Palfinger unterzeichnet Verträge für die Lieferung von 30 Offshore-Kranen News allgemein 14. Februar 201314. Februar 2013 (WK-intern) - Palfinger Dreggen AS hat Verträge für die Lieferung von 30 Offshore-Kranen im Wert von ca. 90 Millionen Euro unterzeichnet Vertrag über 28 PALFINGER DREGGEN Krane für die Sembcorp Marine Tochtergesellschaft Jurong Shipyard Pte. Ltd. Lieferung von Kranen für insgesamt sieben Bohrschiffe für Sete Brasil Vertragsunterzeichnung mit Technip über die Lieferung von zwei komplexen Offshore-Kranen für eine neue Plattform, die DONG im dänischen Ölfeld Hejre betreibt. Palfinger Dreggen AS hat einen Auftrag über die Lieferung von 28 Kranen an die Sembcorp Marine Tochtergesellschaft Jurong Shipyard Pte. Ltd. erhalten. Die Krane sind zur Bestückung von insgesamt sieben Bohrschiffen für Sete Brasil vorgesehen und sollen
Gorleben: Geologische Mängel werden im Endlagersuchgesetz ausgeblendet News allgemein 14. Februar 2013 (WK-intern) - Alles was gegen Gorleben spricht, kommt im Gesetz nicht vor. Kriterien im Gesetzentwurf auf Gorleben zugeschnitten Wer diesem Gesetz zustimmt, bekommt am Ende Gorleben Zur aktuellen Debatte um das Endlagersuchgesetz und den Stellenwert von Gorleben in diesem Gesetz erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: "Der aktuelle Gesetzentwurf für ein Endlagersuchgesetz blendet die geologischen Mängel des Salzstocks Gorleben aus. Alles was gegen Gorleben spricht, kommt im Gesetz nicht vor. Die im Gesetzentwurf aufgelisteten Kriterien für die Auswahl eines Standortes sind stattdessen geradezu auf Gorleben zugeschnitten. Die Schwachpunkte von Gorleben, nämlich der direkte Kontakt des Salzstocks zum Grundwasser und größere Gasvorkommen unter dem Salzstock, sollen
Focuritas in the Netherlands is now official European master distributer for DEUS Rescue devices News allgemein 14. Februar 201314. Februar 2013 (WK-intern) - DEUS Professional Rescue devices now available in Europe DEUS Rescue supports the needs of workers in a wide range of industrial and commercial environments who work at height. For work on buildings, bridges, platforms, tower cranes and airturbines, nothing else puts safe, reliable escape and rescue in worker's hands like DEUS. It starts with the DEUS controlled descent devices – highly engineered and elegantly designed to provide safe, simple and reliable escape and rescue. The DEUS 3300 is ideal for applications up to 330 ft (100 m). The DEUS 3700, designed specifically for commercial and industrial applications, is ANSI-certified and rated
Pressekonferenz zur kommunalen Energiewende auf der Messe Husum Kleinwindanlagen new energy husum Solarenergie 14. Februar 201314. Februar 2013 (WK-intern) - Appell zur Energiewende „von unten“ Husumer Messechef und Energieexperten aus Schleswig-Holstein zeigen Wege zur Selbstversorgung mit erneuerbaren Energien Die Messe Husum hat heute in Kiel eine Pressekonferenz zur kommunalen Energiewende veranstaltet. Zu den Referenten zählten der schleswig-holsteinische Energiewendeminister Dr. Robert Habeck, der Husumer Messechef Peter Becker, der Pressesprecher des Bundesverbands Kleinwindanlagen Roger Schneider und der Marketingleiter der Energie aus Wind und Sonne GmbH Stefan Ebert. „Die Energiewende ist ein Projekt, dessen Erfolg von der Initiative auf privater und kommunaler Ebene abhängt“, sagte Becker im Rahmen der Pressekonferenz. „Kommunen und Gemeinden setzen zunehmend auf die Versorgung und die Produktion mit erneuerbaren Energien und
Tschernobyl ist auf Dauer so nicht zu sichern Mitteilungen News allgemein 14. Februar 201314. Februar 2013 (WK-news) - Tschernobyl-Einsturz: Das ist nur der Anfang Gestern ist das Dach der Maschinenhalle des vor 26 Jahren explodierten Atomreaktors 4 in Tschernobyl teilweise eingestürzt. Nach der Explosion im ukrainischen Kernkraftwerk Tschernobyl am 26.4.1986 wurden 6,7 Tonnen des radioaktiven Kernbrennstoffs aus dem Reaktor in der Umgebung verstreut, teilweise mehrere tausend Kilometer weit. Der provisorische Sarkophag, der auf den zerstörten Fundamenten und auf Entlüftungsschächten des explodierten Reaktorgebäudes gebaut wurde, droht immer wieder einzustürzen. Jährlich laufen bis zu 2000 Kubikmeter Regen- und Tauwasser durch die Ritzen in den baufälligen Sarkophag, die durch den Kontakt mit den hochradioaktiven Materialien dann selbst zu Atommüll werden und
Atommüll-Export: Altmaier will sich nicht festlegen Mitteilungen News allgemein 14. Februar 2013 (WK-intern) - Altmaier hält nicht Wort: keine Klarheit beim Atommüll-Export Bundesregierung ignoriert auch eine aktuelle Aufforderung des Bundesrats, den Export von Atommüll in Atomgesetznovelle „kategorisch“ auszuschließen Entgegen einer klaren Ankündigung vom 7. Januar weigert sich Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) weiter standhaft, in der geplanten 14. Atomgesetznovelle ein Exportverbot oder jedenfalls den Vorrang der Endlagerung hochradioaktiven Atommülls im Inland unmissverständlich festzuschreiben. Nach Informationen der Deutschen Umwelthilfe e. V. (DUH) hat es zu keinem Zeitpunkt einen Auftrag Altmaiers gegenüber der Abteilung Reaktorsicherheit gegeben, den Gesetzentwurf entsprechend zu überarbeiten. Auch eine am 1. Februar mit großer Mehrheit im Bundesratsplenum beschlossene Aufforderung, dafür Sorge zu tragen, dass
Erneuerbare-Energien-Gesetz – Mit Windenergie in die Zukunft News allgemein 13. Februar 2013 (WK-intern) - An Land wird Windenergie erfolgreich zur Stromeinspeisung genutzt. Für die Windenergie auf dem Meer hat die Bundesregierung eine Vielzahl von Maßnahmen ergriffen. Technische Hürden erschweren den Ausbau der Anlagen auf hoher See. Bei der Offshore-Windenergie wurden bislang Anlagen mit einer Leistung von etwa 260 Megawatt installiert. Derzeit sind sechs Windparks im Bau. Für weitere Parks wird in diesem Jahr mit den Arbeiten begonnen. Damit sollen Ende 2015 etwa drei Gigawatt installierte Leistung an Offshore-Windenergie am Netz sein. "Die Nutzung der Windenergie an Land ist inzwischen zu einem Erfolgsmodell geworden", sagte Bundesumweltminister Peter Altmaier. Der Anteil der Stromeinspeisung aus Windenergie am Bruttostromverbrauch ist
Neue Windenergie-Standorte durch größere Nabenhöhen Produkte Techniken-Windkraft Veranstaltungen 13. Februar 2013 (WK-intern) - Türme für die Energiewende: Neue Windenergie-Standorte durch größere Nabenhöhen - Türme und Gründungen bei Windenergieanlagen Essen - Durch immer größere Nabenhöhen von 140 Metern und mehr hat sich die Zahl von potenziellen Standorten zur Windenergie-Nutzung im deutschen Binnenland erhöht. Die Dimensionen der Türme von modernen Windenergieanlagen werden einem häufig erst bewusst, wenn man direkt davor steht. Die Fundamente unter der Erde sind dann nochmals um ein Vielfaches größer. Sie tragen Lasten von teilweise mehreren hundert Tonnen und das bei einer Höhe von über 100 Metern. Eine sichere Unterkonstruktion, die in der Lage ist, den wechselnden Belastungen von Sturm, Frost und Nässe
DRIVE-E-Akademie mit Verleihung der DRIVE-E-Studienpreise 2013 E-Mobilität Veranstaltungen 13. Februar 2013 (WK-intern) - Nachwuchskräfte im Bereich Elektromobilität treffen sich vom 4. bis 8. März 2013 bei der diesjährigen DRIVE-E-Akademie in Dresden. Höhepunkt ist die feierliche Verleihung der DRIVE-E-Studienpreise am Mittwoch, den 6. März. Am 6. März 2013 werden im Rahmen einer Festveranstaltung in Dresden die mit bis zu 6.000 Euro dotierten DRIVE-E-Studienpreise 2013 verliehen, die wie in den Vorjahren herausragende Projekt-, Studien- oder Abschlussarbeiten zu Themen rund um die Elektromobilität prämieren. Die Preisverleihung findet im Rahmen der einwöchigen DRIVE-E-Akademie statt, bei der sich 50 ausgewählte Studierende aus ganz Deutschland eine Woche lang mit allen Aspekten der Elektromobilität auseinandersetzen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind
EEX gewinnt Ausschreibung für Emissionsauktionen in Flandern Behörden-Mitteilungen News allgemein 13. Februar 201313. Februar 2013 (WK-intern) - Die European Energy Exchange (EEX) wird im ersten Quartal des Jahres 2013 vier Auktionen von EU-Emissionsberechtigungen (EUA) für Flandern, eine der drei Regionen des Königreichs Belgien, durchführen. In diesen Auktionen verkauft die Region Flandern nicht zugeteilte Mengen aus der flämischen Neuanlagenreserve für die zweite Handelsperiode des EU Emissionshandelssystems (EU ETS). Das Gesamtvolumen beläuft sich auf mindestens 8 Millionen EUA und wird auf vier Auktionen am EEX-Spotmarkt verteilt. An den ersten drei Terminen wird jeweils ein Volumen von 2 Millionen EUA versteigert, das zu versteigernde Volumen für die letzte Auktion wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben. Die Auktionen finden an folgenden Terminen
WKN holt den Wind-Experten Jaroslaw Smialek News allgemein 12. Februar 2013 (WK-intern) - Weitere WKN-Führungskraft mit tiefem Branchen-Background Husum - Seit Anfang des Jahres 2013 verstärkt Jaroslaw Smialek das Führungsteam der Husumer WKN AG. Jaroslaw Smialek, Jahrgang 1970, war zuletzt Vertriebsleiter bei der Fuhrländer AG und Vertriebschef Deutschland der Siemens-Windsparte. Er unterstützt die Aktivitäten der WKN nun als "Head of Department Poland". Dabei betreut er mit Polen einen Markt, in dem der Husumer Projektierer bereits seit vielen Jahren etabliert ist und bereits einige Projekte realisiert hat. WKN agiert in Polen über das Joint-Venture Sevivon, an dem das Husumer Unternehmen 80 Prozent der Anteile hält. "Wir freuen uns sehr, mit Jaroslaw Smialek einen langjährigen Wind-Experten an
Vereinheitlichung der Tests für Systemkomponenten soll Integration der Elektromobilität vorantreiben E-Mobilität Veranstaltungen 12. Februar 201312. Februar 2013 (WK-intern) - Elektromobilität: Ein Standard für alle – Vereinheitlichung der Tests für Systemkomponenten soll Integration der Elektromobilität vorantreiben Unterschiedliche Standards bei den Verbindungskomponenten von Elektrofahrzeugen und Ladeinfrastruktur behindern die breite Etablierung der Elektromobilität. Deutsche Automobilhersteller, Großindustrie, Energieversorger und Forschungseinrichtungen wollen das nun mit dem gemeinsamen Projekt »eNterop« ändern. Profitieren würden der gesamte Herstellermarkt und natürlich die Nutzer. BMW, Continental, Daimler, Fraunhofer, RWE, Siemens, TU Dortmund und VW – die Partner im neuen Forschungsprojekt »eNterop« gehören zur Spitze der deutschen Industrie- und Forschungslandschaft. Mit ihnen arbeiten die hiesigen Treiber der internationalen Standardisierung der »Vehicle-to-Grid-Kommunikation« (V2G) für die Elektromobilität nun am nächsten Schritt: einer offenen