Geothermie soll zukunftsfähige Wärmeversorgung in NRW sichern Geothermie Veranstaltungen 28. November 2018 Dammermann: „Für eine sichere und zukunftsfähige Wärmeversorgung in NRW wollen wir die enormen Potenziale der Geothermie stärker nutzen.“ Christoph Dammermann, Staatssekretär im Wirtschafts- und Digitalministerium Nordrhein-Westfalen, eröffnet den Geothermiekongress 2018 in Essen. Der DGK 2018 bietet über 170 Vorträge in 21 Foren, 8 Workshops und zahlreiche Side-Events. Der Bundesverband Geothermie ruft mit europäischen Partnerverbänden die Europäische Union und die Regierungen der EU-Mitgliedstaaten zu einer verstärkten Nutzung der Geothermie auf. (WK-intern) - Dr. Erwin Knapek, Präsident des Bundesverbandes Geothermie und der Staatssekretär im nordrhein-westfälischen Wirtschafts- und Digitalministerium, Christoph Dammermann, eröffneten heute den diesjährigen Geothermiekongress. „In Nordrhein-Westfalen könnte rund die Hälfte der benötigten Raumwärme aus Erdwärme gewonnen
Energieversorgung: Ormazabal ist mit neuen Ideen für Schaltanlagen auf der elektrotechnik 2019 vertreten Erneuerbare & Ökologie Neue Ideen ! Technik Veranstaltungen 28. November 2018 Neue Ideen für die Mittelspannung (WK-intern) - Auch bewährte Produkte lassen sich optimieren: Das zeigt Ormazabal auf der elektrotechnik in Dortmund in Halle 5, Stand A34. Vom 13. bis zum 15. Februar 2019 stellt der Experte für Energieverteilungen hier seine Lösungen im Bereich der Mittelspannungstechnik vor. Schaltanlagen müssen nicht nur den aktuellen technischen Anforderungen genügen, sondern auch denen des Bedienpersonals entsprechen. Dieser Gedanke war leitend bei der Aktualisierung des Sicherungsanbaus für die Ormazabal-Produktreihen ga und gae. Die Sicherungs-Lasttrennschaltfelder werden in Zukunft die Möglichkeit bieten, Standard-A-Konus-Stecker für die MS-Kabelanbindung einzusetzen. Die Besucher der elektrotechnik können die geplante Neuerung bereits jetzt an einem exklusiven Exponat
Bayern braucht für die Stromversorgung dringend mehr dezentrale Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien Aktuelles Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie 27. November 2018 Bayerns Energieminister Aiwanger zur gesunkenen Attraktivität Deutschlands für Investitionen in erneuerbare Energien (WK-intern) - Frankreich ist 2018 das weltweit attraktivste Land für Investitionen in erneuerbare Energien. Deutschland hat damit seinen Spitzenplatz verloren. Dies wurde heute im aktuellen Klima- und Energiemonitor bekannt. Nach Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger sei die Energiewende in Deutschland ins Stocken geraten. „Wir brauchen eine Energiewende 2.0. Dazu müssen die Rahmenbedingungen für Investitionen in erneuerbare Energien deutlich verbessert werden. Insbesondere im Süden Deutschlands benötigen wir mehr dezentrale Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien. Die Wertschöpfung generieren wir vor Ort, anstatt Milliarden in umstrittene Trassen zu investieren. Versorgungssicherheit, Bezahlbarkeit und gesellschaftliche Akzeptanz stehen dabei
Übertragungskapazitäten: Vereinfachtes Verfahren ermöglicht schnellen Ausbau einzelner Stromleitungen Behörden-Mitteilungen Technik 27. November 2018 Bundesnetzagentur legt Trasse für die Stromleitung von Wullenstetten nach Niederwangen fest (WK-intern) - Präsident Homann: „Vereinfachtes Verfahren ermöglicht schnellen Ausbau einzelner Stromleitungen“ Die Bundesnetzagentur hat die Bundesfachplanung für eine weitere Stromleitung im vereinfachten Verfahren abgeschlossen. Die Entscheidung bezieht sich auf die Stromleitung von Wullenstetten (Bayern) nach Niederwangen (Baden-Württemberg). Damit legt die Behörde einen rund 88 km langen Trassenverlauf für die 380-kV-Höchstspannungsleitung fest. „Wir begrüßen es sehr, dass der zuständige Netzbetreiber Amprion einen Antrag auf Durchführung des vereinfachten Verfahrens für diese Stromleitung gestellt hat“, sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „So konnten wir die Bundesfachplanung innerhalb von sechs Monaten abschließen.“ Lediglich geringe Anpassungen an bestehenden Leitungen
EnBW AG und SecondSol schaffen mit Virtuellen Kraftwerk Synergien in der Direktvermarktung Solarenergie 27. November 2018 Direktvermarktung lohnt sich immer. (WK-intern) - Jetzt aber auch für immer kleinere Anlagen und damit auch schon für Kundengruppen mit PV-Anlagen unter 100kWp. Um mit dieser Entwicklung Schritt zu halten, bietet das Virtuelle Kraftwerk der EnBW AG seit Oktober 2018 als Kooperationspartner von SecondSol das Thema Direktvermarktung über den Online-Marktplatz an. Aus dieser Zusammenarbeit ergeben sich viele Vorteile für die Nutzer von SecondSol. Diese können ab sofort auf das starke Netzwerk, das umfangreiche Know-how sowie die langjährigen Erfahrungen des EnBW-Teams als Partner zählen. Die Nutzer des Marktplatzes können mit nur vier Angaben zu ihrer PV-Anlage die Direktvermarktungserlöse ermitteln und sofort ein Angebot anfordern. Kostenfrei
Fahren mit Solarstrom von der PV-Anlage auf dem Dach E-Mobilität Solarenergie Technik 27. November 2018 Fahren mit Solarstrom: Kleine Lösung, große Wirkung (WK-intern) - Eigenstrom im Haushalt und solare Mobilität – das lässt sich auch mit einer kleinen PV-Anlage und dem Hauskraftwerk S10 MINI realisieren. Und wenn die Solarleistung dem Anspruch nicht mehr genügt, unterstützt die Systemtechnik von E3/DC eine Erweiterung problemlos. Die Familie Reitmeyer aus Fuldatal im Landkreis Kassel hat sich in zwei Schritten unabhängig gemacht. In seinem 2013 errichteten Holzhaus lebt Bastian Reitmeyer mit Frau und Kind auf 130 m2 Wohnfläche. Die PV-Anlage mit zunächst 5,1 kWp kam 2015 aufs Dach, für die bestmögliche Eigenversorgung nutzt die Familie ein E3/DC-Hauskraftwerk S10 MINI. Ursprünglich waren PV-Anlage und
Nachbesserungen nötig: Statement des BSW-Solar zur Einigung Energiesammelgesetz Mitteilungen Solarenergie 27. November 2018 Zu der heute bekannt gewordenen Einigung der Berliner Koalition auf das Energiesammelgesetz erklärt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V.: (WK-intern) - „Die Korrekturen am Gesetzentwurf gehen in die richtige Richtung, reichen aber noch nicht aus. Es ist gut, dass die Koalition den Argumenten der Solarwirtschaft in Ansätzen folgt und die Förderkürzungen teilweise zurücknehmen will. Der Vertrauensschutz ist aber mit einer Verlängerung um nur einen Monat nicht ausreichend. Die EU-Kommission wäre dem Vernehmen nach auch zu einer Verschiebung um mehrere Monate bereit. Besonders enttäuschend ist, dass der 52-Gigawatt-Deckel noch nicht beseitigt werden soll. Die Solarbranche braucht dringend Planungssicherheit für das 65-Prozent-Ausbauziel der Regierung.
Belgien und Frankreich melden massive Ausfälle von Atomkraftwerken und steigenden Strompreise Aktuelles Ökologie 27. November 201827. November 2018 Belgien und Frankreich berichten von niedrigen Temperaturen (es geht auf den Winter zu) und zahlreichen Ausfällen von AKWs (WK-intern) - In beiden Ländern wird im Winter oft mit billigem Strom geheizt, dies könnte in diesem Jahr ein ernstes Problem werden. Nicht nur Diesel und Heizöl werden knapp, da die gesunkenen Pegel der Flüsse auf denen solche Transporte ins Hinterland geschehen keine ausreichend tiefen Fahrinnen mehr haben, es fehlt den AKWs an Flüssen plötzlich die Kühlung und AKWs können nicht einfach abgeschaltet werden. Die Börsenstrompreise liegen in beiden Ländern zeitweise über 10 Cent pro KW/h, mehr als dreimal so hoch wie in Deutschland. Leider haben
Österreich: Statt weniger Öl, Gas und Kohle ein sattes Mehr Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 27. November 2018 Österreichische Energiebilanz auf Abwegen (WK-intern) - Die Energiebilanz der Statistik Austria zeigt die negativen österreichischen Entwicklungen auf. Fossile Energien und Energieverbrauch nehmen spürbar zu, während der Ausbau an erneuerbaren Energien beinahe stillsteht. „Mehr als 10 Prozent Stromimporte und 200 fertig genehmigte Windräder, die nicht gebaut werden können, zeichnen eine schlechte Bilanz für die österreichische Energiepolitik“, bemerkt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft, und fordert rasch politische Taten ein. Heute wurde die österreichische Energiebilanz von der Statistik Austria präsentiert. „Diese zeigt schwarz auf weiß, dass sich Österreich vom Klimaschutz und der Energiewende abgewendet hat und in die falsche Richtung läuft“, kommentiert Moidl das Ergebnis. Der
Wachsende Motorleistung der Pkw führt zu steigenden CO2-Emissionen Behörden-Mitteilungen Ökologie 27. November 2018 Die durch Pkw in Deutschland verursachten Kohlendioxid-Emissionen nehmen kontinuierlich zu. (WK-intern) - Im Jahr 2017 wurden insgesamt 115 Millionen Tonnen CO2 emittiert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, entspricht das einer Zunahme gegenüber 2010 um 6 %. Höhe und Entwicklung der CO2-Emissionen werden von folgenden Faktoren beeinflusst: der durchschnittlichen Motorleistung, der Fahrleistung (Fahrzeugbestand und durchschnittliche Fahrleistung) sowie dem Durchschnittsverbrauch (Liter je 100 Kilometer) der Fahrzeuge. Die durchschnittliche Motorleistung neuzugelassener Pkw ist in den letzten sieben Jahren um 16 % angestiegen. So hatten die Neuzulassungen des Jahres 2017 eine Motorleistung von durchschnittlich 111 Kilowatt (kW). 2010 hatte sie noch bei 96 kW gelegen. An den
Trotz gesunkener EEG-Umlage: 2019 steigen die Strompreise Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 27. November 2018 Ökostrom liegt voll im Trend. Aber nur wenig Tarife fördern den Ausbau Strompreise vieler Anbieter steigen: im Durchschnitt um 5 Prozent Proteste gegen Braunkohle lassen Nachfrage nach Ökostrom steigen Nur 3 Stadtwerke im Münsterland bieten Top-Zertifikate für ihren Ökostrom an (WK-intern) - November ist Wechselzeit. Dies gilt nicht nur für Kfz-Versicherungen, sondern auch für Stromverträge. Sechs Wochen vor Jahresende haben laut Angabe des Online-Portals “Verivox” mehr als 200 Versorger Strompreiserhöhungen für 2019 angekündigt. Im Schnitt um etwa fünf Prozent. Ein guter Grund für immer mehr Verbraucher, die Möglichkeit eines Stromanbieterwechsels zum Jahresende in die Tat umzusetzen. Angesichts der Braunkohledebatte liegt Ökostrom derzeit voll im Trend. Marcel Richter,
Solar- und Windparkbetreiber Encavis AG überzeugt mit Ergebnissteigerung in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2018 Finanzierungen Produkte Solarenergie Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 27. November 2018 Encavis erzielt ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres ein Umsatzwachstum von rund 12 Prozent Profitabler Wachstumskurs fortgesetzt Umsatzsteigerung von +12 % auf über 200 Millionen Euro Operatives Betriebsergebnis (EBIT) steigt um rund 8 % auf über 100 Millionen Euro Vorstand bestätigt Ergebniserwartung für das Gesamtjahr 2018 (WK-intern) - Der SDAX-notierte Hamburger Solar- und Windparkbetreiber Encavis AG hat seinen profitablen Wachstumskurs auf Basis vorläufiger operativer Ergebnisse auch in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2018 fortgesetzt. Dabei profitierte das Unternehmen von dem konsequenten Ausbau des Solar- und Windparkportfolios sowie günstigen meteorologischen Rahmenbedingungen. Insbesondere die Stromproduktion der Solarparks in Deutschland lag auf Grund des "Jahrhundertsommers" im Berichtszeitraum um mehr