Ein Fest für Jane Goodall und weitere WFC-News Ökologie Veranstaltungen 9. September 20148. September 2014 Liebe Freundinnen und Freunde des World Future Council, unser Ehrenratsmitglied Jane Goodall widmete ihr Leben der Erforschung von Schimpansen – wir widmen ihr ein Fest! (WK-intern) - Mit unserer Unterstützung veranstaltet das Jane Goodall Institut Deutschland am 28. September einen „Abend für Jane“ in der Kulturkirche Hamburg-Altona. Karten für dieses einmalige Event gibt es hier. Am nächsten Tag wird Jane Goodall für ihr Lebenswerk mit dem Internationalen B.A.U.M-Sonderpreis 2014 geehrt. Weltweit ist Jane Goodall, die im April ihren 80. Geburstag feierte, bekannt für ihre jahrzehntelange Arbeit mit Menschenaffen sowie ihren Einsatz für den Artenschutz und die Erhaltung der Regenwälder. Der Friedenbotschafterin der UN
DEG finanziert grünen Wohnungsbau in Mexiko Erneuerbare & Ökologie Ökologie 9. September 20148. September 2014 In den schnell wachsenden Städten der Entwicklungs- und Schwellenländer ist Wohnraum knapp und die Bautätigkeit oft unkontrolliert. Auch in Mexiko ist die Nachfrage nach Wohnungen und Häusern besonders für Gering- und Mittelverdiener groß. 17 Mio. EUR Darlehen in Lokalwährung für mittelständischen Bauträger Bezahlbare Wohnungen für Gering- und Mittelverdiener (WK-intern) - Hier engagiert sich der erfahrene mittelständische Bauträger Promotora de Viviendas Integrales, S.A. de C.V. (PVI) aus dem Großraum Mexiko-City. Das Unternehmen hat bereits über 15.000 Häuser und Wohnungen gebaut, in den nächsten sieben Jahren sollen rund 3.000 weitere Häuser nach grünen Standards entstehen - vor allem für Menschen mit niedrigen und mittleren Einkommen. Damit das
Atommüll-Kommission in der Sackgasse Ökologie 8. September 2014 Atomkraftgegner regen Neustart an Zur heutigen Sitzung der Atommüll-Kommission erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: (WK-intern) - "Die Kommission würde vor fünf Monaten überhastet eingesetzt, obwohl die Gespräche mit den Umweltverbänden über eine Mitarbeit nicht abgeschlossen waren. Die damalige Begründung: Nur so könne noch vor der Sommerpause die inhaltliche Arbeit beginnen. Jetzt ist die Sommerpause vorbei und die Kommission hat noch nicht einmal eine vollständige Geschäftsordnung und es herrscht große Uneinigkeit über das Arbeitsprogramm, von inhaltlicher Arbeit ganz zu schweigen. Zusätzlich eskaliert die Atomwirtschaft jetzt bestehende Konflikte, indem sie ihre Zahlungen für die Atommüll-Lager Schacht Konrad und Gorleben einstellt. Absurd ist daran,
Aufruf von ausgestrahlt.de: Atommüllkommission-Wortprotokolle tippen Mitteilungen Ökologie 8. September 2014 Heute dritte Sitzung der Atommüll-Kommission Liebe Freundinnen und Freunde, heute tagt die Atommüllkommission zum dritten Mal und hat sich vorgenommen, fünf Monate nach ihrer Einsetzung zumindest einmal die Geschäftsordnung und ein erstes Arbeitsprogramm in trockene Tücher zu bekommen. (WK-intern) - Die inhaltliche Arbeit muss weiter warten. .ausgestrahlt begleitete die Arbeit der Kommission kritisch und stellt entsprechende Informationen der Öffentlichkeit zur Verfügung. Hier überträgt das Bundestags-Fernsehen ab 11 Uhr die Sitzung per Livestream: http://www.bundestag.de/mediathek/?action=tv&categorie=Jetzt%20im%20Parlamentsfernsehen Wie schon bei den bisherigen Sitzungen werde ich als „ständiger Beobachter“ wieder von den Zuschauerplätzen aus die Sitzung über twitter live kommentieren: www.twitter.com/ausgestrahlt/ In den nächsten Tagen folgt dann eine Zusammenfassung im .ausgestrahlt-Blog: http://www.blogs.ausgestrahlt.de/atommuell Fünf Monate, nachdem
Woidke versucht die Wähler über Umfang der Braunkohlenplanung zu täuschen Mitteilungen Ökologie 8. September 2014 Kritik an brandenburger Kohlepolitik bei Kandidatenpodium in Forst Forst - Ministerpräsident Dietmar Woidke musste heute bei einem Podium der Direktkandidaten in Forst/Lausitz deutliche Kritik an der Braunkohlepolitik der Landesregierung einstecken. (WK-intern) - Über den Umfang künftiger Braunkohlenplanungen verstrickte er sich in Widersprüche. Bereits vor der Tür der Veranstaltung hatten Bürger mit einem Transparent gegen neue Tagebaue protestiert. Woidke behauptete in der Diskussionsrunde zunächst, er wisse nichts von Planungen der Tagebaue Bagenz-Ost und Spremberg-Ost. Gleichzeitig befürwortet die brandenburger SPD offen den Neubau eines Braunkohlenkraftwerkes am Standort Jänschwalde, für dessen Versorgung nach der Abbaggerung von Grabko, Kerkwitz und Atterwasch ein weiterer Tagebau aufgeschlossen werden müsste.
Zur Rückrufaktion für 44 Castor-Behälter wegen fehlender Materialprüfungen Mitteilungen Ökologie 6. September 2014 Castor-Rückrufaktion überrascht selbst Atomkraftgegner Hiobsbotschaften in Sachen Atommüll reißen nicht ab (WK-intern) - Zur Rückrufaktion für 44 Castor-Behälter wegen fehlender Materialprüfungen erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: "Ich traue der Atomwirtschaft ja so einige Ungereimtheiten zu. Aber ich hätte nicht erwartet, dass jetzt selbst schon bei der Produktion von Castor-Behältern simpelste Qualitätsvorschriften nicht eingehalten werden. Schließlich werden in diesen Containern die gefährlichsten Stoffe aufbewahrt, die die Menschheit jemals produziert hat. In einem einzigen Castor ist 200 mal mehr radioaktives Potential als im ganzen havarierten Atommüll-Lager Asse. Das Erschreckende: Die Castor-Rückrufaktion ist kein singuläres Ereignis, sondern reiht sich ein in die Hiobsbotschaften von leckenden
Auf Ölpest-Streife in Russland – Umweltkatastrophe in der Region Komi Ökologie 6. September 2014 Wo Russland im Öl versinkt Hallo liebe Leser, (WK-intern) - vor Kurzem befand ich mich auf „Oil Spill Patrol“ in der Komi-Republik am Rande der russischen Arktis. Aus maroden Pipelines tritt hier pro Jahr sechs Mal so viel Erdöl aus als insgesamt während der Katastrophe der Deepwater Horizon im Golf von Mexiko 2010. Unsere internationale „Oil Spill Patrol“, bestehend aus 44 Aktivisten und 18 Freiwilligen, hat in nur zwei Wochen 204 Ölunfälle dokumentiert (davon 20 neue Brüche aus dem Jahr 2014), und 135 Tonnen Ölschlamm geborgen. Unser runder Tisch mit Vertretern seitens lokaler Behörden und Industrie hat dazu geführt, dass Komis "Ministerium für Naturressourcen"
Bundesregierung plant Pro-Fracking-Gesetz. BUND: Risiken inakzeptabel Ökologie 6. September 2014 Für den Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) sind die Pläne der Bundesregierung, die riskante Gasfördermethode Fracking in großen Tiefen noch in diesem Jahr erlauben zu wollen, "ein klarer Fall von vorauseilendem Gehorsam gegenüber internationalen Energiekonzernen". (WK-intern) - Diese wollten spätestens mit dem transatlantischen Handelsabkommen TTIP die Schiefergasförderung in Deutschland durchsetzen, sagte die BUND-Energieexpertin Ann-Kathrin Schneider. Berlin - Sie warf der Bundesregierung vor, die inakzeptablen Risiken des Einsatzes hochgiftiger Chemikalien beim Fracking zu unterschätzen. Das ergebe sich aus der heute bekannt gewordenen Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen. "Fracking gefährdet die Grund- und Trinkwasservorkommen in Deutschland. Fracking gefährdet die
Stiftung 2°: Die Grünenpolitikerin Sabine Nallinger führt Klimaschutzinitiative der Wirtschaft Mitteilungen Ökologie 5. September 2014 Sabine Nallinger übernimmt Vorstandsamt der Stiftung 2° Stiftungsunternehmen begrüßen ausgewiesene Expertise der ehemaligen Münchner OB-Kandidatin in den Themen Energie, Mobilität und Stadtentwicklung. Max Schön zieht sich nach erfolgreichem Engagement für die Stiftung aus familiären Gründen als 2°-Vorstand zurück. (WK-intern) - Sabine Nallinger wird zum 1. September Vorständin der Stiftung 2° - Deutsche Unternehmer für den Klimaschutz, das gaben der Vorsitzende des Kuratoriums Dr. Michael Otto und sein Stellvertreter Dr. Rüdiger Grube heute in Berlin bekannt. Max Schön wird sich nach drei Jahren als Vorstand auf eigenen Wunsch zurückziehen, um künftig mehr Zeit mit seiner Familie zu verbringen. Bis Ende September wird er
Bündnis für Windwasserstoff setzt Zeichen für Energiewende im Straßenverkehr Ökologie Technik Windenergie Wirtschaft 5. September 2014 Deutscher Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband e.V. (DWV) und performing energy – Das Bündnis für Windwasserstoff, Berlin! (WK-intern) - Zeichen setzen für Energiewende im Straßenverkehr DWV und performing energy fordern angepasste politische Rahmenbedingungen für „grünen Wasserstoff“ im Mobilitätssektor Berlin - Damit die Umsetzung der Energiewende gelingt und die Klimaziele in Deutschland erreicht werden können, ist die Einbeziehung von Straßenverkehr und Transportwesen dringend erforderlich. Der Deutsche Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband (DWV) und die Windwasserstoff-Initiative performing energy (PE) fordern deshalb in Abstimmung mit der Industrie die Anpassung der gesetzlichen Rahmenbedingungen im Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG). Es sei dringend erforderlich, die Definition des Begriffs „Biokraftstoffe“ um „durch Elektrolyse erzeugten Wasserstoff, dessen aufgenommene
Fossile Stromerzeugung übersubventioniert Erneuerbare & Ökologie Ökologie Windenergie 5. September 20145. September 2014 Präsident von Österreichs Energie Wolfgang Anzengruber zieht Österreichs erfolgreichen Ökostromausbau in Brüssel in den Schmutz. „Überförderung bei erneuerbaren Energien anzuprangern, aber den Supergau der Übersubventionierung von Kohle-, Gas- und Atomkraftwerken, die mehr als drei Mal so hoch ist, aus dem Auge zu verlieren ist überaus unglaubwürdig“, berichtet Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft und ergänzt: (WK-intern) - „Die Industrie ist nicht benachteiligt durch die Energiewende, sondern sie profitiert von den niedrigen Strompreisen und partizipiert am Ausbau der erneuerbaren Energien mit.“EU Energiekommissar Günter Öttinger hat letztes Jahr in einem Entwurf die Subventionskosten für Kohle- und Gaskraftwerke mit 26 Mrd. Euro und jene für
Klimawandel und Klimaschutz – zwischen globaler Transformation und nationalen Herausforderungen Behörden-Mitteilungen Ökologie 1. September 20141. September 2014 Irrwege und Auswege der Klimakrise: Podiumsdiskussion mit Dr. Barbara Hendricks, Bundesministerin für Natur, Umweltschutz, Bau und Reaktorsicherheit in den Hamburger Mozartsälen (WK-intern) - Von der Energiewende in Deutschland bis zum Europäischen Emissionshandel – am 2. September 2014 debattieren und referieren in Hamburg unter dem Titel „Klimawandel und Klimaschutz – zwischen globaler Transformation und nationalen Herausforderungen“ Bundesministerin Dr. Barbara Hendricks, Dr. Michael Otto, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Otto Group und Vorsitzender des Kuratoriums der Michael Otto Stiftung für Umweltschutz, Prof. Dr. Christian Thomsen, Präsident der Technischen Universität Berlin, Prof. Dr. Ottmar Edenhofer, Chefökonom des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und Professor für Ökonomie des Klimawandels