EnviTec trägt mit Power-to-Biogas zur Stabilisierung des Stromnetzes bei Bioenergie Solarenergie 2. Februar 20132. Februar 2013 (WK-intern) - EnviTec bietet Konzept für Biogasanlagen als Speicher von Wind- und Solarenergie Power-to-Biogas trägt zur Stabilisierung des Stromnetzes bei Die EnviTec Biogas AG hat ein neues Konzept zur Speicherung von Wasserstoff aus Wind- und Solarstrom entwickelt. Dieser Ansatz vermeidet die aufwändigen Zwischenschritte zur Einspeisung des Wasserstoffs in das Erdgasnetz und nutzt die hervorragenden Grundeigenschaften von Biogasanlagen für die regenerative Stabilisierung des Stromnetzes. Im Rahmen der Energiewende wird die Rolle des grünen Multitalents Biogas auch aktuell wieder diskutiert. Im Mittelpunkt stehen dabei die fluktuierenden erneuerbaren Energieträger Wind und Sonne sowie die Frage nach der Länge und des Umfangs des Stromnetzausbaus. Die EnviTec Biogas
Wie energieeffizient Biokohle aus feuchter Biomasse hergestellt werden kann Behörden-Mitteilungen Bioenergie 28. Januar 201328. Januar 2013 (WK-intern) - TerraTec 2013: Unter dem Motto „Nachhaltige Lösungen für die Umwelt“ findet die Fachmesse vom 29. bis 31. Januar in Leipzig statt. Ein Verfahren, mit dem energieeffizient Biokohle aus feuchter Biomasse hergestellt werden kann, ist eines von mehreren Technologien, die das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) auf TerraTec 2013 vorstellt. Mit Hilfe der sogenannten Hydrothermalen Carbonisierung (HTC) ist es möglich, auch feuchte Biomasse wie Klärschlämme, Abfälle aus Biotonnen oder Rückstände aus der Biogaserzeugung in Biokohle umzuwandeln. Die Biokohle liefert Energie und eröffnet neue Möglichkeiten, Kohlenstoff zu binden und im Boden zu speichern. Der thermochemische Prozess, bei dem die in der Natur mehrere
Bioethanolproduktion steigt im Jahr 2012 um 7,4 Prozent Bioenergie 24. Januar 201324. Januar 2013 (WK-intern) - Bioethanol-Report: Produktion im Jahr 2012 um 7,4 Prozent gestiegen Der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) zieht eine positive Bilanz für das Jahr 2012: Die Produktion von nachhaltigem und zertifizierten Bioethanol hat deutlich zugelegt. Die deutschen Bioethanolanlagen haben wieder einen erfreulichen Produktionszuwachs verzeichnet: Im Jahr 2012 wurden insgesamt 613.381 Tonnen Bioethanol produziert, dies sind 7,4 Prozent mehr als im Jahr 2011. Rohstoffeinsatz in 2012 zugunsten Industrierüben verschoben Der Anteil des aus Industrierüben hergestellten Bioethanols stieg in 2012 um rund 54 Prozent auf 253.866 Tonnen an, während mit 359.030 Tonnen nahezu 12 Prozent weniger Bioethanol aus Futtergetreide hergestellt wurde. Dietrich Klein, Geschäftsführer des BDBe, erläutert
Biokraftstoff- Erzeuger und Hersteller werden vom TÜV zertifiziert Bioenergie 23. Januar 2013 (WK-intern) - TÜV SÜD zertifiziert Erzeuger und Hersteller von Biokraftstoffen TÜV SÜD wurde von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung im Jahr 2010 als eine der ersten Zertifizierstellen für Biokraftstoffe und flüssige Biobrennstoffe akkreditiert. Im Dezember 2012 hat TÜV SÜD auch die Zulassung für die Prüfung von Abfällen und Reststoffen nach der 36. BImSchV erhalten. Der 1. Januar 2013 war ein wichtiger Termin für Unternehmen, die Abfall- und Reststoffe sammeln. Seit diesem Datum müssen die Unternehmen zum ersten Mal eine Zertifizierung nach REDcert-DE oder ISCC DE nachweisen. Das schreibt die 36. Bundes-Immissionsschutzverordnung vor. Die Anforderungen der 36. BImSchV erstrecken sich auf
Kritik an den EU-Kommissionsvorschlägen zur Biokraftstoffpolitik Bioenergie 22. Januar 201322. Januar 2013 (WK-news) - Biokraftstoffbranche plädiert für Beibehaltung der bisherigen Biokraftstoffstrategie und lehnt die Vorschläge der EU Kommission zur Minderung des Risikos indirekter Landnutzungsänderungen ab Die von den Kommissaren Oettinger und Hedegaard vorgelegten Vorschläge zur Biokraftstoffpolitik standen erwartungsgemäß im Mittelpunkt der Debatten anlässlich des Biokraftstoffkongresses in Berlin. Die Vorschläge zur Änderung der Erneuerbare Energien- und der Kraftstoffqualitätsrichtlinie boten mehr als ausreichend Substanz im Rahmen der Podiumsdiskussion mit Abgeordneten des Bundestages und der Biokraftstoffverbände. Die Vertreter der Regierungsfraktionen wurden an die Ankündigung im Koalitionsvertrag erinnert, den Reinkraftstoffmarkt wiederzubeleben. Im Ergebnis ist die Steuerbegünstigung für Biodiesel und Pflanzenölkraftstoff Ende 2012 aber ausgelaufen. Der Bundesverband BioEnergie e.V. (BBE) und
Die Leipziger Messe wird zum Drehkreuz der internationalen Energie- und Umweltbranche Bioenergie Dezentrale Energien 19. Januar 201319. Januar 2013 (WK-intern) - Das DBFZ und das Förderprogramm "Energetische Biomassenutzung" auf der Messe nertec/TerraTec 2013 Die Leipziger Messe wird durch die Fachmessen enertec/TerraTec und durch die Jahrestagung des Fachverbandes Biogas e. V. vom 29. bis 31. Januar 2013 zu einem Drehkreuz der internationalen Energie- und Umweltbranche. Unter den 800 Ausstellern stellen sich auch das Deutsche Biomasseforschungszentrum und das BMU-Förderprogramm „Energetische Biomassenutzung“ in Halle 4 am Stand A 32-03 vor. Gemeinsam mit dem DBFZ stellt das BMU-Förderprogramm „Energetische Biomassenutzung“ auf der diesjährigen Fachmesse für dezentrale Technologien im Bereich der Energieerzeugung „enertec“ interessante Projekte und neue Ergebnisse aus der Forschung vor. Zwei Themen aus dem umfangreichen Themenspektrum des
Das Power-to-Gas-Verfahren an kleineren Biogas-Anlagen bietet flexible Energieproduktion Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Windenergie 16. Januar 201316. Januar 2013 (WK-intern) - Power-to-Gas läuft auch an kleinen Biogasanlagen Pilotversuch am Hessischen Biogas-Forschungszentrum zur direkten Methanisierung erfolgreich abgeschlossen Das Power-to-Gas-Verfahren läuft auch an kleineren Biogas-Anlagen zuverlässig und bietet ihnen neue Potenziale zur flexiblen Energieproduktion. Dies ist das Ergebnis eines Pilotversuchs, den das Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) gemeinsam mit den Ländern Hessen und Thüringen am Hessischen Biogas-Forschungszentrum (HBFZ) in Bad Hersfeld durchgeführt hat. Umwandlung von Kohlendioxid in Methan Im Rahmen des Projekts haben die IWES-Experten mit der direkten Umwandlung des im Biogas enthaltenen Kohlendioxids in Methan eine neue Variante der Power-to-Gas-Technologie getestet: „Die direkte Methanisierung funktioniert dauerhaft und dies bei einer gleichbleibenden Gasqualität“, berichtete IWES-Institutsleiter
Forum -Biogene Abfälle und Reststoffe- als Rohstoffquelle Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Hamburg 12. Januar 201312. Januar 2013 (WK-intern) - BioRes-Netzwerk und bvse veranstalten Forum „Biogene Abfälle und Reststoffe“ am 28. Februar 2013 in Hamburg Welche Potenziale stecken in biogenen Reststoffen? Können neue Technologien bisher unbekannte Energieströme zum Fließen bringen? Im Februar 2013 veranstalten das BioRes-Netzwerk und der Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse) das Forum „Biogene Abfälle und Reststoffe“ in Hamburg. Die Veranstaltung mit dem Motto „Potenziale erkennen – verwerten – nutzen“ zeigt Trends und Lösungsansätze zur effizienten Verwertung von Reststoffen. Bremerhaven, 11. Januar 2013. Wie können Unternehmen biogene Abfälle aus Haushalt und Industrie gewinnbringend verwerten, welche Potentiale gibt es? Elf Experten referieren und diskutieren am 28. Februar 2012 im Rahmen des
Biokraftstoffe auf der Grünen Woche in Berlin Bioenergie Veranstaltungen 11. Januar 2013 (WK-news) - Das DBFZ präsentiert sich mit dem Thema „Biokraftstoffe“ auf der Grünen Woche in Berlin Bereits zum dritten Mal ist das Deutsche Biomasseforschungszentrum mit einem eigenen Stand auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin vertreten. Am Messestand des DBFZ in Halle 23A geht es vom 18. bis 27. Januar 2013 rund um das Thema „Biokraftstoffe“. Biokraftstoffe können einen wesentlichen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen im Verkehrssektor leisten und stellen einen wichtigen Forschungsbereich des Deutschen Biomasseforschungszentrums dar. Am Stand des DBFZ können sich interessierte Messebesucher über alle wesentlichen Aspekte der Biokraftstoffbereitstellung informieren. Neben den heutigen Biokraftstoffoptionen sollen dabei auch zukünftige Möglichkeiten der
Geldanlage bei German Pellets, alle Infos gibts auf dem Börsentag in Dresden Bioenergie News allgemein 11. Januar 201311. Januar 2013 (WK-news) - Beim Börsentag in Dresden werden rund 100 Aussteller zu allen Themen rund um die Geldanlage informieren. German Pellets ist erstmals dabei und wird das Portfolio des Börsentages damit um ein interessantes Investment erweitern. Denn Holzpellets als Geldanlage – angeboten als Genussrecht – bieten eine interessante Option für einen ausgewogenen und renditestarken Anlagemix. Für Holzpellets als Geldanlage sprechen viele Dinge. Zum einen investieren Anleger der German Pellets-Gruppe in ein verantwortliches Investment, denn Investitionen in Erneuerbare Energieprojekte bewirken positive Klima- und Umwelteffekte. Holzpellets sind ein nachhaltiger Brennstoff – CO2-neutral, nachwachsend, heimisch. Die aus Holzspänen gepressten Stäbchen haben zur Jahrtausendwende in Deutschland ihren Siegeszug
8% Zinsen für Genussrechte schüttet German Pellets an Anleger aus Bioenergie 11. Januar 2013 (WK-news) - Die mittlerweile über 1.000 Anleger erhalten für das Geschäftsjahr 2012 erneut acht Prozent Zinsen. Seit Einführung der German Pellets Genussrechte im Jahr 2010 liegt der Zinssatz konstant bei acht Prozent. Die positive Entwicklung im Geschäftsjahr 2012 war u.a. geprägt von weiteren Akquisitionen wie der Übernahme der österreichischen Hot’ts-Gruppe und der Beteiligung an der WUN Bioenergie GmbH sowie dem Ausbau der Marktanteile in Deutschland, Österreich und anderen europäischen Ländern. Der europäische Pelletmarkt wächst jährlich im zweistelligen Bereich. Die Finanzkennzahlen spiegeln das Wachstum der German Pellets-Gruppe in diesem Markt wider. Der Halbjahresbericht weist für 2012 eine Gesamtleistung von 217 Millionen Euro aus und
BMELV fördert grenzübergreifende Bioenergie-Demonstrationsvorhaben Behörden-Mitteilungen Bioenergie 10. Januar 2013 (WK-intern) - Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) beteiligt sich an einem ERA-NET Plus Aufruf zur Unterstützung innovativer Bioenergietechnologien. Für Deutschland nimmt die FNR mit dem BMELV-Förderprogramm „Nachwachsende Rohstoffe“ am Aufruf des Netzwerks BESTF teil. Bis zum 27.03.2013 können Projektvorschläge eingereicht werden. Die Fachagentur hat sich über das ERA-NET Plus BESTF mit Ministerien und Projektträgern aus sieben weiteren Ländern und Regionen zusammengeschlossen, um mit Unterstützung der Europäischen Kommission Bioenergie-Demonstrationsprojekte zu unterstützen. Gefördert werden substantielle Änderungen an bestehenden Demonstrationsanlagen oder neue Einrichtungen. Alle Projekte, zu denen Anträge eingereicht werden, müssen industriegeführt sein, Partner aus mindestens zwei der beteiligten Länder bzw. Regionen beinhalten