Norwegen startet neues Offshore-Projekt in der Nordsee Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 3. September 2021 Werbung Die norwegische Ministerin für Handel und Industrie, Iselin Nybø, gab heute bekannt, dass das Ocean Grid-Projekt im Rahmen des Green Platform-Programms eine finanzielle Unterstützung von 82,7 Millionen NOK erhält. (WK-intern) - Das Projekt wird neue Technologien, Kenntnisse und Lösungen entwickeln, um eine profitable Entwicklung von Offshore-Wind auf dem norwegischen Festlandsockel zu ermöglichen. Dabei geht es insbesondere um die Art und Weise, wie Offshore-Wind an das Netz angeschlossen wird. Die Arbeiten werden sowohl bodenfeste als auch schwimmende Windparks berühren und langfristig die Schaffung grüner Arbeitsplätze und Steigerung der Exporteinnahmen ermöglichen. Die Projektpartner werden auch ihre eigenen finanziellen Beiträge einbringen, wodurch sich der Gesamtbetrag auf 125,5
Corona-Krise: Forschung erwartet Projektförderungen für den Mittelstand Forschungs-Mitteilungen Ökologie 3. September 2021 Werbung Nach der Wahl Weichen stellen für mehr Innovationen im Mittelstand! (WK-intern) - Um aktuelle und künftige Herausforderungen zu meistern, benötigt Deutschland vermehrt Innovationen in der Industrie. Das gilt insbesondere für den Mittelstand. Die maßgeblichen Parteien haben einen zentralen Hebel dafür erkannt: Die verstärkte Förderung des Forschungstransfers. Diese muss effizient dort ausgebaut werden, wo die Wirkung für zukunftsweisende Innovationen am stärksten ist, fordert die Zuse-Gemeinschaft. Während sich deutsche Großunternehmen, u.a. im Automobilbereich, mit zum Teil hohen Gewinnen im ersten Halbjahr 2021, in sehr gutem Zustand befinden, hat die Corona-Krise bei anderen Firmen, gerade bei zahlreichen Mittelständlern, zu finanziellen Einschnitten geführt, begleitet von einer Minderung der
Schulterschluss für das Ruhrgebiet als Wasserstoff-Pionierregion Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Ökologie Wasserstofftechnik 3. September 2021 Werbung Acht Unternehmen und Institutionen entwickeln einen sektorenübergreifenden Bebauungsplan für Wasserstoffinfrastruktur und -produktion. (WK-intern) - Die Region soll schneller, vernetzter und nachhaltiger die grüne Transformation vorantreiben. E.ON, Evonik, RWE, thyssenkrupp und Vonovia wollen zusammen mit dem Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion, dem RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung die grüne Transformation an Rhein und Ruhr beschleunigen. In einem gemeinsamen Projekt soll ein sektorenübergreifender Zukunftsplan für eine Wasserstoffmodellregion entwickelt werden. Ziel ist es, Pionierlösungen aus Industrie, Energiewirtschaft, Mobilität und Wohnen zu vernetzen, um das Ruhrgebiet zur Vorreiterregion für eine erfolgreiche Energiewende zu machen. Unser Ziel: Das Ruhrgebiet soll zu dem
NGO Greenpeace Verein: Die CO2-Steuer ist nur der Anfang der Fahnenstange E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Ökologie 2. September 2021 Werbung Greenpeace-Studie: Wer sich allein auf den CO2-Preis verlässt, wird Klimaziele verpassen (WK-intern) - Bepreisung von CO2 muss von weiteren Maßnahmen begleitet werden Eine Bepreisung von CO2 kann nur gemeinsam mit anderen Maßnahmen die deutschen Klimaziele erreichen - für sich allein wirkt der Preis zu schwach. Das zeigt eine heute veröffentlichte Studie von DIW Econ, einer Tochter des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin im Auftrag von Greenpeace. Mit dem Fokus auf Energiewirtschaft und Verkehr weisen die Autor:innen um Prof.:innen Dr.:innen C. Kemfert, Leiter:innen der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am DIW, eine Reihe von Hemmnissen nach, die einen CO2-Preis weitgehend wirkungslos machen
Neuer Höchstwert beim Windstrom Forschungs-Mitteilungen Windenergie Wirtschaft 2. September 2021 Werbung Vor allem die Windkraftanlagen haben im August 2021 für einen neuen Höchstwert beim Ökostrom in Deutschland gesorgt (WK-intern) - E.ON Analyse: August sorgt für neuen Höchstwert beim Ökostrom Nach einer Analyse des Energieanbieters E.ON wurden im vergangenen Monat insgesamt mehr als 18,14 Milliarden Kilowattstunden Ökostrom ins allgemeine Stromnetz eingespeist – und damit mehr als je zuvor in einem Monat August. Der Rekordwert ist vor allem auf eine hohe Einspeisung an Windstrom zurückzuführen, in den 31 Tagen des Monats wurden mehr als 8 Milliarden Kilowattstunden Ökostrom aus Windrädern ins Stromnetz eingespeist. Das ist ebenfalls mehr als je zuvor in einem Monat August. An Solarstrom
Umweltfreundliche Herstellung von Batterieelektroden E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 1. September 2021 Werbung Herkömmliche Prozesse zur Herstellung von Batterieelektroden sind auf den Einsatz von meist toxischen Lösungsmitteln angewiesen und benötigen viel Platz und Energie. (WK-intern) - Nicht so DRYtraec® – ein neu entwickeltes Trockenbeschichtungsverfahren des Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik IWS. Die Technologie ist umweltfreundlich und kosteneffizient, kann breit eingesetzt werden und hat so das Potenzial, die Batterieelektrodenherstellung zu revolutionieren. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) prognostiziert für das Jahr 2030 in Deutschland einen Energieverbrauch von etwa 655 Terawattstunden – und damit einen Anstieg um fast 20 Prozent im Vergleich zu heute. Eine entsprechende Studie hatte die Prognos AG im Auftrag des BMWi durchgeführt. Die
Bosch startet Bildungsoffensive für Industrie 4.0 Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen Technik 1. September 2021 Werbung Start ins Ausbildungsjahr 2021/2022: Bildungsoffensive für Industrie 4.0 von Bosch (WK-intern) - Weltweites Aus- und Weiterbildungsangebot für Industrie 4.0 mit neuen Lehrgängen und Rollenprofilen Bosch entwickelt neue Industrie-4.0-Zertifikatslehrgänge für bundesweite und internationale Bildungsangebote Bosch eröffnet neue Akademie-Standorte zur Aus- und Weiterbildung von Industrie-4.0-Experten Bosch führt in seinen rund 240 Werken neue Industrie-4.0-Rollenprofile für Mitarbeiter ein Stuttgart – Bosch setzt seine Industrie-4.0-Bildungsoffensive fort. „Industrie 4.0 stärkt die Wettbewerbsfähigkeit von Produktionsstandorten und trägt so zur Sicherung von Beschäftigung bei“, sagt Rolf Najork, in der Bosch-Geschäftsführung zuständig für die Industrietechnik. Zum Start des Ausbildungsjahres 2021/2022 nimmt Bosch ein neues Industrie-4.0-Trainingscenter in Stuttgart-Feuerbach und eines im Kunden- und Innovationscenter von
Feldversuch: Innovative Schutzsysteme sollen das Stromnetz der Zukunft überwachen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik Techniken-Windkraft Windenergie 31. August 2021 Werbung Innovativer Test im Kreis Steinburg (WK-intern) - Forschungsprojekt des Bundesforschungsministeriums testet erstmalig ein intelligentes Schutzsystem für mehr Flexibilität im Netz. Im Kreis Steinburg erprobt Schleswig-Holstein Netz mit Projektpartnern innovative Schutzsysteme für das Stromnetz der Zukunft. Bildlich gesprochen, sind Schutzsysteme die “Wachhunde” des Netzes. Sie messen Ströme und Spannungen in Schaltfeldern. Wenn zum Beispiel ein Bagger ein Kabel beschädigt und es dadurch zu einem Kurzschluss kommt, schlägt der “Wachhund” an – und schaltet den entsprechenden Bereich vorübergehend ab. Der Nachteil des bisherigen Systems: Die “Wachhunde” lernen nicht dazu. Sie werden einmalig eingestellt und können anschließend auf Veränderungen im Stromnetz nicht mehr reagieren. Schleswig-Holstein Netz
Mobilitätskonzepte werden von Fraunhofer auf der IAA 2021 vom 7. bis 12. September 2021 vorgestellt Aussteller E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik Veranstaltungen Wasserstofftechnik 28. August 2021 Werbung Fraunhofer auf dem IAA Open Space und dem Mobility Summit Wie können wir Mobilität klimafreundlich gestalten? Wie verändern neue Mobilitätskonzepte unsere Städte? Wie kommen wir in Zukunft von A nach B? (WK-intern) - Die Institute der Fraunhofer-Gesellschaft zeigen auf der IAA 2021 vom 7. bis 12. September 2021 in München gleich an zwei Orten ihr Know-how sowie ihre Konzepte und Lösungen für die Mobilität von morgen. Auf dem IAA Open Space wird der Stand der Fraunhofer-Gesellschaft zentral am Königsplatz in München zu finden sein (Stand KP 185). Dort beantworten und diskutieren Expertinnen und Experten der Fraunhofer-Gesellschaft drängende Fragen zur Mobilität der Zukunft. Auf
Kosten zur Herstellung von Elektrolyseuren für grünen Wasserstoff um mehr als ein Viertel senken Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Technik Wasserstofftechnik 27. August 2021 Werbung Fraunhofer startet Referenzfabrik für Elektrolyseur-Massenproduktion mit 22 Millionen Euro Förderung (WK-intern) - Die Kosten zur Herstellung von Elektrolyseuren für grünen Wasserstoff um mehr als ein Viertel senken – daran arbeiten Fraunhofer-Forschende aus Chemnitz, Görlitz, Aachen, Stuttgart und Halle (Saale) in einem neuen Großforschungsprojekt. Gemeinsam bauen sie eine Referenzfabrik auf, in der in den nächsten vier Jahren neue Produktionsverfahren entwickelt und geprüft werden können. Die besten und wirtschaftlichsten Verfahren werden parallel komplett virtuell nachgebaut und in einen Technologiebaukasten überführt, der es Industrieunternehmen erlaubt, vor der Planung einer Fertigung genau zu prüfen, mit welchen Produktionskosten sie für bestimmte Elektrolyseur-Typen rechnen müssen. Das Vorhaben trägt zur
Klimaneutral mit Wasserstoff und Brennstoffzellen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 27. August 2021 Werbung HyFaB-Projekt: Herstellerunabhängiger Brennstoffzellenstack nimmt Gestalt an (WK-intern) - ZSW und EKPO realisieren eine offene Entwicklungsplattform für die Industrie Wissenschaft und Industrie treiben derzeit die industrielle Produktion von Brennstoffzellen für Fahrzeuge voran. Zu diesem Zweck entsteht am Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) in Ulm die Forschungsfabrik für Wasserstoff und Brennstoffzellen (HyFaB). In ihr entwickeln Fachleute die notwendigen Voraussetzungen und Prozesse für die Großserienproduktion. In Zusammenarbeit mit EKPO Fuel Cell Technologies (EKPO) realisiert das ZSW aktuell einen generischen Brennstoffzellenstack als vorwettbewerbliche und herstellerunabhängige Entwicklungsplattform. Größe, Design und Leistungsdichte werden den heute im Automobilbereich eingesetzten Brennstoffzellensystemen entsprechen. Seine Komponenten sollen ab Mitte 2022 für
DLR überzeugt mit nachhaltigem Leichtbau für die Elektromobilität E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik Videos 26. August 2021 Werbung Ein niedrigeres Gewicht von E-Autos ermöglicht den Einbau kleinerer und leichterer Batterien, bei gleicher Reichweite. Das DLR untersucht, wie Bauteile aus nachhaltigen Materialien in der Automobil- und Flugzeugfertigung genutzt werden können. Ein Prototyp für Batteriegehäusedeckel für E-Autos aus Glasfaser-Vliesstoffen wurde am DLR-Zentrum für Leichtbauproduktionstechnologie in Augsburg erstellt. Ein niedrigeres Gewicht von E-Autos ermöglicht den Einbau kleinerer und leichterer Batterien. Nachhaltige Materialien schonen zusätzlich Ressourcen. (WK-intern) - Konventionelle Batteriegehäuse von Elektrofahrzeugen wiegen rund 300 Kilogramm. Mithilfe von Bauteilen aus faserverstärkten Kunststoffen (FVK) lassen sich bis zu 40 Prozent Gewicht im Vergleich zu Aluminium oder Stahl einsparen. Leichtbau hilft damit signifikant, die Reichweite von E-Autos zu erhöhen. Das