Intersolar Europe und BSW-Solar intensivieren die Zusammenarbeit Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Veranstaltungen 3. Februar 2016 (WK-intern) - Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) setzt seine erfolgreiche Zusammenarbeit mit der weltweit führenden Fachmesse der Solarwirtschaft Intersolar Europe und der expandierenden Speichermesse ees Europe bis mindestens 2020 fort. „Auch in Zukunft werden wir gemeinsam neue Energiewende-Trends identifizieren und vielversprechende Märkte frühzeitig erschließen“, sagt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des BSW-Solar. „Als Exklusivpartner können wir unseren Mitgliedsunternehmen außerdem künftig besonders günstige Konditionen für die Messeteilnahme anbieten.“ Ein Großteil der diesjährigen Ausstellungsfläche ist bereits vergeben. Logo: Intersolar Nach Einschätzungen des BSW-Solar ist Solarenergie auf dem besten Wege, in vielen Regionen der Erde die preiswerteste Energieform zu werden. Bis 2020 rechnet die Interessenvertretung der Solar- und
Die Elite der Photovoltaik-Forschung trifft sich in Berlin Solarenergie 3. Februar 2016 (WK-intern) - Rund 90 Spitzenkräfte der Photovoltaik-Technologie in Deutschland kommen heute zum ersten Statuskolloquium der Initiative „F&E für Photovoltaik“ in Berlin zusammen. Neben dem Netzwerkgedanken steht die Präsentation der Zwischenergebnisse im Vordergrund, die die 13 von der Bundesregierung geförderten Forschungsverbünde bereits erreicht haben. In den Forschungsverbünden arbeiten Vertreter der gesamten solaren Wertschöpfungskette Hand in Hand zusammen, um die nächste Generation der Photovoltaik-Technologie voran zu bringen und damit die Wettbewerbsposition der deutschen Solarbranche zu festigen und auszubauen. Logo: Solarforschung „Die Photovoltaik-Branche in Deutschland verfügt mit dem weltweit einzigartigen Solarcluster über einen Standortvorteil, den es zu nutzen und auszubauen gilt. Die enge Kooperation von
Mainova-Ökostrom vom eigenen Dach für Frankfurter Mieter und Hausbesitzer Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 2. Februar 2016 (WK-intern) - Der Energieversorger bietet für Mieter und Immobilienbesitzer neue Möglichkeiten, Sonnenstrom zur Eigennutzung zu verwenden. In der Aßlarer Straße in Heddernheim werden die Mieter der ABG Frankfurt Holding ab sofort mit Sonnenenergie vom eigenen Dach versorgt. Es ist das erste Projekt im Rahmen einer Kooperation mit der Mainova AG zum Ausbau der Photovoltaik (PV) in Frankfurt. Frankfurts Stadtkämmerer Uwe Becker, Frank Junker, Vorsitzender der Geschäftsführung der ABG Frankfurt Holding, Mainova-Vorstandsvorsitzender Dr. Constantin H. Alsheimer und Mainova-Vertriebsvorstand Norbert Breidenbach nahmen die Anlage am Montag (1.2.) in Betrieb. Foto (Mainova AG) (von links): Frank Junker, Vorsitzender der Geschäftsführung der ABG Frankfurt Holding,
BSW-Solar veröffentlicht Studie zu Argentinien Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 2. Februar 2016 (WK-intern) - Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) hat nun die Ergebnisse seiner Analyse des argentinischen Photovoltaik-Marktes veröffentlicht. Vieles spricht dafür, dass mit Argentinien ein neuer, zahlungskräftiger und energiehungriger Absatzmarkt auf der südamerikanischen Solarkarte erscheint. Die neue Regierung verbessert die Rahmenbedingungen für ausländische Investoren und Investitionen im Land zusehends. Nachdem bereits der künstliche Wechselkurs Mitte Dezember 2015 aufgehoben wurde, sollen die Investitionsbedingungen im Land und der Zugang zu internationalen Geldern durch die Schaffung von Investorenvertrauen verbessert werden. Foto: Screenshot Studie Es besteht die Aussicht, dass die derzeit noch sehr hohen Zinskosten kurzfristig auf eine regional vergleichbare Höhe absinken. Auch die Energiesubventionen sind bei einem
7. Batterietag NRW 2016 am 25. April in Münster E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 2. Februar 2016 (WK-intern) - Bei der Netzintegration von Strom aus erneuerbaren Energien, wie der Wind- oder Solarenergie, kann die Batterietechnik einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung der Energiewende in Deutschland liefern. Im derzeitigen Fokus steht vor allem die Weiterentwicklung von Lithium-Ionen-Batterien für den Einsatz in Elektrofahrzeugen. Hier liegt ein besonderes Augenmerk auf der Optimierung der Leistung, der Lebensdauer und der Sicherheit. Dafür ist eine Zusammenarbeit aller Bereiche über die Fachgrenzen der Energie-, Automobil-, Material- und Werkstoffforschung hinaus notwendig. Nordrhein-Westfalen ist durch seine Stärke in den beteiligten Branchen, der Automobil- und Zulieferindustrie, der Chemie- und Kunststoffindustrie und dem Maschinenbau sowie durch seine Forschungsschwer-punkte bei den
WIRSOL, Solarprojektierer aus Baden-Würtemberg, weiter stark gewachsen Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 2. Februar 20162. Februar 2016 (WK-intern) - Positive Jahresbilanz für den Projektierer und Energiedienstleister aus Waghäusel. Das Jahr 2015 war spannend für WIRSOL. Trotz schwierigem Branchenumfeld geprägt von fortschreitender Internationalisierung und einem rückläufigen Solarmarkt in Deutschland konnte der baden-württembergische Solarprojektierer in Deutschland und im Ausland weiter stark wachsen. Foto: WIRSOL - Dr. West Insgesamt wurden Projekte von über 150 Megawatt realisiert. „Im vergangenen Jahr konnten wir uns insgesamt als Projektierer und Energiedienstleister weiterentwickeln“, sagt Peter Vest, Geschäftsführer von WIRSOL. So habe sich WIRSOL nach dem Neustart im Jahr 2014 endgültig als marktführendes Unternehmen der Branche etabliert. International hat WIRSOL das wichtigste Projekt im dänischen Lerchenborg umgesetzt. Dort
Thüga beteiligt sich an Startup-Unternehmen eness GmbH Solarenergie Technik 1. Februar 2016 Beteiligung an Startups neues Thüga-Geschäftsfeld (WK-intern) - Direktvertrieb steht im Fokus von „daheim Solar“ Marktpotential von Solaranlagen mit Speicher gemeinsam erschließen „Zur künftigen Thüga-Strategie gehört auch, dass wir uns an neuen, innovativen Unternehmen beteiligen, sofern diese einen energiewirtschaftlichen Kontext haben und einen Mehrwert für die Thüga-Gruppe bieten“, so Dr. Matthias Cord, stellvertretender Vorsitzender des Vorstands der Thüga Aktiengesellschaft. Vor dem Hintergrund hat sich die Thüga erstmalig an einem Startup-Unternehmen – der Münchner eness GmbH (eness) – beteiligt. Das Unternehmen vertreibt Solaranlagen mit Speicher unter anderem über Stadtwerke an Endkunden. eness und Thüga kooperieren bereits seit Anfang 2015 miteinander. Im Rahmen der Innovationsplattform der
Metzgerei macht sich mit Photovoltaik und Speicher energieautak Dezentrale Energien Solarenergie 1. Februar 2016 Energieautarkie im Gewerbe: Ein Stromspeicher für eine Metzgerei (WK-intern) - Den eigenen Grünstrom aus Photovoltaik-Anlagen maximal nutzen: Das war das Ziel von Thomas Eisele, Inhaber der gleichnamigen Metzgerei in Ostrach. Denn das Verbrauchsprofil des energieintensiven Betriebs weist aufgrund der zahlreichen Maschinen große Schwankungen auf. Seine innovative Stromanlage, die auch einen speziell für die Bedürfnisse der Metzgerei angepassten Stromspeicher der ASD Automatic Storage Device GmbH (ASD) umfasst, ermöglicht einen sehr hohen Autarkiegrad vom öffentlichen Netz: im Jahresdurchschnitt ca. 70 Prozent. Besitzer von Photovoltaik-Anlagen (PVA) wissen: Die Einspeisevergütung für eine selbst produzierte Kilowattstunde Strom bringt deutlich weniger, als das, was es kostet, dieselbe Menge Strom vom öffentlichen
Photovoltaik-Anbieter müssen jetzt registriert sein Ökologie Solarenergie 1. Februar 2016 BSW-Solar-Merkblatt zum neuen Elektrogesetz (WK-intern) - Übergangsfrist des neuen Elektrogesetzes verstrichen BSW-Solar veröffentlicht kostenloses Merkblatt Die Übergangsfrist des neuen Elektrogesetzes ist gestern zu Ende gegangen. Damit fallen erstmals auch Photovoltaik-Module in den Anwendungsbereich des Gesetzes. Hersteller und Händler müssen nun gewisse Pflichten erfüllen, um weiterhin Photovoltaik-Module anbieten zu dürfen. Bei Nichtbeachtung drohen neben hohen Bußgeldern auch wettbewerbsrechtliche Abmahnungen. Zum heutigen Beginn der Registrierungspflicht sind 25 Hersteller und Inverkehrbringer auf der Internet-Seite der Stiftung EAR (Elektro-Altgeräte Register) gelistet. Die wichtigsten Fragen zum neuen Gesetz beantwortet ein kostenloses Merkblatt des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar). „Photovoltaik-Module sind sehr langlebig, in der Regel erzeugen sie deutlich länger als zwanzig
Neue Geschäftsmodelle für Energiegenossenschaften Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Veranstaltungen 30. Januar 2016 Eine Fachveranstaltung vom 26.-27. Februar 2016 in Kaiserslautern gibt in Vorträgen und Workshops einen aktuellen Überblick zu neuen und zukunftsträchtigen Geschäftsmodellen von Energiegenossenschaften. (WK-intern) - Die Fähigkeit, neue Geschäftsmodelle zu erschließen und wirtschaftlich umzusetzen, ist eine Kernfrage für die Zukunft von Energiegenossenschaften. Deshalb hat das Netzwerk Energiewende Jetzt e.V. zusammen mit der 100 prozent erneuerbar stiftung und Storegio Speichersysteme e.V. die Studie „Neue Geschäftsmodelle für Energiegenossenschaften“ erarbeitet. Auftraggeber sind die Energieagentur Rheinland-Pfalz und das Landesnetzwerk Bürgerenergiegenossenschaften Rheinland-Pfalz (LaNEG) Am 26. und 27. Februar 2016 veranstalten die Energieagentur Rheinland-Pfalz und die LaNEG in Kaiserslautern dazu eine Fachveranstaltung. Dort werden die Ergebnisse der Studie vorgestellt und
Vereinfachte Solarzellen mit einem neuartigen Materialmix erzeugen 19 % mehr Strom Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 29. Januar 201629. Januar 2016 Das Berkeley Labor hat ein neues Verfahren für die Herstellung von hocheffizienten Solarzellen in 7 Schritten entwickelt (WK-intern) - Ein internationales Forscherteam hat die Schritte entwickelt und vereinfacht, hocheffiziente Silizium-Solarzellen zu schaffen, indem sie eine neue Mischung von Materialien erstellen. Die spezielle Mischung von Materialien, die auch nützlich in Halbleiterkomponenten ist, beweist die Notwendigkeit für ein neues Verfahren. Die Solarindustrie wird durch die Notwendigkeit angetrieben, Kosten zu senken und die Leistung steigern", sagt James Bullock, der Autor der Forschungs-Studie. Diese Woche wurde die Nachricht in Nature Energy veröffentlicht. Bullock nahmen an der Studie als Gastforscher an der US-Department of Energy Lawrence Berkeley National
Neues Gebäude für die Energieforschung Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 29. Januar 2016 ZSW feiert Richtfest in Stuttgart-Vaihingen (WK-intern) - Das Zentrum für Sonnenenergie-und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) hat am 28. Januar 2016 das Richtfest für sein neues Institutsgebäude in der Meitnerstraße 1 am Standort Stuttgart gefeiert. Auf 8.000 Quadratmetern Nutzfläche bietet das Gebäude Platz für größere Forschungslabore, Werkstätten und Büros. Eine stattliche Solarstromfassade wird die Arbeiten des Instituts nach außen repräsentieren. Regenerativ erzeugte Wärme ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil des Energiekonzepts. Die Arbeiten werden im Herbst 2016 abgeschlossen sein, im Oktober soll der Einzug stattfinden. Grund für den Neubau ist die in den letzten Jahren erheblich gewachsene Mitarbeiterzahl. Die Bebauung des Stuttgarter Engineering Parks (STEP) in der