FREIE WÄHLER fordert Ausbau Erneuerbarer Energien Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Technik 16. Mai 2017 Zur Meldung "Bund Naturschutz: Stromtrasse ist‚ Sackgasse für die Energiewende" (WK-intern) - Ein Statement von Thorsten Glauber, stellvertretender Vorsitzender und energiepolitischer Sprecher der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion: „Wir FREIE WÄHLER sehen die beiden Gleichstromtrassen nach wie vor kritisch. Die immensen Kosten für den Trassenbau sollten besser in eine dezentrale und regionale Energiewende fließen. Es ist immer noch nicht nachvollziehbar, warum wir uns an Gleichstromtrassen aus Nord- und Ostdeutschland hängen, statt in Bayern Erneuerbare Energien auszubauen und unsere hochmodernen bayerischen Gas- und Dampfkraftwerke zu nutzen. Wir stehen auch in Zukunft an der Seite der Bürgerinnen und Bürger sowie der Stadt- und Gemeindewerke, die sich für einen
OSTWIND und REWAG bauen vierte Windpark in Bayern Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 11. Mai 2017 Neuer OSTWIND-Park für die REWAG (WK-intern) - Mit der Investition in den Windpark Wetterberg-Laub baut die REWAG in Regensburg den Anteil ihres selbst erzeugten regenerativen Stroms weiter aus. REWAG-Vorstandsvorsitzender Olaf Hermes unterzeichnete jetzt entsprechende Verträge mit der Firma Ostwind AG. Das Projekt im Landkreis Tirschenreuth soll bis Ende des Jahres in Betrieb gehen. Es ist der vierte Windpark in Bayern, den die beiden Regensburger Unternehmen gemeinsam realisieren. Der neue Windpark besteht aus zwei Windrädern des Typs ENERCON E 101 mit einer Leistung von je 3 Megawatt, einer Nabenhöhe von je 149 Metern und einem jeweiligen Rotorblattdurchmesser von 101 Metern. Die erwartbare jährliche Strommenge beträgt
Analyse zeigt: Windkraft in Bayern ist tot – Atomausstieg massiv gefährdet Windenergie Windparks Wirtschaft 24. Februar 2017 Der Ausbau der Windenergie in Bayern ist durch die im November 2014 eingeführte 10-H Abstandsregelung praktisch komplett zum Erliegen gekommen. (WK-intern) - Dies zeigt eine an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf durchgeführte wissenschaftliche Analyse. Sowohl die Genehmigungsanträge als auch die tatsächlichen Genehmigungen für den Bau von Windkraftanlagen sind seit 2014 massiv zurückgegangen. Trotz eingehender Experten-Warnungen vor einem massiven Ausbremsen der Windenergie, hat die CSU Mehrheit im bayerischen Landtag gegen die Stimmen der Opposition im November 2014 die 10-H Abstandsregelung in Bayern eingeführt. Die Regelung besagt, dass der Abstand von Windkraftanlagen mindestens das Zehnfache der Anlagenhöhe zur nächsten Wohnbebauung betragen muss. Der Ausbau der Windkraft solle
Bayern informiert über Bauleitplanung für Windenergieanlagen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 22. Februar 2017 Bayerns Energieministerin Ilse Aigner und Bayerns Innen- und Bauminister Joachim Herrmann informieren über Bauleitplanung für Windenergieanlagen (WK-intern) - Aigner und Herrmann: "Die Gestaltungsmöglichkeiten der Bauleitplanung möchten wir verstärkt für einen bürgerfreundlichen Ausbau der Windenergie nutzen". Bayerns Energieministerin Ilse Aigner und Bayerns Innen- und Bauminister Joachim Herrmann unterstützen Kommunen bei der Bauleitplanung für Windenergieanlagen. Die Bauleitplanung ermöglicht den Bau von Windenergieanlagen auch unterhalb der 10-H-Regelung. Dazu Energieministerin Aigner: „Die Energiewende ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die jedoch vor allem vor Ort umgesetzt werden muss. Der weitere Ausbau der erneuerbaren Energien wird uns nur gelingen, wenn die Bevölkerung die entsprechenden Maßnahmen mitträgt. Besonders wichtig ist es
2017 startet GP JOULE mit der Errichtung von zwei Windanlagen-Prototypen und einer 10 MW Freiflächensolaranlage Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 22. Dezember 2016 GP JOULE errichtet im Dezember 35 MW Kraftwerksleistung aus Wind und Solar (WK-intern) - Reußenköge/Buttenwiesen – Zum Abschluss des Jahres stellt GP JOULE vier Projekte, vornehmlich in Bayern, mit einer Gesamtleistung von rund 35 MW fertig. 2017 startet mit der Errichtung von zwei Windanlagen-Prototypen und einer 10 MW Freiflächensolaranlage sowie der Entwicklung mehrerer kommunaler Energiekonzepte. Der größte Teil der zum Jahresende realisierten 35 MW entfällt auf Projekte in Bayern. Mit sieben Nordex-Anlagen und 16,8 MW installierter Leistung ist Schimmendorf der größte von GP JOULE in Bayern realisierte Windpark. Ebenfalls in Bayern stehen der Windpark Ansbach/Lichtenau mit seinen drei Vestas Anlagen der 3,3 MW-Klasse und
Trianel baut zweites Windparkprojekt in Bayern Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 5. September 2016 Stadtwerke-Kooperation errichtet zweiten Windpark in Bayern (WK-intern) - TEE intensiviert Windenergieausbau in Süddeutschland Aachen, Creußen, Speichersdorf - Die Stadtwerke-Kooperation Trianel Erneuerbare Energien investiert in ein zweites Windparkprojekt in Bayern und baut damit ihren Anteil an Onshore-Wind in Süddeutschland weiter aus. „Mit der 10H-Regelung werden zukünftige Windprojekte in Bayern schwer umsetzbar sein. Umso mehr freue ich mich, dass wir in das Stadtwerke-Portfolio einen weiteren hervorragenden Windparkstandort im größten Bundesland aufnehmen konnten“, betont Markus Hakes, Geschäftsführer der Trianel Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG (TEE). Bis Ende Mai 2017 soll der Windpark Creußen mit einer Leistung von 14,4 Megawatt (MW) im bayerischen Landkreis Bayreuth errichtet
ABO Wind schließt Niederlassung in Nürnberg Windenergie Windparks Wirtschaft 10. August 2016 Die 2014 verabschiedete und vom bayerischen Verfassungsgerichtshof im Mai 2016 bestätigte 10H-Regelung besagt, dass zwischen Windenergieanlage und dem nächsten Wohnhaus mindestens die zehnfache Entfernung der Höhe des Windrads liegen muss. (WK-intern) - Das macht den Bau von Windparks in Bayern nahezu unmöglich. Im ersten Halbjahr dieses Jahres wurde kein einziger Genehmigungsantrag für einen Windpark in Bayern gestellt, die Energiewende kam im Freistaat faktisch zum Erliegen. ABO Wind schließt angesichts der gesetzlichen Bedingungen die Firmenniederlassung in Nürnberg mit bislang fünf Mitarbeitern. „Unter diesen Voraussetzungen sehen wir keine Perspektive, neue Windparkplanungen in Bayern aufzunehmen", sagt Urta Steinhäuser, Bereichsleiterin für die Windkraftplanung in Deutschland bei ABO Wind.
Gemeinsame Presseerklärung zum Bericht der Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfälle Aktuelles Ökologie 6. Juli 20165. Juli 2016 Scheitern auf ganzer Linie (WK-intern) - Die Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe ist gescheitert. Nicht weniger als ein belastbarer nationaler Lösungsansatz für die möglichst sichere Lagerung radioaktiver Abfälle sollte gefunden und ein breiter gesellschaftlichen Diskurs organisiert werden. Zwei Jahre später steht man vor einem Scherbenhaufen. Der einzige Umweltverband, der sich an der Kommission beteiligt hat, lehnt den Bericht ab, der breite gesellschaftliche Diskurs fiel wegen Zeitproblemen aus und die Bundesländer Bayern und Sachsen kündigen ihren Widerstand gegen die Untersuchung kristalliner Gesteinsformationen an. Das Verhalten von Bayern und Sachsen spricht eine klare Sprache: Am Ende des angeblichen Suchprozesses soll Gorleben stehen, erklärt Martin Donat, Vorsitzender
10H hat Windkraft totgemacht – Zahl der neu eingereichten Genehmigungsanträge 2016 bei null Windenergie Wirtschaft 1. Juli 2016 „Die CSU-Regierung hat die Windkraft in Bayern mit ihrem 10H-Gesetz tatsächlich totgemacht“, stellt der energiepolitische Sprecher der Landtags-Grünen, Martin Stümpfig, verärgert fest. (WK-intern) - Laut Antwort des Wirtschaftsministeriums auf dessen Anfrage wurden im ersten Quartal 2016 bayernweit keinerlei Neuanträge auf Genehmigung einer Windkraftanlage gestellt. Bei den Landtags-Grünen geht man davon aus, dass dies auch für das zweite Quartal gilt. Nur spärlich – quartalsweise im niedersten zweistelligen Bereich – werden auch bereits eingereichte Genehmigungsanträge bewilligt. „Der Ausbau der Windkraft in Bayern ist de facto zum Erliegen gekommen“, so Martin Stümpfig. „Wie die CSU-Regierung in ihrer Stellungnahme dennoch frech davon ausgehen kann, dass die energiepolitischen
Klimafolgen in Bayern und in der Gemeinde Wetter 2015 Ökologie 19. Juni 2016 Auch in den letzten Wochen konnte man in Deutschland wieder sehen, wie schwere Unwetter verheerende Schäden anrichten. (WK-intern) - Die Gewitterbilanz 2015 war schon eine mit den höchsten Schäden, die jemals eintraten. Nun scheint sich die Bilanz in 2016 noch viel schlimmer darzustellen. Alleine im Landkreis Rottal-Inn hat der Starkregen einen Schaden von schätzungsweise mehr als 1 Mrd. Euro verursacht. 1.000 Haushalte sind betroffen und viele Wirtschaftsbetriebe müssen um ihre Existenz fürchten. Ministerpräsident Seehofer warnte: „Wir müssen heute mit Ausnahmezuständen rechnen, die sich in kürzeren Abständen mit noch größerer Dramatik wiederholen können. Und es kann jeden treffen.“ Damit bezieht er sich auf extreme Wettereignisse, die
Ohne einen deutlichen Ausbau der Windenergie in Bayern kann es nicht gehen Mitteilungen Windenergie 30. Mai 2016 EEG-Novelle: Im Vorfeld der morgigen Ministerpräsidentenkonferenz zur EEG-Novelle warnt Eike Hallitzky, Landesvorsitzender der Bayerischen Grünen, den Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer vor einer weiteren Blockade der Windenergie in Bayern: (WK-intern) - „Die Umstellung unserer Energieversorgung auf 100% erneuerbare Energien, das ist die Überlebensstrategie der Menschheit. Wir erwarten daher von Ministerpräsident Seehofer, dass er sich in die Reihe jener Ministerpräsidenten stellt, die sich für einen deutlich stärkeren Zuwachs beim Ausbau der Erneuerbaren stark machen. Herr Seehofer, hören Sie endlich auf zu blockieren und nehmen Sie endlich die energiepolitische Verantwortung Bayerns ernst, leisten Sie den bayerischen Beitrag, damit das Leben auf unserem Planeten auch für unsere
Urteilsverkündung zu 10 H-Regelung am Montag, 9. Mai, 10.30 Uhr Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 4. Mai 2016 Bayerischer Verfassungsgerichtshof entscheidet über Zukunft der Windkraft in Bayern (WK-intern) - „Seit Einführung des sogenannten 10 H-Gesetzes in Bayern ist die Entwicklung der Windkraftnutzung in Bayern faktisch zum Erliegen gekommen“, so die Kläger gegen die 10 H-Regelung Hans-Josef Fell und Patrick Friedl. 10 H bedeutet, dass eine Windenergieanlage nur noch dann errichtet werden darf, wenn sie mindestens das Zehnfache ihrer Gesamthöhe zur Wohnbebauung einhält. Im Zeitraum von April bis Oktober 2015 sind gerade einmal zehn (!) Genehmigungsanträge für Windenergieanlagen überhaupt gestellt worden. Im Jahr 2014 waren es noch über dreihundert solcher Anträge. Damit gehe die Rechnung der Bayerischen Staatsregierung auf, so Fell: „Die