auf intelligente Weise präzise und mit nur einer Messanordnung zu erfassen. Bisher konnten Strommessgeräte derartig große Messbereiche nur unter Einschränkungen, wie z.B. in der Genauigkeit oder der Messgeschwindigkeit ermitteln. Mit der erarbeiteten technischen Lösung reagiert das Forscherkollektiv auf die im Zuge der Energiewende steigenden Anforderungen an die vielfältig eingesetzte Messtechnik zur Ermittlung von Stromverbräuchen. Gerade in
Erfolgreiche Zusammenarbeit des ISFH und der Leibniz Universität Hannover bei Solarforschung Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 9. März 2018 Forscherteam entwickelt Solarzelle mit Rekordwirkungsgrad (WK-intern) - Rekord: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Instituts für Solarenergieforschung (ISFH) und des Instituts für Materialien und Bauelemente der Elektronik (MBE) der Leibniz Universität Hannover ist es gelungen, eine neuartige Solarzelle zu entwickeln, die mit einem Wirkungsgrad von 26,1 Prozent deutlich effizienter arbeitet als die bisherigen Solarzellen auf Basis des von in der Industrie üblicherweise verwendeten Bor-dotierten Siliziums. Diese Entwicklung könnte dabei helfen, auf lange Sicht die Kosten für die Erzeugung von Strom mittels Photovoltaik zu senken. Außerdem sind derart effiziente Solarzellen interessant für Anwendungsfälle mit begrenztem Platzangebot, z.B. auf dem Dach von Elektrofahrzeugen. Das Forschungsvorhaben 26+ wurde
Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP erforscht bessere Simulation des Sonnenlichts Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 8. März 2018 Die Leistung bestimmt den Preis – auch bei Solarmodulen. (WK-intern) - Bisher wurden in der Photovoltaik-Branche Modulflasher genutzt, die die Leistung von Photovoltaik-Modulen unter einer festen Beleuchtungsbedingung messen. Am Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP steht ab sofort ein Gerät auf LED-Basis zur Verfügung, das angepasste Messungen für Solarmodule in verschiedenen Farbspektren, Intensitäten und Messzeiten ermöglicht. Somit können unter anderem Serviceleistungen für spezielle Anforderungen angeboten werden. Bisherige Standardmessgeräte für Solarmodule – sogenannte Flasher, die einen Blitz erzeugen und für Millisekunden weißes Licht auf die Module bringen – lassen die Datenerhebung nur für einen kurzen Moment zu und bilden das Lichtspektrum der Sonne nur mit Abweichungen ab.
IWES verankert Offshore-Windkraftanlagen lautlos im Meer Forschungs-Mitteilungen Offshore Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 8. März 2018 Demo-Projekt zu Suction Buckets gestartet (WK-intern) - Innerhalb einer Stunde war der Stahlzylinder der Bucket-Gründung im Boden verschwunden. Diese Installationsmethode für die Fundamente von Offshore-Windenergieanlagen ist zügig umsetzbar und vermeidet Rammschall - so können auch Standorte in Gebieten mit Schallbeschränkungen erschlossen werden. Dazu wird in den hohlen, oben geschlossenen Stahlkörpern („Buckets“) durch Abpumpen ein Unterdruck erzeugt, der die Struktur in den Meeresboden zieht. Die Herausforderung dabei ist die genaue Dimensionierung und Verteilung des Druckes sowie die Vermeidung einer Schiefstellung. Nach erfolgreicher Installation untersuchen die Forscher nun das Zugtragverhalten von Suction Buckets sowie die Auswirkungen von extremen Wellenlasten. Sicherer Stand bei extremen Bedingungen muss für
Neuartige Werkstoffe für eine nachhaltige Energiespeicherung durch länderübergreifende Partnerschaft Dezentrale Energien Forschungs-Mitteilungen Technik 7. März 2018 Im Zuge einer länderübergreifenden Partnerschaft zwischen dem britischen Unternehmen Morgan Advanced Materials und dem schweizerischen Batterie-Hersteller FZSoNick kommen innovative Werkstoffe zum Einsatz. (WK-intern) - Dadurch kann die bei der Nutzung erneuerbarer Energien anfallende Überschusserzeugung gespeichert und bei Bedarf bereitgestellt gestellt werden. Die beiden Unternehmen haben sich darauf geeinigt, im Rahmen eines langfristig ausgelegten Projektes modulare Energiespeicherlösungen für den weltweiten Einsatz in Wohngebäuden, großen Energieversorgungsnetzen und leichten Nutzfahrzeugen zu produzieren. Durch die neuen Lösungen soll Energie wartungsfrei geliefert, verteilt und gespeichert werden können, um Gemeinden und Unternehmen so unabhängiger von den nationalen Stromversorgungsnetzen zu machen. Grund für die hohe Leistungsfähigkeit der neuen Systeme sind die
Fraunhofer ISE testet neuartiges hybrides Energiespeichersystem auf der Nordseeinsel Borkum Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik Windenergie 7. März 2018 Mit der Umsetzung der Energiewende steigt der Stromanteil aus fluktuierenden erneuerbaren Quellen wie Wind und Sonne. (WK-intern) - Dies erfordert den Ausbau von Stromspeicherkapazitäten sowie ein flexibel reagierendes Energiemanagement. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE haben gemeinsam mit Partnern auf der Nordseeinsel Borkum einen hybriden Energiespeicher aufgebaut, der aus einer Lithium-Ionen-Batterie und einem Superkondensator für kurzzeitige Leistungsanforderungen besteht. Der hybride Speicher wird mittels eines neuartigen modularen Wechselrichters an das Mittelspannungsnetz angekoppelt. Während eines einjährigen Feldtests prüfen und vergleichen die Forscher verschiedene Regelungsansätze im Energiemanagementsystem. Im Rahmen des EU- Projekts »NETfficient« wird auf der Nordseeinsel Borkum das Stromverteilnetz mit einem hohen Anteil an erneuerbaren
Geschäftsmodelle Virtuelle Kraftwerke – Elemente, Systemwert und Märkte Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 7. März 2018 Neues „EA.paper“ der EnergieAgentur.NRW verschafft Überblick (WK-intern) - Düsseldorf - Kaum eine energiewirtschaftliche Debatte kommt heute ohne die Begriffe Digitalisierung und virtuelle Kraftwerke aus. Doch was bedeutet die Verbindung unterschiedlicher Erzeugungs- und Verbrauchseinheiten mit einer klugen Kommunikationsinfrastruktur? Für wen ist diese Option interessant und welche Geschäftsmodelle lassen sich daraus ableiten? Die EnergieAgentur.NRW hat mit dem „EA.paper“ zu virtuellen Kraftwerken einen einfachen Einstieg in ein komplexes Thema ermöglicht. Das elektronische „paper“, das im Internet unter http://www.energieagentur.nrw/eanrw/ea/eapaper zu finden ist, bündelt Informationen und bereitet sie verständlich auf. Neben den technischen Herausforderungen des Gesamtsystems und deren Lösungsansätze, bringen die zunehmend dezentralen Strukturen des Energiesystems und deren Kopplung
PI Berlin und SolarBuyer stärken Qualitätsmanagement von der Fabrik bis ins Feld Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 7. März 2018 Auf einem dreitägigen Arbeitstreffen mit Angestellten des Photovoltaik-Instituts Berlin (PI Berlin) und SolarBuyer in Berlin wurde die zukünftige Struktur des weltweiten Zusammenschlusses beider Firmen beschlossen. (WK-intern) - Durch den Zusammenschluss beider Firmen entsteht ein Serviceanbieter, der den Kunden alle Photovoltaik (PV)-Dienstleistungen aus einer Hand bietet. In Zukunft unterstützt das PI Berlin weltweit PV-Anlagen und -Assets mit Dienstleistungen in den Bereichen Risikomanagement und Qualitätssicherung von der Fabrik bis ins Feld. Das Beste aus beiden Firmen Durch den Zusammenschluss des PI Berlin mit SolarBuyer entsteht einer der größten unabhängigen Dienstleister in der Solarbranche, der sich ausschließlich auf das Qualitäts- und Risikomanagement von PV-Bauteilen und –systemen konzentriert.
BSH und DWD: Flaschenpost der Deutschen Seewarte nach 132 Jahren in Australien entdeckt Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen 7. März 20187. März 2018 Am 21. Januar 2018 entdeckte das australische Paar Tonya und Kym Illman am Strand von Wedge Island, rund 180 Kilometer nördlich von Perth, Australien, eine Flaschenpost der Deutschen Seewarte. (WK-intern) - Bislang gab es keinen längeren Zeitraum zwischen der Übergabe einer wissenschaftlichen Flaschenpost an das Meer und deren Auffinden. Die Flaschenpost war vor 132 Jahren am 12. Juni 1886 von der deutschen Bark PAULA, einem Hochseefrachtschiff, rund 900 Seemeilen vor der australischen Küste zur Erkundung von Meeresströmungen dem südindischen Ozean übergeben worden. Den Fund gaben das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) sowie das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) und der
Mit 1000 km/h in einer Hochgeschwindigkeits-Kapsel reisen Forschungs-Mitteilungen Technik 7. März 2018 SpaceX-Wettbewerb: Hyperloop Kapsel der ETH Zürich zieht in die zweite Finalrunde ein (WK-intern) - Vakuumspezialist Leybold unterstützt Schweizer Swissloop-Team Studenten der ETH Zürich haben sich beim SpaceX-Wettbewerb des US Unternehmers Elon Musk mit ihrem Swissloop-Konzept gegen Tausende anderer Teams durchgesetzt. Jetzt dürfen sich die Schweizer im Sommer 2018 mit ihrer weiterentwickelten Kapsel in der nächsten Runde erneut beweisen. Unterstützt wird das Swissloop Projekt unter anderem durch Leybold. Der Vakuumpionier fördert das Hyperloop Projekt des Technik-Revolutionärs bereits seit 2015 mit seinem Vakuum-Know-how. Ob der Mars noch zu Elon Musks Lebzeiten durch Raketen kolonisiert wird, mag man kritisch hinterfragen. Bei der Revolution des Transportwesens und der