Hochschule Bonn-Rhein-Sieg forscht an stabileren Stromnetzen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Ökologie Solarenergie Technik Wasserstofftechnik Windenergie 25. Oktober 2020 Multifunktionaler Batterie-Wechselrichter mit netzstützenden Eigenschaften (WK-intern) - LEITNING nennt sich ein gerade gestartetes Verbundvorhaben zur Erforschung und Entwicklung eines neuartigen, mobilen und multifunktionalen Batterie-Wechselrichters, das vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert wird. Dieses System soll es ermöglichen, zukünftig ein hochverfügbares und modulares Wechselstromnetz unter Einbeziehung lokal erzeugter erneuerbarer Energien zur Verfügung zu stellen oder lokal schwache Stromnetze zu stützen. Unter der Leitung der Infineon Technologies AG (München) arbeiten im Konsortium Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS), Fraunhofer IEE (Kassel), SWW Wunsiedel GmbH, FREQCON GmbH in Rethem/Aller sowie SUMIDA Components & Modules GmbH in Obernzell mit. Obwohl Deutschland über ein hochverfügbares, qualitativ hochwertiges elektrisches Stromnetz verfügt, besteht ein Bedarf an netzstützenden
17. Duisburger KWK-Symposium: Strom, Wärme, Klimaschutz Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik Veranstaltungen 18. Oktober 2020 Die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) gilt als umweltfreundliche Technik, denn mit ihr kann man gleichzeitig Strom und Wärme erzeugen. (WK-intern) - Um ihre Rolle bei der Energiewende, um technische Entwicklungen und gesetzliche Änderungen geht es am 22. und 23. Oktober. Dann laden der Lehrstuhl Energietechnik der Universität Duisburg-Essen (UDE) und der KWK-Bundesverband (B.KWK) zum traditionellen Symposium ein. Es findet diesmal digital statt. Viele Kommunen und Teile der Industrie betreiben KWK-Anlagen bzw. planen, in welche zu investieren. Dies könnte teilweise unrentabel werden, wenn der nationale CO2-Handel und die aktuelle Novelle des EEG wie erwartet kommen. Darüber und über wirtschaftliche und rechtliche Fragen diskutieren Wissenschaftler, Anlagenbetreiber und Vertreter
TU Graz und AVL starten Battery Safety Center Graz E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Technik 17. Oktober 2020 Herzstück des Forschungszentrums sind Klimakammern zur gezielten Batterienalterung unter verschiedensten Bedingungen sowie neuartige mechanische Testumgebungen, darunter eine hoch dynamische Crash-Anlage für geladene Batterien. (WK-intern) - Das erklärte Ziel des Battery Safety Center Graz ist es, Batterien für E-Fahrzeuge gezielt an ihre Belastungsgrenzen zu führen und dabei wertvolle Daten zur Sicherheit von zukünftigen elektrischen Energiespeichersystemen zu generieren. Im Fokus der neuen Forschungseinrichtung an der TU Graz stehen zwei Themenbereiche: das definierte Altern von Batterien zur Analyse des Langzeitverhaltens und das Verhalten von geladenen Batterien unter mechanischer Belastung allgemein und bei Unfällen im Speziellen. Die innovativen Versuchsmöglichkeiten unter Laborbedingungen machen das Zentrum zur europaweit einmaligen
UKE: Probanden erhalten im Rahmen der klinischen Phase-I-Studie Impfstoff gegen COVID-19 Aktuelles Forschungs-Mitteilungen News allgemein Verbraucherberatung 17. Oktober 2020 Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf beginnt planmäßig mit Impfstoffstudie (WK-intern) - Am letzten Freitag, 9. Oktober, wurde der ersten Probandin der Impfstoff MVA-SARS-2-S gegen COVID-19 injiziert. Insgesamt sechs Probandinnen und Probanden wurden bis heute der Vektor-Impfstoff verabreicht. Ende September hatte das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) die Genehmigung vom Paul-Ehrlich-Institut, Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel, und der Ethikkommission der Ärztekammer Hamburg für den Start der klinischen Prüfung des Impfstoffes erhalten. Der Impfstoff wurde von den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) und der IDT Biologika GmbH entwickelt und wird jetzt im Rahmen der klinischen Phase I auf seine Sicherheit, Verträglichkeit und spezifische Immunantwort gegen den
Umfrage zur Energiewende: Europäische Energiebranche blickt trotz Corona-Pandemie positiv in die Zukunft Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Technik Veranstaltungen 17. Oktober 2020 Laut einer Mitteilung der berliner DWR eco sieht zumindest die europäischen Energiebranche einer guten Zukunft entgegen (WK-intern) - Eine große Mehrheit der Akteure im Energiebereich blickt zuversichtlich in die Zukunft, was die Einführung nachhaltiger Energietechnologien durch die Industrie in den nächsten 12 bis 18 Monaten angeht – trotz der Folgen der Corona-Pandemie. Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter 200 europäischen Energieunternehmen, die EIT InnoEnergy, der Innovationsmotor für nachhaltige Energie in Europa, im Vorfeld der am 4. und 5. November 2020 stattfindenden TBB.Connect durchgeführt hat. Das positive Stimmungsbild zieht sich durch den gesamten Energiebereich, von großen Konzernen über kleine und mittlere Unternehmen bis
Laserstrukturierung von ganz neuartigen Oberflächen erhält Wissenschaftspreis Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Neue Ideen ! Ökologie Technik Videos 16. Oktober 2020 Ultrakurzpulslaser für Großbauteile (WK-intern) - Paradigmenwechsel in der Fertigung: Bei der Laserstrukturierung von Oberflächen setzt ein Forscherteam unter Beteiligung des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT aus Aachen erstmals eine Vielzahl von Laserstrahlen als Werkzeuge gleichzeitig ein. Das beschleunigt den Prozess – und schafft neue Einsatzmöglichkeiten. Für diese Entwicklung erhalten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler den Wissenschaftspreis des Stifterverbandes »Forschung im Verbund«. Die Laserstrukturierung mit Ultrakurzpulslasern ermöglicht die Herstellung funktionaler Mikro- und Nanostrukturen in beliebige Oberflächen. Da hierbei üblicherweise nur ein Strahl einer Laserstrahlquelle die Arbeit verrichten, war dieser Ansatz für die Mikro- und Nanostrukturierung großer Prägewalzen, mit denen sich wiederum Strukturen in Stoffe, Leder oder
Elektrolyse: Wie sich Elektroden zukünftig mittels eines neuartigen Prozesses verbessern lassen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 16. Oktober 2020 Ein kleiner Schritt im Labor, ein großer auf dem Weg zur Wasserstoff-Modellregion (WK-intern) - Chemiker der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Sachsen-Anhalt haben entdeckt, wie sich Elektroden zukünftig mittels eines neuartigen Prozesses verbessern lassen. Damit könnten die Materialien auch den schwankenden Bedingungen standhalten, die die Nutzung Erneuerbarer Energien mit sich bringt und so die Produktion von grünem Wasserstoff vereinfachen. Sachsen-Anhalt, so das erklärte Ziel, will zu einer Modellregion für Wasserstoff werden. Einen zunächst kleinen, aber mit Potential zum großen Schritt in diese Richtung sind jetzt Chemiker der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg gegangen. Ihnen gelang es durch einen neuartigen Prozess, Materialien für Elektroden so zu behandeln, dass sie
UDE-Forscher entwickeln besseres Anodenmaterial für Lithium-Ionen-Batterien E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 16. Oktober 2020 2,3 Mio. Euro für Batterie-Projekt von UDE und Evonik (WK-intern) - Spätestens im Jahr 2023 soll es marktreif sein: Anodenmaterial für Lithium-Ionen-Batterien, das zu leistungsfähigeren Energiespeichern führt. Das Material ist in den Laboren des Center for Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen (UDE) bereits erprobt worden. Seit dem 1. September fördert das Bundeswirtschaftsministerium die UDE mit fast 1,7 Mio. Euro, um den Herstellungsprozess in einem gemeinsamen Projekt mit Evonik weiterzuentwickeln und auf den Industriemaßstab zu übertragen. Bisher wird Graphit als Anodenmaterial in Lithium-Ionen-Batterien eingesetzt, doch dessen Kapazität und Fähigkeit zum schnellen Laden sind weitestgehend ausgereizt. Eine vielversprechende Alternative haben UDE und Evonik in den Syntheseanlagen
EEG-Umlage, Netzentgelte & Co: Wird Strom 2021 noch teurer? Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 15. Oktober 2020 Der Strompreis wird auch im kommenden Jahr auf einem sehr hohen Niveau bleiben trotz Entlastung bei der EEG-Umlage. (WK-intern) - Ein erneuter Anstieg bei den Netzentgelten und die CO2-Abgabe machen die Ersparnis für viele Stromkunden zunichte. Auch 2021 werden viele Verbraucher für ihren Strom wieder tiefer in die Tasche greifen, jedoch weniger als noch im Sommer befürchtet. Die im Konjunkturpaket beschlossene Deckelung der EEG-Umlage in 2021 auf 6,5 Cent je Kilowattstunde [- 3,8%] wirkt erst einmal nicht wie eine spürbare Entlastung, doch hat die Kostenbremse der Bundesregierung verhindert, dass Stromkunden im kommenden Jahr einen Anstieg auf 10 Cent schultern müssen. Effektiv kommt es
Mehr Wissenschaftler beraten Bundesregierung bei Klima und Umwelt Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 15. Oktober 2020 Bundeskabinett beruft WBGU-Mitglieder (WK-intern) - Drei bisherige und sechs neue Mitglieder im Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen Auf Vorschlag von Bundesumweltministerin Svenja Schulze und Bundesforschungsministerin Anja Karliczek hat das Bundeskabinett heute der Neuberufung der Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) für die achte Amtsperiode zugestimmt. Die Berufung gilt vom 1. November 2020 bis zum 31. Oktober 2024. Die drei bisherigen Beiratsmitglieder Sabine Schlacke, Karen Pittel und Markus Fischer wurden bestätigt und sechs neue Mitglieder berufen: Alexander Bassen, Jörg Drewes, Sabine Gabrysch, Anna-Katharina Hornidge, Hans-Otto Pörtner und Anke Weidenkaff. Bundesforschungsministerin Anja Karliczek: "Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen für die
Green-Deal-Fever in der Luftfahrtforschung: Deutschland auf Kurs zum klimaneutralen Fliegen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik Videos 14. Oktober 2020 DLR und BDLI übergeben White Paper Zero Emission Aviation (WK-intern) - Eine Energiewende in der Luftfahrt mit dem Ziel Zero Emission ist bis zur Mitte des Jahrhunderts möglich und bedarf eines umfassenden Innovationsschubs. Das betonen das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) bei der heutigen gemeinsamen Übergabe des White Paper ‚Zero Emission Aviation – Emissionsfreies Fliegen‘ an das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi). Das Papier führt erstmals umfassend den aktuellen Forschungsstand sowie technologische Handlungsfelder auf dem Weg zum emissionsfreien Fliegen in allen Luftfahrtbereichen zusammen. Dafür werden ein vielfältiger Technologiemix mit umfangreichen Entwicklungen
Neue Systeme an Windenergieanlagen sollen Vögel gezielt schützen Forschungs-Mitteilungen Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 14. Oktober 2020 KNE stellt Empfehlungen zur Diskussion (WK-intern) - Kamera- und Radarsysteme an Windenergieanlagen sollen Vögel gezielt schützen und pauschale Abschaltungen reduzieren Anhand welcher Kriterien und Maßstäbe lässt sich die fachliche Eignung und Wirksamkeit von automatischen Detektions- und Abschaltsystemen an Windenergieanlagen zum Schutz von Vögeln beurteilen? Auf Grundlage einer Expertenbefragung hat das Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende (KNE) im Rahmen eines Forschungsprojekts dazu Empfehlungen erarbeitet. Kamera- und Radarsysteme müssen eine hohe Wirksamkeit aufweisen, wenn sie im Genehmigungsverfahren einer Windenergieanlage eingesetzt werden sollen, um das Kollisionsrisiko unter die Signifikanzschwelle zu senken. Nähert sich der Windenergieanlage ein Exemplar einer für die Genehmigung relevanten kollisionsgefährdeten Vogelart, für die ein signifikant