Einigung mit Hamburg – Windmesse in Husum 2014 soll abgesagt werden Hamburg Husum Windmessen Schleswig-Holstein Windenergie WindEnergy Hamburg 28. April 201330. April 2013 (WK-intern) - Eigentlich war es hier oben im Norden heute ein sonniger Tag. Aber über die Meldung, die jetzt durch Radio, TV und Presse läuft, werden sich nicht alle freuen. Da bringt auch der schönste Sonnenschein nicht viel. Laut einer Meldung des NDR haben sich die beiden Messegesellschaften in Hamburg und Husum geeinigt. Danach wird die HUSUM Wind 2014 abgesagt, dafür findet dann die ebenfalls schon lange geplante WindEnergy in Hamburg statt. Husum soll aber eine regionale Messe behalten und ab 2015 eine Offshore Messe in Zusammenarbeit mit der Hamburger Messegesellschaft veranstalten. Trotzdem ist damit natürlich die Ära der Windpioniere nach
WindEnergy Hamburg mit dem WindMade Label zertifiziert Hamburg Veranstaltungen Windenergie WindEnergy Hamburg Wirtschaft 20. März 201330. April 2013 (WK-intern) - WindEnergy Hamburg – The global on- & offshore expo Vom 23. bis 26. September 2014 auf dem Gelände der Hamburg Messe Die neue Fachmesse WindEnergy Hamburg, die ab 2014 der On- und Offshore-Industrie eine globale Plattform bietet, ist mit dem WindMade Label zertifiziert worden. Das bedeutet, dass die Veranstaltung zu 100 Prozent mit Strom aus Windenergie durchgeführt wird. Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg Messe und Congress GmbH: „Windenergie ist eine wesentliche Energie der Zukunft. Als Hamburg Messe sind wir sehr stolz darauf, diese Entwicklung maßgeblich zu unterstützen und durch die entsprechende Stromversorgung von großen Veranstaltungen wie der WindEnergy Hamburg
Lösungen für eine Probeentnahme und Analyse von Ballastwasser auf Schiffen Hamburg Ökologie Veranstaltungen 8. März 20138. März 2013 (WK-intern) - BSH: Schnelle Untersuchung von Ballastwasser vorgestellt Hamburg - Auf einem internationalen Workshop informierte das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) gestern vor einem internationalen Fachpublikum über neue Lösungen für eine Probeentnahme und Analyse von Ballastwasser auf Schiffen. Die Technologien sind das Ergebnis des Wettbewerbs „Effektive Technologien zur Hafenstaatkontrolle im Rahmen des Ballastwasserübereinkommens“, den das BSH 2011 ausgeschrieben hat. Die vorgestellten praxisreifen Technologien ermöglichen einfache und schnelle Verfahren zur Probeentnahme und Analyse von behandeltem Ballastwasser. Der Workshop fand im Rahmen des Projektes „North Sea Ballast Water Opportunity“ des Europäischen Förderprogramms INTERREG in Hamburg statt. Es hat sich gezeigt, dass eine Ratifikation
Wärmespeichersystem, ein weiterer Schritt zur Umsetzung der Energiewende in Hamburg Erneuerbare & Ökologie Hamburg Technik 5. März 20135. März 2013 (WK-intern) - Genehmigung für Wärmespeicher am Kraftwerksstandort Tiefstack Vattenfall hat die Genehmigung zum Bau eines Wärmespeichers mit Nebeneinrichtungen (Pumpen, Wärmetauscher, E-Boiler) auf dem Gelände des Heizkraftwerks Tiefstack erhalten. Frank May, Geschäftsführer der Vattenfall Wärme Hamburg GmbH: "Der Bau dieses Wärmespeichers ist ein weiterer Schritt zur Umsetzung der Energiewende in Hamburg. Mit diesem Speicher wird die Integration erneuerbarer Energien ermöglicht." Der Wärmespeicher wird in das bestehende Kraftwerk integriert und soll ein Volumen von maximal 30.000 m³ erhalten. Er verfügt über eine Speicherkapazität von 900 MWh. Damit könnten ca. 28.500 Wohneinheiten neun Stunden lang mit Wärme versorgt werden. Mit dem Bau des Speichers wird im
Teilnahmebedingungen und –fristen für Branchenpreis German Renewables 2013 veröffentlicht Erneuerbare & Ökologie Hamburg 4. März 20134. März 2013 (WK-intern) - EEHH-Cluster zeichnet Innovationen für Energiewende aus Hamburg - Im Jahr 2030 soll bereits die Hälfte der Energieversorgung Deutschlands aus Erneuerbaren Energien stammen. Um dies zu erreichen, benötigt der Industriestandort Deutschland neben Beharrlichkeit beim Ausbau der Erneuerbaren Energien auch bahnbrechende Innovationen und Projekte. Das Cluster Erneuerbare Energien Hamburg (EEHH) wird 2013 erneut Engagement von Personen und Unternehmen in der Erneuerbare Energien Branche würdigen. EEHH wird 2013 in vier Kategorien den German Renewables Award verleihen. Diese lauten: Produktinnovation des Jahres, Projekt des Jahres, Dissertation des Jahres und Lebenswerk. EEHH-Geschäftsführer Jan Rispens: "Der Wandel des Energiesystems ist eine enorme Herausforderung. Um diese zu bewältigen, brauchen
Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein auf der Windenergiemesse EWEA Hamburg Offshore Schleswig-Holstein Techniken-Windkraft Veranstaltungen Wirtschaft 30. Januar 2013 (WK-intern) - Frischer Wind in Wien: Schleswig-Holstein vertreten auf Windenergiemesse EWEA Wien steht vom 4. bis 7. Februar 2013 ganz im Zeichen der Windenergie. Hier richtet die EWEA (European Wind Energy Association) in diesem Jahr eines der größten europäischen Events im Bereich der Windenergie aus. Es umfasst eine Konferenz und eine parallel laufende Messe. Hierzu werden rund 500 Aussteller und 10.000 Besucher erwartet. Der inhaltliche Fokus der diesjährigen Veranstaltung liegt auf den Wachstumsmärkten in Osteuropa. Schleswig-Holsteins Windenergiebranche lässt sich dieses Event nicht entgehen und zeigt unter dem Motto „NORTHERN GERMANY — HOME OF WIND ENERGY“ gebündelte Messepräsenz am norddeutschen Gemeinschaftsstand, der von der
Hamburg hat mit Vattenfall das Energieportal Hamburg ins Internet gestellt Behörden-Mitteilungen Hamburg 12. Januar 201312. Januar 2013 (WK-news) - Live-Stromdaten Die wichtigsten Energiedaten von Hamburg sowie der sieben Bezirke stellen wir Ihnen im "Energieportal Hamburg" bereit. Damit haben die Hamburger einen aktuellen Überblick über die Hamburger Stromwelt und können auch für sich einen Vergleich mit Ihrem Wohnbezirk anstellen. Anhand von Grafiken und Diagrammen bieten es Ihnen die Möglichkeit sich selbst zu informieren. Stromverbrauch und -erzeugung Als eines der weltweit ersten Portale dieser Art gibt die Seite mittels grafischer Darstellungen und umfangreicher Erläuterungen Auskunft über den Stromverbrauch sowie die Erzeugung in der Stadt Hamburg – und zwar sowohl für die Stadt als ganzes als auch auf Ebene einzelner Bezirke. Besucher der Seite können sich die
Forum -Biogene Abfälle und Reststoffe- als Rohstoffquelle Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Hamburg 12. Januar 201312. Januar 2013 (WK-intern) - BioRes-Netzwerk und bvse veranstalten Forum „Biogene Abfälle und Reststoffe“ am 28. Februar 2013 in Hamburg Welche Potenziale stecken in biogenen Reststoffen? Können neue Technologien bisher unbekannte Energieströme zum Fließen bringen? Im Februar 2013 veranstalten das BioRes-Netzwerk und der Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse) das Forum „Biogene Abfälle und Reststoffe“ in Hamburg. Die Veranstaltung mit dem Motto „Potenziale erkennen – verwerten – nutzen“ zeigt Trends und Lösungsansätze zur effizienten Verwertung von Reststoffen. Bremerhaven, 11. Januar 2013. Wie können Unternehmen biogene Abfälle aus Haushalt und Industrie gewinnbringend verwerten, welche Potentiale gibt es? Elf Experten referieren und diskutieren am 28. Februar 2012 im Rahmen des
Berechnung von Offshore-Rammschall an der Technischen Uni Hamburg-Harburg Hamburg Offshore Techniken-Windkraft 7. Januar 2013 (WK-news) - Verbundprojekt: BORA - Berechnung von Offshore-Rammschall Teilprojekt Experimentelle und numerische Untersuchungen zur Schallquelle und zur Übertragung des Körperschalls. Feldversuche, theoretische und numerische Untersuchungen zur Ausbreitung von Hydroschall im Meer und Körperschall im Meeresboden bei der Schlagrammung von Pfählen als Gründungselemente für Offshore Windenergieanlagen. Förderung: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU, AZ 0325421A) Projektpartner: Institut für Modellierung und Berechnung/TUHH, Institut für Statik und Dynamik/Uni Hannover, Institut für Geowissenschaften/Uni Kiel Förderdauer: 2012-2015 Sachbearbeiter: Dipl.-Ing. Katja Reimann, Dipl.-Ing. Matthias Schwarz, Dipl.-Math. Alexander Chmelnizkij Weitere Informationen unter: http://www.bora.mub.tuhh.de/index.html
DRIVE-E-Alumni-Meeting: Netzwerk für die Elektromobilität von morgen E-Mobilität Hamburg 13. Dezember 201213. Dezember 2012 (WK-intern) - Hamburg: Erstes DRIVE-E-Alumni-Meeting mit über 50 Teilnehmern aus ganz Deutschland Mehr als 50 ehemalige Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Elektromobilitäts-Nachwuchsförderprogramms DRIVE-E trafen sich am 7. Dezember 2012 in Hamburg zum ersten DRIVE-E-Alumni-Meeting. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Fraunhofer-Gesellschaft gemeinsam initiierte Programm ist vor allem dank seines Netzwerks von jungen Talenten und Experten aus Wirtschaft und Forschung ein hervorragendes Karrieresprungbrett in diesem Bereich. So stand beim DRIVE-E-Alumni-Meeting neben Vorträgen und Workshops zu verschiedenen Aspekten der Elektromobilität und dem Testen von Elektrofahrzeugen der Austausch untereinander im Vordergrund.„Das Meeting war ein voller Erfolg.“ „Durch das DRIVE-E-Alumni-Meeting konnte ich bereits
Nordkirche plant CO2-Neutralität bis 2050 Hamburg Mecklenburg-Vorpommern Ökologie Schleswig-Holstein 6. Dezember 2012 (WK-intern) - Prof. Dr. Olav Hohmeyer (Universität Flensburg) hat heute (6. Dezember) in Kiel gemeinsam mit dem Bischofsbevollmächtigten im Sprengel Schleswig und Holstein, Gothart Magaard, sowie dem Leiter der Klimakampagne, Pastor Jan Christensen, das neue Klimaschutzkonzept der Nordkirche vorgestellt. Ziel ist eine CO2-neutrale Nordkirche im Jahr 2050. „Klimaschutz ist für die Kirche eine Frage der Gerechtigkeit – gegenüber Menschen in den Ländern des Südens, die heute unter den Folgen des Klimawandels leiden, gegenüber den nachfolgenden Generationen auch bei uns und nicht zuletzt gegenüber den Mitgeschöpfen, die uns anvertraut sind, und die sich nicht an die Geschwindigkeit des Klimawandels anpassen können.“
Wie kommt der Strom aus der Windenergieanlage wirklich in die Steckdose? Hamburg Veranstaltungen Windenergie 30. November 20121. Dezember 2012 (WK-intern) - Aus Wind wird Strom! HDT Seminar „Elektrische Systeme von Windenergieanlagen“ am 25.–26.02.2013 in Hamburg Der Wind versetzt den Rotor in Drehbewegung, dieser treibt ein Getriebe an, was wiederum den Generator antreibt. Oder es geht von der Rotorwelle über einen Ringkerngenerator direkt zur Stromerzeugung. Umricher, Transformator und Kabel sorgen für die Netzanbindung. Hört sich einfach an, ist es aber nicht. Aber wie kommt der Strom aus der Windenergieanlage wirklich in die Steckdose? Wie funktioniert die Windenergienutzung in einzelnen WEA und in den Windparks? Welche Herausforderungen sind bei der Netzeinspeisung zu lösen? Wie greift das komplexe Zusammenspiel von Generator, Leistungselektronik und Steuerung ineinander?