Jahresreport beleuchtet die Energiewende in den Bundesländern Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Windenergie 15. Mai 201515. Mai 2015 Ministerinterviews, Infografiken, Texte und viele Zahlen und Statistiken vermitteln ein detailliertes Bild des föderalen Ausbaus Erneuerbarer Energien (WK-intern) - Die Energiewende ist bisher (kein) ein gesamtdeutsches Projekt, das jedoch vor Ort umgesetzt werden muss. Die Bundesländer dienen hier als entscheidende Vermittlungsstelle, da sie nicht nur die bundespolitischen Beschlüssen in einen dezentralen Ausbau Erneuerbarer Energien umsetzen müssen, sondern auch durch eigene energiepolitische Ziel- und Rahmensetzungen den Umbau des Energieversorgungssystems enorm befördern oder bremsen können. Der aktuelle Jahresreport Föderal Erneuerbar porträtiert umfassend die jeweiligen Strategien, Schwerpunkte und Erfolge der Länder im Energiewende-Prozess. „Gleichgültig, welche politische Farbenkombination die jeweilige Regierungskoalition hat – bei den prinzipiellen Zielen der
FREIE WÄHLER zur geplanten Stilllegung des Gaskraftwerkes Irsching Bayern Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Windenergie 30. März 2015 Glauber: Symbolpolitik der Staatsregierung in Berlin schadet dem Energie- und Wirtschaftsstandort Bayern (WK-intern) - Wenn nun das modernste Gaskraftwerk Europas stillgelegt werden soll, hat die Staatsregierung das nächste Problem in der Energiewende. München - Auf Landesebene wird mit der Windkraft die günstigste Form der Erneuerbaren Energien vom Markt genommen. Auf Bundesebene werden schmutzige Kohlekraftwerke subventioniert. Der europäische Emissionshandel ist völlig wirkungslos, da die Zertifikate verschleudert werden. Thorsten Glauber, Energie- und Wirtschaftsexperte der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion: „Dass die Staatsregierung HGÜ-Trassen wie der Süd-Ost-Passage im Bundesrat zustimmt, die Braunkohlestrom nach Bayern transportiert, ist unverantwortlich. Vor allem weil sie im Gegenzug hochflexible, CO2-freundliche Kraftwerke vom Netz
Green City Energy baut Windpark Velburg in Bayern Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 18. März 2015 Green City Energy setzt die Windausbauoffensive in Süddeutschland fort. (WK-intern) - Aktuell errichtet der alternative Energiedienstleister einen Windpark mit fünf Anlagen vom Typ Nordex N117 im bayerischen Velburg. Die bauvorbereitenden Maßnahmen wurden noch 2014 abgeschlossen, Mitte März begann der Bau der Fundamente. Green City Energy treibt trotz landespolitischen Gegenwinds den Ausbau der Windenergie in Bayern weiter voran. Aktuell befindet sich im Landkreis Neumarkt i.d. Oberpfalz, bei der Stadt Velburg, ein Windpark mit fünf Windenergieanlagen im Bau. Zwei der Standorte auf einer Jura-Hochebene befinden sich im Waldgebiet, drei auf Ackerflächen. "Obwohl der Winter zeitweise streng war, sind wir mit dem Bau schon gut fortgeschritten
Bayerische Windkraft und Photovoltaik legte auch in 2014 zu Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 9. März 2015 Die Bayerische Staatsregierung hat im Energiedialog das Ziel erneuert, bis zum Jahr 2021 rund 42,5 TWh Strom aus heimischen erneuerbaren Energien zu erzeugen. (WK-intern) - Damit ließe sich rund die Hälfte des derzeitigen Stromverbrauchs in Bayern decken. Nach VBEW-Berechnungen waren es im Jahr 2014 im Jahressaldo über 32 TWh, also über ein Drittel des Stromverbrauchs. Maßgeblich für die erneute Steigerung gegenüber dem Vorjahr ist der wachsende Anteil der Windenergie und der Photovoltaik an der Stromerzeugung. „Was bei solchen erfreulichen Zahlen oftmals unerwähnt bleibt, ist der Umstand, dass wir allein mit Strom aus Wind und Sonne noch keine bedarfsgerechte Versorgung sicherstellen können. Dafür fällt
Bayerns Energiepolitik fordert ernste Maßnahmen für erneuerbare Energiewirtschaft Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 25. Februar 2015 OSTWIND zieht Konsequenz aus "10H" (WK-intern) - Regensburger Windprojektierungsbüro plant jetzt neue Niederlassungen außerhalb Bayerns Die Regensburger OSTWIND-Gruppe zieht die Konsequenz aus Bayerns Abkehr von einer erneuerbaren Energiewende „mit Wind“. „Seit der Diskussion um die 10H-Regelung ist die Planung neuer Windkraftstandorte landesweit zum Erliegen gekommen“, erläuterten Gisela Wendling-Lenz und Ulrich Lenz, Gründerin und Gründer des seit über 20 Jahren bestehenden Projektentwicklungsbüros, die heute von Vorstand und Geschäftsführung angekündigten Maßnahmen. Diese sehen einen zügigen Ausbau der personellen Kapazitäten im Norden Deutschlands vor. „Ein mittelständisches Familienunternehmen wie unseres braucht Kontinuität und verlässliche Rahmenbedingungen in der Energiepolitik. An beidem fehlt es derzeit leider in Bayern“, begründete das
Green Energy 3000 plant 4,6 MW Windpark in Kallmünz in Bayern Produkte Solarenergie Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 24. Februar 201524. Februar 2015 Die Green Energy 3000 GmbH hat in 2015 viel vor. (WK-intern) - Bereits für März ist der erste Spatenstich für den 4,6 MW Windpark in Kallmünz in Bayern geplant. Der Windpark besteht aus 2 Windkraftanlagen, welche von der Green Energy 3000 GmbH projektiert, geplant und realisiert werden. Beide werden für den direkten Erwerb inkl. aller Rechte angeboten. Die Anlagen werden jährlich die Menge an Strom produzieren, um den Bedarf von ca. 3.300 Haushalten zu decken. Im zweiten Halbjahr 2015 sollen zwei weitere Photovoltaikprojekte in Brandenburg und Sachsen-Anhalt mit insgesamt 8,7 MWP gebaut werden. Nach erfolgreicher Realisierung des Windparkprojektes Saulces-Champenoises im letzten Jahr steht in
Solarstrom kann im Süden Deutschlands an sonnigen Tagen 2/3 der Spitzenlast decken Solarenergie 17. Februar 2015 Solarenergie entwickelt sich zu tragender Säule der Stromversorgung in Süddeutschland (WK-intern) - Solarstrom kann in Bayern und Baden-Württemberg an sonnigen Tagen schon zwei Drittel der Spitzenlast decken Mit einer Gesamtleistung von rund 38 Gigawatt (GW) kann die Solarenergie in Deutschland an sonnenreichen Tagen im Sommer bereits mehr als die Hälfte der Verbrauchsspitzen zur Mittagszeit decken. In den beiden südlichsten Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg wären es sogar zwei Drittel. Zudem übernimmt die Solarenergie immer mehr Systemdienstleistungen, die zur Stabilisierung des Stromnetzes beitragen. Dazu gehört unter anderem die Frequenzhaltung von 50 Hertz im Stromnetz: Wenn zu viel Strom im Netz ist und die Netzfrequenz dadurch auf
Strom in Bayern und Baden-Württemberg wird teurer News allgemein 9. Februar 201520. Februar 2015 Nord- und Ostdeutschland schalten immer mehr Windenergie ans Netz (WK-intern) - In Bayern und Baden-Württemberg werden Atom- und Gaskraftwerke abgeschaltet Seehofers Politik verhindert den Leitungsausbau Die Bundesnetzagentur muss für beide Länder immer mehr teurere Reservekapazitäten ankaufen, z. B. von Tschechien. Bayern, Baden-Württemberg, Österreich und die Schweiz sind nicht atomstromfrei! Die bayrische Suche nach einem atomaren Endlager für den Müll der Atomkraftwerke geht nur schleppend voran. Nach übereinstimmenden neusten Aussagen deutscher und internationaler Strahlenexperten ist eine sichere Unterbringung für hochradioaktiven Müll nur sicher in Granit, Tongestein oder Tuff, als Wirtsgesteine möglich, und auch nur an solchen Orten, wo diese Gesteine eine entsprechende Größe aufweisen. Noch lagern die strahlenden Atomfässer
GVB gestaltet die Energiewende in Bayern mit Dezentrale Energien Windenergie Windparks Wirtschaft 30. Januar 2015 Der Genossenschaftsverband Bayern (GVB) gestaltet aktiv die Energiewende in Bayern mit. (WK-intern) - Sowohl GVB-Vorstandsmitglied Alexander Büchel als auch der Vorsitzende des GVB-Fachausschusses Energie, Franz König, haben die Positionen der rund 260 bayerischen Energiegenossenschaften in den von Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner initiierten Energiedialog eingebracht. Dieses Gremium wird am 2. Februar 2015 nach dreimonatiger Diskussion mit einer Abschlussveranstaltung im Wirtschaftsministerium Bilanz ziehen. Die erarbeiteten Ergebnisse und Positionen sollen in das Energieprogramm der bayerischen Staatsregierung einfließen. „10H-Regel macht keinen glücklich“ Franz König spricht über Verlauf und Ergebnisse des bayerischen Energiedialogs "Wir können zufrieden sein. Die bayerische Genossenschaftsorganisation konnte im Rahmen der Gespräche klar machen, dass die Energiewende
Bayerns Energieministerin Ilse Aigner will auf konventionelle Kraftwerke nicht verzichten Behörden-Mitteilungen 29. November 2014 Bayerns Energieministerin Ilse Aigner zur Stromerzeugung in Bayern Aigner: „Kein noch so erfolgreicher Ausbau der Erneuerbaren kann mittelfristig konventionelle Kraftwerke komplett ersetzen“ München - Bayerns Energieministerin Ilse Aigner sieht in den heute veröffentlichten Zahlen zur Stromproduktion in Bayern eine Bestätigung für die bayerische Forderung nach einem neuen Strommarktdesign. „Die sinkende Stromproduktion im Jahr 2013 ist auf die einbrechende Erzeugung aus Erdgas zurückzuführen“, so die Ministerin. Dagegen sei die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien gestiegen. Aigner: „Wir können auf konventionelle Kraftwerke noch nicht verzichten. Kein noch so erfolgreicher Ausbau der erneuerbaren Energien kann mittelfristig den Anteil konventioneller Kraftwerke ersetzen“. Die Stromerzeugung aus Erdgas ist noch einmal
Freie Wähler ziehen gegen 10H-Regelung vor Bayerischen Verfassungsgerichtshof Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 13. November 201412. November 2014 Glauber: CSU macht Windenergie in Bayern den Garaus (WK-intern) - Hitzige Debatte um die Zukunft der Windkraft in Bayern. Thorsten Glauber, stellvertretender Vorsitzender und energiepolitischer Sprecher der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion, griff die alleinregierende CSU-Staatsregierung bei der Plenarsitzung am Mittwoch scharf an: München - „Wie die CSU tatsächlich zum sogenannten Energiedialog steht, zeigt das 10H-Gesetz, das sie heute in zweiter und dritter Lesung durch den Landtag gepeitscht hat. Nicht weniger als elf von zwölf Sachverständigen haben dieses planlose Gesetz zuvor abgelehnt – der CSU ist das aber offenbar völlig egal.“ Mit dem Vetorecht für Nachbargemeinden schaffe die Staatsregierung die kommunale Selbstverwaltung in Bayern
Bayern: Neben Windenergie und Wasserkraft stehen nun auch die kleinen Biogasanlagen vor dem Aus Bioenergie Erneuerbare & Ökologie 1. August 2014 Freie Wähler warnen: Neben Windenergie und Wasserkraft stehen nun auch die kleinen Biogasanlagen vor dem Aus Glauber: Bayernplan für kleine Biogasanlagen gescheitert (WK-intern) - München - „Die CSU ist in der Energiepolitik ohne Bayernplan“, stellt Thorsten Glauber, der stellvertretende Vorsitzende und energiepolitische Sprecher der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion, fest. Noch im Mai 2012 hatte Ministerpräsident Seehofer seinen ‚Bayernplan‘ vollmundig vorgestellt und behauptet, die Zahl der erforderlichen neuen Gaskraftwerke im Freistaat könne durch ein Netz kleiner Biogasanlagen verringert werden. Der zuständige Landwirtschaftsminister Brunner sprach von ca. 2.000 Megawatt (MW) Leistung, die durch die bayerischen Biogasanlagen angeblich erbracht werden könnten – soweit der Plan. Nachdem