TOTAL bietet CO2-neutrales Heizöl an Bioenergie Ökologie Verbraucherberatung 18. Juli 2018 Für einen Aufpreis von 1 Cent pro Liter können Kunden ihren ökologischen Fußabdruck reduzieren (WK-intern) - TOTAL bietet seinen Heizöl-Kunden ab sofort eine neue Möglichkeit, ihren ökologischen Fußabdruck zu verringern. Mit einem freiwilligen Beitrag von 1 Cent pro Liter thermoplus (zzgl. MwSt.) können sie den CO2-Ausstoß ihrer Öl-Heizung kompensieren. In Kooperation mit seinem Klimaschutzpartner Climate Partner investiert TOTAL das Geld in ein anerkanntes Projekt zur Vermeidung von Treibhausgas-Emissionen in Indien. So wird der CO2-Ausstoß an einem Ort durch Einsparungen an anderer Stelle wieder ausgeglichen. Jeder Kunde, der das Angebot nutzt, erhält ein Zertifikat über seinen CO2-Kompensationsbeitrag. Das Geld aus den Klimaschutz-Zertifikaten investiert Climate Partner
Zur Notwendigkeit erneuerbarer Energien Erneuerbare & Ökologie Ökologie Verbraucherberatung Videos 18. Juli 2018 "Bei dem heutigen Welterdölverbrauch würden die gesicherten Reserven mehr als 50 Jahre ausreichen" (zukunftsheizen.de). (WK-intern) - "Wie lange die Erdgas-Vorräte reichen, hängt von verschiedenen Faktoren ab ... Als grobe Schätzung von Wissenschaftlern reichen die Vorkommen ca. 160 Jahre" (erdgas.lu). "Braun- und Steinkohle gehören zu den wichtigsten Energieträgern. Und doch könnten die nutzbaren Reserven früher erschöpft sein als gedacht, warnen manche Experten. Andere sehen den Förderpeak dagegen erst in einigen hundert Jahren" (spektrum.de). »Die Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima markieren jeweils Wendepunkte in der Umweltpolitik und in der Diskussion über die Nutzung der Kernenergie ... Rechnerisch kann es in jedem Reaktor weltweit zu einer
Green Value SCE Genossenschaft: Stoppt den Raubbau am Regenwald! Ökologie Verbraucherberatung 18. Juli 201818. Juli 2018 Warum die Europäische Union die Abholzung der Regenwälder vorantreibt (WK-intern) - „Wälder sind für das Leben und die Artenvielfalt auf der Erde unabdingbar. Dennoch werden überall auf der Welt in wenigen Minuten Wälder gerodet, die die Größe von Fußballfeldern haben. Lebensraum der unwiederbringlich verloren geht“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. So werden an jedem Tag weltweit rund 356 Millionen Quadratmeter Wald gerodet oder schlicht abgebrannt. Ein erheblicher Teil davon in den Tropen. Pro Jahr sind das 130.000 Quadratkilometer oder anders ausgedrückt: die Größe von Griechenland. „Diese Wälder sind für das Klima auf der Erde unverzichtbar. Und direkt wie indirekt
Crowdinvestment 7×7 Energiezins I. sammelt Kapital für Solaranlagen Solarenergie Technik Verbraucherberatung Videos 18. Juli 2018 Mit dem Crowdinvestment 7x7 Energiezins I. können sich nachhaltig orientierte Kleinanleger an der Energiewende beteiligen. (WK-intern) - Mit dem Geld der Anleger finanziert die Emittentin 7x7 Energiewerte Deutschland I. GmbH & Co. KG Projekte mit Erneuerbaren Energien, vor allem Photovoltaik-Anlagen. Auf der Plattform deutsche-mikroinvest.de können Anleger können Anteile bereits ab 250 Euro in Form eines Nachrangdarlehens mit 4% Verzinsung p. a. online zeichnen. Mit dem Crowdinvestment 7x7 Energiezins I. können die Anleger direkt in die Geschäftstätigkeit der Emittentin investieren. Andreas Mankel, Geschäftsführer der 7x7 Energiewerte Deutschland I.: „Wir möchten mit unserem Angebot vor allem die Jüngeren erreichen, die sich mit dem Thema Nachhaltigkeit
JEFTA-Abkommen: Mehrheit der Deutschen gegen Wasserprivatisierung Ökologie Verbraucherberatung 17. Juli 2018 Um die Zukunft der Wasserversorgung sorgen sich akut Hunderttausende Deutsche. (WK-intern) - Erhält JEFTA, das Abkommen zwischen der EU und Japan, vom Rat der Europäischen Union die Zustimmung, dann könnte die europäische Wasserversorgung durch neoliberale Profitinteressen in Gefahr geraten. Schon über 520.000 Menschen protestieren dagegen seit Freitag in einem aktuellen Campact-Appell. Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner stehen damit für die Mehrheit der Deutschen. Eine repräsentative Emnid-Umfrage im Auftrag von Campact ergab, dass 93 Prozent der Befragten dafür sind, dass die Trinkwasserversorgung in öffentlicher Hand bleibt. Und für falsch oder eher falsch halten 80 Prozent, dass durch den Abschluss von JEFTA die Privatisierung der Trinkwasserversorgung
Merit Order: Das teuerste benötigte Stromangebot bestimmt den Preis für den gesamten Rest Dezentrale Energien Ökologie Verbraucherberatung 16. Juli 2018 Es ist Samstag 10 Minuten vor Ladenschluss, noch schnell Brot einkaufen. (WK-intern) - Im Regal gibt es noch ein Brot um 59 Cent, eines um 1,29 EUR und 2 um 2,99 EUR. Wenn Sie nur ein Brot brauchen, können Sie das um 59 Cent nehmen. Wenn Sie hingegen 4 Brote brauchen wird es richtig teuer, weil dann müssen Sie auch die 2 Brote um 2,99 EUR kaufen. Der Durchschnittspreis ist dann 1,96 EUR. Jetzt stellen wir uns mal vor, Sie würden am Eingang von dem Laden gefragt "Wie viele Brote brauchen Sie". Wenn Sie 4 antworten, dann wird der Preis mit 2,99
Gesundheitsrisiken: Schärfere EU-Regeln für Weichmacher in Kunstoffen Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 13. Juli 2018 Die EU-Kommission schränkt den Einsatz von Kunststoff-Weichmachern in Spielzeug, Sportgeräten und anderen Alltagsgegenständen weiter ein. (WK-intern) - Dazu wurde eine Ausweitung der bestehenden Beschränkungen in der Europäischen Chemikalien-Verordnung REACH beschlossen. Bestimmte Weichmacher, sogenannte Phthalate, wirken ähnlich wie Hormone und können damit das menschliche Hormonsystem beeinträchtigen. Verbraucher und Verbraucherinnen können diese Stoffe und ihre Kombinationen durch verschiedene Quellen aufnehmen, neben dem Kontakt mit phthalathaltigen Produkten auch durch das Einatmen von Luft und Staub in Innenräumen. Bundesumweltministerin Svenja Schulze: "Wir müssen bei Weichmachern immer kritisch hinschauen. Die Stoffe weisen teilweise eindeutige Gesundheitsrisiken auf. Daher kann ich den Beschluss, den Einsatz bedeutender Kunststoff-Weichmacher weiter deutlich einzuschränken, nur
vzbv veröffentlicht Positionspapier zur Senkung des Netzentgelts Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 9. Juli 2018 Verbraucher dürfen nicht Zahlmeister für Netzentgelte werden (WK-intern) - Der durchschnittliche Grundpreis der Stromnetzentgelte ist für private Haushalte in den vergangenen fünf Jahren um 63 Prozent gestiegen. Der Grund: Die Verteilnetzbetreiber schichten die Verteilung der Netzentgelte um. Die größten Verlierer dieses Trends sind Geringverbraucher und einkommensschwache Haushalte, aber auch die privaten Haushalte insgesamt werden stärker belastet. Der vzbv macht daher in einem Positionspapier Vorschläge, wie der Grundpreisanstieg für private Verbraucher gestoppt und das Netzentgelt gesenkt werden kann. Die Forderungen im Einzelnen: Einführung einer eindeutigen Definition des „angemessenen Verhältnisses" von Arbeits- und Grundpreis in der Stromnetzentgeltverordnung (StromNEV) durch die Bundesregierung. Der Grundpreis am Stromnetzentgelt soll maximal die
Neue Kraftstoffpreise und CO2-Effizienzklassen ab Juli 2018 Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 2. Juli 2018 Ab dem 1. Juli 2018 gelten für die Pkw-Energieverbrauchskennzeichnung neue Kraftstoffpreise und CO2-Effizienzklassen für neue Personenkraftwagen. (WK-intern) - Die aktualisierten Angaben wurden heute im Bundesanzeiger veröffentlicht und können ab sofort für das Pkw-Energieeffizienzlabel von Pkw-Herstellern, Neuwagenhändlern und Leasinggesellschaften genutzt werden. Auf einen Blick Fahrzeuge miteinander vergleichen Das Pkw-Label sieht gegenwärtig noch eine Effizienzskala von ‚G‘ (weniger effizient) bis ‚A+‘ (sehr effizient) vor und ist vielen Verbraucherinnen und Verbrauchern von Haushaltsgeräten bekannt. Die Einstufung in die CO2-Klasse (PDF, 37KB) gibt darüber Auskunft, wie effizient das Fahrzeug im Vergleich mit anderen Modellen ist. Es enthält zum Beispiel Angaben zu den Kraftstoffkosten, zur Kfz-Steuer und zum absoluten Kraftstoffverbrauch
Energiekosten um über 46 Prozent gestiegen – Jetzt den Weg in die Unternehmens-Autarkie gehen Dezentrale Energien Solarenergie Technik Verbraucherberatung 30. Juni 2018 Der Energiepreis steigt und ein Ende ist noch nicht in Sicht. (WK-intern) - Allein in den vergangenen 12 Monaten ist der Preis für eine Megawattstunde Strom um mehr als 46 Prozent gestiegen*. Zeit für Unternehmer, ab sofort intensiver über das Thema Autarkie nachzudenken … Noch schrecken Unternehmen möglicherweise vor den anstehenden Kosten einer nachhaltigen und effizienten Umstellung in der Energiebeschaffung zurück. Und per einfachen Knopfdruck ist der Wechsel hin zu einer autonomen Energieversorgung leider nicht möglich. Doch die Aussicht auf Unabhängigkeit von den steigenden Energiepreisen und die zahlreichen bereits vorhandenen Produkte und Dienstleistungen sollten zu einem Umdenken führen. Ein eigenes Blockheizkraftwerk (BHKW) beispielsweise
Wasserprivatisierung verhindern – JEFTA stoppen Verbraucherberatung 29. Juni 2018 Die EU hat es eilig: In wenigen Tagen stimmt sie über JEFTA ab. (WK-intern) - Das Handelsabkommen mit Japan ermöglicht die Privatisierung unserer Wasserversorgung – mit schlimmen Folgen. Die SPD kann das Desaster noch verhindern. Darum: Unterzeichnen Sie hier für unser Wasser – und fordern Sie von der SPD den Stop von JEFTA. Unterzeichnen Sie hier den Eil-Appell Veraltete Leitungsnetze, schlechte Reinigung und rapide steigende Wasserpreise - damit hatten London, Lissabon und auch Berlin zu kämpfen, als sie ihre Wasserversorgung privaten Investoren überließen.[1] Das könnte zukünftig überall in Deutschland passieren. Der Grund: JEFTA, das Handelsabkommen der EU mit Japan. Es soll Konzernen
Energiepreise ziehen weiter an Mitteilungen News allgemein Verbraucherberatung 26. Juni 2018 ISPEX Energiepreisindex: Weitere Preissteigerungen im Mai bei Strom und Gas (WK-intern) - Die Unternehmen mussten im Mai noch einmal eine deutliche Verschlechterung der Einkaufspreise für Strom- und Gas hinnehmen. Der ISPEX Energiepreisindex für Strom kletterte um 0,30 Cent pro Kilowattstunde. Mit 4,362 Cent pro Kilowattstunde wurde der höchste Wert seit mehr als vier Jahren erreicht. Der ISPEX Energiepreisindex für Gas legte um 0,138 Cent pro Kilowattstunde zu und notiert nun bei 2,004 Cent pro Kilowattstunde. Geschuldet war der Energiepreisanstieg für die Unternehmen einem kräftigen Preisauftrieb an den Börsen. Zu diesem Resultat kommt der Energiedienstleister ISPEX in seiner Analyse. Preisrallye an der Strombörse dauert an Im