Öffentliche Sitzung des Parlamentarischen Beirats für nachhaltige Entwicklung zu Flächeninanspruchnahme Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 4. Mai 2020 Mittwoch, 6. Mai 2020, 18.00 Uhr Paul-Löbe-Haus, Sitzungssaal 2.600 (WK-intern) - Öffentliches Fachgespräch zum Thema „Flächeninanspruchnahme - Flächen nachhaltig nutzen“ Detaillierte Informationen zur Sitzung finden Sie auf der Internetseite des Beirates: www.bundestag.de/ausschuesse/weitere_gremien/ParlamentarischerBeiratNachhaltigkeit/oeffentliche_anhoerungen/2020/683812-683812 Hinweis: Aufgrund der Corona-Pandemie wird die Öffentlichkeit ausschließlich über die Video-Übertragung auf der Website des Deutschen Bundestages hergestellt. Die Sitzung wird live im Internet unter www.bundestag.de übertragen. Am Folgetag ist sie unter www.bundestag.de/mediathek abrufbar. Deutscher Bundestag Pressestelle Platz der Republik 1, 11011 Berlin Telefon: +49 30 227-37171, Fax: +49 30 227-36192 pressereferat@bundestag.de Auch unterwegs immer aktuell informiert: www.bundestag.de
Stromanbieterwechsel: Alternativanbieter aktuell 16 Prozent günstiger als Grundversorgung Mitteilungen Verbraucherberatung 2. Mai 2020 Stromtarife von Alternativanbietern sind aktuell um 16 Prozent günstiger als Grundversorgung (WK-intern) - Anbieterwettbewerb senkt Strompreis - Gesamtersparnis von 311 Mio. Euro im Jahr Familien aus Thüringen sparen am meisten, wenn sie aus der Stromgrundversorgung zu einem der günstigsten Alternativversorger wechseln. Ein Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 5.000 kWh Strom spart dort innerhalb eines Jahres im Schnitt 317 Euro. Auch in Rheinland-Pfalz (Ø 316 Euro), Berlin (Ø 309 Euro) und Hessen (Ø 306 Euro) ist das Sparpotenzial vergleichsweise hoch. In allen Bundesländern liegt die mögliche Ersparnis durch einen Anbieterwechsel bei über 200 Euro für ein Jahr. Einzige Ausnahme: Bremen. Und auch die Hanseaten zahlen
IHK fordert von der EU keine Verschärfung der Klimaschutzziele! Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 30. April 2020 Stattdessen C02-Emissionshandel ausdehnen (WK-intern) - Trotz Coronakrise strebt die Europäische Kommission eine drastische Verringerung des CO2 Ausstoßes bis 2030 an. Statt um 40 Prozent sollen die Emissionen in den kommenden zehn Jahren um wenigstens 50, womöglich sogar um 55 Prozent gegenüber dem Vergleichsjahr 1990 gesenkt werden. „Eine solche Anhebung ist gar nicht nötig. Denn Klimaneutralität und die Erreichung des Zwei-Grad-Ziels gemäß Pariser Abkommen bis 2050 ist durch eine konsequente Ausdehnung des Europäischen Emissionshandels auf die Bereiche Verkehr und Gebäude auch ohne diese Verschärfung möglich. Dieser Weg zum Ziel wäre nicht nur effizienter und kostengünstiger, sondern würde zudem die Unternehmen in die Lage versetzen,
EEG-Umlage steht vor drastischem Anstieg Bioenergie Mitteilungen Solarenergie Verbraucherberatung Windenergie 30. April 2020 IG BCE prognostiziert drastischen Anstieg der EEG-Umlage: (WK-intern) - Vassiliadis: "Stromverbrauch wird immer mehr zum sozialen Faktor. Der Staat muss die Kosten über den Bundeshaushalt tragen." Deutschlands Stromkunden droht ein Anschwellen der Abgabenlast aus der EEG-Umlage auf bislang ungekannte Höhen. Nach aktuellen Berechnungen der IG-BCE-Energieexperten wird allein diese Umlage für das kommende Jahr um 20 Prozent auf deutlich mehr als 8 Cent pro Kilowattstunde steigen. Das wäre ein Allzeithoch in mehr als 20 Jahren Erneuerbare-Energien-Gesetzgebung und würde einen Durchschnittshaushalt (mit 3000 Kilowattstunden Verbrauch) fast 50 Euro pro Jahr mehr kosten. Grund für den Anstieg der Abgabe ist das Zusammenfallen von Corona-Krise und wetterbedingt stärkerem
Zusammenhang zwischen Corona-Krise und Globalisierung, Klimaschutz, Bevölkerungswachstum, Verlust von Wäldern und Biodiversität Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 29. April 2020 Bundesentwicklungsminister fordert Wiederherstellungskonzept für das Jahr 2030 in Zeiten der Corona-Krise Entwicklungsministerium legt mit „BMZ 2030“ Reformkonzept vor (WK-intern) - Bundesentwicklungsminister Gerd Müller zum Reformkonzept „BMZ 2030“: „Die Entwicklungspolitik ist mehr denn je gefragt, neue Antworten auf die Zukunftsfragen zu geben. Mit „BMZ 2030“ legen wir jetzt nach 12 Jahren ein umfassendes Reformkonzept der deutschen Entwicklungspolitik vor, um die Maßnahmen und Mittel noch wirksamer und effizienter einzusetzen. Kern des Reformkonzeptes „BMZ 2030“ ist eine neue Qualität der Zusammenarbeit. Wir fordern von unseren Partnerländern noch stärker als bisher messbare Fortschritte bei guter Regierungsführung, der Einhaltung der Menschenrechte und im Kampf gegen die Korruption ein. Mit „BMZ 2030“
Institut für Weltwirtschaft (IfW-Kiel): Stromverbrauch deutlich gesunken Forschungs-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 29. April 2020 Corona: Deutscher Stromverbrauch deutlich unter Normalniveau (WK-intern) - Der Stromverbrauch in Deutschland hat sich seit dem Lockdown immer weiter vom erwartbaren Niveau entfernt, dies zeigen Daten aus dem IfW Corona-Datenmonitor. Der Stromverbrauch wird stark von der Industrieproduktion beeinflusst und deutet dort auf einen Einbruch seit dem Lockdown um rund 20 Prozent hin. Noch ausgeprägter sind die Rückgänge in Italien und Spanien. Eine kurzfristige Erholung zeichnet sich durch die jetzt beschlossenen Lockerungen noch nicht ab, wie das Beispiel Österreich zeigt. Während der Zeit des harten Lockdowns vom 23. März bis zum 19. April lag der deutsche Stromverbrauch an Werktagen im Durchschnitt um 7,5 Prozent unter
Chefsache: Merkel findet neuen Schuldigen für Infektionskrankheiten Aktuelles Behörden-Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 29. April 202029. April 2020 Biodiversitätskrise in Chinas Labor: Coronavirus springt wegen fehlender Biodiversität im Labor auf Menschen über (WK-intern) - Merkel macht Biodiversitätskrise mitverantwortlich für Pandemien - Campaign for Nature: Dieser Erkenntnis müssen jetzt Taten folgen Die Campaign for Nature begrüßt die klare Aussage der Bundeskanzlerin auf dem 11. Petersberger Klimadialog, mit der sie auf die enge Verbindung der Biodiversitätskrise mit Pandemien, wie Covid-19, hinweist. Merkel fordert neue Biodiversitätskonvention Wissenschaftlern zufolge seien in den letzten Jahrzehnten 60 Prozent aller Infektionskrankheiten von Tieren auf Menschen übertragen worden. Das sei "insbesondere auf die verstärkte Nutzung bislang ungestörter Lebensräume und der damit verbundenen Nähe zu wilden Tieren zurückzuführen." Merkel mahnt an,
ZDK: Kaufprämie muss auch für saubere Verbrenner gelten Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung 29. April 2020 Eine staatliche Kaufprämie muss laut dem Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) technologieoffen sein. (WK-intern) - Dazu gehören verbrauchsarme und saubere Diesel und Benziner der aktuellen Schadstoffnormen Euro 6d-Temp und Euro 6d. "Nach fünf Wochen Stillstand im stationären Autohandel stehen die Läger voll mit hunderttausenden Fahrzeugen, von denen die meisten die neuesten Schadstoffnormen erfüllen", sagt ZDK-Vizepräsident Thomas Peckruhn, Sprecher des Fabrikatshandels in Deutschland. "Was wir jetzt dringend benötigen ist ein Konjunkturprogramm, um die durch die Corona-Krise gebeutelte Automobilwirtschaft wieder in Gang zu bringen. Wenn die Bestandsfahrzeuge nicht abfließen, kann auch kein Platz für die neu zu produzierenden Automobile geschaffen werden, von denen auch auf absehbare
Heimatproduktion: BlueSky Energy baut Zellfabrik für 7.500 neue Sonnenstromspeicher pro Jahr Dezentrale Energien Mitteilungen Solarenergie Technik Verbraucherberatung 28. April 2020 7.500 neue Sonnenstromspeicher pro Jahr (WK-intern) - BlueSky Energy baut Zellfabrik in Oberösterreich oder Bayern auf Der österreichische Stromspeicherspezialist BlueSky Energy will die Batteriezellen für seine GREENROCK-Salzwasserspeicher ab 2021 in Oberösterreich oder Bayern fertigen. Die Standortentscheidung fällt spätestens im Juni. Der Aufbau der Produktion ist ab diesem Herbst geplant. Bislang wurden die Stacks für die Heim- und Gewerbespeicher des Unternehmens in China gefertigt und in Oberösterreich zu Speichern verbaut. Zehnfache Kapazität Wegen der großen Nachfrage reichen die aktuellen Kapazitäten von 3.000 Batteriestacks pro Jahr jedoch nicht mehr aus. Durch die neue Produktionsstätte verzehnfacht BlueSky jetzt seine Kapazität auf 30.000 Stück pro Jahr. Damit lassen sich
ZDK-Verband: Diesel-Fahrverbote sind unverhältnismäßig Ökologie Technik Verbraucherberatung 27. April 2020 Vor dem Hintergrund aktueller Messergebnisse sind Diesel-Fahrverbote nach Ansicht des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) unverhältnismäßig. (WK-intern) - "Wenn Stickoxid-Messwerte an verschiedenen bekannten Hotspots trotz des seit Wochen deutlich reduzierten Verkehrsaufkommens nicht dauerhaft zurückgehen, kann der Diesel dafür nicht länger zum Sündenbock gemacht werden", betont ZDK-Präsident Jürgen Karpinski. Es zeige sich, dass auch andere Faktoren, wie zum Beispiel die Wetterbedingungen sowie andere Emittenten, Einfluss auf die NOx-Konzentration nehmen würden. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hatte bereits in seiner Entscheidung vom 27. Februar 2018 in Sachen Fahrverbote darauf hingewiesen, dass diese nur dann tatsächlich angeordnet werden dürften, wenn die Prüfung ergebe, "dass sich Verkehrsverbote für Diesel-Kraftfahrzeuge
Deutschland, Europa und UNO am Scheideweg Aktuelles Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen News allgemein Verbraucherberatung 27. April 202027. April 2020 Am 9. Mai vor 75 Jahren endete der Zweite Weltkrieg. Deutschland wurde geteilt und zerstückelt. Im Westen wurde von den Siegermächten die BRD gegründet. Ihr wurde ein Grund-Gesetz ausgefertigt und dieses verkündet. Den damaligen Parteien wurde die Verwaltung des Gebildes bis zum 9. Mai 2020 übergeben, unter der Auflage, wie sie als Präambel als Vorwort im GG eingefügt war. Zivilgesellschaftliche Organisationen starten eine Bürgerkonferenz zur Zukunft Europas „Citizens Take Over Europe“ (WK-intern) - +++Zivilgesellschaftliche Organisationen starten eine Bürgerkonferenz zur Zukunft Europas am 9 Mai, 2020+++ Der diesjährige Europatag am 9. Mai markiert den 70. Jahrestag der Robert Schuman-Erklärung; vor 75 Jahren endete der Zweite Weltkrieg. Im Angesicht der
Corona-Krise-Auswirkungen auf den Stromverbrauch bei Unternehmen und Haushalten Mitteilungen Verbraucherberatung 27. April 2020 SH Netz: 8 % weniger Stromverbrauch bei Unternehmen Rückgang vor allem in Industrie und Gewerbe Gekocht wird zu Hause Verschiebung der Lastspitzen bei Haushalten in die Mittagszeit (WK-intern) - Der Netzbetreiber Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) hat aktuelle Zahlen zum Stromabsatz im nördlichsten Bundesland ermittelt. “In den letzten Wochen ging der Stromverbrauch in Gewerbe und Industrie um acht Prozent zurück. Im Haushaltsbereich bleibt der Verbrauch weitestgehend konstant”,erläutert Dr. Joachim Kabs, Vorstand von SH Netz und zuständig für die Netzführung. Gleichzeitig ist eine Verschiebung der Lastspitzen in Richtung Mittagszeit zu beobachten: Gekocht wird demnach vermehrt zu Hause – Homeoffice und Kinderbetreuung lassen grüßen. Auf die Versorgungssicherheit der Menschen