Messe München kauft mit der CTT Moskau die fünftgrösste Baumaschinenmesse der Welt Veranstaltungen 11. Dezember 201510. Dezember 2015 Die Messe München baut ihre Stellung als weltweit führender Veranstalter von Baumaschinenmessen weiter aus: (WK-intern) - Sie kauft mit der CTT EXPO Moskau die fünftgrößte Baumaschinenmesse der Welt. Diese Akquisition ist zugleich der größte und bedeutendste Zukauf in der Geschichte der Messe München. Verkäufer ist die private russische Messegesellschaft Media Globe LLC. Der Vertrag wurde am 9. Dezember in Moskau unterschrieben. „Die CTT ist eine international bekannte und gefestigte Veranstaltung. Sie ist eine ideale Ergänzung unseres weltweiten Baumaschinen-Clusters“, erläutert Klaus Dittrich, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Messe München: „Mit der Weltleitmesse bauma in München als dem Herzstück und unseren Veranstaltungen in Shanghai, Neu Delhi,
BWE-Bayern zieht ernüchternde Bilanz nach einem Jahr 10H-Abstandsregelung Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 3. Dezember 2015 „Kalkuliertes Ende statt kontrolliertem Ausbau der Windkraft in Bayern“. (WK-intern) - Neue Genehmigungsanträge für Windenergieanlagen bilden nur noch die Ausnahme. München/Augsburg. Der Bundesverband Windenergie in Bayern (BWE-Bayern) hat ein Jahr nach dem Inkrafttreten der sogenannten 10H-Abstandsregelung eine Auswertung der Genehmigungen für neue Windkraftanlagen im Freistaat vorgelegt. „Die Zahlen aus dem Anlagenregister der Bundesnetzagentur bestätigen unsere Befürchtungen“, resümierte heute Raimund Kamm, der Landesvorsitzende des BWE-Bayern. So wurden in den ersten beiden Quartalen 2015 noch 51 Anlagen bewilligt, da für diese eine Genehmigung bis zum Stichtag des 4.2.2014 beantragt worden war. Danach fällt die Zahl der Genehmigungen aber steil ab – auf nur noch vier
Onshore Windkraft derzeit preisgünstigste Art der Stromerzeugung Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 19. November 2015 Laut einer neuen Studie von Bloomberg New Energy Finance sind die Preise für die Erzeugung von Strom aus Windkraft weiter gefallen. (WK-intern) - Dank neuester Technik ist nun die Windenergie an Land die preisgünstigste Methode um Strom zu generieren. Große Initiatoren im Windkraft-Bereich, wie die Regensburger Lacuna AG, stehen also vor sehr guten Zukunftsaussichten. Auch kommende Änderungen am Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) werden diese Aussichten nicht nachhaltig trüben. Windparks, die sich derzeit schon am Netz befinden, sind von den anstehenden Änderungen nicht betroffen und bleiben somit auch weiterhin solide, rentable Anlageobjekte. München - Erneuerbare Energien sind weiter auf dem Vormarsch. Dank des rasanten
Norddeutscher Windstrom könnte Versorgungssicherheit in Bayern stärken Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 30. September 2015 Norddeutsche und bayerische IHKs setzen sich gemeinsam für einen schnellen Netzausbau ein (WK-intern) - Die IHK Nord, der Zusammenschluss von 13 norddeutschen Industrie- und Handelskammern, und der Bayerische Industrie- und Handelskammertag (BIHK), die Dachorganisation der neun bayerischen IHKs, plädieren bei einem Parlamentarischen Abend in Berlin für den raschen Ausbau der Stromnetze. „Der Netzausbau entwickelt sich zunehmend zum Flaschenhals der Energiewende, da er mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien nicht Schritt halten kann“, sagte Fritz Horst Melsheimer, Vorsitzender der IHK Nord und Präses der Handelskammer Hamburg. Sowohl für Nord- als auch für Süddeutschland habe dies gravierende Folgen. Melsheimer wies darauf hin, dass im Norden
Deutsche Energiewende gerät mehr und mehr ins Stocken Windenergie Windparks Wirtschaft 9. September 2015 Lacuna AG warnt: In Bayern geht 2020 das Licht aus (WK-intern) - Die deutsche Energiewende gerät mehr und mehr ins Stocken. Besonders im Bereich der onshore Windkraft gibt es derzeit, bedingt durch die kontraproduktive Gesetzgebung, einen deutlichen Rückgang an Neubauten. Dass Windkraft dennoch ein lukratives Anlagefeld sein kann, zeigt die Lacuna AG aus Regensburg. Deren Windbeteiligungen schütten trotz eines vergleichsweise schwachen Windjahrs 2014 prognosegemäß aus. Mit den Windparks Bucheck und Hohenzellig hat die Lacuna derzeit zwei vielversprechende Angebote im Vertrieb. Der Atomausstieg bis 2022 ist längst beschlossene Sache und auch auf dem jüngsten G7 Gipfel auf Schloss Elmau bekannte sich die Bundesregierung zu den
Zubau von Windkraftanlagen in Bayern im ersten Halbjahr 2015 stark gesunken Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 2. August 2015 „So wird Bayern die Energiewende nicht schaffen“ (WK-intern) - Der neue Landesvorsitzende des Bundesverbands WindEnergie in Bayern, Raimund Kamm, hat heute anlässlich der Halbjahresbilanz über den Windenergieausbau in Bayern vor einem Scheitern der Energiewende gewarnt. Laut den gemeinsam vom Bundesverband WindEnergie und dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau veröffentlichten Zahlen ist der Zubau von Windkraftanlagen im Freistaat im ersten Halbjahr 2015 um ein Viertel gegenüber dem Vorjahr gesunken. Wurden im ersten Halbjahr 2014 noch 51 neue Windräder in Bayern aufgestellt, waren es im ersten Halbjahr 2015 nur noch 37. „So wird unser Land die wichtigen Ziele Atomausstieg, Klimaschutz und eigene preiswerte Stromversorgung nicht
BayWa r.e. nimmt Windpark Guggenberg II in Betrieb Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 22. Mai 201521. Mai 2015 Mitte April hat BayWa r.e. den Windpark Guggenberg II mit 4,8 MW erfolgreich in Betrieb genommen. (WK-intern) - Der Windpark besteht aus zwei Anlagen und liegt im Landkreis Miltenberg in Bayern an der Grenze zu Baden-Württemberg. Die auf einem Hochplateau errichteten Anlagen liegen in unmittelbarer Nähe zu einem bereits bestehenden Windpark. Die Fläche mit den beiden Anlagen wird weiterhin landwirtschaftlich genutzt. Durch die weitgehende Beauftragung von Bauunternehmen vor Ort blieb ein Großteil der Wertschöpfung in der Region. BayWa r.e. hat das Projekt selbst entwickelt und übernimmt zudem die Betriebsführung und Direktvermarktung. Die beiden Anlagen vom Typ Nordex N117 mit einer Nabenhöhe von 140 Metern
FREIE WÄHLER: Bayern steigt bei Energiewende aus erster Liga ab Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 22. Mai 201521. Mai 2015 Thorsten Glauber, energiepolitischer Sprecher der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion: (WK-intern) - „Dass Wirtschaftsministerin Ilse Aigner nun besorgt ist, dass es aufgrund des beschlossenen Ausschreibungsmodells keine Bürger-Solarparks mehr in Bayern geben wird, ist der Gipfel der Scheinheiligkeit. Wie viele Fehleinschätzungen hinsichtlich der Energiewende müssen Bayerns Bürger von der Staatsregierung eigentlich noch ertragen? Die CSU hat vergangenen Sommer im Bund mitbeschlossen, dass das EEG ab 2017 de facto abgeschafft und durch ein Ausschreibungsmodell ersetzt wird. Wir FREIE WÄHLER hatten bereits zu Beginn der EEG-Verhandlungen dringend davor gewarnt und einen entsprechenden Antrag im Bayerischen Landtag eingebracht, den Frau Aigner und die CSU-Fraktion aber abgelehnt haben. Da Bürgerenergiegenossenschaften
Jahresreport beleuchtet die Energiewende in den Bundesländern Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Windenergie 15. Mai 201515. Mai 2015 Ministerinterviews, Infografiken, Texte und viele Zahlen und Statistiken vermitteln ein detailliertes Bild des föderalen Ausbaus Erneuerbarer Energien (WK-intern) - Die Energiewende ist bisher (kein) ein gesamtdeutsches Projekt, das jedoch vor Ort umgesetzt werden muss. Die Bundesländer dienen hier als entscheidende Vermittlungsstelle, da sie nicht nur die bundespolitischen Beschlüssen in einen dezentralen Ausbau Erneuerbarer Energien umsetzen müssen, sondern auch durch eigene energiepolitische Ziel- und Rahmensetzungen den Umbau des Energieversorgungssystems enorm befördern oder bremsen können. Der aktuelle Jahresreport Föderal Erneuerbar porträtiert umfassend die jeweiligen Strategien, Schwerpunkte und Erfolge der Länder im Energiewende-Prozess. „Gleichgültig, welche politische Farbenkombination die jeweilige Regierungskoalition hat – bei den prinzipiellen Zielen der
FREIE WÄHLER zur geplanten Stilllegung des Gaskraftwerkes Irsching Bayern Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Windenergie 30. März 2015 Glauber: Symbolpolitik der Staatsregierung in Berlin schadet dem Energie- und Wirtschaftsstandort Bayern (WK-intern) - Wenn nun das modernste Gaskraftwerk Europas stillgelegt werden soll, hat die Staatsregierung das nächste Problem in der Energiewende. München - Auf Landesebene wird mit der Windkraft die günstigste Form der Erneuerbaren Energien vom Markt genommen. Auf Bundesebene werden schmutzige Kohlekraftwerke subventioniert. Der europäische Emissionshandel ist völlig wirkungslos, da die Zertifikate verschleudert werden. Thorsten Glauber, Energie- und Wirtschaftsexperte der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion: „Dass die Staatsregierung HGÜ-Trassen wie der Süd-Ost-Passage im Bundesrat zustimmt, die Braunkohlestrom nach Bayern transportiert, ist unverantwortlich. Vor allem weil sie im Gegenzug hochflexible, CO2-freundliche Kraftwerke vom Netz
Green City Energy baut Windpark Velburg in Bayern Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 18. März 2015 Green City Energy setzt die Windausbauoffensive in Süddeutschland fort. (WK-intern) - Aktuell errichtet der alternative Energiedienstleister einen Windpark mit fünf Anlagen vom Typ Nordex N117 im bayerischen Velburg. Die bauvorbereitenden Maßnahmen wurden noch 2014 abgeschlossen, Mitte März begann der Bau der Fundamente. Green City Energy treibt trotz landespolitischen Gegenwinds den Ausbau der Windenergie in Bayern weiter voran. Aktuell befindet sich im Landkreis Neumarkt i.d. Oberpfalz, bei der Stadt Velburg, ein Windpark mit fünf Windenergieanlagen im Bau. Zwei der Standorte auf einer Jura-Hochebene befinden sich im Waldgebiet, drei auf Ackerflächen. "Obwohl der Winter zeitweise streng war, sind wir mit dem Bau schon gut fortgeschritten
Bayerische Windkraft und Photovoltaik legte auch in 2014 zu Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 9. März 2015 Die Bayerische Staatsregierung hat im Energiedialog das Ziel erneuert, bis zum Jahr 2021 rund 42,5 TWh Strom aus heimischen erneuerbaren Energien zu erzeugen. (WK-intern) - Damit ließe sich rund die Hälfte des derzeitigen Stromverbrauchs in Bayern decken. Nach VBEW-Berechnungen waren es im Jahr 2014 im Jahressaldo über 32 TWh, also über ein Drittel des Stromverbrauchs. Maßgeblich für die erneute Steigerung gegenüber dem Vorjahr ist der wachsende Anteil der Windenergie und der Photovoltaik an der Stromerzeugung. „Was bei solchen erfreulichen Zahlen oftmals unerwähnt bleibt, ist der Umstand, dass wir allein mit Strom aus Wind und Sonne noch keine bedarfsgerechte Versorgung sicherstellen können. Dafür fällt