1950er-Jahre Wohnhaus erstrahlt in neuem Glanz – Lüftungsanlage reduziert Heizkosten um 90 Prozent Ökologie Technik 28. April 2017 Projekt des Monats Mai: saniertes Siedlungs-„Traumhaus“ in Aachen (WK-intern) - Aachen - So sieht zukunftsfähige Behaglichkeit aus: Ein gemütliches Eigenheim mit heller Loggia, warmem Keller, großer Terrasse und verschwindend geringen Heizkosten steht inmitten einer Wohnsiedlung in Aachen. Wo sich bis 2016 noch ein Siedlungshaus der 1950er-Jahre befand, hat der Diplom-Physiker und Ingenieur der Umwelttechnik Dr. Bernd Steinmüller im Team mit Bauherrn und dem Büro Rongen Architekten ein attraktives Eigenheim geschaffen, das nur noch rund ein Zehntel der Heizenergie im Vergleich zu vorher benötigt. Durch die konsequente Beseitigung von Wärmebrücken, unzureichender Dämmung und in die Jahre gekommener Fenstertechnik sowie der Installation eines einfachen Lüftungskonzepts
Treibhausgasemissionen 2016 sinken trotz Erneuerbaren Energien zum wiederholten Mal nicht Erneuerbare & Ökologie Ökologie 28. April 201728. April 2017 Wachsende Klimaschutzlücke erfordert stärkeren Ausbau der Erneuerbaren Energien und weniger Energieverbrauch Erneuerbare Energien im Stromsektor können ein Beitrag sein, um fossile Brennstoffe in anderen Sektoren zu ersetzen Neues AEE-Projekt analysiert die Potenziale (WK-intern) - Zwischen dem Ziel, den Treibhausgasausstoß bis 2020 um 40 Prozent im Vergleich zum Basisjahr 1990 zu verringern, und dem bisher Erreichten (-27,6 %) klafft eine deutliche Klimaschutzlücke. Diese Kluft wird weiter wachsen, wenn sich der aktuelle Trend fortsetzt. „Zusätzliche Anstrengungen beim Ausbau der Erneuerbaren Energien, zur Verringerung der Energieerzeugung aus fossilen Quellen, zur Steigerung der Energieeffizienz und zum Energiesparen sind dringend notwendig, um dem Trend entgegenzuwirken“, sagt Philipp Vohrer, Geschäftsführer der
EU-Umweltbüro veröffentlicht Artikel über „Plastikfressende Raupen“ Forschungs-Mitteilungen Ökologie 28. April 2017 Die Larven der Großen Wachsmotte könnten dabei helfen, ein großes Umweltproblem zu lösen: (WK-intern) - Sie können Polyethylen verdauen. Dies hat eine Forscherin der Universidad de Cantabria im spanischen Santander entdeckt. Lesen Sie mehr beim EU-Umweltbüro
Klimapakt und cambio feiern zwei Jahre erfolgreiches CarSharing in Flensburg News allgemein Ökologie 28. April 201728. April 2017 Nach zwei Jahren Kooperation zwischen dem Klimapakt Flensburg e.V. und cambio CarSharing lässt sich eine erfolgreiche Zwischenbilanz ziehen: (WK-intern) - Alle Beteiligten vermelden positive Effekte, die aus der Nutzung von CarSharing entstehen. Nun geht das Projekt in die nächste Phase und das Angebot wird weiter ausgebaut. (WK-intern) - Am Anfang stand das Interesse seitens der Stadt an einem CarSharing-Angebot in Flensburg. Nach den ersten Gesprächen fanden sich weitere Unterstützer in der lokalen Wirtschaft und dem öffentlichen Dienst – zusammen mit dem Klimapakt Flensburg e.V. nahm die Idee Fahrt auf und ging in die Umsetzung. Nach nunmehr zwei Jahren lässt sich eine positive Bilanz
Bundesumweltministerium ruft „Europäische Klimaschutzinitiative“ ins Leben Behörden-Mitteilungen Ökologie 27. April 2017 Die neue "Europäische Klimaschutzinitiative" (EUKI) des Bundesumweltministeriums unterstützt künftig die innereuropäische Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Klimaschutzes. (WK-intern) - Interessierte gemeinnützige Organisationen können bis Mitte Mai dieses Jahres im Rahmen eines Ideenwettbewerbs Projektvorschläge einreichen, bei denen Vertreter oder Organisationen aus zwei oder mehr EU-Ländern zusammenarbeiten sollen. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: "Die EU hat sich im Rahmen des Paris-Abkommens auf ein ambitioniertes Klimaschutzziel verpflichtet. Wichtig ist mir, bei der Umsetzung alle mitzunehmen. Mit der Europäischen Klimaschutzinitiative schaffen wir dafür die Voraussetzungen. Sie trägt dazu bei, dass die EU-Mitgliedstaaten noch enger zusammenarbeiten können und Klimaschutz als verbindendes Element in Europa verankert werden kann." Bi- und multilaterale Projekte
Stromkunden sparen mit Ökostrom aus Wasserkraft Bioenergie Ökologie 26. April 2017 naturwerke: Beitrag zur Energiewende ist mit Ökostromtarifen für jeden möglich (WK-intern) - Erlenbach - Strom aus erneuerbaren Energiequellen hat in Deutschland inzwischen einen Anteil von über 32 Prozent an der produzierten Strommenge. Der Anteil der Ökostromkunden mit einem Ökostromtarif steigt zunehmend. Das liegt auch daran, dass Ökostrom nicht teurer sein muss. Darauf weist der neue Ökostromanbieter naturwerke hin. Anteil der Ökostrombezieher steigt Inzwischen produzieren immer mehr Menschen ihren eigenen Ökostrom, beispielsweise mit einer Photovoltaikanlage. „Längst nicht jeder kann in eine eigene Anlage investieren, möchte aber dennoch seinen Beitrag zur Energiewende leisten. Mit einem Ökostromtarif ist das für jeden möglich“, erklärt Olaf Ruppe, Energieexperte der
Einsatzbereiter Kraftstoff: DVGW stellt Genehmigungsleitfaden für LNG-Tankstellen vor Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Ökologie 25. April 2017 Ausbau der Tankstelleninfrastruktur für Flüssigerdgas wichtiger Impuls für Schadstoff- und Treibhausgasminderung im Schwerlastverkehr (WK-intern) - Rund 40 Tankstellen werden in Deutschland benötigt, damit Liquefied Natural Gas (LNG) im regionalen Schwerlastverkehr zu einer klimaschonenden und wirtschaftlichen Alternative zum Dieselkraftstoff werden kann. Um potentielle Investoren und Bauherren sowie Behörden und Überwachungsorganisationen bei Investitionsentscheidungen und Genehmigungsabläufen rund um die Projektierung von LNG-Tankstellen zu unterstützen, hat der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW) aktuell einen Genehmigungsleitfaden veröffentlicht. Darin werden vor allem technische, sicherheitsrelevante und genehmigungsrechtliche Aspekte behandelt. „Ein klar strukturierter Leitfaden für Genehmigungsverfahren zum LNG-Tankstellenbau sowie zu Sicherheitsaspekten rund um die Belieferung und Betankung mit LNG ist
Stromimport: 31 Jahre nach Tschernobyl mehr Atomstrom denn je in Österreich Mitteilungen Ökologie 25. April 2017 Regierung muss jetzt mit der Ökostromnovelle die Weichen für eine erneuerbare Zukunft stellen (WK-intern) - Morgen jährt sich die Katastrophe von Tschernobyl zum 31. Mal und noch immer werden rund um Österreich neue Atomkraftwerke geplant und gebaut. „Ein klares Signal gegen die Ausbaufantasien der Atombranche könnte ein starker Ausbau der erneuerbaren Energien sein. Dieser wäre in Österreich sofort möglich, verharren doch 260 fertig genehmigte Windräder in der Warteschlange und warten auf die Umsetzung“, bemerkt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft und weiter: „Die IG Windkraft fordert die Regierung auf, die vorhandenen EU-rechtlichen Spielräume beim Ökostromgesetz zu nutzen und den Ausbau der erneuerbaren Energien
Spontane unterirdische Kohlebrände sind ein weltweit auftretendes Phänomen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 22. April 2017 Gründung des XJU-LIAG Joint Center for Underground Coal Fire Research (WK-intern) - Brennende Probleme gemeinsam lösen: Spontane unterirdische Kohlebrände sind ein weltweit auftretendes Phänomen. Deshalb wird am 25. April 2017 am Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik (LIAG) zusammen mit der Universität von Xinjiang ein gemeinsames Zentrum zur wissenschaftlichen Untersuchung von spontanen unterirdischen Kohlebränden, ihren Entstehungsbedingungen, Löschverfahren und Methoden zur Früherkennung durch Unterschrift einer gemeinsamen Kooperationserklärung gegründet. Hierzu kommen der Präsident der Xinjiang Universität, Prof. Dr. Taxifulati Teyibai, der Direktor des Instituts für aride Ökologie und Umwelt, Prof. Dr. Lv Guanghui, und Dr. Zeng Qiang nach Hannover ans LIAG. Spontane unterirdische Kohlebrände können natürliche Ursachen (Blitzschlag)
Mit dem Rad zur Schule – für`s Klima auf Tour! Ökologie 22. April 2017 Seit 2006 führt der Verkehrsclub Deutschland (VCD) jährlich einen bundesweiten Kilometer- Sammelwettbewerb für Schulklassen durch. (WK-intern) - Dabei sollen die Schüler so oft wie möglich ihre Schul- und Freizeitwege mit dem Rad zurücklegen. Mit den gefahrenen Kilometern bestreiten sie gemeinsam im Internet eine virtuelle Radtour durch Deutschland und Europa. Der Erfolg ist für die Jugendlichen sofort sichtbar, denn durch Eingabe der geradelten Kilometer färbt sich eine Strecke auf der Internetseite www.klima-tour.de und die eingesparte CO2-Menge wird angezeigt. An den Stationen warten unterhaltsame Fahrrad- und Klimathemen, spannende Mitmach-Aktionen und viele Gewinne. Auch Flensburger Schulklassen (5. bis 10. Klassen) sollen im Zeitraum vom 24. April bis
G20 macht vorsichtige Schritte auf dem Weg zu grüneren Finanzmärkten Ökologie Veranstaltungen 22. April 2017 G20-Finanzministertreffen: Germanwatch sieht positive Signale bei Gesprächen über Klimarisiken für Finanzmärkte - beim Gipfel müssen klare Vereinbarungen folgen (WK-intern) - Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch wertet es als positives Signal, dass beim heutigen Treffen der G20-Finanzminister in Washington die Auswirkungen des Klimawandels auf die Weltwirtschaft diskutiert wurden. "Die große Mehrheit der Finanzminister der G20-Staaten ist sich einig, dass ungebremster Klimawandel die Stabilität der Finanzmärkte bedroht", sagt Lutz Weischer, Teamleiter für Internationale Klimapolitik bei Germanwatch. "Jetzt müssen beim Gipfel der Regierungschefs in Hamburg Anfang Juli klare Vereinbarungen getroffen werden, um mehr Investitionen für eine klimafreundliche Wirtschaft zu mobilisieren und Klimarisiken für die Finanzmärkte
Europaweite Bodenschutzregelung dringend nötig! Ökologie Verbraucherberatung 21. April 2017 Umweltdachverband zum Tag der Erde am 22. April 2017 500 Organisationen fordern in offenem Brief an EU-Kommissionspräsident Juncker: Bodenschutz zurück auf die Agenda! Europäische Bürgerinitiative People4Soil – Ihre Unterschriften für besseren Bodenschutz: www.people4soil.eu (WK-intern) - (UWD) Anlässlich des Internationalen Tags der Erde ruft der Umweltdachverband erneut dazu auf, die Europäische Bürgerinitiative (EBI) People4Soil für eine europaweite Regelung des Bodenschutzes zu unterzeichnen und die Europäische Kommission zum Handeln zu bewegen. „Boden ist von außerordentlicher Bedeutung – keine Ressource unserer Erde ist so wichtig für unsere Ernährung und Gesundheit, für den Klimaschutz, die Artenvielfalt wie auch die Wirtschaft. Dennoch wird unser Boden in großer Geschwindigkeit verbaut, versiegelt