CO2-Messgerät – Konzentration und Luftqualität gehören zusammen Ökologie 9. Oktober 2014 Viele Berufszweige erfordern höchste Konzentration und vollen Einsatz. Um diese Forderung im adäquaten Maße erfüllen zu können müssen viele Faktoren auf aufeinander abgestimmt sein und der persönliche Befindlichkeitszustand sollte zufriedenstellend sein. Ein erheblicher Faktor, der zur Konzentration beiträgt ist eine gute und gesunde Luftqualität. (WK-intern) - Die PCE Deutschland GmbH hat eine neue CO2 Anzeige PCE-AC 4000 in ihr Portfolio aufgenommen, die nicht nur eine Anzeigetafel ist, sondern auch eine Warntafel sein kann. Die Ursache für eine schlechte Luftqualität in geschlossenen Räumen ist Kohlenstoffdioxid. Kohlenstoffdioxid ist eine chemische Verbindung aus Kohlenstoff und Sauerstoff, die bei zunehmender Konzentration einige Nebenwirkungen bei uns auslösen kann,
Unterschriftenaktion: Europäische Bürgerinitiative -Stop TTIP- startet Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 9. Oktober 2014 Trotz Ablehnung durch EU-Kommission: Sammlung für europäische Bürgerinitiative "Stop TTIP" startet Das Bündnis "Stop TTIP" hat eine Unterschriftensammlung für die selbstorganisierte europäische Bürgerinitiative (sEBI) gegen TTIP und CETA gestartet. Rund 250 Organisationen aus 22 EU-Mitgliedstaaten werden ab sofort im Internet und auf der Straße Unterschriften für die Forderung sammeln, die Verhandlungen mit den USA über TTIP zu stoppen und CETA nicht zu ratifizieren. Aufruf: „Alle Bürgerinnen und Bürger haben das Recht, am demokratischen Leben der Union teilzunehmen“, heißt es im EU-Vertrag. Und weiter: „Die Entscheidungen werden so offen und bürgernah wie möglich getroffen.“ Für die Verhandlungen über die Freihandelsabkommen TTIP und CETA gelten
EU-Energieminister erörtern energie- und klimapolitische Strategie für Europa Mitteilungen Ökologie 7. Oktober 2014 Knapp drei Wochen vor dem Europäischen Rat standen die Themen Energieversorgungssicherheit und die EU-Kima- und Energiepolitik bis 2030 im Mittelpunkt der heutigen Beratungen der 28 EU-Energieminister beim informellen Ratstreffen in Mailand. (WK-intern) - Die Minister sprachen sich in ihrer großen Mehrzahl für mindestens 40 % EU-interne Treibhausgasminderungen (gegenüber 1990) aus und diskutierten zukünftige EU-Ziele für den Ausbau erneuerbarer Energien und Energieeffizienz. Staatssekretär Baake: „Europa steht vor großen Herausforderungen im Klima- und Energiebereich. Aktuell zeigt zudem die Ukraine-Krise, dass wir zusätzlich die Energieversorgungssicherheit Europas im Blick behalten müssen - und zwar auch über den kommenden Winter hinaus. Die gute Botschaft ist: Was für
Schrittweiser Westküstenleitung in der Lausitz Mitteilungen Ökologie 6. Oktober 20146. Oktober 2014 Entscheidung der schwedischen Regierung ermöglicht schrittweisen Braunkohleausstieg in der Lausitz bis 2040 Der Umweltverband GRÜNE LIGA begrüßt die Grundsatzentscheidung der neuen schwedischen Regierung, die Braunkohlenförderung des Staatskonzerns Vattenfall in der Lausitz nicht auszuweiten. (WK-intern) - Diese Ankündigung muss schnellstmöglich konkretisiert und verbindlich umgesetzt werden. Der Strukturwandel in der Lausitz wird davon profitieren, wenn die bisher von Abbaggerung oder Randlage bedrohten Orte eine langfristige Zukunft und Planungssicherheit haben. „In den zum Abbau genehmigten Tagebauen steht Vattenfall etwa eine Milliarde Tonnen Braunkohle zur Verfügung. Mehr wird für eine Brückentechnologie nicht gebraucht. Mit dieser Kohle kann ein schrittweiser Ausstieg bis etwa zum Jahr 2040 gestaltet werden.
Fünften Außerordentlichen Internationalen Hydrographischen Konferenz Behörden-Mitteilungen Ökologie 2. Oktober 2014 Weltkonferenz der Internationalen Hydrographischen Organisation findet unter deutscher Präsidentschaft statt Während der „Fünften Außerordentlichen Internationalen Hydrographischen Konferenz“ vom 6. Oktober bis zum 10. Oktober 2014 diskutieren rund 300 Delegierte aus 78 Staaten und 12 internationalen Organisationen über neue Techniken und Standards in der Hydrographie. (WK-intern) - 30 Unternehmen präsentieren neue Technologien für die Seevermessung, die Wracksuche, das Datenmanagement und die digitale Seekartographie. Der Präsident der Weltkonferenz und Vizepräsident des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH), Dr. Mathias Jonas, leitet die Konferenz. Einen breiten Raum werden die Beratungen über die strategische Ausrichtung und die sich daraus ergebende Zuordnung der Ressourcen zu den Schwerpunktthemen
Das Ozonloch wird sich schließen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 2. Oktober 2014 DLR-Wissenschaftler tragen zu neuen Erkenntnissen bei Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben als Leitautoren und Gutachter bei der Erstellung des aktuellen Berichts der World Meteorological Organization (WMO) zur Entwicklung der Ozonschicht in der Stratosphäre mitgewirkt. (WK-intern) - Eine Zusammenfassung des wissenschaftlichen Berichts wurde von der in Genf ansässigen WMO im September 2014 präsentiert: Nach neuesten Abschätzungen wird demnach die Ozonschicht etwa Mitte des 21. Jahrhunderts wieder die gleiche Dicke haben wie zu Beginn der 1980er Jahre. Grund für diese positive Entwicklung ist die erfolgreiche Regulierung der Produktion und des Gebrauchs von fluor-, chlor- und bromhaltigen Substanzen wie zum Beispiel
Castor-Transporte: Zur Klage von Eon gegen das im Endlagersuchgesetz Mitteilungen Ökologie 2. Oktober 2014 Eon will weitere Castor-Transporte nach Gorleben Atomkraftgegner: Eon hat Verhandlungstisch verlassen Versäumnisse der Bundesregierung (WK-intern) - Zur Klage von Eon gegen das im Endlagersuchgesetz festgeschriebene Verbot von Castor-Transporten nach Gorleben erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: "Spätestens mit der Eon-Klage wird deutlich, dass die eigentliche Auseinandersetzung um die Atommüll-Streitfragen nicht in der Kommission stattfindet, sondern an ganz anderen Stellen. Die Bundesregierung hat es versäumt, vor der Entscheidung über das Endlagersuchgesetz Einvernehmen zur Frage der Castor-Lagerung herzustellen. Das fällt ihr jetzt auf die Füße. Den angeblichen Konsens zum Neustart in der Atommüll-Frage erweist sich als Etikettenschwindel. In der Atommüll-Kommission, in der auch ein Eon-Manager sitzt,
Schweizer Petition: Kein Dreckstrom aus der Dose! Erneuerbare & Ökologie Ökologie 30. September 2014 Pro Solar, WWF Schweiz, Greenpeace haben heute die Petition für eine Abgabe auf Dreckstrom mit über 30‘000 Unterschriften der Bundeskanzlei überreicht. Die Petition ist ein klares Signal, dass die Bevölkerung hinter einer konsequenten Umstellung der Stromversorgung auf erneuerbare Energien steht. (WK-intern) - Gerade im Hinblick auf eine vollständige Strommarktöffnung ist es jetzt besonders wichtig, Massnahmen gegen billigen Dreckstrom zu ergreifen. Die Gefahr des steigenden Dreckstromanteils wurde mit einem eindrücklichen Bild eines Kohle-Bahnwagens vor dem Bundeshaus symbolisiert. Die Energiewende ist bedroht: Bereits heute fliesst aus Schweizer Steckdosen zu mehr als 50% Strom aus Kohle-, Atom- oder Gaskraftwerken, und mit der geplanten vollständigen Öffnung des
Nitratbelastung: Wasserwirtschaft fordert konsequente Regelungen in Dünge-Verordnung Ökologie 29. September 2014 Karlsruhe - "Wir sehen mit großer Sorge, dass aktuell die Nitratbelastungen des Grundwassers aufgrund der Dünge-Praxis der Landwirtschaft in vielen Einzugsgebieten von Trinkwassergewinnungsanlagen steigen. (WK-intern) - Die Düngeverordnung als das zentrale Instrument zur Umsetzung der EG-Nitratrichtlinie wird ihrer wesentlichen Zielsetzung damit nicht gerecht", sagte Jörg Simon, BDEW-Vizepräsident Wasser/Abwasser auf der wasserfachlichen Aussprachetagung 2014 in Karlsruhe. "Wir brauchen eine Novelle dieser Verordnung, die ihren Namen tatsächlich verdient. Wir haben deshalb gemeinsam mit den weiteren wasserwirtschaftlichen Verbänden auf wesentliche Aspekte einer neuen Verordnung hingewiesen: Dreh- und Angelpunkt ist dabei die Einhaltung des 50 mg pro Liter Grenzwertes im Grundwasser. Wird er nicht erreicht, darf
Neue Klimastudie belegt Umwelt-Bemühungen in Ostasien Forschungs-Mitteilungen Ökologie 29. September 2014 Die Anstrengungen beim Umweltschutz im ostasiatischen Raum geben leichten Anlass zur Hoffnung: Während die Emissionen des Treibhausgases Kohlenstoffdioxid (CO2) in der Region weiterhin stark zunehmen, hat sich der Ausstoß von giftigen Stickoxidgasen im Vergleich dazu weniger stark erhöht. (WK-intern) - Dies belegt eine neue Studie von Wissenschaftlern des Instituts für Umweltphysik (IUP) der Universität Bremen, die am 28. September 2014 in der Fachzeitschrift Nature Geoscience veröffentlicht wurde. Grundlage für die Untersuchung sind Daten des Satelliteninstruments SCIAMACHY, das vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) nachhaltig gefördert wurde. Die Auswertung der Satellitendaten ergab, dass der Ausstoß von Kohlenstoffdioxid im ostasiatischen Raum in den Jahren 2003 bis
Immer mehr Fonds kaufen Onshore- und Offshore-Windparks Ökologie Verbraucherberatung Videos 27. September 201427. September 2014 Deutschlands erster kommerzieller Windpark gehört zu 80% dem Blackstone Finanzinvestor aus New York So wie der US-Finanzinvestor Blackstone, von dem Franz Müntefering noch als „Finanz-Heuschrecke“ genannt, sichern sich immer mehr Fonds die Energie von morgen (WK-intern) - Nicht nur von der Energie kennen wir so etwas, das Wasser ist laut unserem Bundestag kein Allgemeingut mehr. Jeder Bauer darf es ungestraft mit Gülle vernichten, jede Gemeinde darf und soll ihre Brunnen an internationale Investoren verscherbeln. Kurzzeitig sehen dann die Finanzen schön aus, das große Erwachen kommt wenn die Monopolisten die Preise anziehen, die Qualität nicht mehr gewährleisten und die Netze verrotten lassen. Das alles
Greenpeace-Aktivisten demonstrieren für Kohleausstieg Mitteilungen Ökologie 27. September 2014 Greenpeace-Aktivisten demonstrieren vor Koalitionsverhandlungen in Brandenburg für Kohleausstieg (WK-intern) - „Braunkohle stoppen, Zukunft gestalten“ Potsdam - An die verfehlte Energiepolitik der Rot-Roten-Koalition in Brandenburg erinnern Greenpeace-Aktivisten vor den heute beginnenden Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und Linkspartei. Neben einem fünf Meter hohen, aufblasbaren Braunkohle-Baggerrad fordern die Umweltschützer auf einem Banner: „Braunkohle stoppen, Zukunft gestalten“. „SPD und Linke haben Brandenburg mit ihrer Kohlepolitik zu einem energiepolitischen Freilichtmuseum gemacht“, sagt Greenpeace Energieexperte Karsten Smid. „In den neuen Koalitionsvertrag gehört ein verbindlicher Ausstiegsplan aus der klimaschädlichen Braunkohle. Wenn Brandenburg langfristig Energieland seien will, muss es jetzt konsequent auf die Erneuerbaren setzen.“ SPD und