Bedarf an Fachkräften rund um die Elektromobilität steigt E-Mobilität 14. November 2013 Zusatzausbildung Elektromobilität - Mit der zunehmenden Verbreitung von Elektrofahrzeugen steigt der Bedarf an Fachkräften rund um die Elektromobilität stark an Leipzig - Im Rahmen eines Gemeinschaftsprojektes von BMW Group, Stadtwerke Leipzig, ITW Schindler und TÜV Süd im bayerisch-sächsischen Schaufenster ELEKTROMOBILITÄT VERBINDET nutzen nun 20 Auszubildende die Chance, sich fürs Berufsleben fit zu machen. Die angehenden Kaufleute, Mechatroniker und Elektroniker für Betriebstechnik belegen freiwillige Zusatzkurse und können im Herbst 2014 eine Prüfung vor der IHK bzw. an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie ablegen. Mit Trommelwirbel wurden die Auszubildenden heute in der alten Schaltwarte der Stadtwerke Leipzig begrüßt: Die Jugendlichen der Tanz- und Kunstakademie und die
BASF entwickelt neue NiMH-Batterien für Netzspeicheranwendung E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Technik 12. November 2013 BASF präsentiert neue Entwicklungen bei NiMH-Batterien für Netzspeicheranwendungen auf der IRES 2013 in Berlin (WK-intern) - Auf der 8. Internationalen Konferenz und Ausstellung zur Speicherung Erneuerbarer Energien (International Renewable Energy Storage Conference, IRES 2013) wird Michael Zelinsky, Manager Markt- und Geschäftsentwicklung bei BASF Battery Materials, die neuen Entwicklungen bei der Nickel-Metall-Hydrid (NiMH)-Batterietechnologie für Netzspeicheranwendungen vorstellen. Die Veranstaltung findet vom 18. bis zum 20. November 2013 im Berliner Kongress Zentrum statt. Erneuerbare Energiequellen wie Wind oder Sonne produzieren weder kontinuierlich Strom noch passen sie sich an den Bedarf der Stromabnehmer an. Große Energiespeicherbatterien, so genannte Netzspeicheranwendungen, können hier eine kontinuierliche Energieversorgung sicherstellen. „Bisher weitestgehend
50 Stadtwerke sind Partner im größten Ladestationsnetz für Elektroautos E-Mobilität Kooperationen 8. November 20137. November 2013 (WK-intern) - 1.300 öffentliche Ladepunkte in Deutschland / RWE-Partnerkonzept erlaubt Energieversorgern Soforteinstieg in professionelles E-Mobility-Angebot Dortmund - RWE Effizienz hat jetzt die 50. Stadtwerkekooperation abgeschlossen. Gemeinsam mit Stadtwerke-Partnern und Regionalversorgern betreibt RWE Effizienz das größte zusammenhängende Ladestationsnetz für Elektrofahrzeuge in Deutschland. „Ohne das Engagement kommunaler und regionaler Energieversorger für die Elektromobilität könnten wir unseren Kunden dieses gute deutschlandweite Angebot nicht machen“, sagte Dr. Norbert Verweyen, Geschäftsführer der RWE Effizienz GmbH, auf dem 3. RWE-Forum für Energieeffizienz in Frankfurt am Main. Seit 2009 baut RWE das Netz öffentlich zugänglicher Ladepunkte kontinuierlich aus. Die Süwag Energie AG aus Frankfurt war Partner der ersten Stunde. Die
Bündnis gegen Belastung der Elektromobilität auf der Schiene E-Mobilität 6. November 2013 (WK-intern) - Umlage: Bündnis gegen Belastung der Elektromobilität auf der Schiene EEG-Reform darf nicht die Bahnreisenden treffen Berlin - Ein Bündnis aus dem Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), dem Naturschutzbund NABU, dem Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) und der Allianz pro Schiene hat die neue Bundesregierung davor gewarnt, bei der Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) die umweltfreundlichen Schienenbahnen weiter zu belasten. Nach Einschätzung der Verbände wäre es umwelt- und verkehrspolitisch widersinnig, die Schienenbahnen bei der EEG-Umlage stärker heranzuziehen. Ein solcher „Kostenverschiebebahnhof“ entlaste die Privathaushalte wenig, während die Fahrgäste des öffentlichen Verkehrs mit deutlichen Preisaufschlägen bei Tickets zu rechnen hätten, teilten vzbv, NABU, BEE und Allianz
Bedeutung der Messe BATTERY+STORAGE festigt sich E-Mobilität Technik Veranstaltungen 30. Oktober 2013 (WK-intern) - Fachmesse für Batterie- und Energiespeichertechnologien baut aus Mehr Besucher aus dem Ausland Der Trend zeigt nach oben: Die BATTERY+STORAGE ist in ihrem zweiten Veranstaltungsjahr gewachsen. Gemeinsam mit den beiden Partnern f-cell und e-mobil BW TECHNOLOGIETAG und unter dem gemeinsamen Dach WORLD OF ENERGY SOLUTIONS lockte die Veranstaltung über 3.000 Besucher aus 35 Ländern nach Stuttgart. Auch dass Batterie- und Energiespeichertechnologien weiter an Relevanz gewinnen, wurde auf der BATTERY+STORAGE 2013, die einen Ausstellerzuwachs von 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verzeichnete, eindrucksvoll bestätigt. Von den Materialien über die Produktion und den Einsatz der Technologien bis hin zu Recyclingmöglichkeiten für Batterien: Die
Handwerk 2013: Elektroautos mit eigenem Strom fahren Dezentrale Energien E-Mobilität Solarenergie 30. Oktober 2013 (WK-news) - Schwerin - Messeteilnahme: Energieversorger WEMAG stellte Konzept für eigene Stromproduktion und -nutzung vor Was hat ein Elektroauto mit Hausbau oder -sanierung gemeinsam? Eine Menge meint der Öko-Energieversorger WEMAG. Denn mit der Kraft der Sonne lässt sich ein sowohl ein Elektroauto betreiben, als auch ein Haus mit Strom versorgen. Auf der Messe „Handwerk 2013“ stellt das Unternehmen sein ReeVOLT!-Konzept zur Eigenstromversorgung vor. Gewonnen wird der Strom umweltfreundlich aus Photovoltaikmodulen. Kern der WEMAG-Idee ist der selbstentwickelte ReeVOLT!-Stromspeicher, der in 16 Fahrradakkus selbsterzeugten Strom speichert. Darin wird tagsüber nicht benötigter Strom zwischengespeichert und steht abends zur Verfügung, wenn die Sonne nicht mehr scheint.
Studie: Großes Interesse an Elektromobilität im Tourismus- und Hotelgewerbe E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 30. Oktober 2013 (WK-intern) - EIGHT untersucht Motive und Anforderungen von Gastronomen und Hoteliers Die Unternehmen der Tourismus- und Gastronomiebranche gehören in Deutschland zu den größten Interessenten an Produkten und Lösungen aus dem Bereich der Elektromobilität. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Hochschule Pforzheim in Zusammenarbeit mit der EIGHT GmbH und Co. KG. Demnach kann sich über die Hälfte der befragten Gastronomen und Hoteliers vorstellen, in den kommenden Jahren eine Solarladestation für Elektrofahrzeuge zu kaufen. Dabei ist die Zahlungsbereitschaft in der Branche überdurchschnittlich hoch. „Grundsätzlich sind deutsche Unternehmen sehr offen, was das Thema Elektromobilität betrifft. Einer der Gründe liegt sicher darin, dass für 80 Prozent
Ausbau der Infrastruktur für Elektrofahrzeuge E-Mobilität 28. Oktober 2013 (WK-intern) - BDEW zum Ausbau der Infrastruktur für Elektrofahrzeuge: Zahl der Ladepunkte nimmt weiter zu Nordrhein-Westfalen ist das Bundesland mit den meisten Ladepunkten Auch immer mehr Elektrofahrzeuge auf den Straßen Berlin - In Deutschland gibt es immer mehr Ladepunkte für Elektrofahrzeuge. Mitte dieses Jahres standen insgesamt knapp 4.400 öffentlich zugängliche Ladepunkte zur Verfügung. Seit Dezember 2012 sind damit über 500 neue Ladepunkte hinzugekommen, das entspricht einer Steigerung von 15 Prozent. So lautet das Ergebnis einer neuen Umfrage des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) unter seinen Mitgliedern. Auch die Zahl der zugelassenen Elektrofahrzeuge ist gestiegen. Mittlerweile bewegen sich auf Deutschlands Straßen laut Kraftfahrt-Bundesamt 10.401
Conductix-Wampfler gewinnt Staatspreis für nachhaltige Mobilitätskonzepte E-Mobilität 28. Oktober 2013 (WK-intern) - Elektro-Linienbusse effizient mit Grün-Strom versorgen: Conductix-Wampfler gewinnt bayerischen Staatspreis (eCarTec-Award) für nachhaltige Mobilitätskonzepte Ecartech: „Charge & Go“ mit IPT ist das nachhaltigste Mobilitätskonzept Ein Linienbus mit Verbrennungsmotor produziert etwa die gleichen Emissionen wie 50 Diesel-Pkw – eine verheerende Umweltbilanz. Kaum ein Verkehrsbetrieb mochte jedoch bisher auf die umweltfreundlichen Elektrobusse umsteigen - horrende Anschaffungspreise und eine zu kurze Reichweite stellten deren Wirtschaftlichkeit in Frage. Induktive Ladetechnik kann Elektrobussen zum wirtschaftlichen Durchbruch verhelfen. Darüber sind sich die Experten einig. Induktive Ladetechnologien ermöglichen regelmäßige, kleine Energieladungen an Bushaltestellen, was sich in erheblich kleineren Batterien oder deutlich mehr Reichweite und Betriebszeit niederschlägt, so dass
5 Daimler-Standorte mit Ladeterminals für Elektroautos ausgestattet E-Mobilität 26. Oktober 201326. Oktober 2013 (WK-intern) - RWE stattet fünf Daimler-Standorte mit Ladeterminals für Elektroautos aus „charge@work“ erlaubt Laden der Mitarbeiterfahrzeuge während der Arbeit Reibungslose Anbindung an das bestehende Flottenmanagementsystem des Premiumherstellers möglich Für „charge@work“ stattet RWE Effizienz fünf Standorte der Daimler AG mit moderner Ladetechnik und IT-Lösungen für Elektroautos aus. Das Projekt ist Teil des „Schaufensters Living Lab BWe-mobil“, einer von der Bundesregierung geförderten Initiative von mehr als 100 Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Hand in Baden-Württemberg. Ziel ist es, alternative Antriebskonzepte zu erforschen und zu entwickeln. Der Aufbau von bis zu 176 intelligenten RWE Ladepunkten an insgesamt fünf Standorten der Daimler AG hat bereits Ende
Deutschlands modernste Solartankstellen-Ladestation steht beim TÜV NORD E-Mobilität 26. Oktober 2013 TÜV NORD-Solartankstelle erhält Deutschlands modernste Ladestation Hannover - Die eSTATION auf dem Gelände der TÜV NORD-Konzernzentrale in Hannover wird im Rahmen des Schaufensters Elektromobilität Niedersachsen aufgerüstet. Mitte November wird dort ein deutschlandweit einmaliges Schnelladesystem installiert, das mit den drei aktuell gängigsten Steckersystemen ausgerüstet ist und damit von Fahrzeugtypen wie dem BMW i3, dem Renault Twizzy, dem VW e UP oder dem Tesla genutzt werden kann. Es sind Ladeströme bis zu 32 Ampere Wechselstrom und 60 Ampere Gleichstrom möglich, die das Laden eines marktüblichen E-Kleinfahrzeuges auf eine halbe Stunde verkürzen. Rechnet man eine Kaffeepause mit ein, wird hiermit das Zeitziel eines klassischen Tankstellenaufenthaltes
Hochschule OWL und Fraunhofer IOSB-INA starten Optimales Elektromobilitätsmanagement E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 26. Oktober 201325. Oktober 2013 (WK-intern) - Antrieb und Fortschritt mit „grüner Energie“: In Ostwestfalen-Lippe soll in naher Zukunft ein elektromobiler Wirtschaftsverkehr entstehen, der vor allem mit Strom aus regenerativen Energiequellen gespeist wird. An diesem ehrgeizigen Ziel arbeiten die Hochschule Ostwestfalen-Lippe und das Fraunhofer-Anwendungszentrum Industrial Automation IOSB-INA in Lemgo intensiv und federführend im Verbundprojekt „Elektromobilität in Lippe“ (kurz „EMiLippe“) mit. Dieses Projekt wurde gemeinsam mit dem Kreis Lippe sowie die Wirtschaftsunternehmen itelligence AG, Herbert Kannegiesser GmbH und Phoenix Contact GmbH & Co. KG sowie die OWITA GmbH auf die Beine gestellt. „Unsere Forschungsvision ist ein Internet der Dinge, in dem Echtzeitinformationen in allen Ebenen eines technischen