2017 startet GP JOULE mit der Errichtung von zwei Windanlagen-Prototypen und einer 10 MW Freiflächensolaranlage Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 22. Dezember 2016 GP JOULE errichtet im Dezember 35 MW Kraftwerksleistung aus Wind und Solar (WK-intern) - Reußenköge/Buttenwiesen – Zum Abschluss des Jahres stellt GP JOULE vier Projekte, vornehmlich in Bayern, mit einer Gesamtleistung von rund 35 MW fertig. 2017 startet mit der Errichtung von zwei Windanlagen-Prototypen und einer 10 MW Freiflächensolaranlage sowie der Entwicklung mehrerer kommunaler Energiekonzepte. Der größte Teil der zum Jahresende realisierten 35 MW entfällt auf Projekte in Bayern. Mit sieben Nordex-Anlagen und 16,8 MW installierter Leistung ist Schimmendorf der größte von GP JOULE in Bayern realisierte Windpark. Ebenfalls in Bayern stehen der Windpark Ansbach/Lichtenau mit seinen drei Vestas Anlagen der 3,3 MW-Klasse und
Trianel baut zweites Windparkprojekt in Bayern Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 5. September 2016 Stadtwerke-Kooperation errichtet zweiten Windpark in Bayern (WK-intern) - TEE intensiviert Windenergieausbau in Süddeutschland Aachen, Creußen, Speichersdorf - Die Stadtwerke-Kooperation Trianel Erneuerbare Energien investiert in ein zweites Windparkprojekt in Bayern und baut damit ihren Anteil an Onshore-Wind in Süddeutschland weiter aus. „Mit der 10H-Regelung werden zukünftige Windprojekte in Bayern schwer umsetzbar sein. Umso mehr freue ich mich, dass wir in das Stadtwerke-Portfolio einen weiteren hervorragenden Windparkstandort im größten Bundesland aufnehmen konnten“, betont Markus Hakes, Geschäftsführer der Trianel Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG (TEE). Bis Ende Mai 2017 soll der Windpark Creußen mit einer Leistung von 14,4 Megawatt (MW) im bayerischen Landkreis Bayreuth errichtet
ABO Wind schließt Niederlassung in Nürnberg Windenergie Windparks Wirtschaft 10. August 2016 Die 2014 verabschiedete und vom bayerischen Verfassungsgerichtshof im Mai 2016 bestätigte 10H-Regelung besagt, dass zwischen Windenergieanlage und dem nächsten Wohnhaus mindestens die zehnfache Entfernung der Höhe des Windrads liegen muss. (WK-intern) - Das macht den Bau von Windparks in Bayern nahezu unmöglich. Im ersten Halbjahr dieses Jahres wurde kein einziger Genehmigungsantrag für einen Windpark in Bayern gestellt, die Energiewende kam im Freistaat faktisch zum Erliegen. ABO Wind schließt angesichts der gesetzlichen Bedingungen die Firmenniederlassung in Nürnberg mit bislang fünf Mitarbeitern. „Unter diesen Voraussetzungen sehen wir keine Perspektive, neue Windparkplanungen in Bayern aufzunehmen", sagt Urta Steinhäuser, Bereichsleiterin für die Windkraftplanung in Deutschland bei ABO Wind.
Gemeinsame Presseerklärung zum Bericht der Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfälle Aktuelles Ökologie 6. Juli 20165. Juli 2016 Scheitern auf ganzer Linie (WK-intern) - Die Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe ist gescheitert. Nicht weniger als ein belastbarer nationaler Lösungsansatz für die möglichst sichere Lagerung radioaktiver Abfälle sollte gefunden und ein breiter gesellschaftlichen Diskurs organisiert werden. Zwei Jahre später steht man vor einem Scherbenhaufen. Der einzige Umweltverband, der sich an der Kommission beteiligt hat, lehnt den Bericht ab, der breite gesellschaftliche Diskurs fiel wegen Zeitproblemen aus und die Bundesländer Bayern und Sachsen kündigen ihren Widerstand gegen die Untersuchung kristalliner Gesteinsformationen an. Das Verhalten von Bayern und Sachsen spricht eine klare Sprache: Am Ende des angeblichen Suchprozesses soll Gorleben stehen, erklärt Martin Donat, Vorsitzender
10H hat Windkraft totgemacht – Zahl der neu eingereichten Genehmigungsanträge 2016 bei null Windenergie Wirtschaft 1. Juli 2016 „Die CSU-Regierung hat die Windkraft in Bayern mit ihrem 10H-Gesetz tatsächlich totgemacht“, stellt der energiepolitische Sprecher der Landtags-Grünen, Martin Stümpfig, verärgert fest. (WK-intern) - Laut Antwort des Wirtschaftsministeriums auf dessen Anfrage wurden im ersten Quartal 2016 bayernweit keinerlei Neuanträge auf Genehmigung einer Windkraftanlage gestellt. Bei den Landtags-Grünen geht man davon aus, dass dies auch für das zweite Quartal gilt. Nur spärlich – quartalsweise im niedersten zweistelligen Bereich – werden auch bereits eingereichte Genehmigungsanträge bewilligt. „Der Ausbau der Windkraft in Bayern ist de facto zum Erliegen gekommen“, so Martin Stümpfig. „Wie die CSU-Regierung in ihrer Stellungnahme dennoch frech davon ausgehen kann, dass die energiepolitischen
Klimafolgen in Bayern und in der Gemeinde Wetter 2015 Ökologie 19. Juni 2016 Auch in den letzten Wochen konnte man in Deutschland wieder sehen, wie schwere Unwetter verheerende Schäden anrichten. (WK-intern) - Die Gewitterbilanz 2015 war schon eine mit den höchsten Schäden, die jemals eintraten. Nun scheint sich die Bilanz in 2016 noch viel schlimmer darzustellen. Alleine im Landkreis Rottal-Inn hat der Starkregen einen Schaden von schätzungsweise mehr als 1 Mrd. Euro verursacht. 1.000 Haushalte sind betroffen und viele Wirtschaftsbetriebe müssen um ihre Existenz fürchten. Ministerpräsident Seehofer warnte: „Wir müssen heute mit Ausnahmezuständen rechnen, die sich in kürzeren Abständen mit noch größerer Dramatik wiederholen können. Und es kann jeden treffen.“ Damit bezieht er sich auf extreme Wettereignisse, die
Ohne einen deutlichen Ausbau der Windenergie in Bayern kann es nicht gehen Mitteilungen Windenergie 30. Mai 2016 EEG-Novelle: Im Vorfeld der morgigen Ministerpräsidentenkonferenz zur EEG-Novelle warnt Eike Hallitzky, Landesvorsitzender der Bayerischen Grünen, den Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer vor einer weiteren Blockade der Windenergie in Bayern: (WK-intern) - „Die Umstellung unserer Energieversorgung auf 100% erneuerbare Energien, das ist die Überlebensstrategie der Menschheit. Wir erwarten daher von Ministerpräsident Seehofer, dass er sich in die Reihe jener Ministerpräsidenten stellt, die sich für einen deutlich stärkeren Zuwachs beim Ausbau der Erneuerbaren stark machen. Herr Seehofer, hören Sie endlich auf zu blockieren und nehmen Sie endlich die energiepolitische Verantwortung Bayerns ernst, leisten Sie den bayerischen Beitrag, damit das Leben auf unserem Planeten auch für unsere
Urteilsverkündung zu 10 H-Regelung am Montag, 9. Mai, 10.30 Uhr Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 4. Mai 2016 Bayerischer Verfassungsgerichtshof entscheidet über Zukunft der Windkraft in Bayern (WK-intern) - „Seit Einführung des sogenannten 10 H-Gesetzes in Bayern ist die Entwicklung der Windkraftnutzung in Bayern faktisch zum Erliegen gekommen“, so die Kläger gegen die 10 H-Regelung Hans-Josef Fell und Patrick Friedl. 10 H bedeutet, dass eine Windenergieanlage nur noch dann errichtet werden darf, wenn sie mindestens das Zehnfache ihrer Gesamthöhe zur Wohnbebauung einhält. Im Zeitraum von April bis Oktober 2015 sind gerade einmal zehn (!) Genehmigungsanträge für Windenergieanlagen überhaupt gestellt worden. Im Jahr 2014 waren es noch über dreihundert solcher Anträge. Damit gehe die Rechnung der Bayerischen Staatsregierung auf, so Fell: „Die
Bürgerwindpark: Zum 20. Geburtstag nimmt juwi ihr 50. Windrad in Bayern in Betrieb Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 5. April 2016 juwi-Gruppe nimmt ihr 50. Windrad in Bayern in Betrieb (WK-intern) - Jubiläum für das juwi-Regionalbüro Dürrwangen: Zum 20. Geburtstag der juwi-Gruppe nimmt die Niederlassung ihr 50. Windrad im Freistaat in Betrieb. Es ist Teil des Bürgerwindparks Großbardorf-Sulzfeld im unterfränkischen Landkreis Rhön-Grabfeld. Rund 22 Millionen Kilowattstunden sauberen Strom produzieren die vier Anlagen pro Jahr – genug für mehr als 7.000 Haushalte. Betrieben werden sie von der Bürgerwindenergie Großbardorf-Sulzfeld GmbH & Co. KG. Bis Ende des Jahres wird juwi weitere Windräder in Bayern in Betrieb nehmen. „Der Windpark Großbardorf-Sulzfeld zeigt, wie Energiewende trotz 10-H-Regelung geht: Mit regionalen Partnern, einem hohen Maß an Bürgerbeteiligung und enger Abstimmung
München – 10 Tage vor der 10H-Verhandlung Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 2. April 20161. April 2016 Bundesverband WindEnergie zieht Bilanz über die Windkraftentwicklung in Bayern seit Einführung der gesetzlichen Abstandsregelung (WK-intern) - 1. Bayerns Stromversorgung ist jetzt gefährlich und umweltschädlich Bayern erzeugt seit Jahrzehnten in Deutschland den meisten Atomstrom und damit auch den meisten Atommüll. Von dem seit Inbetriebnahme des ersten AKW (Kahl) im Jahr 1960 in Bayern erzeugten hochradioaktiven Atommüll ist noch kein Kilo entsorgt. Alles nur gefährlich zwischengelagert. Ein unglaublicher aber verdrängter Skandal! Zurzeit werden noch fast 40 Prozent des in Bayern verbrauchten Stroms in Atomkraftwerken produziert. Nach geltendem Recht sollen spätestens 2017 Block B und 2021 Block C in Gundremmingen und 2022 Isar 2 bei Landshut stillgelegt werden.
Genehmigung für bayerischen Windpark Bürgerwald von Green City Energy erteilt Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 10. Februar 2016 Das Landratsamt Coburg hat Green City Energy die Baugenehmigung für drei Windenergieanlagen vom Typ Nordex N117 in Itzgrund im oberfränkischen Landkreis Coburg erteilt. (WK-intern) - Die Genehmigung enthält die Erlaubnis zur Rodung der erforderlichen Flächen. Die Rodungsarbeiten starten in der Kalenderwoche 6. Damit geht der Windpark nach einer detaillierten Planungsphase in die Umsetzung. Die Inbetriebnahme der Windräder ist für das 1. Quartal 2017 vorgesehen. Derzeit läuft ein Bebauungsplanverfahren der Gemeinde Itzgrund als Voraussetzung zur Genehmigung einer vierten Anlage. Bauzeitenplan 23 Windenergieanlagen hat Green City Energy in Bayern bereits errichtet. Nun erteilte das Landratsamt Coburg dem Münchner Projektierer die Baugenehmigung zur Errichtung von drei
Statt konstruktiver Vorschläge: Ilse Aigner macht Windenergie madig Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 18. Januar 201618. Januar 2016 Glauber: Ideenflaute bei der Wirtschaftsministerin (WK-intern) - „Ministerin Aigner ist mit der 10H-Regelung aus der Windkraftnutzung in Bayern ausgestiegen und beklagt nun, dass die Windenergie in anderen Bundesländern boomt. Von der früheren Vorreiterrolle Bayerns bei der Energiewende ist nicht mehr viel übrig geblieben“, erklärt der stellvertretende Vorsitzende und energiepolitische Sprecher der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion, Thorsten Glauber, vor dem Hintergrund, dass Wirtschaftsministerin Aigner laut Medienberichten den Ausbau der Windenergie einschränken will. Bayern sei über Jahre hinweg größter Profiteur des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gewesen, so Glauber. Durch die ständigen Verschlechterungen der Förderbedingungen sei die CSU mitverantwortlich dafür, dass Bayerns Bürger mehr EEG-Umlage zahlen, als EEG-Vergütung nach