RWE und Feuerwehr üben Rettung im hamburger Windpark Grauen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 20. August 2026 Rettung in luftiger Höhe: Übung von RWE und Feuerwehr Hamburg im Windpark Grauen erfolgreich Rettungskräfte proben den Ernstfall im RWE-Windpark südwestlich von Hamburg 11 Personen an Rettungsübung beteiligt (WK-intern) - Wo sonst vor allem die Rotoren der Windenergieanlagen für Bewegung sorgen, wurde gestern für den Ernstfall geprobt: Südwestlich von Hamburg, im RWE-Windpark Grauen, trainierte die Höhenrettung der Feuerwehr Hamburg die Rettung eines verunfallten Servicetechnikers aus einem Maschinenhaus in 65 Metern Höhe. Bei dem gemeinsamen Übungsszenario von RWE und der Feuerwehr Hamburg wurde die koordinierte und zielgerichtete Alarmierung und Anfahrt von Rettungskräften zu einem abgelegenen Windpark, die Kommunikation zwischen den Einsatzkräften sowie die medizinische Erstversorgung, Rettung
Tierseuchenübung: Länderübergreifende Übung zum Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 20. November 2018 KIEL - Das Land wappnet sich weiter gegen die Afrikanische Schweinpest (ASP): (WK-intern) - Um sich auf einen möglichen Ausbruch der Tierseuche vorzubereiten, hat Schleswig-Holstein zusammen mit der Freien und Hansestadt Hamburg heute (20. November) eine umfassende Tierseuchenübung durchgeführt. "Schleswig-Holstein muss für den Ernstfall gerüstet sein. Gerade mit Blick auf die ASP-Situation in Europa ist dieses behördenübergreifende Training eines gemeinsamen Krisenmanagements von größter Wichtigkeit. Wir müssen alle an einem Strang ziehen. Die Bekämpfung der Seuche im Falle eines Ausbruchs in einer Wildschweinpopulation ist besonders anspruchsvoll und erfordert eine gute Einbindung und Abstimmung aller Beteiligten" sagte Umweltminister Jan Philipp Albrecht. Bei der Übung lag
Tsunami-Übung NEAMWave14 erfolgreich absolviert Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen Ökologie 4. November 2014 Die vom 28. bis zum 30. Oktober 2014 von den Anrainerstaaten des Mittelmeers und des Nordost-Atlantiks durchgeführte Tsunamiübung NEAMWave14 verlief erfolgreich. (WK-intern) - Die Tsunami-Warnungen und Informationen erreichten das deutsche Kontakt- und Warnzentrum, das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH), schnell und fehlerfrei über die genutzten Kommunikationskanäle E-Mail, Fax und GTS (Global Telecommunication System). Das BSH reagierte sofort und angemessen auf die Warnungen und leitete unverzüglich die notwendigen Maßnahmen ein. Das Tsunami-Frühwarnsystem ist seit der letzten Übung am 23. November 2012 erfolgreich weiter auf- und ausgebaut worden. Erstmals integrierte das BSH in diesem Jahr die Medienarbeit in die Übung. „Die Übung verlief sehr