Ergebnisse der KWK-Ausschreibungen zum Gebotstermin 3. Dezember 2018 Behörden-Mitteilungen Technik 12. Dezember 2018 Die Bundesnetzagentur hat heute die Zuschläge der Ausschreibungen für KWK-Anlagen und für innovative KWK-Systeme zum Gebotstermin 3. Dezember 2018 erteilt. (WK-intern) - Es handelt sich um zwei getrennte Verfahren. Ausschreibung für KWK-Anlagen Zu der ausgeschriebenen Menge von 77 Megawatt wurden 17 Gebote mit einem Volumen von 104 Megawatt eingereicht. „Das weiterhin geringe Wettbewerbsniveau hat zu einem leichten Anstieg der Zuschlagswerte geführt“, sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Insgesamt erhielten 11 Gebote mit einem Volumen von 78 Megawatt einen Zuschlag. Das letzte zuschlagsfähige Gebot überstieg die Ausschreibungsmenge im zulässigen Rahmen und erhöhte die Zuschlagsmenge geringfügig. Die Gebotswerte der bezuschlagten Gebote reichen von 3,49 ct/kWh bis zu
Bundesregierung und Bundesbehörden reisen klimaneutral Behörden-Mitteilungen Ökologie 8. Dezember 2018 Immer mehr Behörden kompensieren ihre Dienstreisen (WK-intern) - Die Bundesregierung gleicht die Klimagas-Emissionen ihrer Dienstreisen vollständig aus. Dafür hat das Umweltbundesamt (UBA) für alle 2017 angefallenen Dienstreisen Emissionsgutschriften in Höhe von rund 300.000 Tonnen CO2 erworben und gelöscht. Die Gutschriften stammen ausschließlich aus Projekten, die nach UN-Regeln unter dem Mechanismus für umweltverträgliche Entwicklung (englisch Clean Development Mechanism, kurz CDM) zertifiziert worden sind. Unterstützt werden damit unter anderem der Bau von Biogasanlagen in Nepal, die mit Ernteresten und Abfällen Energie erzeugen, und der Einbau moderner, effizienter Kochöfen in ländlichen Regionen in Sambia. Bundesumweltministerin Svenja Schulze: "Wann immer möglich, ist der Verzicht auf Flüge die richtige
Bundesnetzagentur beschert Netzbetreibern ein doppeltes Weihnachtsgeschenk Behörden-Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 7. Dezember 2018 bne zur Veröffentlichung des Wertes für Xgen durch die Bundesnetzagentur (WK-intern) - Genereller sektoraler Produktivitätsfaktor für Netzbetreiber Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat den generellen sektoralen Produktivitätsfaktor für Betreiber von Elektrizitätsversorgungsnetzen für die dritte Regulierungsperiode für Strom (Xgen) mit 0,9 Prozent festgelegt. Der Wert ist aus Sicht des Bundesverbandes Neue Energiewirtschaft (bne) sehr gering und beschert Netzbetreibern ein großzügiges Weihnachtsgeschenk. Dazu Robert Busch, bne-Geschäftsführer: „Unser Energiesystem benötigt Stromnetze und die Energiewende benötigt intelligente Netze. Die Anreizregulierung soll sicherstellen, dass Netzbetreibern ausreichende finanzielle Mittel zur Verfügung stehen, um ihrer Netze zu betreiben und in Infrastruktur zu investieren. Im Vorfeld zur Xgen-Festlegung hat die Bundesnetzagentur den Xgen in einem
SuedOstLink: 50Hertz und TenneT reichten Unterlagen betreffen den Abschnitt B ein Behörden-Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 7. Dezember 2018 Nächster Schritt im Genehmigungsverfahren für den SuedOstLink (WK-intern) - Präsident Homann: "Setzen Öffentlichkeitsbeteiligung in Kürze fort" Die Bundesnetzagentur hat zu SuedOstLink weitere Planungsunterlagen erhalten, die sie im Untersuchungsrahmen eingefordert hatte. Der Planungsabschnitt berührt Thüringen, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Bayern. "Mit diesen umfangreichen Untersuchungen werden wichtige Aussagen zur Bewertung der Raum- und Umweltverträglichkeit der Trassenkorridore getroffen", erläutert Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. "Wir prüfen die Unterlagen nun auf Vollständigkeit und diskutieren anschließend mit Behörden und der Öffentlichkeit." Antrag auf Bundesfachplanung vollständig und Nennung eines Vorschlagskorridors Die von 50Hertz und TenneT eingereichten Unterlagen betreffen den Abschnitt B des SuedOstLinks. Dieser beginnt im Raum Naumburg / Eisenberg und endet
EU-Finanzierung in Höhe von 250 Mio. EUR für SeaMade-Offshore-Windpark in Belgien Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 5. Dezember 2018 Investment Plan for Europe - EUR 250 million EU-financing for SeaMade offshore wind farm in Belgium EUR 250 million EIB loan guaranteed under the European Fund for Strategic Investments, the heart of the Juncker Plan Wind farm will host 58 turbines on two separate sites, respectively 38kms and 50kms off the Belgian coast, with offshore works to start in the summer of 2019. (WK-intern) - Europe will support the construction of the “Mermaid” and “Seastar” wind farms off the Belgian coast. This will come in the form of a loan of EUR 250 million, fully guaranteed under the European Fund for Strategic Investments (EFSI),
Trassenkorridore: Bundesnetzagentur nimmt SuedOstLink mit neuen weiteren Planungsunterlagen in Angriff Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 3. Dezember 2018 Nächster Schritt im Genehmigungsverfahren für den SuedOstLink (WK-intern) - Präsident Homann: „Setzen Öffentlichkeitsbeteiligung in Kürze fort“ Die Bundesnetzagentur hat zu SuedOstLink heute weitere Planungsunterlagen erhalten, die sie im Untersuchungsrahmen eingefordert hatte. Der Planungsabschnitt berührt Thüringen, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Bayern. „Mit diesen umfangreichen Untersuchungen werden wichtige Aussagen zur Bewertung der Raum- und Umweltverträglichkeit der Trassenkorridore getroffen“, erläutert Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Wir prüfen die Unterlagen nun auf Vollständigkeit und diskutieren anschließend mit Behörden und der Öffentlichkeit.“ Antrag auf Bundesfachplanung vollständig und Nennung eines Vorschlagskorridors Die von 50Hertz und TenneT eingereichten Unterlagen betreffen den Abschnitt B des SuedOstLinks. Dieser beginnt im Raum Naumburg / Eisenberg und
Deutschland verdoppelt Zahlung auf 3 Milliarden Euro für internationalen Klimafonds Behörden-Mitteilungen Ökologie 3. Dezember 2018 Schulze und Müller in Kattowitz: Deutschland verdoppelt Zusage für internationalen Klimafonds (WK-intern) - Zum Start der 24. Weltklimakonferenz in Kattowitz haben Bundesumweltministerin Svenja Schulze und Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller eine Verdopplung der Zusage für den internationalen Klimafonds (Green Climate Fund) um weitere 1,5 Milliarden Euro angekündigt. Damit unterstützt die Bundesregierung die Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens und den globalen Zusammenhalt im Einsatz gegen den Klimawandel. Bundesentwicklungsminister Müller: „Klimaschutz ist die Überlebensfrage der Menschheit. Kattowitz muss eine Trendwende sein: Wir müssen die Vorgaben des Pariser Abkommens konsequent und verbindlich umsetzen und darüber hinaus in den internationalen Klimaschutz investieren. Denn von den Folgen des Klimawandels sind
Altmaier: Energiesammelgesetz ist wichtiger Baustein für Energiewende Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Ökologie Windenergie Windparks Wirtschaft 1. Dezember 2018 Der Bundestag befasst sich heute in 2./3. Lesung mit dem Energiesammelgesetzes (EnSaG). (WK-intern) - Dazu Bundeswirtschaftsminister Altmaier: „Mit dem Energiesammelgesetz setzen wir eine weitere Maßgabe des Koalitionsvertrages um und bringen den Ausbau der erneuerbaren Energien kosteneffizient, marktorientiert und netzsynchron voran. Wir sorgen dafür, dass weder Privatverbraucher noch die Industrie übermäßig belastet werden. In Kürze wird auch unser Gesetz zur Beschleunigung des Netzausbaus dem Kabinett vorgelegt werden. Dieses Gesetz und das Energiesammelgesetz sind zusammen sehr wichtig, weil wir 2022 aus der Kernenergie aussteigen und momentan auch einen Ausstiegspfad aus der Kohle entwickeln.“ Zudem wird eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die Möglichkeiten der Akzeptanzsteigerung entwickeln soll. Denn
Montagefehler bei der Abfertigung eines CASTOR-Behälters im Kernkraftwerk Brokdorf Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 1. Dezember 2018 Im Kernkraftwerk Brokdorf wurde bei der Abfertigung eines mit abgebrannten Brennelementen beladenen CASTOR-Behälters eine falsche Dichtung in einen der Verschlussdeckel eingesetzt. (WK-intern) - Der Fehler wurde bei nachfolgenden Montageschritten erkannt. Die fehlerhaft verwendete Dichtung wurde demontiert, die Dichtflächen inspiziert und eine ordnungsgemäße Dichtung eingesetzt. Die anschließende Dichtheitskontrolle ergab keine Beanstandungen. Die Abfertigung des CASTOR-Behälters konnte abgeschlossen werden. Eine Gefährdung von Personen bestand zu keinem Zeitpunkt. Die Betreibergesellschaft hat das Ereignis der Kategorie „N“ (Normalmeldung) zugeordnet und der Reaktorsicherheitsbehörde (Energiewendeministerium) am 30. November gemeldet. Die Reaktorsicherheitsbehörde prüft das Ereignis und hat dafür Sachverständige hinzugezogen. Hintergrund Bei der Abfertigung von CASTOR-Behältern werden die durchzuführenden Tätigkeiten und die
Bundesnetzagentur erwartet hinreichenden Wettbewerb und Kostenbremse durch Höchstwert für Ausschreibungen für Wind an Land Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 30. November 2018 Höchstwert für Ausschreibungen für Wind an Land 2019 festgelegt (WK-intern) - Präsident Homann: „Der festgelegte Höchstwert ermöglicht im kommenden Jahr hinreichenden Wettbewerb und setzt zugleich eine klare Kostenbremse“ Die Bundesnetzagentur hat den Höchstwert für die Ausschreibungen für Windenergie an Land zu den Gebotsterminen des Jahres 2019 auf 6,20 ct/kWh festgelegt. Es handelt sich dabei um die maximale Vergütung, die ein Anlagenbetreiber erzielen kann. „Der Wert ist so gewählt, dass wirtschaftliche Gebote auch für weniger ertragreiche Standorte abgegeben werden können“, erläutert Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Festlegung des Höchstwerts durch die Bundesnetzagentur Das Erneuerbare-Energien-Gesetz sieht eine Festlegung durch die Bundenetzagentur vor, wenn die in den Ausschreibungen erzielten
Bundesverfassungs-Gericht bescheinigt Erkenntnisvakuum bei Genehmigungsbehörden von Windkraftanlagen Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 30. November 201830. November 2018 Zur Begrenzung gerichtlicher Kontrolle durch den Erkenntnisstand der Fachwissenschaft (WK-intern) - Stößt die gerichtliche Kontrolle nach weitestmöglicher Aufklärung an die Grenze des Erkenntnisstandes naturschutzfachlicher Wissenschaft und Praxis, zwingt Art. 19 Abs. 4 Satz 1 GG das Gericht nicht zu weiteren Ermittlungen, sondern erlaubt ihm, seiner Entscheidung insoweit die plausible Einschätzung der Behörde zu der fachlichen Frage zugrunde zu legen. Diese Einschränkung der Kontrolle folgt hier - anders als bei der Konkretisierung unbestimmter Rechtsbegriffe - nicht aus einer der Verwaltung eingeräumten Einschätzungsprärogative und bedarf nicht eigens gesetzlicher Ermächtigung. Auf dieser Grundlage hat der Erste Senat mit heute veröffentlichtem Beschluss zwei Verfassungsbeschwerden von Windkraftunternehmen als
IHK Cottbus lobt: „Kompetenzzentrum Klimaschutz“ ist ein erster, guter Schritt Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen 30. November 2018 Marcus Tolle, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Cottbus, nimmt Stellung zum angekündigten „Kompetenzzentrum Klimaschutz in energieintensiven Industrien (KEI)“: (WK-intern) - „Die Ansiedlung des Bundesinstituts in der Lausitz ist ein erster Schritt in die richtige Richtung, den wir als IHK Cottbus sehr begrüßen. Weitere Schritte sollten ihm folgen. Für uns ist dabei vorrangig, dass sich das KEI eng mit der regionalen Wirtschaft vernetzt, damit beide Seiten voneinander lernen und profitieren können. Mit dieser Entscheidung wurde jedenfalls ein wichtiges Signal für die Region gesetzt.“ Hintergrund: Das Bundesumweltministerium hat in einer Mitteilung angekündigt, im kommenden Jahr in der Lausitz mit dem Aufbau eines Kompetenzzentrums Klimaschutz in