Verleihung des TÜV SÜD GreenFleet®-Awards auf der IAA 15. September 2017 E-Mobilität Ökologie Veranstaltungen 17. September 2017 TÜV SÜD: Mobilität für Mitarbeiter neu gedacht (WK-intern) - Frankfurt am Main. Mobilität im Unternehmen ganz neu denken – das ist das Motto der drei Gewinner des neunten GreenFleet®-Awards, der am Freitag, 15. September, von der TÜV SÜD Tochter Fleet Logistics am TÜV SÜD Stand D04 in Halle 8 auf der Internationalen Automobil-Ausstellung IAA in Frankfurt am Main vergeben wurde. Die Erfolgszutaten der drei Gewinner Daiichi Sankyo Europe GmbH, Senvion GmbH und – bereits zum zweiten Mal – MSD: Shared Mobility, Elektrofahrzeuge, mehr Anreize für umweltfreundliches Fortbewegen im Beruf. „Mit einem Mix an verschiedensten Ansätzen inklusive vieler Anreize für Mitarbeiter, den CO₂-Ausstoß zu
Ausfall von Teilen der Brandmeldeanlage im Standort-Zwischenlager des Kernkraftwerks Brunsbüttel Behörden-Mitteilungen News allgemein Ökologie 17. September 201717. September 2017 Im Standort-Zwischenlager des abgeschalteten Kernkraftwerks Brunsbüttel ist es bei einer Wiederkehrenden Prüfung an der Brandmeldeanlage zu Störungen gekommen. (WK-intern) - Insgesamt lösten 69 Brandmelder, die alle auf zwei Loops einer Baugruppe aufgeschaltet sind, nicht aus. Das teilte die schleswig-holsteinische Atomaufsichtsbehörde (Energiewendeministerium) heute (15. September) in Kiel mit. Ursächlich ist nach bisherigen Feststellungen der Behörde eine defekte elektronische Baugruppe. Im Falle eines Brandes wäre keine Signalisierung auf der Kraftwerkswarte erfolgt. Auch war der Fehler in der Baugruppe trotz entsprechender Verschaltung nicht selbstmeldend. Bereits am 19. Juli 2017 war ein Teilausfall der Branderkennung im Kernkraftwerk Brunsbüttel festgestellt worden. Betroffen war seinerzeit der gleiche Baugruppentyp. Die Atomaufsichtsbehörde hat
Hendricks: „Internationales Umweltabkommen hat die Ozonschicht gerettet“ Behörden-Mitteilungen News allgemein Ökologie 17. September 2017 Das Ozonloch ist auf dem Rückzug (WK-intern) - Am 16. September jährt sich zum 30. Mal der Abschluss des Montrealer Abkommens zum Schutz der Ozonschicht. Es steht wie kaum eine andere völkerrechtliche Vereinbarung als Beispiel dafür, dass die Staatengemeinschaft in der Lage ist, auf globale Umweltveränderungen entschlossen und erfolgreich zu reagieren. Denn in den drei Jahrzehnten seit seinem Inkrafttreten hat sich die lebenswichtige Ozonschicht um den Globus deutlich erholt. UN-Wissenschaftler erwarten, dass sie bis zur Mitte dieses Jahrhunderts wieder das Niveau von 1960 erreicht. Da die ozonschichtschädigenden Stoffe zugleich sehr klimaschädlich sind, ist mit dem Ausstieg aus den im Protokoll geregelten Stoffen auch
Kasseler Wirtschaftswissenschaftler entwerfen Leitfaden für bürgernahe Umweltpolitik Forschungs-Mitteilungen Ökologie 15. September 2017 Umweltpolitik erfolgreicher machen, indem man menschliche Verhaltensweisen berücksichtigt (WK-intern) - Das ist das Ziel eines Leitfadens, den das Bundesumweltamt jetzt herausgegeben hat. Er basiert auf Arbeiten des Kasseler Fachgebiets Umwelt- und Verhaltensökonomik (Prof. Dr. Frank Beckenbach) und soll dazu beitragen, umweltpolitische Maßnahmen, aber auch Instrumente auf anderen Politikfeldern, lebensnäher und effizienter zu machen. Zugrunde liegt dabei die Überzeugung, dass Menschen sich nicht komplett rational verhalten, sondern ihre Entscheidungen häufig von situativen oder emotionalen Faktoren beeinflusst sind. Daher reichten abstrakte Informationen und Regelungen häufig nicht aus, um eine Verhaltensänderung zu erreichen. Dies, so Prof. Dr. Frank Beckenbach und seine Co-Autorin Dr. Maria Daskalakis in
BMUB fördert den Export von Umwelttechnologie „Made in Germany“ Behörden-Mitteilungen News allgemein Ökologie 15. September 2017 Das Interesse deutscher Unternehmen und Institutionen an der "Exportinitiative Umwelttechnologien" des BMUB ist auch in dieser Förderrunde ungebrochen groß: (WK-intern) - Insgesamt bewarben sich 170 Projektideen mit dem Ziel, deutsche Umwelttechnologien international zu verbreiten. Rund 40 Projekte aus den Bereichen Wasser- und Abwasserwirtschaft, Abfallwirtschaft, nachhaltige Mobilität und Bau und Stadtentwicklung erhalten in diesen Tagen ihren Förderbescheid. Bundesumweltministerin Hendricks: "Deutschland möchte Exportweltmeister im Umweltschutz bleiben. Das zeigt das erfreulich hohe Interesse an unserer "Exportinitiative". Durch das Bevölkerungswachstum und die Rohstoffknappheit steigt der Bedarf an nachhaltigen Lösungen im Wasser- und Abfallmanagement sowie bei der Stadtentwicklung. Deshalb unterstützen wir deutsche Unternehmen dabei, sich mit ihrem Vorsprung
Energie World Nuclear Industry Status Report 2017: Die atomare Welt spaltet sich News allgemein Ökologie 13. September 2017 Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Energie World Nuclear Industry Status Report 2017 (WK-intern) - World Nuclear Industry Status Report 2017 zeigt: China baut massiv zu, der Rest der Welt stagniert oder baut ab. Die atomare Welt spaltet sich. Während Newcomer wie China in rasantem Tempo neue Atomkraftwerke bauen, überaltert der übrige Kraftwerkpark. Das Durchschnittsalter erreicht inzwischen 29,3 Jahre. 72 der 403 in Betrieb stehenden Atommeiler sind mindestens 40 Jahre alt. Derweil erreicht der Ausbau von Wind- und Sonnenenergienutzung neue Rekordwerte. Das zeigt die aktuelle Ausgabe des World Nuclear Industry Status Report. Photovoltaik-Anlagen mit einer Kapazität von 10,5 Gigawatt sind im Juli 2017 in China ans Netz
China bekommt internationalen Preis für erfolgreiche Maßnahmen gegen Wüstenbildung Ökologie 12. September 2017 (WK-intern) - Gestern wurde in Ordos (Innere Mongolei, China) im Rahmen der Wüstenbekämpfungskonferenz der Vereinten Nationen der Future Policy Award („FPA“) verliehen. Der von der Stiftung World Future Council und dem Sekretariat des Übereinkommens der Vereinten Nationen zur Bekämpfung der Desertifikation (UNCCD) gemeinsam verliehene, internationale Preis zeichnet in diesem Jahr die besten Gesetze und Maßnahmen gegen die Ausbreitung von Wüsten aus. Zu den Preisträgern zählen die äthiopische Tigray-Region, China und Brasilien. Foto: Presse World Future Council / Flickl (Gold für Tigray, Äthiopien: Alexandra Wandel (WFC), Tigrays Präsident Abay Weldu, Vizepräsident Kiros Bite of Tigrey und Jakob von Uexküll (WFC)) An der
Neue Klimaschutzstudie Ökologie 10. September 2017 „Erbärmliches Zeugnis klimapolitischen Versagens“ (WK-intern) - Oxfam-Klimaexperte Jan Kowalzig kommentiert das Verfehlen des deutschen Klimaschutzziels Die veröffentlichte Studie des Think-Tanks Agora Energiewende kommt zu dem Schluss, dass Deutschland das vor zehn Jahren von Bundeskanzlerin Angela Merkel verkündete Ziel, die Treibhausgasemissionen bis 2020 um 40 Prozent abzusenken, noch wesentlich deutlicher verfehlen wird, als bisher angenommen. Oxfam Deutschlands Klima-Experte Jan Kowalzig kommentiert: „Seit Jahren ist bekannt, dass Deutschland sein Klimaschutzziel, die Treibhausgase bis 2020 um mindestens 40 Prozent zu reduzieren, zu verfehlen droht. Jetzt kommt raus: Die Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit könnte noch viel größer ausfallen, als bisher angenommen. Das ist ein erbärmliches Zeugnis klimapolitischen
„Irma“ und Co.: Weckruf für entschiedene Klimapolitik Ökologie 10. September 2017 Klimaziele, Kohleausstieg, Verkehrswende: Germanwatch kritisiert, dass Parteien im Wahlkampf großen Bogen um die drängenden Herausforderungen machen (WK-intern) - Als "Weckruf für entschiedene Klimapolitik" bezeichnet die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch die Hurrikane von zum Teil nie gesehener Zerstörungskraft und die verheerenden Monsunregenfälle in Südasien mit mehr als 2000 Toten. "Das Klima verhandelt nicht über Klimaziele. Es verändert sich in zunehmendem Tempo und verstärkt dadurch Extremwetterereignisse auf der ganzen Welt", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. "Umso erschreckender ist es, dass Klimapolitik im Wahlkampf keine Rolle spielt. Es ist höchste Zeit, dass sich neben den Grünen auch die anderen Parteien klar zum Erreichen der
„Irma“ verheerendster Karibik-Sturm aller Zeiten Forschungs-Mitteilungen Ökologie 10. September 2017 Hurrikan Irma, der in den vergangenen Tagen auf dem Atlantik und in der Karibik wütete, hat Zerstörungen in Höhe von 10 Milliarden US-Dollar verursacht. (WK-intern) - Das haben Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) berechnet. Der Wirbelsturm der höchsten Kategorie fünf war außerdem der längste dieser stärke und hat auf Südseeinseln wie Barbuda, Saint Martin und den Virgin Islands zahlreiche Häuser zerstört und die Versorgung mit Strom, Trinkwasser und Benzin zusammenbrechen lassen. „Gemessen an der Schadenssumme von 10 Milliarden US-Dollar war dies der schlimmste Sturm in der Karibik aller Zeiten“, sagt James Daniell vom Geophysikalischen Institut und vom Center for Disaster Management
Deutscher Umweltpreis 2017 geht an Bayreuther Lehrbeauftragten Dr. Kai Frobel Forschungs-Mitteilungen Ökologie 10. September 2017 Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt hat die Begründer des ‚Grünen Bandes‘ – und damit auch ein Mitglied der Universität Bayreuth – mit dem Deutschen Umweltpreis 2017 ausgezeichnet. (WK-intern) - Dr. Kai Frobel wird als „Initiator und Namensgeber“ der naturnahen Gebiete entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze mit diesem bedeutendsten Umweltpreis Europas geehrt. Frobel ist Lehrbeauftragter am Lehrstuhl Biogeografie und Mitglied des Bayreuther Zentrums für Ökologie und Umweltforschung (BayCEER) der Universität Bayreuth. „Dr. Kai Frobel wird als der Initiator und Namensgeber des ‚Grünen Bandes‘ angesehen“, sagt Prof. Dr. Werner Wahmhoff, stellvertretender Generalsekretär der DBU. Frobel habe lange vor der Wende durch seine Vorarbeiten und seine Kontaktaufnahme
Windkraft und Artenschutz in Baden-Württemberg Behörden-Mitteilungen Ökologie Windenergie 9. September 2017 Umweltminister Franz Untersteller: „Viele geplante Windkraftprojekte im Land sind bereits an den strengen Vorgaben des Artenschutzes gescheitert.“ (WK-intern) - Heute (07.09.) haben LNV, NABU und BUND Ergebnisse einer stichprobenhaften Untersuchung von Windenergiegutachten bei genehmigten Windkraftanlagen vorgestellt. Umwelt- und Energieminister Franz Untersteller sagte hierzu: „Ich begrüße es, dass die großen Umwelt- und Naturschutzverbände im Land sich klar zum Ausbau der Windenergie bekannt haben. Wir haben das gleiche Ziel: Sowohl einen wirksamen Artenschutz als auch den Ausbau der Windkraft in Baden-Württemberg weiter voranzubringen.“ „Leider verkennen die Verbände, dass es bei etlichen Projekten im Land aus Gründen des Artenschutzes schon gar nicht bis zu einem Genehmigungsverfahren