Kein nächtliches Dauerblinken mehr bei Windparks Finanzierungen Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 8. April 2020 Neue Hinderniskennzeichnung von Windenergieanlagen (WK-intern) - Der Ausbau der Windenergie ist in Deutschland ins Stocken geraten. Dabei wird sie dringend benötigt, um die gesteckten Klimaziele bis zum Jahr 2030 zu erreichen. Nach den Plänen der Bundesregierung sollen bis dorthin mindestens 65 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Energien kommen. Nur so wird Deutschland die verbindlichen Zusagen des Pariser Klimaabkommens einhalten können. Wurden 2017 in Deutschland circa 1.800 Windkraftanlagen an Land neu installiert waren es laut Zahlen des Bundesverbands Windenergie 2018 noch 743 Anlagen und im vergangenen Jahr nur noch 325. Gründe für den Rückgang sind hohe behördliche Auflagen und oftmals auch mangelnde Akzeptanz der Anwohner.
Windkraft: In der Krise die Zukunft gestalten Mitteilungen Verbraucherberatung Windenergie Wirtschaft 7. April 2020 Die Corona-Krise legt ganze Volkswirtschaften lahm. (WK-intern) - Weltweit spannen Regierungen gigantische Rettungsschirme, um die Folgen einer drohenden Rezension abzufedern. Bei allen Problemen bietet sich jetzt die Chance unsere Wirtschaft zukunftsfähig aufzustellen. Der viel kritisierte Stillstand in der Großen Koalition ist aufgelöst. Im Angesicht der Corona-Krise zeigt sich die Politik handlungsfähig. Mit großzügigen Soforthilfen, Kurzarbeit und einem vereinfachten Zugang zu Krediten soll die Wirtschaft am Leben gehalten werden. Bei ihrem Krisenmanagement sollte die Politik vor allem Zukunftstechnologien zu fördern. In Anbetracht des aktuellen Krisenmanagements der Bundesregierung, wirkt der monatelang schwelende der Streit zwischen den Regierungsparteien über die Rahmenbedingungen für den weiteren Ausbau der erneuerbaren
Ökostromanbieter entwickelt App für Rettungs- und Hilfsdienste Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 7. April 2020 Ökostromanbieter Stromdao entwickelt Status2 (WK-intern) - Über die Hälfte der Mitarbeiter des Heidelberger Grünstromunternehmen Stromdao sind ehrenamtlich in Hilfsdiensten tätig, auch der Geschäftsführer. Die aktuelle Pandemie erleben die Mitarbeiter deshalb sehr intensiv. Ein Problem, das sich gerade offenbart ist die umständliche Organisation von Hilfskräften mit Telefon, Zetteln und Excel-Sheets. Das soll Status2 ändern. Gerade in der aktuellen Pandemie-Situation ist es unvermeidbar, dass Einsatzkräfte regelmäßig mit Menschen in Kontakt kommen, die Corona positiv getestet werden. Diese Einsatzkräfte werden nach Kontakt mit Infizierten für 14 Tage unter häusliche Quarantäne gestellt und fallen somit für den aktiven Dienst aus. In Anbetracht dieser Situation ist ein jederzeit aktueller
Deutsche Wildtier Stiftung fordert: Keine Windkraft im Wald Ökologie Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 7. April 2020 Windenergieanlagen im Dahlemer Wald (NRW) gefährden Wildtiere und zerstören Lebensräume (WK-intern) - Wildtiere werden immer wieder zu Verlierern, wenn es um den Bau von Windenergieanlagen geht. So auch jetzt in der Eifel. Der Kreis Euskirchen hat mit einem Federstrich den Bau eines Windparks mit fünf Windenergieanlagen genehmigt - und damit gegen gefährdete Arten wie Schwarzstorch, Rotmilan und Wildkatze entschieden. Im Gegensatz zu seinem weißen Verwandten ist der Schwarzstorch scheu, reagiert äußerst sensibel auf Störungen und benötigt große, geschlossene Waldgebiete. In Nordrhein-Westfalen wird der Schwarzstorchbestand auf nur rund 60 Brutpaare geschätzt. Trotzdem soll in der Eifel nahe der Ortschaft Dahlem (NRW) ein Windpark errichtet
Liebherr-Schwerlastkran HLC auf dem Offshore-Installationsschiff Orion installiert Offshore Produkte Technik Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 7. April 2020 Heavy Lift Crane HLC 295000 erreicht nächsten Meilenstein (WK-intern) - Die Liebherr-MCCtec Rostock GmbH hat den nächsten Meilenstein in ihrem herausragenden Schwerlastprojekt erreicht. Mit dem Liebherr-Portalkran im Rostocker Hafen, dem TCC 78000, wurde eines der prägnantesten Elemente des neuen Schwerlastkrans HLC 295000 auf dem Spezialschiff Orion installiert: der 145 Meter lange Ausleger. Der nächste Meilenstein für den leistungsstärksten, je von Liebherr gebauten Kran wurde in Rostock vollendet. Der 145 Meter lange Ausleger wurde erfolgreich auf der Drehbühne installiert. „Wir blicken mit vollem Stolz auf den ersten Kran dieser Dimension. Der HLC 295000 wurde in unserem Werk entwickelt, gefertigt und direkt an der Kaikante
Forschungsprojekt effizientes Recycling von Brennstoffzellen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 7. April 2020 Fraunhofer IWKS startet Projekt "BReCycle" für effizientes Recycling von Brennstoffzellen (WK-intern) - Neues Forschungsprojekt erarbeitet Kreislaufwirtschaftskonzept speziell für PEM-Brennstoffzellen. Nachhaltigere, effizientere und umweltfreundlichere Technologien zur Energiewandlung wie Brennstoffzellen werden im Zuge der Energie- und Mobilitätswende eine immer größere Rolle spielen. Schon heute kommen Brennstoffzellen, vor allem Polymer-Elektrolyt-Membran-Brennstoffzellen (PEMFC) in wasserstoffbetriebenen Automobilen zum Einsatz. Mit der steigenden Verbreitung dieser Technologie wird spätestens 2030 eine größere Menge dieses Brennstoffzellentyps sein Lebensende erreicht haben. Aufgrund des hohen Anteils an wertvollen Technologiemetallen und ökologischen Betrachtungen ist ein effizientes Recycling von in PEM-Brennstoffzellen enthaltenen Materialien notwendig. Jedoch ist ein für Brennstoffzellen maßgeschneiderter Recyclingprozess derzeit industriell nicht verfügbar. Dieser Herausforderung
Weltgesundheitstag mahnt Umstieg auf erneuerbaren Energien E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Windenergie 7. April 20207. April 2020 Corona-Krise zeigt wie fossile Energien die Luft verschmutzen (WK-intern) - Zum heutigen Weltgesundheitstag weist die IG Windkraft darauf hin, dass mit erneuerbaren Energien viele Menschenleben gerettet werden könnten. Allein in Europa sterben pro Jahr rund 400.000 Menschen aufgrund der Verbrennung von Erdgas, Erdöl und Kohle, wie eine aktuelle Studie berichtet. „Der rasche Ausbau von Windrädern und die Schließung von fossilen Kraftwerken, sowie der Umstieg auf Elektromobilität muss nun nach der Corona-Krise umgesetzt werden“, fordert Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft: „Gerade jetzt sieht man, wie sauber die Luft sein könnte, wenn wir auch nur auf Teile der Verbrennung von Erdgas, Erdöl und Kohle
Die Rohstoffversorgung der Holzindustrie bleibt auch in der Corona-Krise gesichert Bioenergie Mitteilungen Verbraucherberatung 7. April 2020 Die Wirtschaft in Deutschland durchlebt derzeit eine noch nie dagewesene Krise. (WK-intern) - Die AGR hat die Auswirkungen der Corona-Epidemie auf die Rohstoffversorgung der Industrie systematisch ermittelt. Eine kontinuierliche Versorgung mit Rohstoffen ist für das reibungslose Funktionieren der Holzindustrie in Deutschland von zentraler Bedeutung. Vor dem Hintergrund der beispiellosen Corona Krise hat die Arbeitsgemeinschaft Rohholz (AGR) die Einschätzung der Marktpartner in der Logistikkette erfasst. Das Ergebnis: die Akteure in der Holzbereitstellungskette bis zum verarbeitenden Werk rechnen nicht mit großen systematischen Versorgungsproblemen. „Die bisherigen Rückmeldungen aus der Branche stimmen mich vorsichtig optimistisch, dass der Holztransport während der Krise weiter gut laufen kann“, so Marco
Gesichtsmasken: 3D-printing fights corona – Mit dem 3-D-Drucker gegen Corona Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 7. April 2020 VDI und der Verein Mobility goes Additive sammeln über 300 Angebote von Unternehmen, die 3-D-Druck-Kapazitäten anbieten (WK-intern) - Angesichts der Corona-Pandemie und der knapper werdenden medizinischen Ausrüstungen hat die Europäische Kommission 3-D-Druck-Unternehmen, Makerspaces und Fablabs dazu aufgerufen, mit ihren Kenntnissen und Produktionskapazitäten auszuhelfen. Über dreihundert Unternehmen haben sich bisher bereits beim Verein Mobility goes Additive (MGA) und beim VDI gemeldet. Unter diesen Unternehmen sind nicht nur große Konzerne, sondern auch eine bedeutende Anzahl von KMU und Kleinstbetrieben. Die Unterstützung reicht durch die gesamte Unternehmens- und Branchenlandschaft. Darüber hinaus haben auch über 1.000 Privatleute ihre Hilfe angeboten. Als Projektträger des Programms "go-cluster" des Bundesministeriums für
Experte für Offshore und Onshore Wind, Alexander Ohff, übernimmt EE-Segment beim TÜV NORD Finanzierungen Offshore Produkte Technik Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 6. April 2020 Das Segment Erneuerbare Energien bei TÜV NORD steht seit dem 1. April unter der Leitung von Alexander Ohff. (WK-intern) - Zuletzt war der studierte Diplom-Wirtschaftsingenieur mit zusätzlicher MBA-Qualifikation als leitender Vizepräsident Asien-Pazifik bei World Forum Offshore Wind (WFO) tätig. Am 1. April hat Alexander Ohff die Leitung des Segments Erneuerbare Energien im Geschäftsbereich Industrie Service bei TÜV NORD übernommen. „Wir freuen uns, mit Alexander Ohff einen branchen- und managementerfahrenen Fachmann gewonnen zu haben. Mit seiner ausgewiesenen Expertise und internationalen Stärke wird er unserem Fachbereich Erneuerbare Energien neuen Auftrieb geben“, sagt Silvio Konrad, Geschäftsführer bei TÜV NORD. Konrad hatte das Segment zuletzt kommissarisch geführt. „Gemeinsam
Alternative Energieformen nutzen Erneuerbare & Ökologie 6. April 2020 (WK-Werbung) - Im Zuge von umweltpolitischen Diskussionen ist man dazu übergegangen, neue Energieformen zu nutzen. Man hat sich von den klassischen Energieträgern, wie zum Beispiel Öl und Gas, noch nicht lösen können, hat aber im Zuge der Diskussion durchaus eine großartige Vielfalt erleben können. Kalorische Kraftwerke standen immer schon zur Diskussion, konnten sich aber Besondern in den letzten Jahren stark positionieren. Ein Problem bestand jedoch in den hohen Installationskosten. Auch der laufende Betrieb gilt in Berechnungen als sehr teuer, weshalb es nicht massentauglich war. Zumindest ist diese Sichtweise einigen Experten zuzuordnen. In den letzten Jahren hat sich auch die Eigen-
Versorgungssicherheit: Tennet und Partner starten bundesweiten Test mit dezentralen Anlagen im Stromnetz Bioenergie Solarenergie Windenergie 6. April 2020 Intelligenztest für das Stromnetz der Zukunft (WK-intern) - Erster bundesweiter Testabruf von dezentralen Anlagen, um Transportengpässe im Stromnetz zu beheben SINTEG-Projekte C/sells und enera koppeln erstmals regionale Online-Plattformen für dezentrale Flexibilitäten, um großflächigen Test zu ermöglichen Netzbetreiber und Unternehmen der Energiebranche haben erfolgreich das intelligente Stromnetz der Zukunft getestet: Bundesweit zum ersten Mal haben sie über die Verbindung zweier Online-Plattformen die gezielte Steuerung dezentraler Stromverbraucher, -speicher und -erzeuger unter Realbedingungen getestet, um zukünftig im Bedarfsfall gemeinsam Transportengpässe zu vermeiden und das Stromnetz zu stabilisieren. Dabei haben erstmals zwei SINTEG-Projekte zusammengearbeitet: C/sells mit dem Fokus auf Süddeutschland und Solarenergie und enera mit dem Fokus