Hocheffiziente Gebäude im Tech-Check Tagungen Technik 5. Juni 2018 Fachtagung in Hamburg zum Thema „low tech - high efficiency?“ (WK-intern) - Moderne Gebäude vereinen Klimaschutzaspekte und Ressourceneffizienz mit höchstem Komfort. Eine platzsparende, wartungsarme und kostengünstige Anlagentechnik stellt dabei die richtigen Weichen auf dem Weg in eine energieeffizientere Zukunft. Die Fachtagung „low tech – high efficiency?“ am 19. Juni 2018 in Hamburg informiert in zwei zusammenhängenden Themenblöcken über den Einsatz und die Möglichkeiten reduzierter Gebäudetechnik: Von aktuellen Entwicklungen am Markt über Erkenntnisse aus Best-Practice-Projekten bis zu innovativen Lösungsansätzen. Eine begleitende Produktausstellung bietet Inspiration für neue Projektvorhaben im Neubau und Bestand. Der Einstieg in die zwei Themenblöcken „Material“ und „Technik“ erfolgt durch Dipl.-Ing. Arch. Lars
BfN: Gemeinsame Agrarpolitik ab 2021 muss naturverträglicher werden Mitteilungen Ökologie 5. Juni 2018 BfN-Präsidentin: „Eine zukunftsfähige Agrarpolitik muss Leistungen der Landwirte für den Naturschutz stärker honorieren“ (WK-intern) - Schwerpunktausgabe der Fachzeitschrift „Natur und Landschaft“ zu „Naturschutz in der Agrarlandschaft“ Die Agrarpolitik der EU ist das bedeutendste Steuerungs- und Finanzierungsinstrument für den Naturschutz in der Agrarlandschaft. Bei ihrer Ausgestaltung müssen daher Ziele zur Erhaltung der biologischen Vielfalt und damit verknüpfter Ökosystemleistungen mit der erforderlichen Priorität und Konsequenz auch durch entsprechenden Mitteleinsatz verfolgt werden. Hierzu ist es erforderlich, auf Wissen und Erfahrungen mit den bisherigen Instrumenten der Agrarpolitik zurückgreifen zu können. „Naturschutz in der Agrarlandschaft – die Rolle der Agrarpolitik“ ist Thema der aktuellen Schwerpunktausgabe der Fachzeitschrift „Natur
Ohne deutlich mehr Wärmepumpen gelingt die Energiewende nicht Dezentrale Energien News allgemein Ökologie Technik 5. Juni 2018 In einer umfangreichen Leitstudie hat die Deutsche Energieagentur (dena) untersucht, wie die Energiewende umgesetzt werden kann. (WK-intern) - Klar ist, dass im Gebäudesektor Wärmepumpen eine zentrale Rolle spielen müssen. Bis 2050 muss Deutschland seinen Ausstoß von Treibhausgasen um mindestens 80 Prozent, besser jedoch um 95 Prozent, reduzieren. Damit dies gelingen kann, ist eine deutliche Beschleunigung des Wärmepumpen-Ausbaus nötig. Zu diesem Ergebnis kommt die heute veröffentlichte dena-Leitstudie „Integrierte Energiewende“. Bis 2050 muss demnach der Wärmepumpen-Bestand je nach Szenario auf rund sieben bis 17 Millionen Anlagen anwachsen. Das bedeutet, dass künftig mindestens ein Drittel aller Gebäude durch klimafreundliche Erd- oder Umweltwärme beheizt würden. BWP-Geschäftsführer Dr. Martin
Zukünftige Agrar-Politik muss sich an Gewässerschutzzielen ausrichten Bioenergie Ökologie 4. Juni 2018 BDEW und DVGW positionieren sich zu wasserwirtschaftlichen Gesetzesvorhaben (WK-intern) - Verbände positionieren sich zu Entwürfen der EG-Trinkwasserrichtlinie und EU-Arzneimittelstrategie. DVGW und BDEW haben heute in Brüssel gegenüber Vertretern der Europäischen Kommission und des Europäischen Parlaments mit einer Petition ihre Forderung nach einer europaweit einheitlichen Regelung hygienischer Anforderungen an Materialien in Kontakt mit Trinkwasser bekräftigt. Im Rahmen des gemeinsam ausgerichteten Dialogforums „Wasserwirtschaft 2018“ forderten die beiden Verbände, den betreffenden Artikel 10 der EG-Trinkwasserrichtlinie nicht zu streichen, sondern im Gegenteil ambitioniert weiter zu entwickeln. „Es ist für uns nicht nachvollziehbar, dass seit 1998 die damals angestrebte Harmonisierung des gesundheitlichen Verbraucherschutzes und des freien Warenverkehrs im
Energieholz in der Landwirtschaft: Moderne Verbrennungsverfahren und kompakte Anlagenkonzepte steigern die Effizienz Bioenergie News allgemein Ökologie 4. Juni 2018 Energieholz boomt. Kein Wunder, denn Landwirte, die Holz anbauen, um es in der eigenen Heizung zu verbrennen, erzielen eine hohe Wertschöpfung – immerhin wächst der Energiegehalt von rund 5.000 Litern Heizöl pro Hektar und Jahr nach. (WK-intern) - Kommen dann zusätzlich moderne Holzgas-Blockheizkraftwerke zum Einsatz, wird die energetische Verwendung von Hackschnitzeln oder Pellets noch effizienter: durch die Möglichkeit, Strom und Wärme gleichzeitig zu erzeugen. Vom 13. bis zum 16. November 2018 befasst sich die EnergyDecentral mit allen Handlungsfeldern rund um das Thema Energieholz. Die internationale Drehscheibe für innovative Energieversorgung, die gemeinsam mit der EuroTier in Hannover stattfindet, zeigt: Für die Landwirtschaft ist Holz
FREIE WÄHLER wollen dezentrale Energiewende voranbringen Bioenergie Dezentrale Energien Solarenergie Windenergie 4. Juni 2018 Aiwanger: Freistaat verhindert die Energiewende – Bayern braucht eigenes Energieministerium (WK-intern) - Die FREIEN WÄHLER machen sich weiter für eine konsequent dezentral umgesetzte Energiewende in Bayern stark. Bei einer Pressekonferenz im Bayerischen Landtag haben der Fraktionsvorsitzende Hubert Aiwanger und der energiepolitische Fraktionssprecher Thorsten Glauber ihre Forderungen vorgestellt. „Der Freistaat tut bislang viel zu wenig, um die Energieproduktion aus regenerativen Quellen voranzutreiben“, monierte Aiwanger am Montag. „Das bayerische Wirtschaftsministerium hat kein Interesse an Speichertechnologien wie Power-to-Gas.“ Hinzu komme das Problem der Ausschreibungen. „Südliche Bundesländer wie Bayern haben keine Chance, Ausschreibungen zu gewinnen, da der Strom im Norden wegen der besseren Windbedingungen günstiger produziert werden
Verlust von zukunftsfähigen Arbeitsplätzen – Merkel muss Machtwort zur steuerlichen Forschungsförderung sprechen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 4. Juni 2018 Zu den Meldungen, dass Bundesfinanzminister Olaf Scholz erst Ende des Jahres 2018 Eckpunkte für eine steuerliche Forschungsförderung vorlegen will, erklärt Hartmut Rauen, stellvertretender VDMA-Hauptgeschäftsführer: (WK-intern) - „Die Bundesregierung versäumt es erneut, dem Standort Deutschland Zukunftsinvestitionen der forschenden Industrie zu sichern. Auch droht der Verlust von zukunftsfähigen Arbeitsplätzen, wenn es in diesem Jahr nicht mehr gelingt, eine steuerliche Forschungsförderung für alle Unternehmen einzuführen. Es ist ein Jammer, dass wir ausgerechnet dort keinen Dünger streuen, wo wir die wichtigste Ernte einfahren wollen. "Es droht der Verlust von zukunftsfähigen Arbeitsplätzen, wenn es in diesem Jahr nicht mehr gelingt, eine steuerliche Forschungsförderung für alle Unternehmen einzuführen." Bundeskanzlerin Angela
DESIGNETZ verknüpft innovative Einzellösungen zum Energiesystem der Zukunft Erneuerbare & Ökologie Technik 4. Juni 2018 Wegbereiter für die Energiewende: DESIGNETZ erhält Auszeichnung Energiewendeprojekt DESIGNETZ ist „Ausgezeichneter Ort“ im Land der Ideen Feierliche Preisverleihung in Berlin (WK-intern) - Das Energiewendeprojekt DESIGNETZ zählt zu den 100 innovativen Preisträgern des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2018. Projektleiter Lothar Ahle und Dr. Andreas Breuer, Leiter Neue Technologien und Produkte bei der innogy SE nahmen den Preis nun in Berlin entgegen. Der Wettbewerb prämiert in diesem Jahr Ideen und Projekte unter dem Jahresmotto „Welten verbinden – Zusammenhalt stärken“. Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf Projekte gelegt, die Lebenswelten miteinander verbinden, quer denken und auch über Deutschland hinaus Signalwirkung entfalten können. DESIGNETZ tut genau
Zielkorridor von 80 bis 95 Prozent weniger CO2-Emissionen ist mit verschiedenen Szenarien erreichbar Offshore Ökologie Solarenergie Windenergie Windparks 4. Juni 2018 dena-Leitstudie Integrierte Energiewende: Deutschland braucht klares Klimaziel 2050 Starke Steigerung bei Energieeffizienz und erneuerbaren Energien nötig Synthetische Kraft- und Brennstoffe ergänzen Elektrifizierung Kuhlmann: "Integrierte Energiewende braucht integrierte Politikkonzepte. Es gibt gute Gründe, die Gestaltung der Energie- und Klimaschutzpolitik neu zu betrachten." (WK-intern) - Die Bundesregierung sollte noch in dieser Legislaturperiode ihr Klimaziel für das Jahr 2050 präzisieren. # Der geltende Zielkorridor von 80 bis 95 Prozent weniger CO2-Emissionen bis 2050 im Vergleich zu 1990 lässt sich zwar mit verschiedenen Ansätzen wie Technologieoffenheit oder Elektrifizierung erreichen. Je nachdem, welches Ende des Korridors realisiert werden soll, ergeben sich aber bereits für die Ausrichtung auf das Jahr 2030
dena-Leitstudie unterstreicht wachsende Rolle von Gas im Energiesystem der Zukunft Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 4. Juni 2018 Plädoyer für technologieoffenen und kosteneffizienten Klimaschutz (WK-intern) - Die heute von der Deutschen Energie-Agentur (dena) vorgestellte Leitstudie "Integrierte Energiewende" gibt Handlungsempfehlungen für die politischen Rahmenbedingungen der Energiewende. Die Studie zeigt: Die Klimaziele 2050 sind mit einem technologieoffenen Ansatz mit Gas deutlich günstiger zu erreichen als mit einer forcierten Elektrifizierung. Die Ergebnisse kommentiert Dr. Timm Kehler, Vorstand der Brancheninitiative Zukunft ERDGAS: "Ohne Wettbewerb im Markt ist die Energiewende zum Scheitern verurteilt, denn die deutlich höheren Kosten einer Vollelektrifizierung ohne zusätzlichen Nutzen wird die Gesellschaft nicht akzeptieren. Und es wird deutlich: Nur mit Gas gelingt die Energiewende." Bis 2050 will die Bundesregierung die deutschen CO2-Emissionen um
Studie zeigt Szenarien und Transformationspfade für den Weg in ein optimiertes, CO2-armes Energiesystem Ökologie Technik 4. Juni 2018 Thüga zur dena-Leitstudie: Mit Power to Gas in die CO2-arme Zukunft (WK-intern) - Die deutsche Energieagentur (dena) hat ihre Leitstudie "Integrierte Energiewende" gemeinsam mit rund 60 Partnern, darunter ein Thüga-Konsortium, abgeschlossen. Die Studie zeigt Szenarien und Transformationspfade für den Weg in ein optimiertes, CO2-armes Energiesystem 2050 auf. Eine zentrale Aussage: Bereits 2030 sind Power to Gas-Anlagen mit einer Leistung von 15 Gigawatt nötig. Das belegt, dass die Gasinfrastruktur weiterhin eine tragende Rolle spielen wird. Bereits die Zwischenergebnisse der Studie vom letzten Oktober hatten die Thüga-Position zur zukünftigen Rolle des Gasnetzes bestätigt: Gas und seine Infrastruktur bleiben in allen Szenarien der Studie ein wichtiger Leistungsträger.
Gebäudemodernisierungsmaßnahmen lohnen sich Dezentrale Energien Technik Verbraucherberatung 4. Juni 2018 Die Anschaffung einer Immobilie ist eine der teuersten Investitionen, welche oft nur einmal im Leben getätigt wird. (WK-intern) - Wenn nach langem Sparen endlich der Wohntraum wahr geworden ist, möchte man den Wert der Immobilie möglichst lang erhalten oder sogar erhöhen. Ausschlaggebend für den Wert einer Immobilie ist unter anderem die Energiebilanz des Gebäudes. Schlecht gedämmte Fassaden, veraltete Heizungssysteme und zugige Fenster in Kombination mit steigenden Energiepreisen, führen zu hohen Wohnnebenkosten, welche eine Wertminderung des Gebäudes zur Folge haben. Laut der Deutschen Energie-Agentur (dena) wurden 70% der Wohngebäude in Deutschland vor 1979 errichtet, welche das heutige Modernisierungspotenzial darstellen. Durch die Erneuerung von Fassade, Heizung